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#1
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Hallo Susan,
ich bin zwar nicht in Deiner Berufssparte tätig, habe aber auch einen Beruf (Einzelhandel), der manchmal auch an die körperliche und psychische Substanz geht. Erkrankt bin ich 2008, war 3 Wochen krankgeschrieben und während der letzten Boostbestrahlung (Hatte allerdings keine Chemo !)Ansonsten habe ich ganz normal weitergearbeitet. Ich kann folgendes sagen: Ich schaffe meine Arbeit sehr gut, wenn ich sie auf das körperliche beziehe. Meine "Angst" geht eigentlich eher dahin, dass der psychische Stress, mit dem ich zwar auch gut klar komme, irgendwann mal zu einer Neuerkrankung führen könnte. Ich würde gerne stundenmäßig runterfahren, geht als Filialleitung aber nicht. Dann denke ich mir, die 5 Jahre bis zur Rente (wenn`s den Politikern gefällt, mit 63 ) werde ich noch durchziehen. Ich denke mal, wenn Du Dich fit fühlst und es gerne tun würdest, versuch es.Viel Glück und liebe Grüße, Silvia |
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#2
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Hallo,
auch ich mache Schichtdienst. Bis zu meiner Erkrankung (März 2013) habe ich vor allem ND gemacht (war mit der Familie am Besten zu vereinbaren). Für Chemo und Bestrahlung war ich insgesamt 9 Monate krank. Danach bin ich ohne Wiedereingliederung wieder eingestiegen. Allerdings achte ich darauf auch TD zu machen. Ich habe 12h Dienste. Natürlich sind die ND anstrengend, dass waren sie auch vor der Erkrankung.Mir ist auch von keiner Seite davon abgeraten worden. Ich habe aber auch vor der Diagnose "nur" Halbtags gearbeitet. Für mich ist das voll und ganz ok! Alles Gute |
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