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#1
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Hallo Hoffnung,
du bist doch die Hoffnung in Person! Hoffnung hoch 3! Woher kommt die Unsicherheit? Hier zu schreiben kostet mich keine Kraft. Krebs tut nicht weh. Hat mir nie weh getan. Hat mir nie ein Weh angetan. Seit 14 Jahren lebe ich damit (Op. am 13.11.), seit 11 Jahren mit einer einsamen Lungenmetastase. Ich spüre sie nicht. Andere wie Heino, Arda . . . leben schon viel länger mit dem Thema. Vor 11 Jahren entdeckte ich den KK, habe zunächst nur gelesen, habe nie Rat gesucht, fing allmählich an, Fragen zu beantworten. Habe viel gelesen und viel gelernt. Nur bei den TKK habe ich keine Lust, mir die Feinheiten und Unterschiede zu merken. Ich frage mich vielmehr: warum muss man vor Krebs Angst haben? Falls es ums Sterben geht: an Herz-Kreislauferkrankungen sterben mehr Menschen! Falls es um Schmerzen geht: da gibt es doch wunderbare Medikamente! Angst entsteht durch Unwissen. Deshalb: Informationen sammeln! Der KK ist eine gute Gelegenheit, aber nicht die einzige. Deshalb: klaren Kopf bewahren und Informationen suchen! Das NZK / NCC gehört zu den langsam wachsenden Tumoren. Da hat man Zeit. Meine 1. Frage ist: was belastet meine Seele? Wie bekomme ich einen klaren Kopf? Wie helfe ich mir selbst? Meine 2. Frage: wie behandle ich meinen Körper? Der Krebs kann nicht mein Feind sein, denn er kommt nicht von außen, sondern kommt von innen, entsteht in meinem Körper. Euch alles Gute, Rudolf PS "Ich möchte ihm seinen Stolz als Mann nicht nehmen." Mein "Stolz als Mann" . . . Was ist das?
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Ich habe Krebs - aber ich bin gesund! (Nieren-Op. Nov. 2000, Mistel seit Sept. 2001, anfangs >15 Lungenmetastasen, seit 2003 noch eine, seit 2006 ruhend, 2018 operativ entfernt) Ich kämpfe nicht gegen den Krebs, sondern für das Leben. Nein, ich kämpfe nicht, ich lebe! Mein Krebs ist nicht mein Feind, er ist Teil meines Körpers. Ich will ihn verstehen. Angst ist Gift für den Körper . . . . . und noch mehr für die Seele. Entscheiden Sie sich für das Leben, sagte eine Psychologin . . . Geändert von gitti2002 (20.11.2014 um 16:20 Uhr) Grund: NB |
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#2
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Stolz als Mann ist fuer mich: ihm seine würde lassen.
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#3
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Die Unsicherheit kommt davon dass alles sehr neu fuer uns ist, dass sich vieles verändert hat, dSs sich seine und auch meine Zukunft verändert hat. Dass Pläne die wr hatten plötzlich nicht mehr durchführbar sind aufgrund seiner koerpeichen schwäche.
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#4
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Hallo Hoffnung³,
Dein Mann wird in der Reha sicher gute Erholung finden. Ich habe seinerzeit sehr genossen, mich mit den Anwendungen "verwöhnen" zu lassen. Vor allem habe ich aber gelernt, mit Übungen und den dort gezeigten Anleitungen meine Probleme mit der Bandscheibe zu überwinden. Besonders schön war, dass meine Frau mich an zwei Wochenenden dort besucht hat. Das ist jetzt über 21 Jahre her, aber damals habe ich gelernt, wie schön es ist, dass ich nicht allein war. Anfangs konnte ich zwar auch nicht wirklich über meine Befindlichkeit reden, aber nachdem ich gespürt habe, welche Kraft mir zufließt, als sie nach der OP beim Aufwachen bei mir war, achte ich sehr darauf, dass wir zu wichtigen Terminen gemeinsam gehen. Wo ist Dein Mann denn zur Kur und wie alt ist er? Vielleicht kennen hier ja einige die Kurklinik und können Tips geben. Noch ein Satz zu der dauernden Müdigkeit: Nach einigen Jahren Sutent hat bei mir die Schilddrüse den Dienst eingestellt, und ich war permanent müde und abgespannt. Das sollte eigentlich standardmäßig im Blut untersucht werden, muss aber manchmal direkt angeprochen werden. Herzliche Grüße, Heino. |
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#5
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Hallo ihr lieben.
Es tut mir gut hier zu erzaehlen und von euch hilfreiche tips zu bekommen. Ich bin 62. mein Mann ist 68. ich bin aus Österreich, die Reha ist in Bad sauerbrunn am sonnberghof. Ich werde weiter über unsere Erfahrungen berichten, vielleicht kann ja auch ich mal jemandem mit einem tip helfen? Auch ich war nach der op bei meinem Mann, allerdings kann er sich nicht mehr daran erinnern, er war wohl noch zu schläfrig. Die Reha ist auch nicht weit von uns entfernt, knappe 20 km, da werde ich ihn auch oft besuchen aber jetzt braucht er erst mal einen therapieplan und zeit und ruhe fuer sich selbst. Das mit der Schilddrüse IST ein guter Rat, mein Mann hatte da mal Schwierigkeiten vor langer zeit. Nächste Woche Freitag hat mein Mann in seinem kh wieder Termin zur unkontrolliert. Da werden aber nur gNz wenig werte bestimmt, er muss dNn immer warten bis der utbefund kommt und dann spricht er mit dem Urologen. Von dem heutigen Arzt auf der Reha bin ich ja total begeistert. Der hat ihm sofort gesagt dass sie ihm einen ausführlichen utbefund mitgeben werden sodass er gleich zum Urologen kann und nicht warten muss. Auch die schmerzen die er bei der Narbe noch immer hat werden behandelt mi osteopathie wenn ich dS richtig verstanden habe. Auf jeden Fall schon mal ein Silberstreif am Horizont!!!!! Ich wünsche euch allen hier eine gute zeit, ihr habt meinen Respekt und herzlichen Dank |
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