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#1
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Liebe Holiday,
ich habe auch nach ein paar Tagen ne halbe Seitenlage eingenommen und mit Kissen gepolstert um der Schwerkraft entgegen zu wirken. Dann langsam gesteigert bis dann eine "stabile Seitenlage" rauskam. Du wirst schon merken was dir gut tut. Entweder du schlummerst auf der Seite ein, oder es schmerzt und du wirst sicher von alleine den Rückwärtsgang einlegen. Wenn du von deinm Doc das OK hast auf der Seite oder Bauch zu pennen würde ich sagen, einfach ausprobieren und gucken ob es geht. Fühlte sich am Anfang allerdings etwas komisch an, nicht so schön weich wie früher.Hi Nicole, auch ich bin Bauchschläferin. Dein Vergleich mit den Bällen ist super. Ich vergleiche das mit Liegen auf 2 Tupperschüsseln ( nicht das ich das jemals zuvor ausprobiert hätte ![]() )Mit der rechten Seite geht es gut, die hat 6 Wochen Zeitvorsprung vor der linken. Links war es mal besser. Irgendwie wird es subjektiv immer härter, mein Dok sieht da aber keinen Unterschied. Kapselfibrose Baker Grad 2 bds. Tja, hoffe es wird nicht mehr, denn dann wird es echt unbequem. Hast du auch eine "Zuckerseite"Grüße Sporty |
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#2
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Hallo,
Danke, heute gehts mir wieder besser! Schöne Vorstellung, daß ich nächsten Sommer, meine alten Bikinis wieder anziehen kann.War schon schwer, etwas Passendes für die Silikoneinlage zu finden. Es fällt einfach auf, wenn der Brustansatz fehlt. Ich wünsche Euch allen tolle Forstschritte- Schlafen auf den Bauch, Gurtfreie Tage, schmerzfreie Zeiten usw. ![]() Danke für Eure Ratschläge und aufmunternden Worte! Liebe Grüßé Löwin |
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#3
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Maaaaaggggie,
ich kann deine Verzweiflung echt gut verstehen, aber es dauert halt. Schau wenn das Ultraschall zeigt es ist alle okay, dann tue es bitte, bitte, nicht. Ich hatte 8 Wochen heftige Beschwerden und ich weiss von einer Freundin die nur eine Vergrößerung hatte, das sie auch Wochenlang Schmerzen hatte. Ich glaube es tut dir gut, Freunde zu besuchen und dich auf positive Gedanken zu bringen. Ich hoffe du bist mir nicht böse,das ich das so sage. Du wirst es schaffen, da bin ich mir gaaaaanz sicher. Kühle wenn es wehtut mit Weisskohl oder Quark. Ich habe mir sogar kleine Kühlpakks besorgt und die in den BH gelegt. Glaub mir es wird besser, ehrlich. ![]() Das mit der Seite hat auch ewig gebraucht. Auch heute noch, tut es manchmal weh. Nicht immer. Und auf dme Bauch schlafen, da bin ihc auch noch weit von weg. ABer es wird ![]() Allmählich wache ich auf und denke nicht, was ist das denn?? Diese 'Fremde gefühl, es wird von Tag zu Tag weniger. Geh regelmäßig zum Schallen, um auch sicher zu gehen, das sich alles gut entwickelt und dann wirst du auch ruhiger.. Liebe gruesse bRosie
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Ein Freund versteht dich, weil er dich mag. Aber ein Freund mag dich auch dann, wenn er dich nicht versteht. Jochen Mariss
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#4
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Liebe Maggie,
ich hoffe Dir geht es ein wenig besser ! Ich konnte nach meiner ersten OP nach vier Wochen langsam mal eine angedeutete Seitenlage beim Schlafen einnehmen, richtig auf der Seite schlafen ging erst so nach 6 Wochen wieder - und ich bin eine komplette Seitenschläferin, auf dem Rücken liegen ist so ziemlich das letzte was mir einfällt um einzuschlafen... Und ich hatte auch heftige Rückenschmerzen! Nach meinem Austausch von den Expandern im Mai, ist jetzt ziemlich genau 6 Wochen her, konnte ich nach etwas 2 Wochen wieder richtig auf der Seite liegen, vorher hab ich so eine halbe Schräghaltung gehabt. Ich hab immer mal wieder probiert wie es sich anfühlt, bei Schmerz: gehe zurück auf Los und ziehe keine 4000 Franken/Mark/Euro und: ab auf den Rücken .Ich drücke dir ganz fest die Daumen, organisiere Dir doch mal ätherisches Lavendel-Öl, das entspannt und hebt die Stimmung. Dein Kurzurlaub wird Dir auch sicher gut tun. Aber: schlepp nicht zu viel ! Liebe GrüsseElanor |
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#5
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Hallo ihr Lieben,
nachdem ich in den letzten Wochen wieder nur still mitgelesen habe, hätte ich doch mal wieder eine Frage... Die betrifft die Mamas unter euch, die eine OP mit Expander und späterem Silikoneinsatz gemacht haben. Ich habe jetzt schon mehrfach gelesen, dass die Brüste am Anfang durch den Expander sehr hart sein sollen. Jetzt stelle ich mir vor, dass meine Kinder (sie sind dann 9, 7 und 3 1/2) sich an mich kuscheln wollen und da so ein hartes "Brett" spüren. Wie habt ihr euren Kindern das erklärt? Ich finde, für die komplette Aufklärung, warum ich die OP machen lasse, sind sie noch zu jung. Ich wollte ihnen natürlich schon einiges erklären, aber dass die komplette Brust abgenommen wird und dann so etwas hartes eingesetzt wird... Ich weiß nicht, wie sie damit umgehen würden. Für eure Tipps und vor allem Erfahrungen wäre ich euch echt dankbar! Liebe Grüße Ulrike |
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#6
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Hallo Ulrike,
bei uns war das überhaupt kein Problem! Ich hab meinem Sohn (wird bald 7) erklärt, dass ich meine Brüste operieren lassen würde damit ich nicht so einen Krebs wie seine Omi im Himmel bekäme. Man würde etwas wegnehmen und sie wären dann etwas anders als vorher, ausserdem dürfte ich am Anfang nach der OP nicht viel im Haushalt machen. Er hat mir sofort seine Hilfe angeboten und fand es eine tolle Idee, dass ich was mache um keinen Krebs zu bekommen. Er freut sich schon riesig auf die Zeit, wenn ich wieder richtig komplett mit ihm kuscheln kann. Bis dahin muss mein Bauch oder eine andere weiche Stelle herhalten . Es ist überhaupt kein Problem gewesen. Wenn man hinter seiner Entscheidung steht und etwas positiv damit umgeht stresst das die Kinder denke ich nicht so schlimm. Man macht das ja nicht um anders auszusehen, sondern um das Krebsrisiko zu verkleinern. Kinder akzeptieren das, wenn man es auch tut. Das neue Körpergefühl wird für Dich und die Kinder irgendwann Alltag werden und das Silikon fühlt sich wirklich ok an. Mach Dir da mal keine Sorgen! Liebe GrüsseElanor |
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#7
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Meine Kinder waren bei der ersten OP 23 Monate und 4 Monate alt. Die Große hat von Anfang an alles mitbekommen. Die kleine natürlich nicht. Aber dass sich die Expander hart anfühlen, war für die Kinder nie ein Problem. ich glaube, das haben sie gar nicht gemerkt.
Die Große wollte natürlich immer genau wissen, warum ich Pflaster oder keine Brustwarzen oder so große Narben habe. Ich habe dann versucht, es kindgerecht zu erklären. Und so sind wir immer ganz gut gefahren. Problematisch ist es nur kurz nach den OPs, wenn alles noch wehtut und schmusen gar nicht infrage kommt... Gott sei dank waren das nur ein paar Wochen. Ich habe aber schon häufiger gehört, dass es auch für etwas ältere Kinder einfacher ist, wenn man kein Geheimnis aus der ganzen Sache macht, weil sie dann nur noch mehr Angst bekommen. |
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#8
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Guten Morgen Mädels,
zum Thema, also meine Kids waren natürlich auch Neugierig, vor allem was das gucken anbelangt. Mittlerweile haben sie sich daran gewöhnt das ich keine Brustwarzen habe und meine Brust halt eine grosse Narbe zeigt. Am Anfang war es mit dem Kuscheln zugegebenermassen schwierig. ![]() Die Angst sie könnten mit dem Kopf dagegen poltern, naja, die hatte ich schon.. Mittlerweile ist es gut. Sie kommen kuscheln,, aber ich merke sie sind insgesamt vorsichtiger geworden. Sie springen mich nicht an, oder sonstiges. Ich glaube Kinder gehen insgesamt besser mit der Situation um, als wir selber, sie machen sich da aber auch nicht so viele Gedanken zu. Alles wird gut!! Nur MUT !! Ich habe aber noch eine Sache die mir auf der Seele brennt. Meine Narben sind ziemlich wulstig und dick geworden Hat das auch jemand von euch und wenn ja, kann ich etwas dagegen tun?? Creme mit Olivenöl und RIngelblumensalbe ein,, aber habe nicht den Eindruck das mir das etwas bringt ![]() ![]() ![]() Drück euch und eine schönen Tag an alle,Rosie
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Ein Freund versteht dich, weil er dich mag. Aber ein Freund mag dich auch dann, wenn er dich nicht versteht. Jochen Mariss
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| brustwarze, mastektomie, prophylaktisch |
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