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#826
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Hallo an alle!
Ich - 43 J. Mutter eines 11 j. Sohnes, geschieden und alleinerziehend - habe seit gestern die traurige Nachricht erhalten, das scheinbar etwas unschönes in/an meiner Brust am wachsen ist. Aufgund erblicher Vorgeschichte, da meine Mutter vor 17 J. an Brustkrebs gestorben ist u meine Schwester die Diagnose im Alter von 42 J. bekam (vor 13 J.),...gehe ich seitdem jährlich zur Mammographie, so auch dieses Jahr im März. Dort wurde nach der Aufnahme, im Anschluß an dem Ultraschall, nochmal eine Nachaufnahme gemacht, um sicher zu gehen. Denn etwas ungewöhnliches machte sich wohlmöglich irgendwo bei mir breit. Aber ich bekam Entwarnung, das es sich hierbei anscheinend nur um einen entzündeten Lymphknoten in der Achsel (nahe der Brust) handeln würde. Ich sollte aber trotzdem nochmal zum Nachschallen in 3 Mon. vorbeikommen. Gesagt, getan....dieser Termin war nun gestern. Diesmal hatte ich einen anderen Arzt - u ihm gefiel der Ultraschall ja nun garnicht. Also veranlasste er nochmal einen Screening. Danach die böse Vermutung, aber er wollte nochmal sicher gehen u machte noch eine zweite Aufnahme, die wiederum auch das selbe aussagte. Ich sah mit Entsetzen, das es sich hierbei um einen 2.1 cm großen Fleck handelte. ![]() Mir lief es kalt den Rücken runter, wollte nicht glauben, das man mich ganze 3 Mon. lang hat quasi vertröstet. Nun sollte ich weitere Schritte gehen, damit wir nun wissen, wie gefährlich dieser Knoten (oder was auch immer) nun ist. Bin im Anschluß dann auch sofort zu meiner Frauenärztin, die sich dann per Fax den Befund zukommen lassen wollte. Gegen abend wurde ich dann angerufen u es wurde für heute mittag ein Termin zum Gespräch vereinbart. Alles weiter erfahre ich dann sicher nachher. Soweit erstmal von mir, einer Rat- u Hilflosen Person. ![]() Wäre nett wenn mich jemand auch mal drüber aufklären könnte, wie hier in diesem Forum die Vorgehensweise ist. Danke im Voraus ![]() Liebe Grüße Tanja |
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#827
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Hallo,
ich möchte mich auch vorstelle. Also, mein richtiger Name ist Martina und ich habe meine ED am 01.11.2011 bekommen (pT1c, N0, L0, M0). Ich bin 42 Jahre, verheiratet und habe 2 Kinder (8 und 11). OP und Bestrahlung hab ich hinter mich gebracht und die AHB hat mir auch sehr gut getan. Ab jetzt muß ich wohl mit der immer wiederkehrenden Panik leben. So wie wahrscheinlich die meisten hier. Grüße an Alle |
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#828
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Hallo,
ich bin Birgit, 41 Jahre, und Mama eines süßen 8jährigen Sohnes. Kurz vor Weihnachten 2011 habe ich die tolle Diagnose BK mit Lymphknotenmetastasen bekommen. Denke wie ich mich gefühlt habe, brauche ich hier nicht zu schreiben. Der größte Schock war, daß der Tumor bereits 7cm groß war und 3 Lymphknoten befallen. Ich hatte Ende Mai meine letzte Chemo und werde jetzt Ende Juni operiert. Der Tumor ist so sehr geschrumpft, daß ich ihn selbst gar nicht mehr spüre . Also stehen die Chancen sehr gut, daß ich brusterhaltend operiert werde. Danach bekomme ich noch Bestrahlung und natürlich AHB. Bin nur froh, daß ich die Chemo jetzt hinter mir habe. Davor hatte ich einfach am meisten Angst. Bekomme auch 1 Jahr lang Herceptin. Habe mir auf Anraten der Ärzte einen Port legen lassen. Echt eine tolle Sache. Jetzt warte ich darauf, daß irgendwann bald mal wieder ein paar Haare wachsen. Sie sind immer mal zwischendurch so leicht gewachsen, aber ich hab sie mir abrasieren müssen, weil die Perücke so draufgedrückt hat. Leider gehe ich nicht ohne Perücke aus dem Haus. Fühle mich ohne Kopfbedeckung gleich sehr krank und sehe auch so aus. Finde es aber bewundernswert, wenn man den Mut hat oben ohne rumzulaufen. Manche sehen damit so toll aus. Zu Hause habe ich auch nur Mützen und Kopftücher auf. Außer meine Männer sind mal aus dem Haus, dann lasse ich mal Luft da oben ran .Ich habe bis jetzt immer mal im Forum mitgelesen und mich dann heute entschlossen mich hier anzumelden. Finde es toll wie Ihr Euch alle gegenseitig Kraft und Mut macht. Bin begeistert!!! Wir lesen hier bestimmt voneinander. Wünsche Euch allen alles Liebe und Gute!!! Euere Birgit |
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#829
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Hallo,
ich bin Marianne, 57 Jahre alt, habe 2 Kinder (Tochter 29, Sohn 23) und bin seit 36 Jahren verheiratet. Seit Weihnachten 11 weiß ich, dass in meiner Brust etwas lauert. Den Knoten habe ich selbst entdeckt. Das nächste Screening wäre erst jetzt im Juni gewesen. Manchmal muß man auch Glück haben. Im Jan.12, nach der Biopsie, stellte sich heraus, dass es Brustkrebs (ca. 2,5 cm, links) ist. Ende Januar wurde der Wächterlymphknoten heraus genommen und ein Port für die Chemo gelegt. Ich soll erst Chemo bekommen und dann operiert werden. 8 Anwendungen, davon zuletzt 4 mit Taxotere. Bisher habe ich die Chemo recht gut vertragen. Mir wurde, dank Aloxi und Dexametason, auch nicht schlecht. Nebenwirkungen gab es aber trotzdem. Beider Zwischenuntersuchung, Anfang Juni, war der Knoten schon weicher geworden. Im Juli bekomme ich die letzte Chemo, danach noch Untersuchungen und dann gibt es den Termin für die OP. Ich hoffe, hier im Forum Tipps und Hilfe zu finden und evtl auch meine Erfahrungen mit anderen zu teilen. Liebe Grüße |
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#830
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ein Hallo an alle Betroffenen,
auch mich hat es dann in 2010 erwischt, blöde Sache - bin 56 Jahre alt, und noch nicht tot Was mich am meisten aufregt an dieser Situation ist, dass nach Chemo und Ablatio der befallenen Brust, die Nachsorge - egal welche Institution, unter aller Grotte ist. Habe echt nen' fetten Hals! Solange ich betroffen war, heißt in Behandlung, da war die Versorgung ganz o.k., jedoch danach, ich war fassungslos, war nichts mehr..... Musste mir mein 'Nachsorgeprogramm' selbst erstreiten und habe mich wirklich völlig verlassen gefühlt.... Seit letztem Jahr bin ich nun in Psychoanalyse - Wechselwirkung Psyche/Krebserkrankung - nun, wenn's hülft :-) LG, Daexx |
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#831
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Hallo!
Möchte mich auch mal kurz vorstellen. Hab schon länger immer wieder still mitgelesen. Heut hab ich mich mal registriert. Mein Name ist Sylvia. Ich bin 32 Jahre alt, Mama einer 5 Jährigen entzückenden Tochter und verheiratet. Im September11 bekam ich die Diagnose " invasives ductales MammaCA" li. Vermutet hab ich es schon länger, ca. 1 Jahr. War immer wieder bei meinem Gynäkologen der mich als hysterisch abgetan hat. Naja nach einem Jahr hat es mir gereicht und ich hab auf eigene Faust eine Mammographie machen lassen und einen Chirurgen kontaktiert. Was soll ich sagen. Der TU war damals ca. 8x4cm gross. Nach der Biopsie kam der Porth. Metastasen hab ich Gott sei Dank keine. Aggressive Chemo nach dem NOAH-Schema (10Zyklen) von Oktober 11 bis Mai 12 inkl. Herceptin das noch weitergeht bis Herbst. Am 15.6. wurde ich jetzt brusterhaltend operiert. Der Sentinel intraoperativ war negativ. Somit wurden nur der Wächter und der nächstgelegene Lymphknoten entfernt. Nächste Woche erfahr ich ob nochmals operiert werden muss weil ev. noch ein sogenannter "hot spot" gesehen wurde in der Histo. Naja mal abwarten. Jetzt muss ich mit Nolvadex und Zoladex beginnen. Zometa alle 6 Monate. Und Strahlentherapie soll auch noch folgen. So ich denk das reicht mal. Freu mich darauf mich hier auszutauschen!!!! glg Sylvia |
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#832
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Hallo Ihr Lieben,
ich bin auch neu hier. Mein Name ist Ruth. Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet, Keine Kids. Habe die OP bereits hinter mir und warte auf meinen Termin beim Onkologen am 05.07. Hatte Brusterhaltende OP. 1 von 4 Lyphen hat etwas gehabt. Der grad war G1. Bin sehr gespannt was noch auf mich zukommt. LG Ruth Geändert von Hexle75 (28.06.2012 um 17:46 Uhr) Grund: Fehler |
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#833
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nachdem ich hier bisher nur stumme leserin war möchte ich mich hier auch einmal vorstellen:
bin jetzt 24 und letztes Jahr an Brustkrebs erkrankt. Ich hatte metastasen in der lunge und am knochen des linken oberarms. Mir wurden die linke brust und der linke arm amputiert. Danach bekam ich chemo und bestrahlung. Wie durch ein Wunder habe ich das bis hierhin überlebt. Natürlich ist es noch ein weiter weg bis man entgültig sagen kann das ich geheilt bin, aber es ist schön zu wissen das man schon jetzt alle prognosen negiert hat. LG Svenya |
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#834
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Hallo !!
Mein Name ist Claudia, ich bin 46 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder ( 19 + 15 J. ). Zu meiner Familie gehören noch 2 Katzen und unsere 3 Golden Retrievermädels. Meine Diagnose bekam ich am 23.02. inflammatorisches Mammakarzinom (re.).Die ereignisse überschlugen sich - etliche Vorsorgeuntersuchungen wie CT, Ultraschall, Knochenzintigramm. Am 6.März hatte ich meine erste von 4 Neoadjuvanten Chemos mit EC schon intus. Bis auf etwas Übelkeit habe ich diesen Zyklus gut weggesteckt. Am 30.5. hatte ich meine Ablatio und es wurden 24 Lymphknoten entnommen, wovon leider 19 befallen waren. Metas habe ich bis jetzt GsD nicht. Seit dem 28.06. bekomme ich jetzt 12x Taxol - habe also erst die Erste geschafft, bis jetzt ohne NW. Anschließend geht es noch in die Bestrahlung. Leider findet man im Netz recht wenig ( auf Deutsch) über den IBK und ich hoffe durch die Anmeldung hier etwas mehr über diesen seltenen BK zu erfahren. LG Claudia |
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#835
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Hallo Zusammen,
ich bin 46 Jahre alt und lebe mit meinen zwei Töchter (15+18) und unserem süssen Mischlingshund seit 12 Jahren alleine. Seit 7 Jahren kämpfe ich gegen Brustkrebs. Die ersten beiden Male wurde brusterhaltend operiert mit anschließender Bestrahlung. Beim dritten Mal hatte ich eine beidseitige Mastektomie mit gleichzeitigem Wiederaufbau aus Eigenfettgewebe. Nun ist der Krebs ein viertes Mal da (ja...man fragt sich tatsächlich wie das sein kann nach einer Mastektomie... ). Da Bestrahlungen nicht mehr möglich sind (hatte schon die volle mögliche Dosis) wurde diesmal eine adjuvante Chemo vorgeschlagen. (3 x FEC + 3 x DOC) Im Anschluß kommt noch eine Hormontherapie (5-7 Jahre) - was ich da genau bekomme weiss ich noch nicht.Z.Zt. habe ich die 5. Chemo hinter mir, Mitte Juli kommt dann endlich die letzte ![]() Vielleicht hat die Eine oder Andere mit einem Aufbau mit Eigenfettgewebe "geliebäugelt" und hat dazu Fragen - gerne per PN an mich! Alles Liebe! Phoenixe Geändert von Phoenixe (06.07.2012 um 17:28 Uhr) |
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#836
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Hallo,
schreibe hier im Forum schon eine kleine Weile, habe den Vorstell-Thread aber erst vor kurzem entdeckt. Also, ich bin 44 Jahre, verheiratet, keine Kinder, wohne im schönen Bayern, Haustiere: zwei Kanarienvögel. Ich liebe Tiere, das Radfahren, Spazierengehen, einfach das in-der-Natur-sein ... und auch fernsehen und computern Ich bekam die Diagnose BK im April an unserem 11. Hochzeitstag (no comment): invasiv-duktales Mammacarinom rechts (war schon 2,3 cm). OP war im Mai - leider zerschlug sich damit auch die Hoffnung, keine evtl. Chemo zu benötigen, denn der Wächter war befallen (als einziger). Also nun 6x Chemo mit TAC, danach Bestrahlung und dann antihormonelle Therapie. Viele Grüße ! |
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#837
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Am 24.5.12 war ich zur Mammografie und eine Woche später habe ich die Diagnose Brustkrebs bekommen. Ich bin am 27.6.2012 Operiert worden.
Geändert von gitti2002 (06.07.2012 um 23:16 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt |
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#838
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Hallo, mein Name ist Marion, bin 51Jahre und wohne auf der Insel Rügen.
Durch die Mammographie wurde bei mir ein bösartiger Tumor endeckt.Am 31.05 wurde er entfernt und einige Tage später mußte noch mal nachgeschnitten werden. Lymphknoten sind nicht befallen und sonst ist auch alles frei.Bekomme 4xalle 3Wochen EC und dann12x Taxo.Hatte heute meine erste Chemo und mir geht es noch gut Hoffe das es nicht zu schlimm wird![]() Liebe Grüße Marion |
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#839
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Hallo an alle!
Jetzt muß ich mich auch endlich mal vorstellen.... Wir haben am 14.5.12 die Diagnose Invasis Duct.Mammkarz. rechts bekommen...eine Woche nach meinem 30... Der war schon über 3 cm Groß, was alles noch erschwerte war ich zu der Zeit in der 18. woche Schwanger also hieß es ich bekomme eine Neoadj. Chemo mit EC die mein kleiner Mann und ich (wissen seit einer Woche das wir noch einen Jungen bekommen:-)) bis jeztz sehr gut vertragen, hatten letzten MIttwoch schon die dritte. Bekomme am 1. August die 4 und am 14.8. iszt nochmal KOntr. von der BRUST anch der zweiten Chemo war er an der größten stelle nur noch knapp 2 cm groß, also sie hat schon geholfen. Und dann wird entschieden wie es weitergeht, ebtweder noch 2 Zyklen EC und dann Geburt und OP oder gleich Geburt und OP. Danach soll ich noch 4mal Taxotere bekommen. Da hätte ich noch ne Frage kann es sein das da die Haare schon wieder anfange zu wachsen? Oder werd ich dann ganz NAckT? Augsbrauen und Wimpern sind nämlich noch da und bleiben wohl auch unter EC. HAb auch noch ziemlich Flaum auf dem KOpf. Möchte euch allen meien Bewunderund aussprechen habe schon viel hier gelesen, wie ihr das alle wegstweckt. Hoffe ich bleibe auch so zuversichtlich wie ich es im Moment bin... Ganz LIebe Grüße an alle und ich freue mich über NAtworten!! |
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#840
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Hallo in die Runde,
möchte mich auch kurz vorstellen: bin 42 Jahre alt, ohne Kind und Rind , habe aber einen ganz lieben Mann, der mich unterstützt und meine Familie, die leider auch schon mehrmals mit Krebs Bekanntschft gemacht hat.Einen Tag vor Weihnachten 2011 habe ich beim Duschen etwas in meiner Brust gespürt, was da nicht hingehört. Da meine Mutter ebenfalls in etwas meinem Alter erkrankt und 12 Jahre später an BK gestorben ist, habe ich schon damals nichts gutes geahnt. Im Jan 2012 kam die Biospie: zum Glück nur DCIS. Dann wurde ich operiert (2,7 cm groß war das DCIS), leider nicht R0. Eine Woche darauf die 2. OP, bei der man dann in der Pathologie noch einen invasiven ductalen Tumor von 5,3 mm fand. Die dritte OP (Wächterlymphknoten) habe ich abgelehnt, da mit HER2neu+++ sowieso feststand, dass eine Chemo + Herceptin + Bestrahlung folgen sollte und ich und mein Doc (den ich dann zum Glück fand) bei der geringen Größe einfach von N0 ausgegangen sind. Außerdem habe ich bei meiner Mutter miterlebt, was ein Lymphödem bedeutet und wollte das auf keinen Fall riskieren. Dass ich nun durch die Portthrombose, die ich mir nach nur 2 Wochen Port eingefangen habe (und die im KH trotz eindeutiger Ansage meinerseits und unverkennbarer Anzeichen nicht erkannt wurde ), nun doch ein Lymphödem im "gesunden" Arm habe, nenne ich mal ...Ironie...?....Ansonsten ergab sich für den Tumor nun R0, V0, L0, M0, G2, Ki 67 50% und hormonrezeptorpositiv. Genetische Untersuchungen ergaben keine Veränderung an BRCA 1 + 2, das Risiko für genetische Komponente liegt statistisch errechnet aber bei über 80%. Damit gelte ich als "Hochrisikopatientin". Chemo (3 x FEC + 3 x Docetaxel) habe ich inzwischen hinter mir, Herceptin läuft, Bestrahlung seit letzter Woche. Gleich zu Beginn, in der DCIS-Phase woltle ich eigentlich am liebsten eine beidseitige Mastektomie, habe mich aber zunächst bequatschen lassen, dass das "völlig unverhältnismäßig und überreagiert" sei. Jetzt, mit Beginn der Bestrahlung drängt sich die Variante Mastektomie für mich wieder in den Vordergrund. Zumal ich mich auch mit einer anstehenden AHT nicht anfreunden kann - 5 Jahre Tamoxifen sind geplant und mir graust einfach nur davor. Ich will mich nicht noch so lange wie eine Sondermülldeponie fühlen . Werde das Ganze wohl diese Woche noch entscheiden und dann ggf. die Bestrahlung abbrechen, um mir möglichst alle Optionen für einen evt. Wiederaufbau zu erhalten. Liebe Grüße an alle Neuen und Alten Hasen hier ![]() - freue mich auf regen Austausch. |
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