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#1
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Hallo,
ich heisse auch im wirklichen Leben Axel, bin noch ein paar Tage 37, seit 8 1/2 Jahren verheiratet und habe zwei Söhne im zarten Alter von 6 & 8 Jahren. Bei meiner Frau (36) wurde am 15.11.04 per Mammographie BK festgestellt, das Ergebnis der Stanzbiopsie bekamen wir dann am 16.11. - und das war leider positiv. Bei der weiteren Diagnostik wurden Metas in den Lymphen und der Leber gefunden. Da der Tumor inoperabel war, bekam sie dann ab Anfang Dezember Chemo mit Xeloda & Taxol. Bei beiden Präparaten hatte sie schwerste Nebenwirkungen. Xeloda hat bei ihr ein Hand- Fuß-Syndrom 3. bis 4. Grades ausgelöst, so dass sie 2 Tage nach dem 2. Zyklus am 25.12. stationär aufgenommen und die Xeloda-Gabe ausgesetzt wurde. Der dritte Zyklus Xeloda dann 25 % dosisreduziert - Abbruch nach 2 Tagen. Der vierte Zyklus Xeloda dann 50 % dosisreduziert, ebenfalls Abbruch nach 2 Tagen. Danach Xeloda-Therapie komplett abgebrochen. Das Taxol hat immense Knochenschmerzen verursacht - letzter Zyklus am 17.03. ebenfalls dosisreduziert - so dass sie in Spitzenzeiten mehr als 100 mg Hydromorphon nehmen musste. Auch heute - mehr als 3 Monate nach Chemo-Ende - kommt sie ohen Hydromorphon nicht über den Tag. Die Metas und auch der Primärtumor sind unter der Chemo stark zurückgegangen, aber leider nicht verschwunden. Da die Leber aufgrund Lage, etc. der Metas nicht therapierbar ist, bekommt sie seit Anfang April Zoladex & Aromasin. Unser Hausarzt - der sich sehr für meine Frau engagiert - meinte, wir sollten unbedingt eine zweite Meinung bei einem befreundeten Professor einholen und hat dort einen Termin für uns in der letzten Woche vereinbart. Besagter Professor wollte einen aktuellen Status haben und hat deshalb ein neues Mamma-MR und ein Thorax-CT angefordert - dabei ist herausgekommen, dass der Tumor in der Brust und die Metas in den Lymphen wieder wachsen... und das nur gut 3 Monate nach Chemo-Ende und trotz Aromasin. Jetzt soll sie operiert werden - wahrscheinlich sogar brusterhaltend (Zitat: ... aufgrund der Leber-Metas würde ich ein erhöhtes Risiko für Lokalrezidiv eingehen und erhaltend operieren...). Jetzt suchen wir nur noch die geeignete Klinik und gegen Ende der Woche wird meine Frau sich wohl entscheiden, wo der Eingriff vorgenommen werden soll. Wieviel Zeit ihr die OP verschaffen wird, dass weiss Gott allein... Liebe Grüße Axel |
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#2
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Hallihallo,
ich bin Petra 43 Jahre , werde am 12 Juli zum zweiten mal heiraten , mein zukünftiger Mann und ich haben einen lebenden Sohn Till 2 Jahre und 7 Monate alt ( ein schönes Alter ) Wir haben aber noch einen geliebten Sohn Maximilian ,totgeboren Mai 1999 und unsere geliebte Tochter Viktoria ,auch totgeboren im September 2000. Ich komme aus dem schönen Saarland und bin natürlich wegen der Liebe nach HH gezogen, hätte ich mir auch nicht träumen lassen naja *gg* In unsere Familie ist Krebs leider sehr häufig, meine Mutti ist 1982 44 jährig an Eierstockkrebs verstorben, 1981 meine Oma an Brustkrebs , meine Uroma Darmkrebs mit 60 Jahren und zuletzt mein Opa 186 an Prostatakrebs, ,a viel bleib nicht mehr von meiner Familie übrig… Ja und seit Mai habe ich Brustkrebs , Tumor war 1cm groß 3 Grad , nicht Hormonabhängig so das jetzt vorige Woche die erste Chemo begonnen hat 5 werden noch folgen und dann 30 Bestrahlungen , die Chemo habe ich leider sehr schlecht vertragen, aber was solls ich werde das schon schaffen… Ich bin von Beruf Altenpflegerin , aber das schönste in meinem Leben ist mein Kleiner Sohn Till .. So das war’s erstmal von mir Liebe Grüße Petra |
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#3
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Hallo,
ich bin die Michaela und lebe seit 31 Jahren in Niedersachsen in der Nähe von Hamburg. Bin 43 Jahre alt, seit fast 17 Jahren verheiratet. Habe eine Tochter die demnächst 16 wird und einen Sohn von 14 Jahren (ganz schön anstrengend dieses Alter) Bei mir wurde Ende April - 3 Tage nach der konfirmation unserer Tochter BK festgestellt. Nach etlichen Meinungen die ich mir eingeholt habe, wurde ich am 14.06. brusterhaltend operiert. Es folgten 4 Chemos und 33 Bestrahlungen. Zum Glück waren keine Mestastasen vorhanden und der Tumor war noch im Frühstadium. Leider hatte Tamoxifen bei mir sehr starke NEbenwirkungen. Thrombose, Lungenembolie, einen Hashimoto (Schilddrüse hat sich von selbst zersetzt) von den üblichen NW ganz zu schweigen. Nun musste ich die Tamox-therapie abbrechen. Aromatase kamen für mich nicht in Frage, da mein BK progesteron abhängig und nicht östrogenabhängig war. Im März wurden bei mir 2 große Darmpolypen entfernt, die zum Glück aber noch nicht vom Krebs befallen waren. Meine Blutwerte sind zur Zeit nicht so berauschend, da ich Fraxiparin 0,8mg tgl. spritzen muss. Meine Venen sind so hinüber, dass ken Quick mehr gemacht werden kann und ich somit auch kein Marcumar mehr nehmen kann, welches ich wegen der thrombose bekommen habe. Mein Arzt meint, er ist ganz happy, dass ich so ein Stehaufmännchen bin. Nun soll ich aber doch auch mal aufhören hier zu schreien, wenn es wider darum geht welche NW verteilt werden. Tja und so gebe ich mir Mühe seinen Rat zu befolgen. Bin trotz allem eine Frohnatur. Mache soviel wie ich kann und wozu ich Lust habe. Eben wie ihr alle hier. Zur Zeit arbeite ich stundenweise bei einer versicherung und mache dort telefonakquise. Meinen alten Jovb habe ich verloren. Ich konnte ihn auch nicht mehr ausüben. Zuviel zu schwer zu packen und zu transportieren. Tja, das wars. Es gibt Leute die es schlimmer getroffen hat als mich (siehe Thread von Axel) Mein Motto ist Die Lebensspanne bleibt die gleiche, ob man sie weinend oder lachend verbringt und ich habe schon immer gerne gelacht Liebe grüß michaela |
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#4
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Bin schon seit längerem ein stiller Leser,und erst jetzt hat es geklappt mit meiner Anmeldung. Ich heiße Ute bin 48Jahre verheiratet,habe 3 Kinder und 2 Enkeltöchter.Wir wohnen in einem schönen Vorort von Köln. Ich bin September 03 an BK erkrankt.Wurde insgesamt 4xoperiert 4EC-Chemo und 34 Bestrahlungen. Habe einen latissimus-dorsi Aufbau, was ich aber, wenn ich es vorher besser gewußt hätte, nicht mehr machen lassen würde.Jetzt im Juni05 ist meine Basedow-Erkrankung wieder ausgebrochen, hatte jetzt insgesamt 9Jahre Ruhe damit.Ansonsten geht es mir wieder gut, habe mich noch während meiner Erkrankung selbstständig gemacht, bin froh,daß bis jetzt alles soweit in Ordnung ist.
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#5
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Hallo an alle,
bin Sabine, noch 38 Jahre alt, verheiratet seit 2000 (zusammen aber seit 1993), zwei Töchter, Alena (9) und Sara (bald 7). Gebürtige Saarländerin, aufgewachsen im Markgräflerland und jetzt leben wir in Niederbayern. Ich bin Hinterbliebene, meine Mama ist im Sept. 2004 an metast. Brustkrebs und Leberkrebs gestorben (diagnostiziert 1996). Ich selbst hatte im April 2003 ein Malignes Melanom. Das Forum habe ich letzte Woche entdeckt und habe mich gleich draufgestürzt. Man kan ja noch soviel lernen und vorallem Mut machen, zuhören (bzw. lesen)! Wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag Gruß Sabine |
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#6
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Hallo,
ich bin noch nicht lange registriert, habe aber immer mal seit der Diagnosestellung BK reingeschuppert. Im März 2005 wurde bei mir ein G3 festgestellt. Ich mache bei der Studie GeparTrio (TAC) mit und hatte gestern meine letzte Chemo in Frankfurt/M. Uniklinik. Danach wird operiert und danach kommt die Bestrahlung. Eine Reha möchte ich auf alle Fälle mitmachen. Das wird sicher nicht ganz leicht für meine Familie, die gewöhnt ist, dass ich immer für sie da bin und bei kleinen und großen Problemen zur Seite stand. Ich bin 42 Jahre alt, habe zwei Kinder und bin 18 Jahre lang verheiratet. Zu dem Forum und den Nutzern möchte ich mich gerne noch positiv äußern. Es tut gut, sich mal alles von der Seele schreiben zu können. Noch schöner ist, dass ein Feedback und ein Austausch zustande kommt, der oft sehr hilfreich oder zumindest beruhigend ist. Man fühlt sich mit der Krankheit nicht mehr alleine und hat auch nicht mehr das Gefühl, dass nun alles zu Ende ist - im Gegenteil - ich fühle mich angespornt viele schöne Dinge noch erleben zu wollen. Ein herzliches Dankeschön an alle. Yvonne |
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#7
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Hallo ihr Lieben,
jetzt möchte ich mich doch auch mal kurz vorstellen, nachdem mir schon sooooviel geholfen wurde von Euch lieben Mitbetroffenen. Ich bin 42 Jahre alt, bin in München geboren und lebe da auch noch. Verheiratet bin ich nicht, da mein Freund unter chronischer Heiratsphobie leidet. Auch ohne Trauschein ist er mir aber in der letzten - oft nicht so leichten Zeit - sehr lieb zur Seite gestanden und war mir eine grosse Stütze. Kinder habe ich keine - sollte nicht sein - dafür aber zwei süsse Katzen. Dieses Jahr im März der übliche Schreck beim Duschen, ein grosser Knoten! Es folgte die 1.OP, dabei wurden über 6 cm rausgenommen, aber fast alle Ränder waren befallen. Carcinom in situ und 1,2 cm invasiv. Daraufhin Ablatio rechts mit sofortigem Wiederaufbau mit Latissiumus dorsi+Silikon. Es wurden nur 3 Wächterlymphknoten während der OP rausgenommen, sofort pathologisch untersucht und waren gottseidank alle frei! Am Freitag wurde mir nun die gesunde Brust angeglichen und ich bin jetzt sehr froh alles hinter mir zu haben - und hoffe, dass es auch so bleibt. Therapiert werde ich mit Arimidex und Zoladex für die nächsten 3 Jahre. Ich hatte das grosse Glück keine Chemo und Bestrahlungen durchmachen zu müssen. Jetzt lass ich noch die letzten "Wunden" verheilen und werde dann meinen Beruf als Arzthelferin wieder aufnehmen. Bisher konnte ich noch nicht soviel helfen, sondern habe mehr Fragen an Euch gestellt, aber ich denke das kommt noch. Seid ganz lieb gegrüsst und tausend Dank dass es Euch gibt ![]() Eure Claudia |
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#8
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Hallo, mach ich mal weiter:
Ich bin 37, von Beruf Sozialarbeiterin, lebe mit meiner 17-jährigen Tochter alleine und wohne in Tübingen. Am 18.01. war ich zur Krebsvorsorge bei meiner Gyn. Brust abgetastet, o.B. Hat mir aber aufgrund meiner fam . Belastung ( Mutter und Tante an Brustkrebs erkrankt und verstorben) einen Termin beim Radiologen gemacht. Da bin ich dann nicht hin, (hatte soooo viel Stress, außerdem, vor 40, glaubte ich mir eh keine Sorgen machen zu müssen......) Ende April dann Schmerzen in der Brust, ein sehr ungutes Gefühl beschlich mich. Dann ging alles sehr schnell: Befund: bifokales invasiv-lobuläres Mama-Ca, G2 horm.rez. pos., 2 Tumore, 2 und 2,5 cm, 1 von 13 Lymphknoten befallen. Ablatio, z.Zt 4.Zyklus TAC, dann Bestrahlung. Nachdem ich anfangs das Gefühl hatte, ich bin irgendwie in einem Film gelandet, der nichts mit mir zu tun hat, oder ich bin hier in einem Albtraum, aus dem ich wieder aufwachen werde, reale ich es so ganz langsam Krebs zu haben. Am liebsten würde ich immer noch schreien: Das giltet nicht, Krebs? Nein Danke, Annahme verweigert, zurück an den Absender.... wie ihr alle wahrscheinlich. Ich schwanke zwischen Hoffnung, Angst und Wut......und bin total froh, dass es Euch gibt. Dass es soviele tolle Frauen gibt, die das Schicksal mit mir teilen, ist irgendwie tröstlich. Ich finde den Umgang hier oft sehr liebevoll, schwesterlich. Schön, dass es Euch gibt. maja |
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#9
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So, nun ich: Ich heiße Simone, bin 38 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn, Fabian (mein ganzer Stolz). Wir wohnen im schönen Sachsenland. Meine Geschichte begann im Dezember 2004. OP brusterhaltend, Grad 1, keine Lymphknoten befallen, sowie ohne Metastasen. Klingt gut, was? Das sind auch die drei Werte, woran ich mich mehr oder weniger geklammert habe. Behandlung "nur" Bestrahlung und jetzt Zoladex (noch bis Dezember) + Tamoxifen. Abgesehen von den Nebenwirkungen geht es mir super und bin auch von Anfang an optimistisch (wahrscheinlich wir alle hier im Forum
) Aber nur so können wir den Übeltäter besiegen, gar nicht erst in Kopf lassen! Habe mich anfangs gar nicht soo sehr mit der ganzen Materie beschäftigt, aber jetzt intensiv hier im Forum gelesen. Und ich muss sagen, es macht echt süchtig. Kann es Tag für Tag gar nicht erwarten, den PC einzuschalten und wieder nachzulesen Schön, das es euch alle gibt und wir uns gegenseitig durch das Forum seelisch unterstützen können!Danke! Schönen Abend euch allen und liebe Grüße! Simone |
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#10
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Hallo ihr lieben, hier meine Vorstellung:ich heiße Bettina, bin 39 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder (7 und 9), kaufm. Angestellte und wohne in Gütersloh. 1998 wurde 8 Monate nach der Geburt meiner Tochter durch meinen Hausarzt BK diagnostiziert. Ich selbst habe ihn viel früher entdeckt, habe mich aber immer gerne von meinem Gyn beruhigen lassen. (Zyste, Milchstau..) In meinem Mutterpass steht: außer Knoten in der Brust keine Beschwerden. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen. 1998 BK, brusterhaltend, 17 von 21 LK befallen Bestrahlung - Chemo - Bestrahlung so, das wars mit Krebs 2001 Hupps da war noch was... Rezidiv, Ablatio rechts AHT Mist, habe ich was falsch gemacht? Ich bin doch sooo stark, das haut mich doch nicht um. Ein Woche nach der Amputation saß ich wieder am Schreibtisch 2005 Knochenmetastasen Hüfte, LWS, BWS, HWS tja, und da habe ich gesehen, es haut mich doch um. Habe im ersten Moment gedacht, das wars, Aus. Nachdem ich aber als stille Leserin so viele Informationen sammeln konnte (auch für die Seele, danke dafür) bin ich dabei aus dem tiefen Loch in das man ja erst fällt, raus zu krabbeln. Oben bin ich noch nicht, aber jeden Tag geht es ein Stückchen weiter. Euch alles Liebe und Gute. Viele Grüße, Bettina |
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#11
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Hallo,
ich komme aus NRW bin58 Jahr jung 40 jahre verheiratet immer noch mit dem Gleichen.Im Dez.1996 wurde ich das 1.mal an Brustkrebs operiert und Chemo-und Strahlentherapie.Ich habe das damals alles einigermaßen gut verkraftet mit dem Gedanken im Kopf schlimmer als 8 Jahre zuvor kann mir nichts mehr passieren, denn da habe ich meinen einzigen Sohn verlohren. Im letztem Jahr im Dez.ein Rezidiv.Man konnte nicht mehr Brusterhaltend operieren,also habe ich gleich den Aufbau als Bauchdeckenplastik(Tram-Lappen) machen lassen,anfang Januar 2005. In der Einheilungsphase war es zu einer Wundinfektion gekommen die Wunde heilte nicht zu,also wurde ich mitte März erneut operiert(Latissimus dorsi Lappen) Ich habe es körperlich alles gut verkraftet,ging anfang Mai schon mit meinem Mann ieden Tag ins Freibad zum schwimmen (bei jedem Wetter) Es wurde mit meinem Klinikarzt ein neuer Termin vereinbart um die rechte Brust anzugleichen und etwas zu verkleinern,zuvor wurde eine Mammographie gemacht.Die OP war mitte Juni und sehr gut verlaufen,das Ergebnis sehr gut.Eine Woche nach der Entlassung war die Nachuntersuchung im Krankenhaus,dann die schreckliche Nachricht in der Pathologie wurde auch in der rechten Brust Krebs festgestellt. Anfang Juli Ablatio und Implantat weil nicht mehr genügend Eigenmaterial vorhanden war. Ab mitte August bis ende September waren wir wieder jeden Tag zum Schwimmen. Ich nehme Aremidex,der Arzt hat eine Chemo vorgeschlagen die ich aber abgelehnt habe,es waren keine Lympfknoten befallen.Meine Frauenärztin hat mir beigeflichtet denn eine Chemo wird heute immer angeraten. Nun habe ich im nächsten Monat erneut einen Kliniktermin,da wird eine Korektur der rechten Brust besprochen, das Ergebnis mit dem Implantat ist nicht zufriedenstellend. Danach werden die Brustwarzen noch rekonstruiert. Körperlich geht es mir heute wieder gut,habe nur enorme schlafschwierigkeiten. Es kann doch nur bergauf gehen, wir planen für nächstes Jahr eine Afrikareise mit Safari.Man muß nach vorne denken und noch Ziele haben. Allen in Forum gute Wünsche MARLIES |
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#12
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Hallo,
ich bin 45 Jahre alt, seit 19 Jahren verheiratet, habe 2 Töchter 18 und 16 Jahre alt. Seit Anfang 2005 war ich an Dcis erkrankt. Nach 3 Brusterhaltenen OP`s, wurde mir am 19.08.05 die linke Brust amputiert mit gleichzeitigem Brustaufbau über den Latissimus (Rücken). Seit dem habe ich Schmerzen im Rücken, keiner weiß warum. Hat jemand mit dem Aufbau über den Latissimus Erfahrung? Dann teile mir diese bitte mit. Danke Gruß Angela
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#13
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Hallo,
ich heiße Miriam, bin 32 Jahre alt, ledig, keine Kinder und bin im September 2005 an BK erkrankt... diese ganzen medizinischen Daten hab ich nicht zur Hand nur das es G3 war weiß ich noch und die Lymphknoten waren nicht befallen, ich wurde brusterhaltend operiert und sollte 6 mal FEC-Chemo sowie Bestrahlung bekommen, nach der zweiten Chemo hab ich abgebrochen, hatte viele Gründe... vor allem hab ich mich auf mein Gefühl verlassen, hört sich vielleicht doof an aber ich will es ohne Chemo schaffen!!! Bin auch die ganze Zeit arbeiten gegangen, das war ganz ok und hat mich oft von meinen schlechten Gedanken abgelenkt!!! Jetzt will ich mein Leben mehr geniessen als jemals zuvor, man hat das wohl vor der Erkrankung nicht gemacht, weil man ja immer dachte man hat ein Leben lang Zeit... aber jetzt geht es mir gut und ich sehe positiv in meine Zukunft!!! Ganz dolle Grüße und viel Gesundheit an alle!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! booker_miri |
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#14
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Hallo zusammen!
Ich bin 35 Jahre alt und im Dez.04 einen Tag nach Weihnachten sagte mein Arzt zu mir,das ich BK habe.Ich habe 4 FEC dann Ablatio re. incl. Lymphknoten raus.Dann 4 Taxol,Ovarektomie und jetzt noch Tamoxifen.Es geht mir soweit gut.Ich warte jetzt noch auf meinen Brustaufbau und irgendwann möchte ich auch wieder arbeiten.Ich bin erst vor kurzem im KK gelandet und muß mich noch etwas zurecht finden. Viele liebe Grüße an alle !!!!! Mullemaus |
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#15
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Hey,las schon mehrmals in diesem Forum aber heute ist nicht so ein glücklicher Tag bei mir. Hatte im Oktober/2003 eine BET-OP. Daten waren invasiv lobulär G2 pTab pNo Mo Ro Lo Vo HR* ER 12 PR 12 PKt. und c-erb2 Status + Scoore 3 Hatte keine Chemo aber Bestrahlung.
Hatte 2 Jahre Zoladex bekommen und ca. 9 Monate Tamoxifen, was abgesetzt wurde wegen Degeneration der Netzhaut Nun heute bei Sonographie wieder Knoten in anderer Brust gefunden und Ärztin meint, das sieht nicht gut aus. Darüber war ich sehr geschockt und habe das schlechte Gefühl, daß es sich bei der Stanzbiopsie sicherlich bestätigen wird. Ist eigentlich eine gute Ärztin. Nun tu ich mich sehr schwer damit, daß die ganze Maschinerie wieder von vorn beginnt und möchte eigentlich auch das KH wechseln. Hier wurde z.B. nicht die Sentinel-Methode angewendet und ich habe nur Problem mit dem Arm. Möchte es meinem zweiten Arm nun nicht auch noch zumuten. Wie findet man gute Kliniken? Wohne so an der Grenze zwischen Sachsen, Brandenburg und Sachsen/Anhalt. Leider ist die Wissenschaft ja nicht so weit, daß man differenzierte Therapien anwendet, jedenfalls ist das meine Erfahrung.Habe immer das Gefühl des Gießkannenprinzips. Somit bin ich jetzt auch sehr ratlos. mfg. |
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