Krebs-Kompass-Forum seit 1997  


Zurück   Krebs-Kompass-Forum seit 1997 > Krebsarten > Prostatakrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #16  
Alt 22.12.2002, 17:41
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs


Main Mann hat ein lokal weit fortgeschrittenes prostata-Ca . Er hatte jetzt 40 Bestrahlungen bekommen, bis zu einer Gesamtherddosis von 55,8 Gy. Es sind keine Metastasen. Eine OP kann nicht gemacht werden, da es versteckt liegt und man schwer ran kommt.Er bekommt jetzt die Monats Depot, Fluta-cell und Morphinsulfat 10 mg.
Ist es ratsam ein anderes Krankenhaus (Charite)wegen einer Behandlung aufzusuchen?
Es wäre nett, wenn mir jemand Mut machen könnte.
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 14.03.2003, 15:33
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Mein Vater hat nach der Operation und Entfernung der Lymphdrüsen seit 4 Wochen andauernd noch austretende Lymphe (zwischen 100-500 ml über eine Drainage). Gibt es Erfahrungen, wielange man da noch Geduld haben muss oder darf? Kann man die Heilung/Verschluss der Lymphen in der Bauchhöhle irgendwie beeinflussen?
Danke für Ihre Antwort
Ute Rauber
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 19.03.2003, 02:23
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Hallo Ute,

ich wurde 1999 wegen eines Prostatakarzinoms radikal operiert und litt ca. 2 Monate an dem gleichen Problem wie Dein Vater. Ob man die Heilung beschleunigen kann, weiss ich nicht, aber nach dem Ende des Flüssigkeitsaustritts dauerte es ungefähr einen Monat, bis die Drainstelle bei mir problemlos zuheilte.
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 19.03.2003, 16:43
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Hallo Liontari(?),
Vielen DAnk für deine Antwort. Kannst du mir evtl. noch sagen, wieviel Lyphflüssigkeit ausgetreten ist und wie dein Allgemeinzustand war? Durch die empfohlene Ruhelage ist der Allgemeinzustand meines Vaters sehr schwach (oder liegt es am massiven Eiweissverlust???).
Herzliche Grüsse UTe
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 19.03.2003, 20:44
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Servus Ute,

ich hab' grad meine alten Befunde durchgeschaut aber leider keine Mengenangaben gefunden. Die massiven Flüssigkeitsansammlungen hatte ich während der ersten drei Wochen nach der Operation - bei meiner Entlassung aus dem Krankenhaus (ca. 4 Wochen nach der Operation) reichte ein zweimal täglicher Verbandwechsel, um die Flüssigkeit aufzunehmen.

Bezüglich Schwäche kann ich Dir Nichts sagen, da ich die massiven Flüssigkeitsverluste während meines Krankenhausaufenthalts hatte und dort naturgemäss die meiste Zeit im Bett verbracht habe. Ich kann mich allerdings erinnern, dass ich in dieser Zeit täglich einige Liter Tee konsumiert habe.

Ach ja, bezüglich Deines Fragezeichens - ich heisse Walter *lächel*

Ich wünsche Deinem Vater und Dir alles erdenklich Gute und schicke Dir herzliche Grüsse aus Wien.

liontari
Mit Zitat antworten
  #21  
Alt 19.03.2003, 21:39
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Hallo Walter,
Herzlichen Dank für deine Bemühungen!
Grüsse aus der Schweiz, Ute
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 19.03.2003, 21:58
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Liebe Ute,

ich freue mich immer, wenn ich Jemandem mit meinen Erfahrungen helfen kann. Falls Du einen persönlichen Kontakt und/oder ein persönliches Gespräch mit mir möchtest, kannst Du mich gerne über meine eMailadresse erreichen. Ich bin übrigens vom 13. bis 17. August 2003 in Vorarlberg - also in Deiner Nähe.

Ich wünsche Dir, Deinem Vater und Deiner Famile alles erdenklich Gute.

Liebe Grüsse aus Wien

liontari
Mit Zitat antworten
  #23  
Alt 03.04.2003, 14:38
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Danke für die anregungen :-) !!!

Esst mehr Kürbiskerne.....
Mit Zitat antworten
  #24  
Alt 09.04.2003, 22:44
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Betr.: Austritt von Lymphflüssigkeit

Sollte es nach einer operativen Entfernung der Lymphknoten aus dem Beckenbereich zu einer ständigen Dainage von Lymphflüssigkeit kommen ist oftmals eine Bestrahlung schon nach wenigen Sitzungen erfolgreich.

Gruß, Campbell
Mit Zitat antworten
  #25  
Alt 11.04.2003, 10:35
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Austritt von Lymphflüssigkeit

Danke für den Hinweis. 7 Wochen nach der OP stoppte der Ausfluss von Lymphflüssigkeit. Das sehr lange geduldige Abwarten (viel Ruhe und dadurch auch relativ grosse Schwäche) mit Kontrollen im Abstand von 2-3 Tagen hat sich gelohnt.
Grüsse Ute
Mit Zitat antworten
  #26  
Alt 11.04.2003, 17:00
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Liebe Ute,

ich freue mich von ganzem Herzen, dass sich dieses Problem bei Deinem Vater erledigt hat. Es ist immer wieder schön, zu hören, wenn es einem Betroffenen wieder besser geht.

Ich wünsche Deinem Vater, Dir und Deiner Familie weiterhin alles erdenklich Liebe und Gute - und vor Allem GESUNDHEIT.

Walter
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 09.07.2003, 15:24
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

hallo ihr betroffenen und angehörige

<ich bin durch zufall über die suchmaschine hier her gekommen.
<bin gerade dabei mir das rauchen abzugewöhnen!
<und wollte agumente gegen das rauchen am besten mit <abschreckenden bildern.
<da ich am 9.11.2002 erfahren habe das mein vater prostata <krebs hat, habe ich mal auch unter der rubrik geschaut.

<als ich die schicksale und krankheitsverläufe gelesen habe <bin ich mental erst mal zusammen gebrochen.
<alles was ich innerlich seid dem 9.11. unterdrückt habe um <zu funktionieren ist nach oben gekommen.
<am nachmitag gestern ging es mir dann besser, die tränen <haben mir etwas erleichterung verschaft!

<ich möchte hier keineswegs als jammeraugust rüberkommen.
<nur nachdem ich im november 2002 erfahren habe das mein <vater PK hat, habe ich das verdrängt und er hat das auch so <gesagt ganz labitat als wenn er schnupfen habe. und er hat <mich per tel. immer auf dem laufenden gehalten.

<und so habe ich das gar nicht gemerkt wie ich mich da immer <verbissener hineinsteigere und freudlos durch das leben <renne und nach aussen zu gemacht habe.
<und den schmertz in meine beziehung getragen habe.
<das weihnachtsfest war wie in schlafwandel keine iniatieve <neue impulse für meine beziehung !!! fehlanzeige
<so eine art depression wie ein schock.(kanninchen _schlange)

<das ende vom lied mein vater hält mich per tel. auf dem <laufenden und erst war unklar ob mit medastasen oder ohne <erkrankt ist.
<und der psa war im november auch unklar.

<so kam alle vier wochen eine neue schlechte nachricht dazu.
<da ich in meiner nachbarschaft vor sieben jahren ein PK fall <hatte und bei mein besten freund seinen vater das ende <ziemlich miterlebt habe bei PK kann ich mir das was kommt <gut vorstellen

<also mein vater weiss seid mitte november das der psa1500
<dann dezember bekommt er spritzen wo er abwechseld schwitzt <und friert
<anfang januar ist klar das er auch knochenkrebs hat
<ab januar fällt der psa wert so auf 700
<psa steigt und fällt wie er will bloss was schreibt ihr da <immer von 0,9 oder 13? ist das kein psa wenn mein vater mir <von mehreren 100 berichdet?
<er klagt nicht !! er spielt den humorvollen

<frage "hast du starke schmerzen?"
<"der schmertz ist von den linken rippen weg"
<ach das ist aber schön!

>"ja jetzt tun die rechten rippen weh"
<"der schmetz ist immer auf der wanderschaft"
<er meint das er noch nie solche schmerzen hatte!
<er hat auf dem bau gearbeidet und ist nicht wehleidig!
<hat nie gejammert wenn er sich mal auf arbeit selbst <verletzt hat, oder ein kollege ihn voll ungeschick einen <schmerz machte.
<nun sagt er: "ich habe in meinen knochen manchmal solche <schmerzen, als wenn mir einer mit dem hammer draufhaut!"

<deshalb muss er verdammte schmerzen haben denn sowas hätte <er früher nie gesagt! was mich sehr geärgert hat das der <behandelde urologe zu mein vater gesagt hat diese spritze <kostet ca450,- euro und in seinen falle lohne sich das fast <nicht mehr!
<ist das nicht eine unverschämtheit?!

<auf jedenfall habe ich nachdem ich erfahren habe das es <schon im endstadium ist wie ich meine eine massieve <depression!

<das schlimme ist ja nun das ich mir von meinen vater geld <geborgt habe da meine lebensgefährtin das totale caos <angerichtet hat.
<das geld wurde 9monate vor seiner erkrankung von ihn geborgt.
<mein vater pflegt seid drei jahren meine mutter die hat nach <zwei schlagafällen pflegestufe III ist.

<da meine lebensgefährtin immer wieder über katalog zeug <bestellt hat und die übersicht verlohren hat, kann ich <meinen vater nicht mal besuchen. wie soll ich ihn unter die <augen treten nach über ein jahr schulden. und nicht ein cent <zurück gezahlt.
<ich wohne ca.600 km weg auf betreiben meiner freundin
<wenn mein vater innerhalb der nächsten monate stirbt weiss <ich nicht was ich mit meiner mutter machen soll.
<sie setzt jetzt schon ziemlich boshaft mein vater zu "ja du <hättest doch mal früher zur vorsorge gehen können!!"
<das hilft ihn auch nicht mehr.

<nach viermonatiger depression von mir im zeitraum dezember <bis mitte april 2003.


<hat sich meine langjährige lebensgefährtin von mir getrennt.
<sie hat zwar viel caos angerichdet. aber ich habe sie bis <zuletzt geliebt.auf ihre iniatieve sind wir überhaupt so <weit weggezogen von zu haus

<so wer sich bis hier her durchgewühlt hat bitte ich zu <endschuldigen das es weder im schriftbild noch in form
<dem endspricht was der gelegentliche besucher dieses forums <gewohnt ist.
<eigentlich bin ich ein recht lustiges knöpfchen, und kenne <mich seid wochen nicht mehr.

<nun meine frage gibt es selbsthilfe gruppen von angehörigen? <und wenn ja wie findet man da kontakt?


<wie schlimm ist das wirklich? er hatte erst wasser im bein <und die wussten erst nicht was er hat und die werte waren am <anfang um die 1500, ist das das endstadium?
<ihn wurden keine op,chemo und keine bestrahlung angeboten!
<das lässt mich vermuten das er nicht mehr lange zu leben <hat?!
<ich habe etwas medizinischen verstand, woauf man nicht <umbedingt schliessen würde wenn man das da oben liest.
<sorry bin etwas von der rolle zur zeit.

<wenn jemand mir da was mitteilen kann im bezug auf meine <frage. kann mich unter thor381@gmx.de kontakten


<p.s. wer rechtschreibfehler findet kann sie behalten,
<ich sammele sie nicht. gruss Mario

name@domain.de
Mit Zitat antworten
  #28  
Alt 17.01.2004, 20:40
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA stark abfallend - was nun/was tun???

Liebe Leser,

eigentlich hatte ich mich schon für eine Brachy entschieden. Um die Wartezeit zu überbrücken, bekam ich am 20.11.03 eine 30er-Packung Casodex. Nach 14 Tagen dann eine Enatone und am 23.12.03 eine Trenatone.

Der Laborbefund von dieser Woche ergab ein PSA Gesamt von nur noch 0,71 (am 25.09.03 noch 6,75).

Erstbefund vom 8.8.03 (Prof. Otto, Heidelberg) war Gleason 6 (3+3), was von Prof. Helpap am 17.9.03 per Zweitbefund bestätigt wurde.

Frage meinerseits: Weitere Entwicklung in Verbindung mit der Trenatone in den nächsten 2 Monaten noch abwarten oder doch die Brachy parellel dazu machen lassen?

Wer hat eine entsprechende Erfahrung/Empfehlung für mich?

Dank im voraus + beste Grüße
Erich
Mit Zitat antworten
  #29  
Alt 24.02.2004, 22:49
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Prostatakrebs

Hallo Ihr lieben Leute!

Ich habe eine Frage an Euch und hoffe Ihr könnt mir etwas helfen und tipps geben..
Bei meinem Vater wurde ProstataKrebs diagnostiziert ( im Sommer letzten Jahres..),seid dem ist nichts weiter passiert ausser eine Hormonspritze im Herbst. Der Arzt empfiehl die BrachyTherapie, die von der Kasse nicht gezahlt wird (Auch nach Klage kein positives Ergebnis).
Nun hat mein Vater einen Artikel gelesen, in dem es hieß, daß wenn nach 4-5 Jahren der Krabs zurück käme nach der Brachi nichts mehr helfen würde...Jetzt weiß mein Vater nicht mehr was er machen soll.
Leider weiß ich den PSA Wert nicht, kann aber nicht so hoch sein, sonst hätte man sicher schon was anderes unternommen..

Ich wäre Euch dankbar für Tipps was man machen kann oder wo man mehr über Brachi (Vor UND Nachteile) lesen kann. Sein erster ARzt empfahl die Total OP...


Vielen Dank und Gruß
Birgit
Mit Zitat antworten
  #30  
Alt 25.02.2005, 15:23
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA -Anstieg

Bei mir wurde vor einem Jahr ein PSA-Wert von 9,14 gemessen. Prostata stark vergrößert, aber weich. Die anschließende Biopsie brachte ein negatives Ergebnis. Nun wurde bei einer Kontroll-Untersuchung ein PSA-Wert von 15 festgestellt. Im April soll eine erneute Biopsie durchgeführt werden.Ich habe hier im Forum gelesen, dass auch eine Entzündung den hohen PSA-Wert verursachen kann.
Oder sind noch andere Faktoren dafür verantwortlich?
Eie soll ich mich verhalten? Bitte um Ratschläge.
mfg Hermann Blume
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Diagnose Prostatakrebs was nun? RenateH Prostatakrebs 0 05.04.2006 22:31
Diagnose Prostatakrebs was nun? RenateH Deutschland 0 05.04.2006 21:53
PSA niedrig - dennoch Prostatakrebs Prostatakrebs 4 18.05.2004 23:06


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:25 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2025 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Volksbank Darmstadt Mainz eG · IBAN DE74 5519 0000 0172 5250 16 · BIC: MVBMDE55