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  #1  
Alt 15.04.2009, 15:07
mrs_silver mrs_silver ist offline
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So ich stell mich hier dann auch mal vor:

Ich bin die mrs_silver hier im Forum und heiße Gabi eigentlich Gabriele aber das benutzen nur meine Eltern, Tanten und Onkels. 47 Jahre bin ich alt, seit 26 Jahren verheiratet und habe 3 Söhne 26, 23 und 2 3/4 Jahre alt, ich bin Angehöriger und vielleicht auch mal selbst betroffen.
Meine Mutter ist an Brustkrebs erkrankt und ich hoffe hier Hilfe und Tips zu finden wenn ich nicht mehr weiter weiß.
Wie ich erfahren habe haben schon meine Uroma, Oma meine Mutter und auch ihre Schwester(die erst im Febuar eine OP mit gutem Erfolg hatte weil es sehr früh erkannt wurde) Brustkrebs gehabt. Gebärmutterkrebs liegt auch in der Familie daran ist meine Uroma gestorben, meine Oma erkrankt und meine Mutter hatte vor 23 Jahren auch den krebs nach einer guten OP ist der aber nie wieder auftauchte. Das mit dem Brustkrebs habe ich erst jetzt erfahren davon wußte ich nicht.
Ich gehe ja wohl zu recht davon aus das auch ich mal daran erkranken werde, gehe aber regelmäßig immer zu den Vorsorgeuntersuchungen und hoffe wenn es mal soweit ist man es frühzeitig entdeckt.
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  #2  
Alt 16.04.2009, 19:52
lain lain ist offline
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Hallo,

ich bin neu hier. Ich bin also Lain, werde dieses Jahr 34, allein lebend.

Ich bin hier weil ich vor einer Woche wegen Brustkrebs eine komplett Abnahme der Brust hatte. Ich hoffe hier von den Erfahrungen anderer Patientinnen ein bischen profitieren zu können wie ich mit dem Problem langfristig umgehen kann. Sowohl geistig als auch mit den körperlichen Aspekten der Nachbehandlungen.
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  #3  
Alt 22.04.2009, 09:53
Trini32 Trini32 ist offline
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Hallo,
bin 32 Jahre und weiß seit ca. einem Monat das ich BK habe. Habe schon viel in diesem Forum gelesen, was mir auch sehr geholfen hat.
Wahrscheinlich fängt am Freitag meine Chemo an (6xTAC) . Es kommt drauf an wie der Port verheilt ist (habe ihn Montag in Vollnarkose plus Kyrokonservierung meines Eierstockgewebes bekommen) . Morgen geht´s erst mal wieder ab zur Blutabnahme und dann mal schauen....
Leider gibt es hier in Duisburg und Umgebung keine Leute in meinem Alter die BK haben (oder ich halt die Augen nicht genug offen???). Also wäre es super wenn sich jemand melden würde!
Ansonsten gehe ich eigentlich (noch vielleicht?) ganz gut mit meiner Erkrankung um, denn ich bin mir sicher das ich das Kommende auch überstehen werde! Bin eine alte Kampfsau....
Ich freue mich auf jeden Fall auf regen Austausch mit euch allen hier!!
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  #4  
Alt 29.04.2009, 14:21
Benutzerbild von susimaus77
susimaus77 susimaus77 ist offline
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Hallo,

ich bin 31 Jahre alt und bekam im Mai letzten Jahres die Diagnose "inflammatorisches Mamma-Ca". Es konnte einzig und allein durch eine Stanzbiopsie festgestellt werden, dass es Krebs ist. Dann begann die Chemotherapie mit 4x EC und 4x Doc + Herceptin, weil der Tumor Her2 positiv war. Die Chemo hat auch recht gut angeschlagen, die Rötung ging deutlich zurück, die Brust wurde auch wieder weicher. Im Großen und Ganzen habe ich die Chemo auch ganz gut vertragen. Dann fand im Dezember die OP statt (Ablatio mammae, Axilladissektion). Der histologische Befund hatte ergeben, dass 2 von 8 Lymphknoten befallen waren und die Tumorzellen ziemlich verstreut in der Brust lagen. Als nächtes bekam ich dann Januar/Februar 09 25 Bestrahlungen von Thoraxwand, Axilla und Supra,was ich auch ohne größere Probleme vertragen habe und sollte dann noch bis Juni weiter Herceptin bekommen (also insgesamt für 1 Jahr). Ich war guten Muts, dass ich die ganze Sache nun hinter mir hätte.

Doch dann vor ca. 3 Wochen die Ernüchterung: Der Krebs ist an gleicher Stelle zurückgekommen , was vor einer Woche per Gewebeprobe bestätigt wurde. Nun heißt es wieder Chemo, ich bekomme seit 6 Tagen Xeloda und Tyverb (Lapatinib), alles als Tabletten, das Herceptin wurde abgesetzt (offensichtlich hat es ja nicht mehr richtig gewirkt). Metastasen hatte ich damals nicht gehabt, auch jetzt ist nicht davon auszugehen, dass welche vorhanden sind.
Welche Erfahrungen habt ihr mit diesen Medikamenten gemacht? Haben noch mehr von euch den speziellen inflammatorischen Brustkrebs und wie lange schon?
Weiß jemand, ob einem von dem Xoleda auch die Haare ausgehen?

Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen!

Lg Susimaus77
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  #5  
Alt 05.05.2009, 16:50
Benutzerbild von gina 2003
gina 2003 gina 2003 ist offline
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Hallo,
mein Name ist Gina, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Töchter. Ich habe im Juli 2008 meine Diagnose Mamma-Ca bekommen. Danach wurde ich 2 mal operiert, habe Chemo und Bestrahlung hinter mir und fange nächste Woche mit AHT an.
Ich habe schon viel im Forum gelesen und bin froh, dass es euch gibt.
Jetzt habe ich es endlich geschafft mich anzumelden.
Seid alle ganz herzlich gegrüßt.
Gina



Diagnose: invasiv duktales Mamma-ca mpTc1, N0, M0, ER/6/12, PR/12/12, Her2 neu ++ ( Fish positiv ), BET, 6xFEC, 38 Bestrahlungen, AHT ( Femara ), 1 Jahr lang Herceptin

Geändert von gina 2003 (25.08.2009 um 22:29 Uhr) Grund: Diagnose vergessen
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  #6  
Alt 22.04.2009, 19:27
Elle78 Elle78 ist offline
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hallo!ich bin 31 Jahre alt, wohne in Koblenz .. somebody out there? Hab morgen meinen ersten Bestrahlungstermin
Bei mir wurde der BK im Oktober 2008 diagnostiziert. Mit der Chemo bin ich zum Glück durch, kann auch sagen das ich alles gut vertragen hab (bis auf einen Infekt). Meine Chemo war 3 Zykl. FEC u. 3Zykl. TAC., jetzt sind meine Fingernägel sich am verabschieden!

Geändert von Elle78 (22.04.2009 um 19:45 Uhr)
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  #7  
Alt 23.04.2009, 12:41
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Hope09 Hope09 ist offline
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Hallo an Alle,

nachdem ich jetzt seit Tagen hier so rum lese, wird es Zeit, dass ich mich mal vorstelle....
Ich wohne in Frankfurt, bin 59 Jahre alt, hab einen Sohn von fast 21, der bei mir lebt.
Am 1.4. hab ich erfahren, dass ich Brustkrebs habe (war leider kein April-Scherz....)
Hab ein Mammacarcinom vom invasiv-ductalen Typ/G2-3 (was immer das auch sein mag)
gestern wurde der OP-Termin 12.05.09 festgelegt. Auch gleich evtl. ein weiterer in Aussicht gestellt. Ich bin ziemlich durch den Wind....
Aber ich weiss ja, da bin ich nicht alleine...

Lieben Gruss
Hope
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  #8  
Alt 24.04.2009, 23:06
wien-eveline wien-eveline ist offline
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Hallo aus Wien,
im september 2008 habe ich einen knoten getastet, obwohl im august 2008 erst eine mamographie gemacht wurde. leider lag der knoten bei der mamogaphie so ungünstig, daß man ihn nicht sah.

auf anraten meines arzten wurde zuerste die chemo gemacht und somit ein T3 auf T1 "geschrumpft". bei der Chemotherapie war ein bestandteil Herceptin (antikörper). 6 stück erhielt ich alle 3 Wochen. nach meiner 4. "cocktailparty" war der knoten schon fühlbar kleiner und ende der 6. garnichtmehr bildlich darstellbar. zum Glück wurde ein Clip gesetzt und so war die brusterhaltende OP (18.2. 2009) "einfach". gegen die übelheit nach der Chemo wurde mir Navoban 5 mg verschrieben die SEHR gut gewirkt haben!

nachdem die narben gut geheilt war ging es ab zur Radioonkologie 27 bestrahlungstermine - - bis 2. juni 2009 bin also täglich im Spital.
und dann kommt ja auch noch alle 3 Wochen herceptin für das nächste jahr.

insgesamt gesehen ging es mir ausgezeichnet. ich hatte mehr appetit als mir lieb war, das hirn wurde allerdings schon etwas träge (reaktion und Belastbarkeit gleich null). die wundheilung selbst - naja wurde auch von tag zu tag besser. schlimmer sind allerdings eher meine gefühlsschwankungen bis hin zu depressionen.

persönlich: 43, keine kinder, nicht verheiratet aber in fester partnerschaft, sehr sportlich und aktiv . T1N0MX

Liebe Grüße - EVI
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  #9  
Alt 29.04.2009, 14:37
Benutzerbild von RoXSa
RoXSa RoXSa ist offline
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Hallo zusammen,
ich bin nun schon eine ganze weile hier im hintergrund am mitlesen,was mir sehr viel mut gemacht hat und mir die angst vor dem schalentier etwas genommen hat,da es immer wieder hoffnung gibt.Ich habe mich nun endlich mal hier im forum angemeldet und möchte mich nun erstmal vorstellen.Also mein richtiger name ist Rommy,bin 46 jahre,verheiratet mit einen sehr lieben mann,habe auch eine süße tochter von 20 jahren und komme aus sachsen-anhalt.Meine brustkrebsdiagnose bekam ich im März/08,für mich brach eine welt zusammen.Ich fiel in ein tiefes schwarzes loch und es nix mehr so,wie es mal war.Am 17.03.08 hatte ich die erste Op brusterhaltend,aber da ich noch ein großes DCIS hatte,was nicht im gesunden bereich entfernt werden konnte,musste mir die rechte brust dann doch noch entfernt werden.Es war so schlimm für mich,die brust zu verlieren,aber mitlerweile kann ich damit ganz gut umgehen und ich denke auch nicht über einen aufbau nach.Meine diagnose ist auch alles andere als gut.pT2 pN2a(9/49)HER-2/neu3+.Bekam dann den Port gesetzt und im mai ging die chemo los.Ich wurde in die gain studie aufgenommen und bekam 4zyklen Epi/Cyd und 10 zyklen Taxol/Xeloda und anschließend 30 bestrahlungen.Nach der bestrahlung wurde ich dann in die Allto studie aufgenommen und bekam dann 12 mal wöchendlich Herceptin und nun nehme ich noch bis ende des jahres lapatinip,täglich 6 tabletten und für 2 jahre Ibantronat.
So das wars von mir.Liebe grüßle RoXSa.

Geändert von RoXSa (09.05.2009 um 12:41 Uhr)
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  #10  
Alt 26.05.2009, 19:48
Moni57 Moni57 ist offline
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Hallo,
ich habe bisher versäumt mich vorzustellen...
Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Söhne von 16 und 18 Jahren. Im Dezember 2008 wurde bei mir nach einer ersten Stanzbiopsie ein DCIS rechts festgestellt. Danach MRT und weitere Stanzbiopsien rechts und links, die weitere DCIS nachwiesen in beiden Brüsten. Nach vielen Gesprächen habe ich mich für die Mastektomie beidseits entschieden. Die OP war am 17.03.09, die Wächterlymphknoten waren frei, so dass während der OP Implantate unter die Brustmuskeln gesetzt werden konnten, freie Mamillentransplantation nach Schnellschnitt.
Ich freue mich, in diesem Forum so viele starke Frauen zu treffen, mit denen ich mich austauschen kann.
L.G. an alle
Moni
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  #11  
Alt 02.06.2009, 21:39
Jafe Jafe ist offline
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Hallo,
mein Name ist Petra. Bin 46 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Jungen, 17 und 9 Jahre alt.
Seit Ostern 2009 habe ich die Diagnose BK und bin vor 4 Wochen operiert worden. Da ich Körbchengröße A habe und drei Knoten hatte, wurde mir die halbe Brust entfernt und mit eigenem Gewebe, während der gleichen Op wieder aufgebaut. Bekomme 6 Monate lang Chemo. Jetzt nach der ersten, fielen mir nach 12 Tagen die Haare aus. (Dies macht mir zu schaffen). Danach bekomme ich 6 Wochen lang 30 Bestrahlungen und dann 2 Jahre lang Tamoxifen. Mein Mann und ich sind selbstständig und ich muss arbeitsfähig bleiben. Hoffe es gelingt mir weiterhin, wie bisher.
LG
Petra
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  #12  
Alt 29.04.2009, 18:21
Rose66 Rose66 ist offline
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Hallo Zusammen!

Ich bin eine alleinerziehende Mama von zwei Jungs(11,16).
Letzen September08 habe ich an mir den Knoten in meiner rechten Brust entdeckt.Ich hab mir nichts anmerken lassen,das da was war,ich hätte es wahrscheinlich auch nie bemerkt,wenn es nicht angefangen hätte weh zu tuen.
Zum Arzt ging ich damit nicht(ich hasse alles an Ärzte).Bei meinem Therapeuten fand ich den Mut nach Monaten(vor ca,5 Wochen)zu erzählen,was ich an mir entdeckt habe.
Er frug mich ob ich damit beim Arzt war,als ich verneinte,machte er mir deutlich,das ich das tuen sollte wegen mir und den Kindern.Ich solle da an Verantwortung denken und daran,das es nicht gut ist,es einfach zu übergehen.
Ich brauchte dann weiter ein paar tage bis ich dann da war.Es kam,was ich im inneren schon lange ahnte,zumal es auch in meiner familie schon das gab.
Er stellte einen Knoten fest,ich mußte dann zur Biopsie hin,dort wurde dann festgestellt,das es ein fast 3cm großer Knoten war,und das er bösartig sei,aber inwieweit bösartig und so weiter,das stelle man in der Op fest.
Zwei Tage später lag ich auf dem Op-Tisch,alles ging so rasend schnell,in der Op stellte man fest,das auch meine gesammten Lympfknoten in den Achseln befallen waren,die wurden mir dann auch damit entfernt.
Ich habe jetzt nachdem das ganze nun drei Wochen her ist,große Probleme mit der Bewegung,ich bekomme dafür Krankengymnastik,und Tabletten.
Da mein Knoten von Krebs befallen war sowie auch die Lympfknoten in den Achseln,hat man mir zu einer chemotherapie geraten auf Tablettenbasis.Diese Chemotherapie mache ich erstmal ein halbes Jahr,und dann sieht man weiter,und nebenbei bekomme ich noch was gegen die nebenwirkungen der Chemotherapie.
Ich muß regelmäßig mich jetzt auf Metastasen untersuchen lassen,immer wieder Blutabnahmen.
Ich hab in kurzer Zeit soviel jetzt erfahren und ertragen müßen,ich fühl mich seelisch total am Boden,meine Kinder wissen von dem,und gehen relativ gut damit um.Ich regel den haushalt zusammen mit den Kindern allein.
Ich hab nur Kontakt zu einen Therapeuten zu dem ich seit 5 Jahren schon gehe,und den ich sehr vertraue.
Ich hab sonnst keine Menschen um mich,weder Freunde noch Familie,ich hab garnichts.

Ich hoffe hier auf gleichgesinnte zu treffen,die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.

Rose66
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