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#11
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Hallo ihr alle,
die mich trösten, was andere so gegen meine Meinungen haben, find ich toll von Euch. Schade Dass Ihr alle so weit weg seid! Deshalb bietet uns das Netz doch eine gute Kommunikationswelle. Noch was zum Leben: Gedichte über das Leben Schon einige Zeit schreibe ich meine Gedichte, Sie kommen mir in den Kopf wie alte Berichte. Die Geschichte des Lebens aufzuschreiben, Das tut mir gut, ich lass mich nicht treiben. Vieles, was in mir unverarbeitet war, Wird mir dadurch erst so richtig klar. Ich freue mich, wenn die Reime andern gefallen, Auch schreiben tu ich das alles zum Wohlgefallen. Damit alle, die das lesen, sich erfreuen, Und die Gedanken sich öfter zerstreuen, Die Sorgen und all die Not im Reim beschrieben, Lesen sie sich als Lebensgeschichte zum Belieben. Denn seit meiner entsetzlichen Diagnose, Sehe ich im Schreiben eine gute Prognose. Für mich das Erlebte darin zu verarbeiten, Manchmal versteckte Themen auszubreiten, So dass es nicht gleich jeder verstehen kann, Erst durch Überlegen wird klar es dann, Was ich damit immer wohl meine, Wird erst erkannt, im Dämmerscheine. Mit meiner Schreiberei wird so manche Last, Die ich auf der Seele habe, abgeworfen wie Ballast. Alles wird leichter, vieles wird auch verblassen, Und ich gehe dann wieder froh durch die Gassen. Singe mein fröhliches Lied vor mich hin, Das ist für meine Seele wie Medizin! Deshalb freut Euch,ich tu es Hab gestern Monika besucht in der Kur! Liebe Grüße Maryjoe |
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