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#16
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hallo ihr lieben ich fühle mit euch allen mit mir tut das innerlich sehr weh wenn ich das alles lese denn es ist immer wieder das gleiche! die ärzte lassen einen total im stich! mein vater wurde vor 14 tagen operiert! der linke lungenflügel wurde entfernt und leider sind auch die lympfknoten befallen! nun steht ihm eine 5 wöchige strahlentherapie bevor! die ärzte haben nur gesagt die bestrahlung sei nötig das war die ganze aufklärung nun sitz ich da und las mir alles vom computer ausdrucken was ich finden kann! ich wünsche euch allen alles gute! bis baldname@domain.dename@domain.de
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#17
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Hallo Corina,
ich weiß was du gerade durch machst und wie wichtig es ist, mit den Ärzten Aufklärungsgespräche zu führen. Gib nicht auf und geh denen so lange auf den Geist, bis du die Info hast, die du brauchst. Manchmal sind die Ärzte einfach überfordert und dann lassen sie sich auch mal verleugnen. Das Pflegepersonal sollte jedoch in der lage sein, ein Gespräch zu vermitteln. Auch die Strahlenärzte können gute Aufklärung leisten. Ich wünsche Euch alles Gute! Gruß, Ute |
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#18
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Hallo an alle und liebe Grüße,
ich glaube Ute hat Recht ich weiß auch so wahnsinnig viel über Krebs ich wünschte mir ich wüßte nicht so viel,Meine Freundin hat Lungenkrebs und eine Knochenmetastase die Ärzte sind noch auf der suche nach noch mehr Matastasen.Sie weiß noch gar nicht was auf sie zukommt sie geht damit viel besser um doch ich als Freundin weiß total nicht wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll wie ich sie so gut es geht unterstützen kann wenn ich selber damit nicht klar komme.Alles scheiße!Sorry! Ich wünsche allen alles beste! Bis bald |
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#19
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Seit Juni 02 wissen meine Eltern und ich, dass mein Papa Krebs hat. Alles fing mit einem Ödem im Kopf an. Er hatte Sehstörungen und andere Ausfallerscheinungen. Er wurde operiert und alles lief gut, allerdings hieß es dass es einen Haupttumor geben müsse. Nach langem Suchen hat man jetzt einen Zell-Tumor in der Lunge entdeckt. Diese Art des Krebses kann scheinbar nicht operiert werden. Die Ärzte haben es so beschrieben, dass die Zellen in der Lunge mutiert sind und nun Fehlinformationen an andere Körperteile (z.B. Kopf) zur Metastasenbildung sendet. Inzwischen hat mein Vater 10 Betrahlungen am Kopf und die 1. Chemo hinter sich. Die Ärzte geben Ihm keine Chance mehr! Meine Mutter und ich sollen uns mit seinem baldigen Tod abfinden! Die Chemo seinen bei meinem Papa nur lebensverlängernd aber nicht heilend! Man vermutet schon weitere Metastasen im Körper und dem Kopf. Auch das Sehvermögen wird wieder schlechter. Ich weiß nicht mehr weiter!!!! Ist es denn wirklich total aussichtslos? Ich dachte, dass es heutzutage so viele Möglichkeiten der Krebs-Behandlung gibt! Warum nicht für Ihn? Hat jemand vielleicht noch eine Idee für mich???????? Die Ärzte sagen, dass dies eine der agressivsten Krebsformen ist. Aber auch der muß man doch irgendwie den Saft abstellen können???? Wer weiß hier noch einen Rat????? Danke!name@domain.dename@domain.dename@domain.dename@domain.dename@domain.de
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#20
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Gestern war ich nochmal in der Klinik bei meinem Vater. Er hatte gerade seine Chemo abgenommen bekommen. Sein Zustand war schlecht! Er war total schlapp und das Sehvermögen lässt immer mehr nach. Es tut so weh mit ansehen zu müssen, wie mein Papa leidet. Jedesmal wenn er mich ansieht habe ich das Gefühl, dass er um Hilfe ruft. Die Angst ist inzwischen deutlich in seinen Augen zu sehen! Ich weiß nicht wie lange ich es noch schaffe ihm etwas vorzuspielen. Die Ärzte haben ihn ja bereits abgeschrieben. Bis vor einem 1/2 Jahr hat mein Vater noch 3 Stunden am Stück Tennis gespielt und jetzt schafft er es nichtmal mehr alleine bis zur Toilette zu laufen. Außerdem hat er ständig Luftprobleme; hängt inzwischen Tag und Nacht am Sauerstoffschlauch. Meiner Mutter geht es auch nicht gut. Sie hat im letzten 1/2 Jahr über 10 Kilo abgenommen und bald sind ihr auch die 34er Hosen zu groß! Ich versuche sie wo es nur geht zu unterstützen, aber mir fällt es auch von Tag zu Tag schwerer in die Klinik zu gehen. Immer die Angst: wie wohl sein Zustand heute ist?! Was soll oder kann ich denn noch tun?????? Bitte, hat jemand einen Rat für mich?verena.krichbaum@vr-web.de
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#21
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hi!
mein papa hat auch lungenkrebs und im februar ist er ins spital.er hat 15kg abgenommen,bekam sauerstoff,konnte sich nicht gut bewegen,nur wenige schritte.hatte panikattacken und bekam fieber im spital. jetzt nach 10 monaten ,er hat chemo und bestrahlung hinter sich. ist er so wie früher es muss nicht gleich das schlimmste sein! grüsse karin |
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#22
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Hallo Karin,
danke für Deine tröstenden Worte! Ich versuche auch die Hoffnung nicht aufzugeben! War auch gestern wieder in der Klinik und war froh zu sehen, dass er sich von der Chemo wieder ganz gut erholt hat. Ist halt nur schlimm wenn man weiß, dass die Ärzte einem keine Chance mehr geben! Das macht einen so verdammt hilflos!!! Und wie geht es Deinem Dad? Alles wieder ganz in Ordnung?! Liebe Grüße VERENA |
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#23
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Hallo Verena,
vor vier Wochen hat mein Vater in der Reha-Klinik aspiriert. Er mußte reanimiert werden. Die Ärzte haben zu mir gesagt, er wird wohl kaum das Wochenende überleben. Dann hieß es, er wird wohl immer beatmet werden müssen und danach hieß es, er wird wohl immer nachts beatmet werden müssen. Heute ist er ständig ohne Beatmung, er bekommt zwar noch Sauerstoff, aber es geht Ihm gut. Ich will Dir damit nur zeigen, die Hoffnung nie aufgeben. Informiere Dich über die Krankheit und rede mit den Ärzten. Zeige Ihnen, dass Du die Hoffnung noch nicht aufgegeben hast. Ich wünsche Dir alles Gute und Kraft. Viele Grüße Chris |
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#24
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hallo verena!
mein vater war auch hoffnungslos max.lebenserwartungsdauer 2 monate und jetzt gehts ihm super,gewicht wieder,alle haare,blutbefund super,sieh mal auf meine page www.zischls.at.nr alles gute karin |
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#25
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Hallo Chris, hallo Karin,
Ihr habt recht, man darf die Hoffnung nie aufgeben....! Leider war es für meinen Dad jetzt doch zu spät! Er ist heute Mittag gestorben! Die Ärzte sagen, dass es sehr schnell ging und er wohl nicht gelitten hat. Ich hoffe, dass es so ist! Vielleicht war es besser so für ihn, denn wenn er endgültig zum Pflegefall geworden wäre hätte er das psychisch nicht verkraftet. Er wollte nie jemandem zur Last fallen! Hoffentlich geht es ihm gut, da wo er jetzt ist......! Für Euch und Eure Väter hoffe ich, dass alles gut wird und sie dem Krebs vielleicht sogar endgültig von der Schippe springen! Drücke Euch ganz doll.... Ich werde auch in Zukunft öfter mal auf diese Seiten schauen denn ich finde es toll, dass es es so viele Menschen gibt die für andere da sind und so viel Hilfe oder einfach nur Trost spenden können! Danke! Liebe Grüße VERENA |
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#26
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hallo verena!
das tut mir so leid,das dein dad es nicht geschafft hat. viel kraft für dich und deine familie und ein leben bei uns ist wie eine sekunde im jenseits. alles liebe drück dich karin |
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#27
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Hallo Verena,
auch mir tut es unendlich leid, daß Du nun doch Abschied nehmen mußtest, aber glaube mir, es ist besser so für alle Bedeiligten. Bin im DRK sehr oft im Einsatz, weiß also was an der Front zur Sache geht. Dein Vater mußte nicht unendlich lange leiden, auch Du weißt, daß er nun erlöst ist. Auch weis ich, das dies kein richtiger Trost ist. Meinem Vater geht es inzwischen wieder schlechter. Die Intreferon-Theraapie hat nicht angeschlagen, er braucht nun eine Chemo-Therapie, die Metastasen sind enorm gewachsen, insbesondere die in der Leber. Wir hoffen nur, daß er die Chemo gut übersteht. Leider bin ich Realist, und weis was Sache ist, besonders in Bezug auf die Lebermetastasen. Ich denke, daß dies das letzte Weihnachtsfest mit meinem Vater sein wird. Natürlich hoffen wir alle, daß dies nicht so ist. Aber leider weis keiner von uns, wie es weider geht. Ich hoffe für Dich Verena, daß Du das Leben positiv betrachtest, auch wenn es für Dich im Moment nichts positives übrig hatte. Kopf hoch und alles Liebe, dies wünsch ich auch allen Anderen, die dies Lesen. Karin M. |
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#28
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Hallo Karin M.,
ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Dein Dad alles gut übersteht! Und gib die Hoffnung nicht auf, auch wenn es Ihm vielleicht nach der Chemo mal nicht so gut geht. Ich war auch sehr erschrocken als ich meinen Papa kurz nach der Chemobehandlung gesehen habe! Aber ich habe inzwischen auch von mehreren Leuten gehört, dass man manchmal im wahrsten Sinne des Wortes erstmal durch die Hölle gehen muß, um das alles zu überstehen!!! Was mich angeht, ich fühle mich im Moment wie in einer Nebelglocke. Ich kann es irgendwie noch gar nicht fassen bzw. realisieren! Habe das Gefühl, als wär mein Dad nur unterwegs und würde jeden Moment zur Tür rein kommen....! Ganz komisch! Ich weiß glaube ich noch nicht einmal was es heißt, ihn nie mehr zu sehen und mit ihm zu reden. Deshalb schaffe ich es zur Zeit noch relativ gefasst an die ganze Sache ran zu gehen.....! Bin gespannt, wann der endgültige Einbruch kommt!?! Dir und Deinem Dad wünsche ich auf jeden Fall alles Gute! Mein Freund sagt immer: "denk immer dran... Alles wird gut!" Sei einfach für ihn da! Denn er brauch Dich jetzt, auch wenn Eltern das manchmal nicht so zugeben wollen (aus Angst uns "Kinder" zu sehr zu belasten!)! Liebe Grüße VERENA |
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#29
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Hallo an alle,
wer kann mir helfen?Meine lebenspartnerin hat ein adenokarzinom in der Lunge und Metastasen am kleinen Becken und an der Nebenniere im 4 ten Stadium.Ich weiß nicht was auf uns beide da jetzt zukommt meine Freundin weiß gar nicht das die Ärzte an der Nebenniere noch was gefunden haben und das die Krankheit im vierten St.ist.ich glaube sie hat es nicht richtig mitbekommen.Ich weiß überhauptnicht wie ich jetzt mit ihr umgehen soll ich weiß nicht einmal wie ihre Chancen sind was soll ich denn jetzt machen?Kennt sich jemand damit aus? Liebe Grüße Eure Madeleine |
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#30
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Hallo Madeleine,
ich kenne mich zwar nicht so gut mit dieser Krankheit aus, aber ich kann Dir mit Gwissheit sagen, dass Du Dich Deiner Partnerin gegenüber ganz normal verhalten solltest. Ich habe bei meinem Dad die Erfahrung gemacht, dass es am besten ist ihn wie einen gesunden Menschen zu behandeln. Ich weiß ja nicht, wie schlecht oder gut es Deiner Freundin geht.....! Versuch die Krankheit nicht zu sehr in den Mittelpunkt Eures Lebens zu rücken! Das geschieht nämlich schon von ganz alleine. Sei einfach für sie da, wenn sie Dich brauch!!! Das ist das wichtigste!!!!! Und versuch vielleicht auch von den Ärzten Infos zu dem Thema zu bekommen. Ich weiß nicht in wie weit Du Auskunft über Deine Freundin bekommst (das ist ja immer so ne Sache bei "icht-Angehörigen"!). Aber vielleicht können sie Dir allgemeine Infos über die Krankheit geben!? Ansonsten habe ich mir viele Infos aus dem Internet gezogen. Z.B. von der Seite: www.krebs-webweiser.de Dort findest Du Infos über verschiedene Krebsarten und ihre Stadien etc. Viel Glück! VERENA |
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