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#1
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Hallo, Ihr Lieben!
Nun sind schon wieder fast 2 Wochen vergangen. Letzten Dienstag hat er den Port bekommen ( ambulant mit örtlicher Betäubung). Am Mittwoch ging’s dann los mit Chemo und Bestrahlung. Bisher hat er zum Glück bis auf etwas Müdigkeit keine Nebenwirkungen. Waren vorgestern spazieren ( bergan). Da meinte er, dass es schon etwas anstrengender wäre als vorher. Morgen gibt‘s die nächste Flasche Chemo ( Elastomerpumpe). Ich hoffe sehr, dass er von den Nebenwirkungen weitgehend verschont bleibt. Bisher fahre ich ihn immer zur Strahlentherapie. Ist auch kein Akt, da es nicht soo weit weg ist und es ja auch schnell geht. Das war‘s erstmal soweit. Bis zum nächsten Mal! :-) Liebe Grüße Andrea |
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#2
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Liebe Andrea,
schön zu hören das es euch den Umständen entsprechend gut geht 👍☺️ das soll weiter so bleiben. Ich hoffe dein Mann hat auch das Port einsetzen gut überstanden. Alles gute weiterhin ,🍀 |
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#3
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Liebe Andrea, klingt alles positiv - drücke die Daumen, dass die Nebenwirkungen der Chemotherapie überschaubar bleiben.
Alles Gute - beste Grüße, Miss Elsy |
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#4
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Liebe Miss Elsy!
Lieben Dank für Deinen Beitrag. Ich war für 5 Tage bei meiner Mutter im Norden. Auf meine Frage hin geht’s ihm gut, angeblich keine weiteren Nebenwirkungen. Ob er nach der 10. Bestrahlung schon Hautreaktionen hat, wage ich nicht zu fragen. Wird gleich wieder als Bevormundung angesehen… ![]() Mich würde interessieren, ob er nach dem 5-FU ( während der 28 Bestrahlungen) direkt im Anschluss das Oxaliplatin bekommt. Liebe Grüße Andrea |
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#5
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Hallo, Ihr Lieben!
Nun möchte ich mich nach langer Zeit mal wieder melden. Mein Mann hat heute seine Radiochemo hinter sich gebracht; letzte Bestrahlung überstanden und die Pumpe losgeworden. Nächsten Dienstag bekommt er dann das Oxaliplatin. 8 Zyklen alle 2 Wochen. Er weiß aber nicht, ob er vorher noch eine Infusion bekommt (Prämedikation,...?). Er wollte auch nicht fragen. Soweit ich die Onkologin damals beim Vorgespräch (Aufklärung) verstanden habe, bekommt er erst eine Infusion vor Ort und dann für 24 Stunden die Pumpe. Habt Ihr damit Erfahrung? Ich richte mich mal auf min. eine Stunde Warten ein ( Infusion und Pumpe "anhängen"). Er ist so dermaßen schnell gereizt. Eine "falsche" Frage o.ä. und er tickt gleich aus. Es ist oft verletzend. Mir kommen öfter mal die Tränen ( bin sowieso dicht am Wasser gebaut). Es ist wirklich eine Gratwanderung, wenn man etwas sagen oder fragen will. an körperlichen Symptomen hat er eben die verbrannte Haut im Bestrahlungsgebiet (angeblich nässenden Blasen) und den Durchfall, und ist schneller ermüdet/erschöpt. So, das war´s erstmal. Ich berichte Euch nächste Woche wieder. Liebe Grüße Drea |
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#6
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Liebe Andrea,
zur Therapie kann ich nichts sagen, da mein Mann eine andere Krebserkrankung hat. Gut kenne ich aber die Launen. Es ist wirklich eine Gratwanderung mit den Reaktionen oder Umgangsformen zurechtzukommen. Aber natürlich ist der Grund verständlich und nachvollziehbar, aber es ist verletzend oder ungerecht. Gut wäre es, wenn du das bei ihm ansprechen könntest ohne Schuldzuweisung, sondern einfach es das bei dir auslöst. Ob ein offenes Gespräch grundsätzlich möglich ist, weißt du natürlich viel besser. Man hat auch die Verpflichtung auf sich selbst zu achten und sich Auszeiten bewusst zu nehmen. Mir haben z.B. Massagen, schwimmen, Sport und regelmäßige Treffen mit Freundinnen immer sehr gut getan und gaben mir Kraft. Beste Grüße, Miss Elsy |
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