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Alt 11.05.2017, 22:42
Happenstance Happenstance ist offline
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Beiträge: 5
Standard AW: Adenokarzinom der Mutter

Wohne seit 10 Jahren nicht mehr hier (wenn man mal die letzten paar Monate abzieht, die ich hier verbracht habe), daher wird es kein Wegzug sein. Aber daher wurde mir auch so akut bewusst wie schlecht hier alles geworden ist und wie sehr alles hinterherhinkt ... Und wie sehr die Pflege gelitten hat.

Womit ich hadere? Ärzte haben null Taktgefühl. Krankenpflege ist unter aller Kanone. Ist es wirklich zuviel verlangt, dass Patientinnen von weiblichen Krankenschwestern gepflegt werden? (Antwort: Anscheinend schon) Insbesondere die letzte Station (vor der Intensiv, die dann die ultimativ finale Station war, und wo Ärzte und Schwestern/Pfleger wenigstens Einfühlungsvermögen bewiesen haben) war schrecklich. Menschenunwürdig. (Großes Universitätskrankenhaus, und auch 2 weitere in der Umgebung...)

Ins Detail gehen darf ich wahrscheinlich nicht. Ich werde meine Beschwerdebriefe schon an die richtigen Stellen (aber vermutlich ohne Kenntnisnahme) versenden...

Die Natur der OP spielt eigentlich keine Rolle mehr. Um die OP war ich schlussendlich dankbar. Die letzten Stunden waren wohl die einzigen in denen ich einigermaßen annehmen kann, dass meine Mama schmerzfrei war.
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