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#1
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Hallo, wenn auch spät, möchte ich mich doch vorstellen:
50 Jahre DCIS links 8/2008 2x OP, dann Bestrahlung AHB, Tamoxifen-Abbruch der Medikamtene nach 1.1/2 Jahres, wegen starker Augenprobleme. Bisher alle Kontrolluntrsuchungen unauffällig. pTis, G3 RO Hormonrezeptoren positiv- Nukleäres Graiding nach van Nuys Grad 3 prognostischer Index 8 sehr hohes Rezidiv-Risiko-High-risk-Situation |
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#2
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Hallo ihr Lieben,
bin seit heute registriert und möchte mich euch auch kurz vorstellen. Mein Name ist Manuela und ich bin 39 Jahre alt, habe keine Kinder und bin nicht verheiratet, aber seit 10 Jahren glücklich liiert und nicht zu vergessen meine kleine Hexe "Lilli" :-)Die Diagnose BK bekam ich am 02.09.2010 (T1_1,2 cm inv-duk. Mamma-Ka. Li und DCIS 0,4 cm. N0, M0, G2, R0, L0, V0, Er+ (IRS=2), PR+ (IRS=12), Her-2-neu neg., Ki 67/MIB1 = 5%. Wurde am 13.09.2010 brusterhaltend operiert und warte nun auf den nächsten Termin zur weiteren Therapiedurchsprache. Da ich an einer Studie "MINDACT" teilnehme muss ich noch auf das Ergebnis des Rückfallrisikos warten (Untersuchung 70 Gene des Tumors), um dann zu erfahren ob sie mir eine Chemo empfehlen oder nicht. Anschließend werde ich mich der Brachytherapie und einer 5 jährigen Antihormontherapie unterziehen. Ich wünsch euch alles Liebe und bis bald Viele Grüße, Manu
Geändert von flaxxx (01.10.2010 um 11:13 Uhr) |
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#3
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Hallo
![]() Ich habe heute dieses Forum gefunden und finde es wirklich gut ,somit habe ich mich auch gleich angemeldet. Nun möchte ich mich auch gleich vorstellen: Ich bin 46 Jahre,seit 24 J verheiratet und habe 2Kinder im Alter von 22 und 14 Jahren. Mein BK wurde im Okt.2008 nach langem suchen entdeckt. Im Sommer 2007 wurde ich morgens wach und mein ganzes Gesicht war geschwollen ,somit ab zum Doc.Allergie wurde gesagt ,auf was wusste keiner . Also wurde etliche Testst gemacht ,alle negativ.Man verpasste mir Cortison,was nur bedingt half .Im november wechselte ich den Arzt,welcher mich dann auf meine Gefässumläufe im Brust-und Bauchbereich ansprach.Er schickte mich zum Bauch-CT ,aber kein grosser Befund kam zum vorschien ,somit zur Gefässchirugie,die sagten ich sei kein Fall für sie ,die Gefässumläufe seien eine organische Sache und sie schickten mich dann in die Gastro ,dort tippte man erst auf Leberzirrose ,aber alle Werte waren ok.Sie stellten fest das ich viele Lymphknoten im Brustbereich habe.Aufgrund der Gefässumläufe machten sie eine Magenspiegelung ,sie wollten sicher gehen das keine Krampfadern in Speiseröhre und Magen sind .Bei der Spiegelung stellte man nur Polypen fest die zu einem späteren Zeitpunkt entfernt werden sollten . Im Mai 2008 bin ich dann zur Polyentfernung wieder hin ,die Ärztin schaute sich die Gefässumläufe an ,die mittlerweile auch im linken Oberarm zu sehen waren und somit wurde ich stationär aufgenommen .Es folgte MRT,CT,Ultraschall,Mammugraphie,Knochenbeckenboden punktion,Lympknotenpunktion,das einzigste was entdeckt wurde war eine alte versteinerte Thrombose in der Vena Cava ,welche für die Gesichtsschwellungen verantwortlich war und ein ,sie nannten es Weichteilgewebe zwischen Herz und Lunge ,dann folgte eine Lymphlnoten entnahme von 5 LK ,1 davon war nicht in Ordnung ,er wurde dann nach Frankfurt geschickt ,das Ergbnis war Verdacht auf Non Hodghkin Lymphom,bis heute nicht bestättigt ![]() Nun wollten sie an das Weichteilgewebe ran ,aber aufgrund der Gefässumläufe trauten sie sich nicht einen Thoraxschnitt zu machen und ich wurde in die Rurlandklinik nach Essen verlegt .Bei der OP stellte sich raus das es ein grosser LK war der ebenfalls die Vena Cava abdrückte ,aber nicht bösartig war .Wieder verlegt in unsere Klinik vor Ort ,machte ich eine Schulung zur Marcumarselbstbestimmung und wurde dann nach 9 Wochen endlich entlassen. Die Essener Klinik forderte 3Monate später eine Kontrolluntersuchung mit Bildern eines Pet-CT nach Absprache mit meiner Onkologin .Und siehe da man ein BK kam zum Vorschein ,dann ging alles sehr schnell ,nochmal Mammu ,danach gleich Stanze und 1Woche später ersteerhaltene OP,kein sauberer Rand ,2Wochen später wieder erhaltene OP,wieder kein sauberer Rand .Man stellte mir die Wahl, Ablatio oder Bestrahlung.Nach einigen Gesprächen mit 2 befreundeten Ärtzen entschied ich mich dann für die Amputation ,die dann am 6.Februar 2009 stattfand . Nun bin ich seit Januar im Brustaufbau mit Expander ,habe im Juli das Imolantat eingelegt bekommen .Da ich durch Trenantone und Arimidex zugenommen habe ,warte ich noch mit der Anpassung der linken Brust ,da ich wieder abnehmen will .Chemo und Bestrahlung habe ich nicht bekommen .Für 5-10 Jahre soll ich Trenantone und Arimidex bekommen . pT1mic DCIS N0 (0/4 davon 1 Sn )G2 R1is HER2 neu Allen in allem komme ich mit dem BK gut zurecht ,wenn nicht diese ständigen Gelenkschmerzen wären,manchmal fühle ich mich wie 80 und die üblichen wechseljahr Beschwerden ,Hitzewallungen ,Schlafstörungen Lieben Gruss Ellen
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#4
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Hallo Ihr Lieben,
hier eine kurze Vorstellung von mir: Ich komme aus Berlin. Ein seit 20 Jahren bekanntes Fibroadenom stellt sich bei der OP (brusterhaltend) als metaplastisches Mammacarzinom, 4,5 cm groß, eingekapselt, heraus. Das ursprüngliche Fibroadenom wurde innen drin gefunden. Tumor triple negativ. In einer zweiten OP wurden die Lymphknoten untersucht, von 18 entnommenen war einer positiv. 3x FEC, 3x Taxol, mit den bekannten Nebenwirkungen, alles überstanden, dann 36 Mal Bestrahlung. Während der Chemozeit bis auf wenige Krankentage gearbeitet, nach der Bestrahlung AHB mit viel Sport. Haare kamen wieder, ich fühlte mich prima, dann im Haus ganz blöd gestoßen und die Rippe geprellt (dachte ich, sie war gebrochen). Dann einen Pickel am Haaransatz entfernen lassen, der sich leider als Metastase herausstellte. Röntgen brachte Lungenmetasen und Pleuraerguss zum Vorschein. Starke Schmerzen und Atemnot. Und dann so etwas ähnliches wie ein Zusammenbruch, keine Kraft mehr für gar nix und im seelischen Dauertief. Zur Zeit werde ich mit Avastin und Xeloda behandelt, scheine es ganz gut zu vertragen. Und natürlich Novalgin ohne Ende. An Arbeit ist nicht zu denken, hänge viel rum, fühle mich mies- trotz Psychotherapie und Antidepressiva. Eine Freundin von mir hat auch BK mit Metastasen und verweigert jegliche Behandlung. Sie hat starke Schmerzen im Rücken und Lähmungserscheinungen. Trotz Morphin leidet sie schlimm. Nimmt mich natürlich zusätzlich mit. Ich kann mit ihr nur telefonieren, sie lebt im Ausland. Ich bewundere die vielen positiv eingestellten Frauen hier im Forum, die trotz fortgeschrittener Krankheit gut leben können. Vielleicht wird auch bei mir alles besser, wenn die Behandlung anschlägt und ich hoffentlich körperlich leistungsfähiger und ohne Schmerzen sein werde. Liebe Grüße! |
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#5
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Hallo,
mein Name ist Elke, ich bin 46 Jahre alt, habe keine Kinder, bin geschieden und seit 7 Jahren liiert. Ende April 2010 wurde bei mir ein invasiv-ductales Mammacarcinom links, cT2 N2 G3 diagnostiziert. Aufgrund der Bösartigkeit wurde beschlossen, erst die Chemotherapie zu machen, dann Op, danach Bestrahlung. Die erste Hälfte der Chemotherapie (4x EC + Avastin) habe ich ganz gut überstanden, jetzt ging es los mit dem zweiten Teil (4x DoC + Avastin). Mein Tumor ist schon bei der zweiten Chemo sehr deutlich geschrumpft und auch die befallenen Lymphknöten in der Achselhöhle haben sich bis auf zwei wieder zurückgebildet. Der Tumor ist jetzt schon um mehr als 50% geschrumpft. Das hört sich alles ganz gut an und sollte mir Hoffnung geben. Aber die Wahrheit ist, ich bin seit der letzten Chemo, die mich ganz schön niedergestreckt hat, in ein ziemliches Loch gefallen. Ich hatte vor der Diagnose schon mit Depressionen zu kämpfen, aber den Sommer über eigentlich keine Probleme damit, im Gegenteil. Ich war zuversichtlich und voller Elan, diese Hürde zu nehmen. Erst jetzt ist mir die volle Tragweite der Diagnose "G3" bewußt geworden, die da bedeutet, daß ich eine große Wahrscheinlichkeit habe, daß es wiederkommt in Lunge, Leber oder Knochen und daß man nichts dagegen tun kann. AHT würde bei mir nichts nützen und die Betroffenen, die eine AHT bekommen, leben sicher genauso mit der Angst, daß es nichts nützt oder nach dem Absetzen der Tabletten gleich wieder da ist. Mein Gemütszustand wird auch dadurch nicht besser, daß mein Lebensgefährte zunehmend überfordert und gereizt reagiert. Ich könnte nur noch heulen wie ein Schloßhund... |
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#6
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Hallo
ich heiße maria, bin 30 jahre alt und habe zwei kinder, 3 jahre und 5 monate. meine mutter ist 1986 mit 35 jahren an brustkrebs gestorben, ich war damals 6 jahre alt. meine schwester starb im herbst 2007 mit 36 jahren an brustkrebs (zuletzt waren es die metastasen in der lunge, die ihr "den rest" gegeben haben. sie hat gekämpft wie eine löwin. ich habe sie auf ihrem weg begleitet und versucht, ihr halt zu geben, obwohl ich selbst plötzlich völlig den boden unter den füßen verlohren hatte. Ihre erkrankung und schließlich ihr sterben und ihr tot, haben tiefe spuren in meiner seele hinterlassen. ich vermisse sie furchtbar. ich habe seither viel angst davor, selbst zu erkranken, und mache aus jeder mücke einen elefanten. alle meine weiblichen verwandten, sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits starben an brust bzw. eierstockkrebs, die "älteste" ist 58 jahre alt geworden. ich will jetzt einen gentest machen. auch über eine Masektomie habe ich schon nachgedacht. so. das war das wichtigste, werd gleich mal noch ein bisschen rumlesen und dann selber mal wat fragen (wenn ich die antwort nicht schon gefunden hab ).lg miama Geändert von miama (09.10.2010 um 17:55 Uhr) |
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#7
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Hallo zusammen,
ich heiße Eva, bin 54 Jahre alt und wohne in Hannover. Im Juni 2010 wurde kam bei der Krebsvorsorge der Verdacht auf Brustkrebs auf. Die weiteren Untersuchungen bestätigten leider den Verdacht. Inzwischen wurde der Tumor Brust erhaltend entfernt. Nach einer Erschöpfungspause erhielt ich bis jetzt 30 x Bestrahlung. Nun geht´s los mit der Einnahme von Tamoxifen. Und am 30. November 2010 beginnt meine AHB in Boltenhagen. Privat lebe ich allein und bin ganztags berufstätig; aktuell aber seit August krank geschrieben. Zu meinem erwachsenen Sohn (29 J.) habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Leider ist er aber oft monatelang im Ausland. Dies in Kürze von mir, eva-54 |
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#8
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Moin alle miteinander,
gerade neu angemeldet, möchte ich mich auch kurz vorstellen: bin 53, wohne im LK Stade, seit kurzem glücklich verheiratet und eine Woche danach unglücklich diagnostiziert. Ist noch nicht lange her und ich "arbeite" noch an der Erkenntnis... das kennt wahrscheinlich jede von Euch! Bis jetzt ist es ein 8 mm großes lobuläres MC, drei weitere kleine Herde wurden beim MRT gefunden und am 2.11. soll operiert werden. Ich lese rauf und runter, um schnell zu begreifen, und freue mich sehr, dieses Forum gefunden zu haben. Hier gibt es schon einige Profis und sicherlich auch für mich manche dringend benötigte Antwort. Besonders aufgefallen ist mir die positive Grundstimmung! LG, schwalbe |
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#9
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Hallo allerseits!
Ich lese jetzt schon eine ganze Weile in diesem Forum und habe mich endlich aufgerafft, mich auch anzumelden. Bei mir wurde am 18. Mai bei der Mammografie etwas Verdächtiges in der linken Brust entdeckt; ich bekam gleich einen Termin für eine Makrobiopsie (ich lebe in Frankreich und kenne manche Ausdrücke nicht so gut auf Deutsch). Wahrscheinlich eine Stanzbiopsie, war auf jeden Fall unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Das Ergebnis war: Carcinome intracanalaire In Situ, noch irgendwas mit "haut grade". Wenn ich das richtig verstanden habe, müsste das DCIS sein auf Deutsch? Dann wurde ich eine Woche später operiert, auch der Wächterlymphknoten (negativ) wurde entfernt. danach war eine Radiotherapie geplant. Die Untersuchung hat aber gezeigt, dass kein gesunder Rand vorhanden war; da meine Brust auch nicht sehr gross ist, wurde mir empfohlen, sie ganz abnehmen zu lassen. Nach einem Gespräch mit einem Chirurgen in Toulouse wurde ich am 29.7. operiert , wobei er gleich einen Expander eingesetzt hat (die Haut wurde behalten, aber nicht die Brustwarze, wegen dem Restrisiko). Ich wurde Donnerstagmorgen operiert und am Samstagmittag war ich schon wieder zu Hause, das war ganz schön hart; ich hätte mich gerne noch ein bisschen "bedienen" lassen! Aber es ging dann ganz schnell besser. Mein Expander wurde dann 5mal mit Kochsalzlösung aufgepumpt, was mir zum Glück nie irgendwie wehgetan hat, und Ende November habe ich einen Termin, um über den Wiederaufbau zu diskutieren; ich schwanke zwischen Silikon und DIEP-Flap. Ich bin froh wenn ich endlich meinen "Ballon" los bin! Übrigens hat das Ergebnis der 2. Operation gezeigt, das alles in Ordnung ist, ich brauche keine weitere Behandlung mehr, ausser dem Wiederaufbau natürlich. So weit bin ich also jetzt, entschuldigt, dass es so lang geworden ist! Dieses Forum ist übrigens ganz toll, man findet sehr viele Informationen, in Frankreich habe ich so was nicht gefunden. Also erstmal guten Abend und bis bald! Lilou
Geändert von gitti2002 (07.11.2010 um 19:13 Uhr) Grund: zusammengeführt |
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#10
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hallo zusammen!
ich bin 31 jahre alt und mir wurde die diagnose brustkrebs vor knapp einem jahr in der 23. schwangerschaftswoche gestellt. op, chemo und bestrahlung hab ich schon hinter mir und in den nächsten wochen kommen die ersten großen nachsorgeuntersuchungen auf mich zu. ![]() ich freue mich diese forum gefunden zu haben ... wär schön gewesen, wenn ich es schon ehr entdeckt hätte. ![]() lg matell
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#11
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Hallo Ihr Lieben
seit 6Wochen weiß ich,das ich Brustkrebs habe.bin erstmal ganz tief gefallen.Habe durch zufall den krebs-kompass forum gefunden und nur gelesen.Heute will ich schreiben. So viele Untersuchungen vorweg, 2OPs, dann gestern der Port und zwischendurch ganz tief unten.Hab einfach Aaaaangst.Muß noch zum Leber mrt und danach zum Onkologen vorstellen wegen Chemo erstmal liebe Grüße an alle betroffenen dancebaer
Geändert von gitti2002 (18.11.2010 um 20:58 Uhr) Grund: zusammengeführt |
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#12
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Hallo,
auch ich bin nun von BK betroffen und möchte mich nun nach einiger Zeit des stillen Mitlesens vorstellen. Ich bin (noch) 46 Jahre alt, verheiratet, keine Kinder, dafür aber Pferd, Hund und 2 Kater und lebe im südlichen Schleswig-Holstein. Vor einigen Monaten schon habe ich einen Knoten in der Brust entdeckt, aber nicht sonderlich ernst genommen , wird wohl wieder eine Zyste sein.Na ja, wenn ich ehrlich bin, hatte ich schon einen BK Verdacht, wollte es aber nicht wirklich wissen. Bei Vorsorgeuntersuchungen war ich natürlich auch noch nie, bin ja erst 46. Im Oktober war ich wegen einer Gebärmutterausschabung in einer Klinik (passenderweise ein Mammazentrum) und fragte dort auch gleich wegen des Knotens. Ging dann sehr schnell, es wurde gleich eine Biopsie gemacht und am 26.10.2010 bekam ich die Diagnose BK. Ich hatte es erwartet, mich schon in das Thema eingelesen, insofern hat es mich nicht komplett umgehauen. Am 3.11.2010 wurde ich brusterhaltend operiert, der Tumor sowie ein weiteres verdächtiges Gewebe wurden entfernt. 2 Tage später war ich schon wieder zu Hause und ziemlich fit. Befund: pT1c, N0 (0/2 sn), G2, V0, R0 / IRS Östrogen und Progesteron 12 / HER-2 negativ / K1 67 4 % und DCIS Highgrade-Typ (G1) uPA/PAI-1 unter cut-off Röntgen Thorax, Sono Oberbauch, Knochen-Szinti ohne Befund, Insoweit sieht es gar nicht schlecht aus, allerdings ist mein Onkel (ja - Onkel) an BK verstorben, es könnte also ein genetisch bedingter BK vorliegen. Ich habe beschlossen, BRCA testen zu lassen. Weitere Therapie: Tamoxifen / GnRH-Analoga (Trenantone) gerade begonnen (bin noch vor den Wechseljahren), Bestrahlung ab Dezember, keine Chemo Soweit die medizinischen Fakten. Psychisch empfinde ich gerade vor allem Wut, daß mich der BK erwischt hat in einer Phase, wo eigentlich alles gerade mal sehr nett war, über manche Unzulänglichkeiten des Gesundheitssystems... Ich will versuchen, den BK als neue Aufgabe anzunehmen, irgendetwas soll ich wohl lernen. Mein Mann und meine Tiere geben mir viel Kraft und Mut. Und dieses Forum hier hat mir schon viele Hinweise gegeben in Bezug auf BK und den Umgang damit, vielen Dank an Euch ! LG ahke
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ED 10/2010: T1c N0 M0 G2 ER/PgR +, HER-2/neu - sowie DCIS (G1) |
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#13
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Hallo!
Ich habe mich hier angemeldet um mich zu informieren und erfahrungen zu tauschen. Ich selber habe kein BK, meine liebe Mama hatte es..sie ist vor ein paar Jahren an BK erkrankt, durch zufall wurde es bei ihr entdeckt. Damals war ich 15, mitten in der Pupertät und meine Mama hat mich nicht damit "belastet" (finde leider kein schöner klingendes wort ). Sie hat eine Brust abgenommen bekommen, Chemo gemacht, sich regelmäßige Untersuchen lassen. Ihr ging es wieder richtig gut und sie war gesund.Meine liebe Mama starb am 11 Juli diesen Jahres...sie hat Lungenkrebs bekommen. Mein Name ist Nele, ich bin 22 Jahre alt. Ich habe große angst selbst BK zu bekommen und möchte mich einfach mehr darüber informieren. Liebe grüße Nele |
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#14
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hallo!
![]() 1989 habe ich zum ersten mal BK bekommem, operiert, brusterhaltend, danach bestrallungen und tamoxifen behandlung. 16j. habe ich ruhe gehabt, aber dann, 2005 wieder BK, gleiche brust, gleiche stelle. wieder OP, brusterhaltend. dann folgt die antiöstrogen therapie mit Femara. nach 4 jahren,dieses jahr, bei rutine kontrolle sind lebermetastasen entdeckt worden, gleich mehrere und verschiedene grössen. habe 3x EC und 12x Taxol chemo bekommen, schwere zeiten, zum glück vorbei. jetzt bekomme ich alle vier wochen eine FASLODEX spritze (2x 250 mg). ich bin 68 jahre alt, verwitwet, drei erwachsene töchter, rentnerin. gruss katja Geändert von katja42 (29.11.2010 um 00:22 Uhr) |
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#15
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Ich reihe mich auch mal ein.
Seit einigen Wochen lese ich mich nun durch dieses Thema um so gut wie möglich darüber bescheit zu wissen, was die Ärzte mit mir machen. Ich bin 33jahre alt, seit 18jahren mit einem (seit 8jahren meinem) Mann zusammen und habe zwei Kinder die 5 und 7 Jahre alt sind. Anfang des Jahres habe ich einen Knubbel in meiner linken Brust ertastet. Es hat dann nochmal einige Monate gebraucht, bis ich entlich zum Arzt gegangen bin. Im Juni war ich dann entlich. Ich habe gleich gesagt, dass ich eine Mammographie/Ultraschall haben möchte (wußte gar nicht, dass man sowas zahlen muß-bei verdacht). Der Arzt meinte, dass es noch sehr klein und gutartig Aussieht. Bei so einer größe würden die es nicht entfernen. Ich könnte zwar auf eine Biopsie bestehen, aber es wäre nicht nötig (...hätt ich doch nur...). Am 21.Oktober bin ich dann nochmal zu dem Arzt. Ich hatte das Gefühlt, dass Teil ist doppelt so groß geworden und weh getan hat es auch. Also dachte ich mir, schlimm oder nicht, dass Ding kommt raus ! Also nochmal Mammographie und Ultraschall. Diesmal sah es ein bischen anders aus. Abgesehen von der Größe. Das leichte getuschel zwischen Arzt und Schwestern hat mich doch ein bisschen irritiert. Der Arzt meinte, ich soll in die Klinik fahren und Biobsieren lassen (weil er 2 Wochen im Urlaub ist). Also aufi in die Klinik. Am 22. sollte ich dann nach dem Ergebnis fragen. Von diesem Telefonat weiß ich nicht mehr wirklich viel. Nur das wir gleich ein Termin für die OP gemacht haben und ich noch um Tage gefeilscht habe. Am 4.11 dann OP. Zum Glück trotzdem noch früh genug. Er hat nicht gestreut ! Am 25.11 habe ich meinen Port für die Chemo bekommen. Und am 30.11 meine erste Chemo ... |
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