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#1
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Zitat:
ist denn so eine OP schlimm, weißt Du, meine schwester wohnt in der Nähe von Ulm und ich überlege, ob ich dann zu Ihr runter fahre, wenn sie aus der Klinik kommt. Ich nehme an, das sie am 7.1 aufgenommen wird. Ich verstehe auch Ihren Arzt nicht, Er hat zuerst nurein AbdomenCT machen lassen, dann hat man zufällig am unteren Zipfel der Lunge einen Schatten bemerkt und dann wurde eine Woche später erst ein Lungen CT gemacht. Also nicht routinemäßig.Sie wurde auch im letzten Jahr untersucht, auch Ende des Jahres. Ist es nicht so, das man alle halbe Jahr untersucht wird? Also, ich als Hautkrebspatient werde jetzt im 2 Jahr nach Diagnose immer noch alle 4 Monate ins MRT un CT geschickt Danke für Deine Mail ich wünsche Dir von ganzem Herzen viel viel Gesundheit für das nächsteJahr. Alles Liebe Uschi Geändert von Uschi Luening (30.12.2007 um 12:16 Uhr) Grund: Fehler in der Rechtschreibung |
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#2
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Zitat:
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#3
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Liebe Uschi,
Bei mir wurden alle Metas "zufällig" gefunden - ohne Beschwerden oder andere Anzeichen. Ich hab allerdings einen sehr lieben Doc (und auch andere Versicherungsbedingungen), der meine Ängste immer ernst genommen hat und die CT- und Ultraschall-Untersuchungen auch verordnet hat, wenn es nicht im "Nachsorgeplan" vorgesehen war. Nach der ersten Lungenop. hatte ich sehr starke Schmerzen, wurde allerdings auch schon nach 3 Tagen aus dem KH entlassen. Das würde ich nieee mehr machen. Ohne meinen Mann hätte ich gar nicht zu Hause bleiben können. Nach der 2. OP habe ich mich gewehrt und bin erst nach 10 Tagen direkt in die Reha. Das war viel besser, da ging es mir zu Hause ziemlich gut. TM lasse ich alle 3 Monate bestimmen und CT alle 6 Monate, nachdem ich im Juni auch eine "unruhige" Narbe hatte (wie Luna). Vorerst werde ich das im Auge behalten und nicht auf OP drängen. Alles Gute für deine Schwester - und natürlich auch für dich. LG Erika |
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#4
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Hallo Erika,
zuallererst man ein gesundes frohes 2008, wünsche ich Dir von ganzem Herzen. Kannst Du mir noch sagen, wie so eine OP vorsich geht? Bärbel lebt ja allein und ich hoffe, das sie dann bleiben kann. Sie war erst im Oktober zur REHA, meinst Du, sie könnte nach der OP auch wieder zur Reha, wäre natürlich gut, wenn sie es könnte, denn allein ist es zu viel. Allerding könnte ich ja ein paar Tage zu Ihr fahren, Mein Mann hat es bissle mit dem Herz und ich lasse ihn auch nicht so gern allein. Ein Miiist. Ich hoffew, es geht Dir jetzt gut und Du hast alles überstanden. Hast Du anschließend eine Chemo gehabt oder was hast Du getan? Ich hatte ja vor 2 Jahren ein Rezitiv Hautkrebs, war nach der OP in der Klinik Dr. Spinedi in Locarno in der Schweiz drei Wochen und habe mich da ehandeln lassen. Es ist eine rein homoöpathische Klinik, aber es sind ausgebildete Ärzte und auch Internisten, die eben auf Homoöpathie umgestiegen sind. Da werde ich seit April2005 behandelt und es geht mir sehr gut. Meine Schwester ist da eher skeptisch und hatte aber die Begleitung von meinem Sohn nach Ihrer Darmop. homoöpatisch und sie hat die 12malige Chemo gut überstanden. Leider hat sie nicht aufgehört zu rauchen. Ich habe sehr große Angst um sie, was Du sicher verstehen kannst. Alles Liebe für Dich, danke für Deine Mail. Alles Liebe Uschi |
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#5
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Hallo Uschi,
Also bei mir waren es " nur" 2 solitäre Lungenmetas, auf jeder Seite 1. Zuerst wurde die kleinere auf der linken Seite entfernt, nach ca. 1 Monat die schwierigere auf der rechten Seite. Schwieriger darum, weil die im Unterfeld in der Mitte lag und der Schnitt darum grösser wurde. Beide konnten mit Keilexzision entfernt werden, d.h. es wurde nicht ein ganzes Lungenfeld entfernt. ES gab aber bei beiden OPs einen grossen Schnitt im Rücken. Mein Mann sagt immer, es sieht aus als hätte jemand seinem Engelchen die Flügel rausgeschnitten. :-)). Nach der OP selbst war ich im KH gut versorgt mit einem Katheter im Rücken. Zu Hause waren die Schmerzen aber sehr heftig, vor allem bei der ersten OP. Das muss ja aber bei deiner Schwester gar nicht so sein. Da haben andere sicher auch andere Erfahrungen. Jelly - sie hatte einen threat hier, liess die Metas bei Prof. Rolle in Coswig mit Laser entfernen. Sie fand das die beste Methode - und falls ich wieder mal was machen lassen müsste, würde ich wahrscheinlich auch lasern lassen. Aber ich bin ja in der Schweiz, da ist eh alles ganz anders. Chemo hatte ich nur nach der Darm-OP, nach der Leber- und Lungen-OP nicht mehr. Ich kann nur wie Jutta sagen, macht euch vorher schlau, auch was Reha oder Betreuung nach der Klinik betrifft. Und schau doch auch mal im Internet, oder frage in Coswig an, ob evtl. sowas in Frage käme. Alles gute für euch LG Erika |
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#6
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hallo uschi!
auch ich hatte nach der 1. lungen-op heftige schmerzen und war froh, nicht alleine zu hause zu sein. mir wurde aber auch eine rippe gebrochen. 3 wochen später war die 2. seite dran, die schmerzen danach waren immer noch heftig, aber kein vergleich zur 1.! wichtig ist es auf jeden fall schon im KH richtig auf die schmerzmedis eingestellt zu werden um nicht zu hause in ein schmerzloch zu fallen. nach den op's bin ich direkt zur AHB gefahren, war 5 wochen dort. jetzt im januar steht wieder eine lungen op an. auch danach werde ich direkt wieder zur AHB fahren. das ganze formelle hat der sozialarbeiter im KH erledigt. wurde von der klinik sogar zu hause abgeholt und nach beendigung wieder gebracht. so, ich hoffe, ich konnte auch ein wenig helfen!? alles gute! |
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#7
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Liebe Tronic-Tina!
Dir möchte ich für die bevorstehende OP ganz ganz heftig die Daumen drücken und Dir alles alles Gute dafür wünschen! Bis bald, Leena |
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