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  #1  
Alt 28.02.2009, 10:31
yog_erika yog_erika ist offline
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Moin moin,

ich möchte mich auch gern vorstellen. Ich heiße Erika, bin 54 Jahre alt, habe 3 Kinder und 5 Enkelsöhne, seit 4 Jahren liiert mit einem sehr netten und hilfsbereiten Mann. Gegenwärtig lebe ich in Berlin, stamme aber aus Lübeck.

Am 18.02.09 wurde ich brusterhaltend operiert und wurde vorgestern aus der Klinik entlassen. Meine Diagnosen:

pT2, G3, pN3a (13/15), L1, V1, R0
pTis (DCIS) G3, R1 (caudal)

Metas sind bisher nicht gefunden worden, aber freie Radikale sind noch unterwegs, und der DCIS hat noch Reste hinterlassen. Die Tumorkonferenz ist aber zu dem Schluss gekommen, dass es wichtiger ist, erst einmal die Chemo mit anschließender Bestrahlung zu starten, als zuerst nachzuschneiden und den Rest der DCIS zu entfernen, der als noch nicht bedrohlich angesehen wird.

Am kommenden Mittwoch habe ich ein Vorgespräch mit dem Onkologen, der die anstehende Chemo in Angriff nehmen soll. Da ich einen angeborenen Herzfehler habe, muss alles mit den behandelnden Kardiologen (Charité) abgestimmt werden. Eine »Standard«-Chemo kommt schon mal nicht in Frage, weil sie für mein Herz zu gefährlich wäre. Die Herren Spezialisten haben ja noch etwas Zeit, sich die Köpfe zu zerbrechen, denn erst einmal dürfen meine OP-Schnitte abheilen.

Ich hatte 29 Jahre lang Ruhe, was Krebsbefunde betrifft, bin eine Kämpferin, denn sonst wäre ich längst nicht mehr am Leben.

Liebe Grüße
Erika
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  #2  
Alt 05.03.2009, 08:21
ladyfender ladyfender ist offline
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Nachdem ich nun schon länger mitlese und zu dem einen oder anderen Thema bereits meinen Senf hinterlassen habe, möchte ich mich auch vorstellen:

Ich heiße Anja, lebe in der Nähe von Kassel, bin 38 Jahre alt, verheiratet die zweite und habe zwei Kinder aus erster Ehe (19 und 16)

Im Juli 2008 wurde im Zuge einer Kinderwunschbehandlung ein Cervix-Karzinom festgestellt und meine Gebärmutter, sowie einige Lymphknoten mussten entfernt werden. Das war ein harter Schlag für mich, aber Gottseidank brauchte ich keine weitere Behandlung und so dachte ich im August, das alles ausgestanden sei. Ich war gesund!

Anfang Dezember 2008 ertastete ich einen kleinen Knoten in meiner linken Brust, der zwickte wie ein lästiger Pickel. Meine Ärztin wollte mich beruhigen, ich solle mich nicht verrückt machen. Sowas käme schon mal vor und sie könne nichts tasten. Weil ich aber keine Ruhe gab, überwies sie mich zur Mammografie und siehe da: Mammakarzinom. Es folgten zwei Brusterhaltende OP's, der Tumor wurde komplett entfernt und nun bin ich mitten in der Chemo. Zweimal habe ich schon, sechsmal muss ich noch und im Anschluss folgt die Bestrahlung.

Manchmal denke ich, es muss doch irgendeinen Sinn haben. Aber ich sehe ihn noch nicht. Wenn ich das verdient habe, was für ein schrecklicher Mensch muss ich sein? Oder aber, vielleicht bin ich zu gutmütig gewesen und werde auf diese Weise gezwungen an mich zu denken...und nur an mich. Das fällt mir noch immer schwer. Ich weiß nicht wie es bei Euch ist, aber am liebsten möchte ich mit meiner Familie und meinen Freunden gar nicht darüber reden. Sie sind immer so betroffen und wissen nicht wie sie mich auffangen sollen, wenn ich nach der Chemo gereizt bin, müde, schlapp...einfach mies drauf, Angst vor dem Sterben habe, obwohl es nicht so aussieht als würde ich in absehbarer Zeit vom Schlitten fallen. Ich habe noch ganz viel vor...
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  #3  
Alt 31.03.2009, 14:06
Booki69 Booki69 ist offline
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Hallöchen,

nun will cih mich auch mal vorstellen. Habe im Februar die Diagnose im Rahmen einer Vorsorgemammografie erhalten und war erst mal mächtig platt. Ich hatte aber in meinen Augen Glück, daß es so schnell bemerkt worden ist und ich schnell einenO.P Termin bekam. Mittlerweiel habe ich die 1.Chemo hinter mir und die auch super gut überstanden, auch die Haare sind noch da (wie kange wohl noch). Der Tumor war 0,8 cm groß und hatte Gott sei dank noch nicht gestreut. Bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Söhne (11 und 7 Jahre). War immer ein Arbeitstier und auf einmal geht nicht mehr wirklich viel. Nach der Chemo steht dann noch Bestrahlung, Hormon- und Antikörpertherpie an. Komme aus einem kleinen Ort in Ostthüringen.
Viele Grüße Annett

"Was uns nicht umhaut, macht uns stark !!!!":
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  #4  
Alt 02.04.2009, 20:28
Kapi Kapi ist offline
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Hallo und guten Abend,
nachdem ich fast 2 Jahre still mitgelesen habe, habe ich mich heute doch entschlossen mich hier zu registrieren.
Zu meiner Person: ich bin noch 48 Jahre alt, verheiratet und habe einen
17 jährigen Sohn. Ich bin nach meiner Erkrankung im Juni 2007, Chemo von
Juli bis November 2007, Brustamputation im Dez.2007 und Bestrahlung von
Januar bis März 2008, Totaloperation im Juni 2008 Kur in Utersum auf Föhr
im Juli/August in der Nachsorgephase.
Meine größte Stütze war in dieser Zeit mein Mann und meine Familie.
Bei mir ist zur Zeit alles gut. Ich wünsche allen eine gute Zeit.
Liebe Grüße
Kapi
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  #5  
Alt 27.03.2009, 15:22
Benutzerbild von Die die im Wind tanzt
Die die im Wind tanzt Die die im Wind tanzt ist offline
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Hallo an Alle, dort draußen in der Welt!
Anscheinend mit sehr ähnlichen Sorgen, wie ich Petra, im richtigen Leben!

Baujahr 62, zwei zauberhaften, sehr erwachsenen Söhnen 26 und 16.
Ein Hund, zwei Katzen und einige Pferde runden die bunte Runde ab, in der ich bis vor 8 Wochen, sehr glücklich lebte. Einen lieben Partner habe ich natürlich auch, der lebt in HH, wir anderen dort, wo viele Menschen Urlaub machen, auf Fehmarn.....sehr einsam hier, wenn man krank wird.

Ich habe Brustkrebs, Triple neg. ziemlich groß, das dumme Ding, Dienstag soll ich endlich operiert werden im UKE HH......dann wäre die erste Hürde geschafft, denn diese Wochen des Wartens und Untersuchens haben mich ziemlich, einsam, isoliert gemacht.

All diese Ungewissheit, so wenig Wissen über all die zukünftigen Abläufe in unserem neuen Leben-mit Krebs- als Begleiter, den ich mir nicht gewünscht habe, haben mich psychisch ziemlich weich "gekocht". Tja ich hätte soviele Fragen, so viele, das ich sie nicht mehr in Worte fassen kann.

Die Wichtigste wäre, hat es hier irgend jemand mit der Diagnose Triple neg. ohne Chemo versucht, und es geht Ihm/Ihr hoffentlich noch gut.

Ich freue mich, über jede Anregung, Idee auch auf "dem Pott setzen" ist erlaubt, vielleicht geht es ja wirklich nicht ohne Chemo/Bestrahlung? Ich hab einfach solche Angst, vor diesen ganzen Nebenwirkungen, ich bin und lebe mit der Natur.....es ist ebenso mein Job, aber ich bin absolut "lernfähig"

Eure "die die im Wind tanzt"
__________________
Ich weiß, das Schmetterlinge lachen können und wie Wolken schmecken.......(Novalis)
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  #6  
Alt 28.03.2009, 20:20
Benutzerbild von Annedore
Annedore Annedore ist offline
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Nachdem ich nun für meine Freundin um Eure Hilfe bebeten habe, möchte ich mich auch persönlich vorstellen. Ich bin Ökotrophogin und Dipl. Biologin, d.h. ich war es, bin mittlerweile in Rente.
Was BK angeht bin ich ein alter Hase und Langzeitüberlebende. 1. Diagnose war 1996. Ich weigerte mich damals strikt der empfohlenen Ablatio zuzustimmen und bin damit bewußt ein hohes Risiko eingegangen. Staging: pT2, pN1biii, G2, teils tubuläres, teils invasiv duktales Ca, 3/14 Lymphknotenmetastasen.
Keine Chemo, Bestrahlung der Brust und des lymphabführenden Bereichs am Schlüsselbein, Tamoxifen. Das Tam hat mir solche Probleme im Alltag bereitet, dass ich es nach 2 Jahren abgesetzt habe gegen den Willen meiner Gyn. 2004 hatte ich ein Rezidiv in der Achselhöhle, das entfernt wurde und auf Anraten der Ärzte sicherheitshalber Ablatio. Zu dem Zeitpunkt konnte ich das akzeptieren und ich habe auf einen Aufbau verzichtet. Leider wurde auch eine Knochenmetastase entdeckt im 2. Lendenwirbel, die sehr groß ist und den Knochen verformt hat, so dass Druck auf das Rückenmark ausgeübt wird. Glück im Unglück kann man ja auch haben, d.h. es besteht keine Bruchgefahr und ich kann mich unbeschwert bewegen. Die Schmerzen halten sich in Grenzen. Ich bekomme alle 4 Wochen meine Zometainfusion und nehme Femara und habe trotz dieser üblen Diagnose eine gute Lebensqualität und bin guten Mutes und ich freue mich, auf einen regen Austausch mit Euch.

Annedore

p.s. ach ja natürlich gibt es auch die Familie mit Mann, zwei Töchtern zwei Schwiegersöhnen und zwei Enkeln und noch vieles mehr-
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  #7  
Alt 07.04.2009, 14:39
BellaVita BellaVita ist offline
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Ich heiße Kerstin, bin 47 Jahre alt, alleinerziehend, eine Tochter (15) und wohne in Nürnberg.

Am 1.8.2008 Diagnose BK Her2positiv +++ mit Lymphknotenbefall.
Bekamm neoadjuvant 6 Zyklen Chemo TAC - wurde Mitte Dezember 2008 brusterhaltend operiert. Leider musste am 2.1.2009 ein zweites mal operiert werden, da der Pathologe noch nicht ganz zufrieden war.

Es folgten dann 28+8 Bestrahlungseinheiten, die am 18.03.2009 abgeschlossen wurden.

Nun wird bald - ich hatte nach allem jetzt erstmal ganz in Ruhe eine gründliche Erkältung - mit Heceptin begonnen, das ich über ein Jahr als Infusion in dreiwöchigem Abstand erhalten soll.

Ich suche nun eine passende Reha-Klinik mit ganzheitlichem Ansatz, biologischer Ernährung, die neben den üblichen Reha-Angeboten wie Sport und Gesprächsgruppen auch Yoga, Meditation bzw. spirituelle Angebote im Programm hat und eine gute, ernsthafte, gründliche psychologische Betreuung. Soviel zu meinen Wunschvorstellungen :-) ... ach ja, und auch noch über den Rentenversicherungsträger abrechenbar sollte sie sein.

Gibt es so etwas?

Wer von Euch kann mir einen Tipp geben?

Herzliche Grüße von
Kerstin
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  #8  
Alt 15.04.2009, 15:07
mrs_silver mrs_silver ist offline
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So ich stell mich hier dann auch mal vor:

Ich bin die mrs_silver hier im Forum und heiße Gabi eigentlich Gabriele aber das benutzen nur meine Eltern, Tanten und Onkels. 47 Jahre bin ich alt, seit 26 Jahren verheiratet und habe 3 Söhne 26, 23 und 2 3/4 Jahre alt, ich bin Angehöriger und vielleicht auch mal selbst betroffen.
Meine Mutter ist an Brustkrebs erkrankt und ich hoffe hier Hilfe und Tips zu finden wenn ich nicht mehr weiter weiß.
Wie ich erfahren habe haben schon meine Uroma, Oma meine Mutter und auch ihre Schwester(die erst im Febuar eine OP mit gutem Erfolg hatte weil es sehr früh erkannt wurde) Brustkrebs gehabt. Gebärmutterkrebs liegt auch in der Familie daran ist meine Uroma gestorben, meine Oma erkrankt und meine Mutter hatte vor 23 Jahren auch den krebs nach einer guten OP ist der aber nie wieder auftauchte. Das mit dem Brustkrebs habe ich erst jetzt erfahren davon wußte ich nicht.
Ich gehe ja wohl zu recht davon aus das auch ich mal daran erkranken werde, gehe aber regelmäßig immer zu den Vorsorgeuntersuchungen und hoffe wenn es mal soweit ist man es frühzeitig entdeckt.
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  #9  
Alt 16.04.2009, 19:52
lain lain ist offline
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Hallo,

ich bin neu hier. Ich bin also Lain, werde dieses Jahr 34, allein lebend.

Ich bin hier weil ich vor einer Woche wegen Brustkrebs eine komplett Abnahme der Brust hatte. Ich hoffe hier von den Erfahrungen anderer Patientinnen ein bischen profitieren zu können wie ich mit dem Problem langfristig umgehen kann. Sowohl geistig als auch mit den körperlichen Aspekten der Nachbehandlungen.
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  #10  
Alt 22.04.2009, 09:53
Trini32 Trini32 ist offline
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Hallo,
bin 32 Jahre und weiß seit ca. einem Monat das ich BK habe. Habe schon viel in diesem Forum gelesen, was mir auch sehr geholfen hat.
Wahrscheinlich fängt am Freitag meine Chemo an (6xTAC) . Es kommt drauf an wie der Port verheilt ist (habe ihn Montag in Vollnarkose plus Kyrokonservierung meines Eierstockgewebes bekommen) . Morgen geht´s erst mal wieder ab zur Blutabnahme und dann mal schauen....
Leider gibt es hier in Duisburg und Umgebung keine Leute in meinem Alter die BK haben (oder ich halt die Augen nicht genug offen???). Also wäre es super wenn sich jemand melden würde!
Ansonsten gehe ich eigentlich (noch vielleicht?) ganz gut mit meiner Erkrankung um, denn ich bin mir sicher das ich das Kommende auch überstehen werde! Bin eine alte Kampfsau....
Ich freue mich auf jeden Fall auf regen Austausch mit euch allen hier!!
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  #11  
Alt 29.04.2009, 14:21
Benutzerbild von susimaus77
susimaus77 susimaus77 ist offline
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Hallo,

ich bin 31 Jahre alt und bekam im Mai letzten Jahres die Diagnose "inflammatorisches Mamma-Ca". Es konnte einzig und allein durch eine Stanzbiopsie festgestellt werden, dass es Krebs ist. Dann begann die Chemotherapie mit 4x EC und 4x Doc + Herceptin, weil der Tumor Her2 positiv war. Die Chemo hat auch recht gut angeschlagen, die Rötung ging deutlich zurück, die Brust wurde auch wieder weicher. Im Großen und Ganzen habe ich die Chemo auch ganz gut vertragen. Dann fand im Dezember die OP statt (Ablatio mammae, Axilladissektion). Der histologische Befund hatte ergeben, dass 2 von 8 Lymphknoten befallen waren und die Tumorzellen ziemlich verstreut in der Brust lagen. Als nächtes bekam ich dann Januar/Februar 09 25 Bestrahlungen von Thoraxwand, Axilla und Supra,was ich auch ohne größere Probleme vertragen habe und sollte dann noch bis Juni weiter Herceptin bekommen (also insgesamt für 1 Jahr). Ich war guten Muts, dass ich die ganze Sache nun hinter mir hätte.

Doch dann vor ca. 3 Wochen die Ernüchterung: Der Krebs ist an gleicher Stelle zurückgekommen , was vor einer Woche per Gewebeprobe bestätigt wurde. Nun heißt es wieder Chemo, ich bekomme seit 6 Tagen Xeloda und Tyverb (Lapatinib), alles als Tabletten, das Herceptin wurde abgesetzt (offensichtlich hat es ja nicht mehr richtig gewirkt). Metastasen hatte ich damals nicht gehabt, auch jetzt ist nicht davon auszugehen, dass welche vorhanden sind.
Welche Erfahrungen habt ihr mit diesen Medikamenten gemacht? Haben noch mehr von euch den speziellen inflammatorischen Brustkrebs und wie lange schon?
Weiß jemand, ob einem von dem Xoleda auch die Haare ausgehen?

Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen!

Lg Susimaus77
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  #12  
Alt 05.05.2009, 16:50
Benutzerbild von gina 2003
gina 2003 gina 2003 ist offline
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Hallo,
mein Name ist Gina, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Töchter. Ich habe im Juli 2008 meine Diagnose Mamma-Ca bekommen. Danach wurde ich 2 mal operiert, habe Chemo und Bestrahlung hinter mir und fange nächste Woche mit AHT an.
Ich habe schon viel im Forum gelesen und bin froh, dass es euch gibt.
Jetzt habe ich es endlich geschafft mich anzumelden.
Seid alle ganz herzlich gegrüßt.
Gina



Diagnose: invasiv duktales Mamma-ca mpTc1, N0, M0, ER/6/12, PR/12/12, Her2 neu ++ ( Fish positiv ), BET, 6xFEC, 38 Bestrahlungen, AHT ( Femara ), 1 Jahr lang Herceptin

Geändert von gina 2003 (25.08.2009 um 22:29 Uhr) Grund: Diagnose vergessen
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  #13  
Alt 22.04.2009, 19:27
Elle78 Elle78 ist offline
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hallo!ich bin 31 Jahre alt, wohne in Koblenz .. somebody out there? Hab morgen meinen ersten Bestrahlungstermin
Bei mir wurde der BK im Oktober 2008 diagnostiziert. Mit der Chemo bin ich zum Glück durch, kann auch sagen das ich alles gut vertragen hab (bis auf einen Infekt). Meine Chemo war 3 Zykl. FEC u. 3Zykl. TAC., jetzt sind meine Fingernägel sich am verabschieden!

Geändert von Elle78 (22.04.2009 um 19:45 Uhr)
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  #14  
Alt 23.04.2009, 12:41
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Hope09 Hope09 ist offline
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Hallo an Alle,

nachdem ich jetzt seit Tagen hier so rum lese, wird es Zeit, dass ich mich mal vorstelle....
Ich wohne in Frankfurt, bin 59 Jahre alt, hab einen Sohn von fast 21, der bei mir lebt.
Am 1.4. hab ich erfahren, dass ich Brustkrebs habe (war leider kein April-Scherz....)
Hab ein Mammacarcinom vom invasiv-ductalen Typ/G2-3 (was immer das auch sein mag)
gestern wurde der OP-Termin 12.05.09 festgelegt. Auch gleich evtl. ein weiterer in Aussicht gestellt. Ich bin ziemlich durch den Wind....
Aber ich weiss ja, da bin ich nicht alleine...

Lieben Gruss
Hope
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  #15  
Alt 16.06.2009, 10:41
Strunki Strunki ist offline
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Hallo, ich bin Strunki. Diagnose war im April 2006. Selbst getastet, hatte aber ein Jahr vorher eine Überweisung, die ich ingoriert habe, weil die Gynäkologin meinte, dass sie nicht glaubt, dass es was Schlimmes ist. Dann die Diagnose. Rechte Brust, 3 cm, 3 von 10 Lymphknoten befallen, Hormon- und Herceptin positiv. War in GAIN-Studie mit Zweig von 14 Chemos, hatte 30 Bestrahlungen und ein Jahr Herceptin. Seit Oktober 2006 nehme ich Tamoxifen. Ein Eierstock wurde mir schon entfernt. Jetzt meinen die Aerzte hier, dass der zweite auch raus soll. Was meint Ihr? Ob ich dieses Gen habe, weiß ich nicht.
Ist nun drei Jahre her, aber ich habe immer noch Angst. Traue meinem Körper nicht mehr. Sobald ich ein Zipperlein habe, denke ich, dass es jetzt Metastasen sind. Bin traumatisiert und traue mich nie, zu den Nachsorgeuntersuchungen zu gehen. Ich wandere also mit dem Damoklesschwert herum und bete, dass ich gesund bleibe. Geht es jemandem von Euch ähnlich? Seit Februar 2007 arbeite ich wieder voll. War gar nicht in diesem Hamburger Modell. Seit Juli 2008 lebe ich in Sydney. Aber den Krebs nehme ich immer mit, sogar bis an das Ende der Welt .
Ich laufe viel, versuche mich gesund zu ernähren und glaube irgendwie, das gerade viel Sport an der frischen Luft hilft, den Krebs zu bekämpfen. Noch jemand, der das glaubt?
So, jetzt habe ich mich nach über drei Jahren getraut, über die Krankheit im Internet zu lesen und mich in diesem Forum anzumelden.
Bin übrigens seit April 43 Jahre und habe drei Kinder im Alter von 16, 14 und 7 Jahren.
Liebe Gruesse an Euch alle und viel Mut.
Strunki
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