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#1
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Hallo liebe Rua,
puh, das war dann ja ein OP-Marathon, aber der ist ja geschafft ![]() . Und keine Bestrahlung ist auch super! Die hat mich so ziemlich geschlaucht am Ende. Also zum Port: Ich habe ihn (nachdem er eingeheilt war) geliebt!! Du bist während der Chemo viel besser beweglich und aufs Klo kannst Du mit beiden Varianten. Ich hab allerdings den Port unter Vollnarkose legen lassen und darauf geachtet, wo er liegt (Narbe unterm BH, Port darüber, da er ansonsten beim Sport gescheuert hätte. Der Operateur hat sich über meine ganzen Wünsche gewundert, aber alles supi realisiert. Wg. der Zusatzstoffe. Ich habe damit definitiv erst nach der Chemo angefangen mit Ausnahme von Selen und Vitamin D. Hatte zuviel Angst, dass die Wirkung der Chemo eingeschränkt ist. Jetzt lasse ich meine Werte bestimmen und nehme danach die Präparate. Aber manchmal ist ja weniger mehr. Aber wie ich Deinem Profil entnehme bist Du selbst ja ganz fit in diesen Dingen als Heilpraktikerin, oder? ![]() ![]() ![]() ![]() Die Chemo schaffst Du auch noch. Viel viel Bewegung ist gut. Ich bin sehr viel spazieren gegangen. Die ersten vier sind schwer, dann wirds sehr viel leichter, zumindestens bei mir. Alles Liebe Panda |
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#2
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Hallo Rua,
ich habe mir bis jetzt keinen Port machen lassen - weil ich nicht dauernd noch mehr an die Krankheit erinnert werden will,als eh schon, weil ich viel reite und ein bisschen Angst habe, dass er kaputtgehen koennte (glaube kaum dass ich meinen Pferd nahebrigen kann, vorsichtig zu sein ), und auch wegen meiner Tochter (die es vermutlich letztlich weniger stoeren wuerde, als mich - and die fehlenden Haare hat sie sich ja auch gewoeht... ).Ich habe leider keine tollen Venen, aber bis jetzt geht's noch, und ich habe mich entschlossen, so lange wie moeglich ohne zu bleiben. Ich hatte einmal (3. Chemo) einen "chemo burn" - da muss wohl etwas vom Taxotere danebengelaufen sein. Sah aus wie ein Sonnenbrand auf der Hand, und da hat sich auch die Haut abgeschaelt. Das ist aber (entgegen den Aussagen der Chemoschwestern) wieder verheilt, und war auch nicht sehr schmerzhaft, oder so... Die Chemoschwestern meckern zwar, und man sollte definitiv keine Angst vor Nadeln haben, wenn man diesen Weg gehen will, aber es geht - fuer eine Weile zumindest. Muss aber ehrlich sagen, ich bin ein sturer Einzelfall, die meisten anderen Frauen in dem Brustzentrum wo ich in Behandlung bin, haben einen Port... ![]() Wuensche Dir alles Gute!
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Annette Así es -suspiró el coronel-. La vida es la cosa mejor que se ha inventado. Gabriel García Márquez - "El Coronel no tiene quien le escriba" |
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#3
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Danke Ladies!
Ich kläre alles mit dem Onkologen, dann kann's los gehen. Die Ermutigung und der Austausch hier hilft mir immer wieder!
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#4
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Guten Morgen liebe Rua,
ich möchte Dir gern antworten geben.Ich bekam meine Diagnose im Sep. 2012 und es ging mir wie dir.Am Anfang hatte ich auch noch meinen Humor aber als mir doch bewusst wurde was mir da passiert ist hab ich ihn auch erstmal verloren und mich nur noch auf diese Krankheit zu konzentrieren und den Kampf zu gewinnen, dass ich meine Kinder und mein enkel noch auf wachsen sehen kann.Ich hatte erst Chemo und dann 2 OPs. Was ich dir sagen möchte ist, lass den Port legen, dass ist wirklich besser als wenn es in die Vene läuft. Denn wenn es mal daneben läuft muss das mehr als unangenehm sein den machen wir uns nichts vor,es ist richtig starke Chemie was wir da abbekommen und auch nicht einfach. Du kannst ihn ja hinterher wieder raus nehmen lassen das habe ich auch getan.Ich habe mir in der 2 OP die Brust freiwillig abnehmen lassen.Um ganz sicher zu gehen das da nichtsmehr kommt. Und habe danach auch noch 28 Bestrahlungen bekommen die ich aber jetzt nicht als schlimm empfand. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen einen Brustaufbau nächstes Jahr zu machen mit Eigenfett vom Bauch. musste mir aber noch ein bisschen anfuttern weil ich doch sehr dünn war.aber jetzt habe ich 10 KG drauf und ich hoffe das es reicht aber ich werde es machen lassen. Schon weil ich mich besser fühle danach. Wenn du noch Fragen hast frag ruhig, ich werde dir so gut es geht gern alle Beantworten. Und allen anderen starken Frauen hier möchte ich sagen, nicht aufgeben, es lohnt sich immer zu kämpfen. ![]() ![]() Liebe Grüße mandy |
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#5
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Zitat:
Überhaupt kann man sich mit Port während der Chemo viel besser bewegen, weil ja eben nicht ein Arm immer ausgestreckt auf der Lehne liegt. |
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#6
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Liebe Rua
Auch ich möchte mich den Port Liebhabern anschließen. Meine Venen waren vor de chemo ganz gut, anstechen in Null-komma nichts. Bei der 2. chemo ging dann tatsächlich etwas von der Flüssigkeit daneben. Erstens tat das ziemlich weh, es hat gebrennt und um die Nadel wieder an einer anderen geeignete Stelle zu stechen musste das halbe Spital anrücken weil es Niemand mehr fertig gebracht hat. Vor der 3. chemo wurde dann der Port gelegt. Gott sei dank! Da mir aus der Achsel die Lymphknoten entfernt wurden, kann man nur noch am anderen Arm Blut nehmen was bis auf den heutigen Tag sehr schwierig ist (8 Jahre später),der Chemo sei dank! Ich würde nichts anders mehr wollen als einen Port. Auf jeden Fall wünsche ich dir eine nicht all zu schlimme Chemo-Zeit. Ich habe sie 2x relativ gut überstanden. Gruss Suske |
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#7
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Hallo Rua,
ich hatte einige Probleme mit meinem Port, würde mir aber immer wieder einen legen lassen. Nach der ersten Chemo hatte ich eine Portthrombose und spritze mir jetzt täglich Heparin. Ausserdem lässt er sich nicht immer gut anstechen obwojl man ihn gut tasten kann, ich nicht dick bin. Man kann sich aber während der Chemo besser bewegen und muss nicht den Arm ruhig halten. Ausserdem werden die Venen am Arm nicht belastet. |
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#8
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Hallo liebe Rua,
ich bin auch eine derjenigen seltenen Fälle die keinen Port hatten. Mein doc macht seine Chemos immer ohne und es ist alles bestens verlaufen. Ich bin seit vorigen Mittwoch durch mit 4xEC und 12xtaxol und auch die Blutabnahmen zwischendurch sind ohne Probleme verlaufen. Ich meinerseits bin und war froh keinen zu haben. Glaub mit so einer Anzapfstelle hätte ich so meine Probleme gehabt. Aber da denkt sicher jeder anders drüber. Auf Toilette bin ich immer während der Chemo gegangen. Kein Problem! Ich hab es anfangs ähnlich entspannt gesehen wie du. Nach dem Motto: Augen zu und durch! Das schaff ich schon! Ich bin kein jammriger Charakter und alles ist zu schaffen. Trotzdem hab ich in der Chemozeit ganz schön gekämpft und es ist tatsächlich mental ganz schön was zu verkraften, da alles eine Weile gebraucht hat um wirklich durchzusickern in meinen Kopf. Als mir dann nach Monaten endlich bewußt wurde dass ICH erkrankt bin, hab ich schon ganz schön gebraucht. Anfangs hab ich es anscheinend hübsch verdrängt. Mein Arzt meinte die Chemo soll ja Zellen am Wachstum hindern und auch das Imunsystem herunterschrauben. Durch die Einnahme von zusätzlichen Mittelchen arbeitet man gegen die Chemo, da die ja alles wieder aufpäppeln. Desweiteren können sie auch keine rechte Wirkung entfalten, da sie ja genauso mit platt gemacht werden. Trotzdem habe ich jeden Tag 2 Paranüsse gegessen (Selen) und dafür Haut, Zähne, Nägel mehr verwöhnt. Ein kleiner Tipp noch am Rande: Ich würde dir dringend vor Chemobeginn einen Zahnarztbesuch empfehlen. Dir viel Kraft für die kommende Zeit! Es ist nicht leicht, aber machbar! LG
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Egal wie viel Dunkelheit es im Leben gibt, am Ende siegt immer das Licht. FARAH DIBA Geändert von kruemel12 (22.10.2014 um 13:50 Uhr) |
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| nachresektion, verwandtschaft, verwirrung, zahnfüllung |
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