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  #61  
Alt 14.06.2003, 15:58
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Biba Biba ist offline
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Standard Wer wurde geheilt??Schreibt positives hinein!!

Hallo Roland !
Wie ist Deine TNM ??? Ich bin am 25.02.03 operiert worden .Adeno-Karzinom , li.Oberlappen , keine Nachbehandlung notwendig . Es war auch eine Lobektomie und pT1R0N0M0 G2 .
Die OP hat mich total runtergeholt , krabbele jetzt langsam
wieder hoch und das kostet mächtig Kraft .
Liebe Grüsse und lass mal was von Dir hören !
biba
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  #62  
Alt 15.06.2003, 08:13
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Standard Wer wurde geheilt??Schreibt positives hinein!!

Hallo Roland, ich denke wir freuen uns alle über solche positiven Antworten. Vor allem finde ich es toll, dass endlich mal auch ein Mann zugibt, en schlechteres Nervenkostüm zu haben. Aber das steht uns auch zu, nachdem was wir alle durchgemacht haben. Umso besser tut es einem sich mit Gleichbetroffenen zu "unterhalten" und zu merken, dass es eigentlich allen gleich geht. Mach weiter so und ganz viel Glück, Hoffnung und Kraft.
Alles Gute Irmi
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  #63  
Alt 01.07.2003, 11:26
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hallo,
gute nachrichen: der tumor bei meinem mann hat sich nach der ersten chemo deutlich verkleinert.ich hoffe es geht weiter so,ich glaube jetzt ganz fest daran.keiner hat geglaubt,nicht mal die ärzte das dies passieren wird,ich bin soooooooo happy.nun wollen die ärzte den chirugen den fall wieder vorstellen ob es jetzt operabel ist.
ich wünsche euch allen viel kraft und nur positive nachrichten.
grüsse kerstin
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  #64  
Alt 01.07.2003, 12:51
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Biba Biba ist offline
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Standard Wer wurde geheilt??Schreibt positives hinein!!

Ich freue mich mit Euch
viele Grüsse von biba
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  #65  
Alt 02.07.2003, 21:45
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Standard Wer wurde geheilt??Schreibt positives hinein!!

Danke für diese Seite. Sie macht mir viel Mut. Ein Cousin von mir hatte vor 7 jahren ein NKCA, nach Operation beschwewrdefrei, ich selber habe Jetzt ein NKCAT4M0 und will noch jahrelang ins Forum schreiben und im Chat chatten
Liebe Grüße Katja
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  #66  
Alt 10.07.2003, 14:08
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Standard Chemotherapie und ihre Nebenwirkungen.

Hallo Leute,

Wir haben letzte Woche erfahren das unser Vater Lungenkrebs hat. Es wurde gleich mit der Chemotherapie begonnen. Wir befürchteten die Nebenwirkungen würden sofort eintreten, aber es sind jetzt schon 4 Tage das er die Infusionen bekommen hat und bis auf eine leichte Übelkeit ist nichts eingetroffen. Wir ziehen tag täglich an den Haaren, aber diese sind immernoch sehr kräftig. Ich hoffe es bleibt auch dabei. Ich will damit den Leuten einen Mut machen, die sich vor den Nebenwirkungen der Chemotherapie fürchten, es muss nicht unbedingt eintreffen.

Liebe Grüße an alle
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  #67  
Alt 17.07.2003, 09:50
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Standard Wer wurde geheilt??Schreibt positives hinein!!

Hallo Irmi,

habe deine Beträge gelesen und freue mich zuerst einmal über jeden der es schafft, die Geisel Krebs zu besiegen. Ich bin zwar selbst nicht an Lungenkrebs erkrankt, sondern meine langjährige Lebensgefährtin. Sie wurde im März 2002 operiert. Li o. Lungenlappen, Ergebnis Adenokarzinom, T2, No, Mo, G2. Sie brauchte keine Bestrahlung und auch keine Chemo. Damit aber nicht genug. Bei den Voruntersuchungen wurden auch noch zwei Hirntumore festgestellt. Beide haben mit der Lungenerkrankung nichts zu tun und wurden im Oktober 2002 erfolgreich operiert. Meine Lebensgefährtin hat immer noch panische Angst, dass sie die Erkrankung nicht überlebt, bzw. dass der Krebs wiederkommt. Alle Nachuntersuchungen waren eigentlich o.k., aber jede Unregelmäßigkeit bei einer Untersuchung rufen bei ihr Beunruhigungen hervor. Weil im PET im Februar im Medistinum kleinere Anreicherungen festgestellt wurden (gedeutet als Nachwirkungen der OP), hat man bei der letzten Nachuntersuchung neben CT auch noch ein MRT angefertigt. CT ohne Befund, MRT zeigt prompt eine Wassereinlagerung sowie etwas, was angeblich nicht zu deuten war. Wieder wurde ein PET angefertigt. Die Nerven lagen blank, bis wir dann am nächsten Tag erfahren haben, dass sich gegenüber dem PET vor kanpp 5 Monaten keine Veränderungen ergeben haben und man davon ausgehen kann, dass kein neuer Prozess vorhanden ist.
Meine Lebensgefährtin sagt mir immer, dass sie niemanden kennen würde, der einen Lungenkrebs überlebt hat. Ihr Vater ist an einem Kleinzeller gestorben, drei seiner vier Geschwister ebenfalls an Lungenkrebs. Und sie hat es mit 48 Jahren erwischt.
Ich habe ihr gestern von deinen Beiträgen erzählt und das du schon vor 8 Jahren operiert worden bist. Auch wir machen alles, damit dieser Krebs nicht wiederkommt. Wir fahren regelmäßig Rad, sie nimmt viele Vitamine zu sich, erhält immunstimmulierende Spritzen. Aufbaupräparate für die Leber usw., achten auf die Ernährung, geraucht haben wir seit dem Datum der Diagnosestellung nicht mehr. Sie betreibt Yoga (einmal in der Woche) und arbeitet auch wieder im Schuldienst (mit verringerter Stundenzahl). Nur die Psyche von ihr macht uns noch große Sorgen. Sie hat die ganze Sache überhaupt noch nicht verarbeitet. Wie bist du damit umgegangen und was hast du in den 8 Jahren alles unternommen, damit der Krebs nicht wiederkam. Vielleicht kannst du dich einmal melden.
Ich bin auch dankbar über jeden anderen Tip, der uns ein Stückchen weiterbringt.
Viele Grüße Chris
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  #68  
Alt 17.07.2003, 10:24
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Hallo Chris, ihr Beide habt ja unsagbar viel durchgemacht und gemeinsam durchgestanden. Dazu kann man euch nur gratulieren. Das sind jetzt keine leer dahin geschriebenen Worte, dass ihr beide gemeinsam diesen Weg gegangen seid spricht für eure gute Basis. Aber das hilft nicht gegen die ständige Angst. Gerade weil in der Verwandtschaft deiner Freundin ja auch so viele Todesfälle aus dieser Richtung kommen. Die Angst wird erst mit der Zeit leichter, sie wird beherrschbarer, kalkulierbarer. Ich habe sehr viel mit der Simonton-Methode gearbeitet und auch Seminare bei Dr. Lechleitner gemacht, der hier in unserem oberbayerischen Raum ein Seminarzentrum hat. Das hat mir sehr viel Kraft gegeben. Und dann muss ich ganz ehrlich sagen, dass mich eigentlich so bald der Alltag wieder hatte und ich Gott sei Dank so schnell auch körperlich wieder alles machen konnte, dass nicht viel Zeit zum Nachdenken blieb. Meine Kinder waren bei Diagnosestellung 3 und 6 Jahre alt, zwei Jahre nach der Operation hatte ich meinen voll pflegebedürftigen Schwiegervater zu versorgen, da blieb kaum Zeit zum Atmen. Für mich kam es dann schon zu einem richtigen Erschöpfungszustand, aber ich bin der Typ der Arbeit braucht sonst fühle ich mich nicht wohl. Und ich glaube einfach ganz, ganz fest, dass auch die nötige Portion Glück dazu gehört und die hatte ich wohl. Ich habe auch immer wieder die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt kennengelernt. Ich wünsche euch beiden und allen auch diese glückliche Erfahrung. Wenn ihr beide mehr über Simonton erfahren möchtet , meldet euch.
Wenn dein Freundin im Schuldienst ist, kommen ja jetzt Gott sei Dank Ferien!!!
Viele Grüße Irmi
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  #69  
Alt 17.07.2003, 20:32
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Biba Biba ist offline
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Standard Wer wurde geheilt??Schreibt positives hinein!!

Hallo Chris !
Ich heisse Biba und meine Op Adenokarzinom li. Oberlappen (s.o.) ist am 25.07. 5 Monate her .
Die Angst haben wir alle und ich glaube auch , das sie nie ganz weggehen wird . Aber wie Irmi schon sagt , sie wird weniger und beherrschbarer für uns .
Ich machte schon vor der OP Yoga .
Ausserdem mache ich täglich Progressive Muskelentspannung nach Jakobsen . Das ist leicht zuerlernen und auch , wenn man es beherrscht "schnell mal anzuwenden" .
Ich hatte jetzt Gewebeveränderungen i.d. li. Augenhöhle , da war auch "Holland in Not" . Die blanke Angst hatte mich zufassen . Mit der PMR war sie aber gut einzudämmen .
Ich wünsche Euch weiterhin soviel Glück !
Viele Grüsse biba
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  #70  
Alt 18.07.2003, 09:50
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Hallo Biba, Hallo Irmi,
zuerst einmal vielen Dank für Eure schnellen Antworten. Die Angst in den Griff zu bekommen ist leider bei meiner Lebensgefährtin und mir nicht so einfach, besonders dann, wenn das Vertrauen zu verschiedenen Ärzten und Krankenhäusern nicht groß ist. Wir waren zuletzt bei einem Lungenfacharzt und wollten nur wissen, ob alle vorsorglichen Anwendungen von uns i.O. sind, was man eventuell noch machen könnte und wie die Lebenserwartung bzw.die Prognose bei meiner Lebensgefährtin ist. Wir haben leider nicht viel erfahren nur soviel, dass die Prognose auf Überleben der nächsten 5 Jahre bei knapp 60 % liegt. Ich weis, das dies nur ein statistischer Wert ist, aber er beunruhigt doch. Vor allem, weil man den Krebs in einem viel früheren Stadium hätte behandeln können. Meine Lebensgefährtin war im Juli 2001 (also 8 Monate vor Diagnosestellung) westlich von Köln in einem Provinzkrankenhaus wegen einer entzündeten Galleblase. Dort wurde die Lunge geröntgt. Ein Befund wurde uns nicht mitgeteilt und so waren wir der Meinung, dass alles in Ordnung ist. Leider weit gefehtl!!!. Wie im März 2002 die Diagnose Lungenkrebs kam, habe ich in diesem Krankenhaus die Röntgenbilder abgeholt. Da war dieser verfl. Krebs bereits zu erkennen. Die Röntgenärzte hatten sogar eine Infiltration befundet und sofortige weitere Untersuchungen vorgeschlagen, CT usw.
Wenn aber der Befund incl. Röntgenbilder nicht auf die Station f. Inneres (meine Lebensgefährtin lag zu diesem Zeitpunkt 4 Tage dort) ankommt, im Entlassungsbrief nichts erwähnt wird und dann mit einer fast tödlichen Krankheit nach Hause geschickt wird, verliert man natürlich auch das Vertrauen in die Aussagen von Ärzten. So wird von meiner Lebensgefährtin aber auch von mir noch jeder Röntgenbefund, CT-Befund, MRT und was sonst noch alles gemacht worden ist, hinterfragt und von dritter Stelle nochmals abgesichert. Aber man macht sich auch verrückt damit. So habe ich jetzt wieder einen Termin in der Ruhrlandklinik gemacht. Es ist eine Spezialklinik in Essen, wo meine Lebensgefährtin operiert worden ist. Sie hat einen guten Ruf. Hier wollen wir nochmals die Auswertungen der PET-Bilder vorlegen, obwohl unserer Radiologe zwar etwas entdeckt hatte, was sich aber in 5 Monaten nicht veränderte und als Wassereinlagerungen und Narbenbildung gedeutet wurde. Genaues weiss aber keiner.
Naja Irmi, ich wollte dir auch nur mitteilen, dass wir uns für die Simonton-Methode interessieren und gerne mehr darüber wissen möchten.
Auch die Progessive Muskelentspannung, welche Biba vorgeschlagen hat, interessiert uns. Meine Lebensgefährtin hat nämlich sehr viel mit Muskelschmerzen zu tun, besonders im Bereich der Narbe auf der linken Seite und im oberenlinken Schulterbereich. Vielleicht kann Biba mir auch dazu mehr Information geben. Im übrigen hat Biba nach meinem Kenntnisstand aufgrund ihres histologischen Befundes die besten Prognosen. Diese hat man meiner Lebensgefährtin durch Schlamperei im hiesigen Provinzkrankenhaus leider genommen. Der Krebs konnte leider 8 Monate weiter wachsen. Gott sei Dank aber sehr langsam.
Viele Grüße noch Chris
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  #71  
Alt 18.07.2003, 12:22
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Hallo Chris,
zunächst erstmal meine Diagnose
festgestellt am 15.03.02 LK
pT 4 (2Tumorherde)
N 0
M X (fern Metastasen können nicht beurteilt werden)
G 3 gering differenzierten Plattenepithel
OP am 30.04.02 in der Thorax Heidelberg
entfernt wurden ein Tumor größe 9xmax.0,5
und ein Tumor von 2cm mit 0,5cm abstand zum Haupttumor
Oberlapppenresektion links.
Nachbehandlungen keine zur Zeit kein Rediziv.
Was ich persönlich für meine Nachbehandelung tue,
laufe jeden Tag , Atemübungen sind sehr wichtig
Massagen die das Gewerbe nicht von innen verkleben lassen
gerade am Schulterbereich und unterhalb der OP Narbe<(Brust) .
Zu den Muskelschmerzen kann ich nur sage leide ich nach 15 Monaten auch noch aber man muß auch bedenken das die Ärzte bei der OP sämtlich Nervenstränge der Muskeln verletzt haben durch
spreizen der Rippen.
Glaube die Schmerzen gehen auch nicht so schnell weg.
Schwimmen soll auch sehr gut tun ist mir empfohlen wurden.
Für die Nachuntersuchung nehme ich persönlich alles in die Hand außer Röntgen wird eh in der Thorax gemacht
alle drei Monate mache ich von mir aus Thorax CT, Sonographie Abdomen oder Abdomen CT
alle 6-8 Monate PET(eigen Beteiligung) und ein Knochenscann.
Meine Befunde laß ich mir grundsätzlich auch nach Hause schicken sowie den Laborstatus.
Durch meinen HA laß ich mir alle 6 Wochen einen großen Laborstatus machen.
Meine Prognose war nicht sehr gut am Anfang als der LK festgestellt wurde muß auch dir sagen mein Tumor ist innerhalb
von 4 Wochen 1cm gewachsen.
Ich lebe und geniesse jeden Tag und meine Erkrankung ist ein Teil meines lebens gewurden(mit Höhen und Tiefen
Wollte mich jetzt nicht wichtig machen ich will euch auch den Mut geben es lohnt sich zukämpfen
Einen schönes Wochenende
Ciao Olivia
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  #72  
Alt 18.07.2003, 13:22
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Hallo Olivia,
vielen Dank das du mir geschrieben hast. Habe mal eine Frage zum PET. Wurden bei dir auch diskrete Anreicherungen im Mediastinum gefunden, und zwar auf der Seite, auf der die OP stattgefunden hat, bei meiner Lebensgefährtin oben links. Der Radiologe hat sie als Folge der OP beschrieben. Kontroll-PET wurde jetzt durchgeführt und diskrete Anreicherungen waren wieder da, aber keine Vergrößerung und keine Verschlimmerung.
Die Schmerzen in der Schulter und unterhalb der Brust auf der operierten Seite sind auch bei meiner Lebensgefährtin. Sie meint dann immer, es käme von der Lunge und das wäre wieder etwas im Anmarsch. Ich muss sie dann stets beruhigen. Aber allein die Anworten, die auf meine Fragen hier bekommen habe, geben mir Mut, mit meiner Lebensgefährtin weiter alles gegen den LK zu unternehmen und sie in jeder Hinsicht zu unterstützen. Positives Denken müssen wir noch lernen, werden es aber bestimmt schaffen. Das wünsche ich auch dir. Vielen Dank nochmals für die Antworten. Werde mich ganz bestimmt hier noch öfters melden.
Gruß Chris
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  #73  
Alt 18.07.2003, 15:23
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Hallo Chris,
werde dir ein Auszug aus meinen CT-Bericht schreiben.
Bei Z.n. OBerlappen- Rsektion links leichte Mediastinalverziehung nach links
(Wurde mir so erklärt durch den Verlust des linken Lungen Oberlappen verzieht sich die restliche Lunge nach links bzw. auch das Herz ist ganz normal.
Streifenförmige epidiaphapragmale Schwielen links basal
kommt von der der OP bzw. innerliche Narbe.
Dauert auch länger bis dies verschwindet.
Ich bin geklammert wurden andere wiederum werden von innnen genäht.
Keine Pleuraerguß und kein Pericarderguß.

Sicher sieht man in einer PETUNTERSUCHUNG die Schwielen und auch der Pleuraerguß.
Solang wie in der PET Untersuchung keine Anreichung von Metastasen zeigt bzw eines neues Tumores braucht ihr echt keine
Angst zuhaben.
Der Radioaktive Traubenzucker FDG(F18-DEOXY-Gluklose)so heißt der Radioaktive Stoff den man gespritzt bekommt frißt sich nach meinen Wissen nur an entzündliche Zellen an wie zb. Metastasen und Tumore Geschwulste.
Ich denke mal das sich deine Freundin sich keine Gedanken machen braucht.
Außerdem ist in der Uni Essen ein sehr guter Nuklear Prof wo ihr die Auswerdung der PETBilder bestimmt richtig erklärt bekommt.
Alles Gute
ciao Olivia
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  #74  
Alt 18.07.2003, 21:55
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Hallo Olivia,
vielen Dank für deine Antwort. Nun, bei meiner Lebensgefährtin waren ja Anreicherungen zu sehen, diese waren im Februar und auch jetzt und haben sich nicht verändert. Trotzdem, eine gewisse Unsicherheit bleibt. Ich fahre auch nicht zur Uniklinik Essen, sondern zur Ruhrlandklinik Essen, dass ist die Lungenfachklinik. Die Bilder lege ich dem Chefarzt der Toraxchirurgie vor. Er hat meine Lebensgefährtin operiert. Er müsste uns weiterhelfen können. Dir wünsche ich noch ein schönes Wochenende. Vielleicht habe ich einmal die Gelegenheit, dir auf eine Frage helfen zu können. Also melde dich dann.
Viele Grüße
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  #75  
Alt 18.07.2003, 22:11
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Hallo Chris, na da habt ihr ja heute viel gehört bzw. gelesen und ich hoffe es hilft euch ein wenig. Die Schmerzen die immer noch da sind, sind leicht erklärbar. Du musst dir vorstellen, dass bei dieser Operation die Rippen gespreizt werden, dass enorme Zugbewegungen im Oberkörper nun vonstatten gehen. Schmerzen vom Schlüsselbein asugehend, da glaubt man es zieht einem alles nach unten. Und natürlich entsteht ein Hohlraum großen Ausmaßes , der wieder gefüllt wird. Bei mir wurde rechts ja eine 2/3 Resektion durchgeführt und dadurch habe ich einen enormen Zwerchfellhochstand mit Verlagerung auch der inneren Organe nach rechts. Und das muss sich doch irgendwann bemerkbar machen wenn das alles "verrutscht". Dass ihr das Vertrauen in die Ärzte verloren habt kann ich gut verstehen. Ich wurde 1 1/2 Jahre fast mitLungenentzündung, V.a. allerg. Asthma, Nervenschmerzen etc. behandelt, bis man endlich einen Befund hatte (da war ich eigentlich froh,dass man etwas gefunden hatte). Aber trotzdem glaube ich dass es auch fundamental wichtig ist, dass ihr wieder jemand findet zu dem ihr Vertrauen habt. Natürlich ist Kontrolle gut, aber ihr müsst jemand finden an den ihr glaubt, dem ihr glauben könnt. Denn diese ständige Angst und Nachkontrolle macht ja ganz negative Gefühle und dies Alles wirkt sich schwächend auf das Immunsystem aus. Und das soll ja jetzt stark sein um den Kampf aufnehmen zu können. Ich wünsche euch sehr, dass ihr jemanden findet auf den ihr beide euch verlassen könnt, der euch gut tut.
Über die Simonton-Methode gibt es natürlich jede Menge Bücher, auch Internetseiten unter simonton.de . Bei uns hier im Bayer. Raum gibt es ein Seminarzentrum,das von einem Anaesthesisten geleitet wird, der sich auf seelische Begleitung von Tumorpatienten spezialisiert hat. Das war immer ein Traum für mich und hat mir sehr gut getan (holzmannstett.de)Jetzt wünsche ich euch beiden ein friedvolles , wunderschönes Wochenende. Geht Schwimmen, das tut dem Körper und der Seele gut.
Alles Liebe Irmi
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