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Hallo, mein Name ist Marion und ich bin 51 Jahre alt.
Vor 3 Wochen wurde bei einer MRT, die eigentlich den Nabel betroffen hat, Nierenkrebs festgestellt. Der Arzt, vom Nabel, gab meine Bilder sofort in die Urologie weiter und die haben sich dann auch noch am gleichen tag gemeldet, und mir einen Termin , knapp eine woche später gegeben. Dieser Arzt, sehr nett und einfühlsam, sagte mir dann aber, dass er weder mit Schlüsselloch noch mit da vinci operieren kann, sondern er einen großen Flankenschnitt machen muß, damit die Niere auf einmal rauskommt und nichts "verletzt" wird. der Tumor hat eine größe von knapp 8 cm. Lt MRT sind im bauchraum, und lunge keine Metastasen nachweisbar, er will dann aber nochmal ein ct der Lunge machen. Ob vor oder nach der OP weiß ich nun nicht. Ich steh nach wie vor unter schock. Aus früheren Arztberichten, hab ich dann auch noch erfahren, dass bereits 2020 eine komplizierte Zyste an der Niere festgestellt wurde, mit einer Größe von 2,3 auf 2,7 cm ... mittlerweile ist sie bei knapp 9 cm. Kein Arzt hat je mit mir darüber ausfühlrich gesprochen, auch die kontrollen, die im arztbericht erwähnt wurden, wurden nicht erwähnt und eingehalten. Ich wußte lediglich dass ich eine Zyste habe und immer wenn ich danach gefragt habe, hieß es "die sei nicht gefährlich" ähm, meiner mama mußte man damals aufgrund dessen auch eine Niere entfernen ... soviel dazu .. auch mein Bruder hat diese Zyste, also wohl vererbar... und Arzt hat dies nicht interessiert, und dass macht mich wütend, unfassbar wütend .. So nun am 25.3. kommt die Niere raus, und ich hoffe inständig, dass trotz der Größe noch keine Metastasen irgendwo zu finden sind. Ich weiß nun auch gar nicht, obs es noch irgendwem aktiven gibt.. aber zumindest konnt ichs mir mal von der Seele schreiben. Mein Umfeld sagt immer, schaffst du schon, ist ja nicht so schlimm, man kann auch mit einer Niere leben ... ja kann man, aber was kommt noch alles davor hab ich Angst, meine Mama hatte erst das mit der Niere, dann Knoten an der Schilddrüse und letztendlich dann noch Blasenkrebs, den sie dann leider nicht mehr schaffte... und ich sehe sie heute noch was das für ein "leben" war, und so einen Weg will ich nicht haben... weder für mich, noch für meinen Mann oder mein Kind
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| angst, nierenkarzinom, nierenkrebs |
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