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  #1  
Alt 11.09.2007, 08:40
Anwi Anwi ist offline
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Registriert seit: 20.10.2006
Ort: Rheinland-Pfalz
Beiträge: 219
Standard AW: Eure Erfahrungen mit MDK Gutachtertemin ?

Hallo Stefan,

bei solchen Begutachtungen kommt es ja immer drauf an, wie eindringlich bzw. vehement die gesundheitlichen Probleme geschildert werden, wobei Folgeschäden der Therapien, Schmerzzustände, psychische Probleme usw. eine nicht unerhebliche Rolle spielen dürften.
Wie Du schreibst, ist Deine Frau sehr zurückhaltend, was man ihr natürlich nicht zum Vorwurf machen kann, wodurch sie aber in solchen Angelegenheiten sehr stark benachteiligt ist. Das geht mir genauso, ich antworte auch bei solchen Gesprächen immer nur brav auf die mir gestellten Fragen. Was aber ein Riesenfehler ist, und ich gebe mir alle Mühe, das zu ändern.

Natürlich kann es nicht schaden, Beschwerde einzulegen, ob allerdings was dabei rauskommt bzw. ob das Ergebnis den Aufwand überhaupt wert ist, ist zumindest zweifelhaft, finde ich.

Ich selbst mache mir bei solchen Terminen bereits im Vorfeld klar, dass die "Weisskittel" eben auch nur Menschen sind und manchen auch die nötige Motivation fehlt, ganz wenigen sogar die fachliche Kompetenz.

Hier eine Erfahrung mit dem MDK, die ich vor wenigen Jahren machte: ich wollte eine Mutter-Kind-kur beantragen. Damals noch krebsfrei, konnte ich als "Diagnose" nur Erschöpfungszustände im Sinne eines Burnout vorweisen, war jedoch nicht in fachärztlicher, sondern lediglich in hausärztlicher Behandlung. Denn ich nahm die Probleme, die ich hatte, selbst nicht ernst genug.

Die Angstellte vom Diakonischen Werk, wo ich den Antrag stellen wollte, teilte mir mit, dass Erschöpfungszustände nicht ausreichend wären und ich einen Bericht über meine psychosoziale Situation beilegen solle, den sie für mich schreiben wollte. Ich bot ihr an, diesen Bericht selbst zu schreiben, weil ich ja schließlich am besten weiß, was mir fehlt. Dieses Angebot nahm sie auch sofort an. Natürlich schrieb ich in dem Bericht nicht "ich habe das und das", sondern "Frau X befindet sich in dieser und jener Lage".

Der Bericht, den ich geschrieben habe, kam zum MDK bzw. wurde als Text der Angestellten des Diakonischen Werkes ausgegeben. Es wurde also mein selbst formulierter Text da eingereicht, was zwar nicht ganz korrekt gewesen sein mag, mir aber enorm geholfen hat. Denn es wurde festgestellt, dass ich die Kur nötig hatte.

Meine Kinder jedoch, von denen das eine gesund war, das andere aber eine starke psychische Störung mit ärztlichen Berichten darüber hatte, durften nur als Begleitpersonen mit. Weil es ja über die psychische Störung ärztliche Diagnosen gab, bin ich wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass das kranke Kind die Kur samt aller therapeutischen Angebote bewilligt bekäme.

Da sieht man, wie sehr es auf die eigene Schilderung der Problematik ankommt und wie wenig objektiv solche Verfahren ablaufen. Mein selbst formulierter Bericht war damals zwar sachlich gehalten, aber schon ein ganz klein wenig Mitleid-erzeugend, wenn auch eher latent. Die ärztliche Diagnose über den psychischen Zustand meines einen Kindes war total sachlich, hat also nicht das Mitleid der Leser erzeugt und zur Ablehnung der Notwendigkeit therapeutischer Kur-Maßnahmen geführt - womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Zumindest durften die Kinder mich begleiten, also habe ich das damals so hingenommen, meine Schlüsse draus gezogen und mich nicht weiter drüber aufgeregt.

Viele Grüße
und alles Gute für Deine Frau
Anwi
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  #2  
Alt 11.09.2007, 11:03
Paddy Paddy ist offline
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Ort: Braunschweig
Beiträge: 105
Standard AW: Eure Erfahrungen mit MDK Gutachtertemin ?

Hallo Ihr Lieben!

Bei mir wurde das "Spielchen" im September 2006 "gespielt". Gynäkologe-Onkologe sowie meine Psychologin-Internistin waren einhellig der Meinung, dass an eine Wiederaufnahme der Arbeit noch gar nicht zu denken wäre!!! Die Krankenkasse wollte mich trotzdem zur Arbeit schicken. Als ich mich vehement dagegen zur Wehr setzte, schickte man mich zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen.
Der ganze Besuch dort war ein EINZIGER SCHLECHTER WITZ!!!
Man wird den Eindruck nicht los, dass die Patienten dort arbeitsfähig geschrieben werden, und wenn sie den Kopf unter dem Arm tragen. Sprüche wie: "... Sie sind doch eine intelligente Frau, Sie werden verstehen wenn ..." scheinen an der Tagesordnung zu sein, die Patienten werden unter Druck gesetzt wo es nur geht. Bauchgefühl zählt nicht, ob man sich arbeitsfähig fühlt oder nicht ist egal.
Einen Aufschub von einigen Wochen erhielt ich deswegen, weil ich in der Besprechung losheulte und meinte, ich würde vom Hochhaus springen, wenn man mich nicht endlich ernstnehmen würde. Als ob man als Krebspatient/-in nicht genügend hinter sich hätte. Das was da abging braucht wohl niemand!!!

Drei Monate später fühlte ich mich wieder arbeitsfähig, und im Januar 2007 fing ich mit einer Wiedereingliederungsmaßnahme an. Ich war bereit dazu - und habe bis heute keinen Tag wegen Krankheit gefehlt. Warum nicht gleich so?
Nicht jeder Krankheitsverlauf ist gleich, man kann hier keine Pauschalen festlegen. Und wenn 2 Ärzte Arbeitsunfähigkeit bescheinigen sollte auch eine Krankenkasse sich damit zufrieden geben und die ohnehin körperlich und seelisch geschwächten Patienten nicht auch noch
unter Druck setzen.

Viele Grüße und allen alles nur erdenklich Gute!
Paddy
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  #3  
Alt 11.09.2007, 15:06
Stefans Stefans ist offline
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Registriert seit: 27.01.2007
Beiträge: 395
Standard AW: Eure Erfahrungen mit MDK Gutachtertemin ?

Hallo Anwi und alle,

erstmal danke für eure Antworten!

Zitat:
Zitat von Anwi Beitrag anzeigen
bei solchen Begutachtungen kommt es ja immer drauf an, wie eindringlich bzw. vehement die gesundheitlichen Probleme geschildert werden, wobei Folgeschäden der Therapien, Schmerzzustände, psychische Probleme usw. eine nicht unerhebliche Rolle spielen dürften.
Das wissen wir jetzt auch. Leider zu spät. Denn als gutgläubiger Patient sieht man nur das 'Einladungs'-Schreiben der Kasse, sucht alle verfügbaren Unterlagen zusammen, kommt seiner Mitwirkungspflicht nach, wie es jeder redliche Bürger tut...

Und muss dann feststellen, dass es völlig egal ist, wie man da mitwirkt und was man an Diagnosen mitbringt. Und dass es in dem Termin offenbar im Wesentlichen darum geht, als Patient über den Tisch gezogen zu werden.

Und man muss lernen, dass so ein Termin ja eine strategische Angelegenheit ist, auf die man sich gründlich vorbereiten muss, bei der man Gedächtnisprokoll führen muss, usw. usf.

Da kann ich nur sagen: OK, meine Frau und ich sind nicht zu alt, nicht zu dumm, und wir haben die technischen und finanziellen Voraussetzungen, uns im Netz über sowas kundig zu machen. Trotzdem sind wir reingefallen - weil wir zu gutgläubig waren.

Und wir fragen uns: was machen denn die Mio Menschen in D, die zu ungebildet, zu arm, zu alt oder zu einsam sind, um sich über die "ungeschriebenen Gesetze" solcher Verfahren vorab informell kundig zu machen (denn 'offiziell' sagt einem sowas natürlich niemand) und sich entsprechend strategisch zu verhalten ? Was machen die ? Antwort: Nichts. Die sind am Arsch. Die werden 'eingemacht'. Und die tun dann genau das, was der Staat am liebsten sieht - wie Marie schrieb - sie geben entnervt auf, um ihre Rechte zu kämpfen. Weil sie es nicht können oder es einfach nicht mehr aushalten.

Und das ist für uns der eigentlich Skandal. OK, von der KFZ-Versicherung z.B. kennt sowas jeder. Das ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das Profit machen will - und sich daher so trickreich wie möglich vor jeder Leistung drückt.

Aber hier haben wir es mit dem Staat zu tun. Mit dem Staat, den wir bezahlen. Und von dem meine Frau, die 35 Jahre lang brav ihre Steuern und Sozialabgaben gezahlt hat, ja nichts geschenkt haben will. Sondern nur das, was ihr nach Recht und Gesetz zusteht. Nicht mehr und nicht weniger.

Und dann zu sehen, dass sowas offenbar unerwünscht ist und einem so schwer wie möglich gemacht wird. Das ist schon hart. Früher sprach man von einer "Solidargemeinschaft" - solidar wie Solidarität. Dass die Solidarität zwischen Bürger und Staat heute offenbar schon am Telefon des nächsten Sachbearbeiters der Behörde x endet, war uns neu.

Meine Frau hat 50 Jahre lang in D gelebt, ohne das Gesundheitswesen wesentlich zu beanspruchen. In den letzten 8 Monaten aber, in denen sie wegen einer lebensbedrohlichen Krankheit dazu gezwungen ist, haben wir nicht nur sämtliches Vertrauen in den Apparat verloren, sondern auch viel gelernt:

Traue niemandem. Glaube nichts. Sage und tue nichts, bevor du dich nicht über die Rechtslage kundig gemacht und von Mitbetroffenen Rat eingeholt hast. Rechne immer damit, dass man dich verscheissern und dir deine Rechte vorenthalten will. Sei darauf gefasst, wegen jedem Mist 10 mal telefonieren und 3 Briefe schreiben zu müssen. Lege grundsätzlich Widerspruch ein. Suche dir einen Rechtsbeistand. Werde Mitglied in Interessenverbänden - VdK, Gewerkschaft, usw. Sei niemals ehrlich und sage niemals die (ganze) Wahrheit, sofern du nicht gesetzlich dazu gezwungen und mit schweren Sanktionen bedroht wirst. Lerne, gekonnt zu tricksen, zu verschleiern, zu verheimlichen, zu übertreiben, Halbwahrheiten zu äußern - und alle legalen Möglichkeiten vorausplanend strategisch zu nutzen.

Nun - wir haben gelernt. Und werden künftig unser ganz persönliches "Disease-Management" (wie es neudeutsch heisst) durchziehen. Mit allen Mitteln. Verscheissern, lügen und betrügen können wir auch. Der Staat hat uns schließlich nur allzu deutlich gezeigt, wie man sowas macht. Natürlich werden wir niemanden betrügen und den Rahmen der Legalität nicht verlassen. Aber wir werden uns z.B. schon über die hinlänglich bekannten Möglichkeiten des ganz legalen Doktor- und Krankheits-"hoppings" informieren müssen. Und dann strategisch entscheiden, wie es weitergehen soll. Weil wir dazu gezwungen sind. Denn: wenn wir es nicht tun, wird uns irgendwas aufgedrückt. Und soweit sind wir (noch) nicht.

Viele Grüße,
Stefan
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  #4  
Alt 12.09.2007, 02:20
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Rubbelmaus Rubbelmaus ist offline
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Standard AW: Eure Erfahrungen mit MDK Gutachtertemin ?

Das Spielchen kenn ich nur zu gut. Ich habe damals einen Antrag auf Verschlimmerung (ich hatte 50%) an das Versorgungsamt gestellt. Der Antrag wurde nach einer Bearbeitungszeit von 7 Monaten abgelehnt, ich habe Widerspruch eingelegt. Daraufhin wurde ich zu einer Gutachterin bestellt. Diese Ärztin war wirklich sehr nett und hat mich gut 1 Std. untersucht. Innerhalbe von 2 Wochen bekam ich einen Bescheid mit neuem Ausweis 100% Schwerbehinderung mit den Merkmalen G/B. Zwischenzeitlich wurde ich 1x auf 80 % runtergestuft, aber im vorigen Jahr nach erneuter Meta wieder auf 100% raufgestuft bis 2012.

Aber ich habe in den letzten Wochen eine neue Erfahrung machen düfen, die schlägt noch alles Dagewesene.

Ich bin seit dem 1.10.2000 BU-Rentnerin und habe doch an 15.8. von der Rentenversicherung einen Bescheid bekommen, dass sie mich zum Gutachter schicken wollen. Meine Rentenverlängerung ist bis zum 31.12. gültig. Ich werde am 15.5. 2008 60 Jahre alt und werde sowieso die Atersrente beantragen. Also wäre der Gutachter mal gerade für 6 Monate wichtig. Schliesslich ist meine Krankheit doch nicht besser geworden, im Gegenteil.

Habe sofort Berlin angerufen. Die Sachbearbeiterin war sehr nett und hat mir geraten, gleich einen Brief zurück zu schreiben und alles erklären, warum für mich aus gesundheitlichen und seelischen Gründen eine Begutachtung zu anstrengend ist. Vor Allem, dass ich beabsichtige meine Rente mit 60 Jahren zu beantragen. Mein Arzt hat dann noch ein Attest zur RV gefaxt, hat aber nichts genutzt. Die Ärztin der RV hat auf ein neues Gutachten bestanden. Trotzdem zu diesem Zeitpunkt sogar der Verdacht einer Metastisierung der HWS und LWS bestand. Die sich später aber als Arthrose rausgestellt hat.

Ich frage ich mich ernsthaft, ob die in Berlin einen Knall haben. Ich bin 100% schwerbehindert mit den Merkmalen G und B. Bin mittlerweile schon 8 x begutachtet worden. Ja sind die denn der Meinung, dass ich plötzlich ein Wunder geschehen ist und unerwartet geheilt bin?

Da kann man doch wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln und sich fragen, wozu unsere Beiträge, bei leeren Kassen, sinnlos verbraucht werden.

Der Gutachter war dann aber sehr nett, freundlich und hilfsbereit. Er hat sich wirklich viel Zeit genommen und mich ausgiebig untersucht. Ich war insges. 1 1/2 Std. bei ihm. Er hat sich auch alles ganz gewissenhaft aufgeschrieben, was ich gesagt habe. Aber wie das so ist, man kann sich noch so gut vorbereiten, aber wenn man zu Hause ist, fallen einem noch zig Sachen ein, die man nicht gesagt hat und die trotzdem wichtig sind. 2 Tage später hatte ich noch ein EKG (Belastungs-EKG hat er von sich aus gleich gestrichen), Ultraschall Unterbauch, Lungenfunktionsprüfung und Blut- und Urinuntersuchungen. Trotzdem diese Untersuchungen kurz vorher schon alle bei der Abklärung zwecks Metastasen gemacht worden sind.

Tja, jetzt warte ich auf meinen Bescheid von der RV und weiss nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll.
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  #5  
Alt 12.09.2007, 09:06
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Susi04 Susi04 ist offline
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Standard AW: Eure Erfahrungen mit MDK Gutachtertemin ?

Hallo ihr Lieben

Der MDK ist für mich ein rotes Tuch. ich warte eigentlich darauf, dass mich meine KK auch hinschickt, was sie bisher nicht getan haben, obwohl ich seit Ende April 2006 krank bin. Meine letzte OP war aber auch erst am 12 Juli 07.

Durch meinen Beruf als Pflegedienstleitung in einem ambulanten Pflegedienst habe ich reichlich Erfahrung mit dem MDK. Mein Standartspruch ist "wenn ihr mal nichts mehr von mir hört, sitzte ich wahrscheinlich im Knast, weil ich einem MDK Gutachter den Hals umgedreht habe"

Wenn ich alle Erlebnisse aufschreiben würde, würde es hier den Rahmen sprengen................das würde ein Buch mit 500 Seiten!

Ihr müsst immer daran denken, dass es darum geht Kosten zu sparen......................wenn euch ein Gutachter anlacht, Vorsicht, dann wirds gefährlich.
Die heißen nicht nur MDK, sondern "Medizinischer Dienst der Krankenkassen" Das die neutral sind, glaube ich niemals, ich habe jedenfalls selten einen Gutachter erlebt, dem es nur um den Patienten ging, sondern immer nur darum der KK Geld zu sparen.
Wer sich da nicht zur Wehr setzten kann und nur lieb und nett alles über sich ergehen läßt, hat schon verloren.
Ich habe in 15 Jahren nur einmal einen Gutachter erlebt, der gesagt hat, ich möchte doch helfen, also sagen sie mir, wo ich noch Pflegezeiten aufschreiben soll, ist doch egal, ob die Pflegekasse zahlt oder das Sozialamt. Er wollte dieser sehr alten Frau damit den Gang zum Sozialamt ersparen.

Nemmt alle Befunde mit und besteht darauf, dass der Gutachter sie ließt. Beschreibt eure Probleme und laßt euch nicht in ein paar Minuten abspeisen.
Wichtig, fallt nicht auf Fangfragen rein wie, "Sie können also ganz gut damit leben", "die Schmerzen sind auszuhalten", es geht ihnen also ganz gut"........
Ihr arbeitet nicht, deshalb ist das alles zu ertragen, bei 8 Stunden Arbeit sieht das vermutlich ganz anders aus.

So, Schluß jetzt...................die Pferde gehen schon wieder mit mir durch, wie immer wenn das Thema MDK kommt...................da kann ich mich richtig aufregen.!!!!!!!!!!!!!!

Liebe Grüße
Susi

Wenn euch das Ergebnis der Begutachtung nicht gefällt, legt Einspruch ein und lasst euch nicht vom selben Gutachter noch mal untersuchen............das muss man sich nicht gefallen lassen.
__________________

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  #6  
Alt 16.09.2007, 18:11
Bärbel 50 Bärbel 50 ist offline
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Registriert seit: 02.07.2007
Ort: Lauscha / Thür.
Beiträge: 31
Standard AW: Eure Erfahrungen mit MDK Gutachtertemin ?

Hallo Ihr,
Bin seit 04.08.2006 krankgeschrieben. Hatte Chemo und Brustamputation rechts.
Mußte am 10.05.2007 zum MDK.Ärztin war sehr nett. Bin 50 und sie sagte zu mir
ich solle EU Rente beantragen. Muß dazu sagen, das ich bis zu meiner
Erkrankung 3 schichtig am Fließband gearbeitet habe.Schwere körperliche
Arbeit mit ständig erhobenen Armen.
MDK Ärztin meinte, wenn ich wieder arbeiten gehe gäbe Sie mir 2 Wochen
und ich wäre wieder krank und dann käme die Kündigung.
Also habe ich am 11.05.2007 EU Rente beantragt. Reaktion: Reha-Kur
5 Wochen. Abschlußbericht: arbeitsunfähig entlassen, areiten unter 3 Stunden
am Tag.
Mal sehen wie es weiter geht
Also geht es Deiner Frau nicht alleine so. Ihr müßt immer daran denken,wir
sind krank.


Bis bald Bärbel
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