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  #46  
Alt 13.03.2015, 06:29
Wind Wind ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Astrid,

die können euch doch nicht einfach ohne ein klärendes Gespräch wieder ziehen lassen? Das ist aber mal ziemlich merkwürdig, oder? Ich kenne mich den Gepflogenheiten eines Krankenhaueses jetzt nicht so dolle aus, aber normal ist sowas doch hoffentlich nicht. Im Prinzip ist es jetzt so, dass ihr einen Bericht in die Hand bekommen habt und fertig, oder? Aber wer soll denn jetzt mit euch reden? Darüber wie es weitergeht? Der Hausarzt? Der Busfahrer? Das Männlein im Walde?
Ist es möglich, dass die Ärzte vielleicht mit deiner Mama gesprochen haben ohne dich? Das ist bei uns letzten Sommer immer mal wieder passiert. Wenn ich kam und ein Gespräch wollte, dann hörte ich ziemlich oft: „Das haben wir mit ihrem Papa aber doch alles schon besprochen.“ Aber Papa sprach halt nicht mit uns und wieviel von solch einem Gespräch zwischen Tür und Angel in der Situation bei ihm hängen blieb, kann man sich wohl vorstellen.
Aber das wäre vielleicht eine Erklärung, warum deine Mama nun „so schnell sterben will“. Vielleicht haben die Ärzte ihr irgendwas gesagt … mit ihren manchmal so sensibel gewählten Worten. Wenn ich Papa fragte, ob ein Arzt bei ihm war, hat er immer gemeint, es wäre wohl einer da gewesen, aber was neues gäbe es nicht. Vielleicht öffnet sich deine Mama da ja mehr, wenn du sie mal direkt auf ein evtl. Arztgespräch ansprichst.
Und in dem Bericht aus dem Krankenhaus … müsste da nicht eigentlich auch drin stehen, ob sie die Chemo weiterempfehlen oder nicht? Es muss doch sowas wie eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen geben. Du merkst, ich bin wirklich nicht die hellste Leuchte, wenn es um diese Krankenhausgeschichten geht, aber der gesunde Menschenverstand würde sowas doch voraussetzen.
Und liebe Astrid … warum willst du dich schuldig fühlen? Und warum willst du ein schlechtes Gewissen haben? Du machst alles sehr, sehr richtig. Du lässt deine Mama ihre eigenen Entscheidungen treffen … kein anderer kann und sollte über ihr Leben entscheiden. Sie tut das ganz alleine. Ich habe jetzt leicht reden … natürlich weiß ich ganz genau, wie du dich fühlst, weil ich es auch fühlte, als mein Papa so eine Entscheidung traf. Aber heute … es geht mir gut damit. Ich weiß, dass alles, wie es jetzt kommt, seine Entscheidung war. Und das ist gut so.
Wenn sich deine Mama jetzt für eine Chemo entscheidet, weil du es so willst und darunter einfach nur leidet und dann evtl. doch stirbt …. würdest du dich dann besser fühlen? Nein, würdest du nicht … schlechtes Gewissen und schuldig … was ich damit nur sagen will … egal, wie man es dreht oder wendet …. nix ist richtig, nix ist falsch.
Ich wünsche euch heute ein ganz erfolgreiches Hausarztgespräch. Irgendwer muss doch jetzt endlich mal was sagen!
Ich drücke dich ganz fest … ich weiß so genau, wie du dich fühlst
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  #47  
Alt 15.03.2015, 16:47
Bernsteinketterl Bernsteinketterl ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Astrid....mei bei Euch tut sich ja auch einiges...hm....schwierige Zeit...ich weiß wie unendlich schwer es dir fallen muss, Mamas Entscheidungen zu akzeptieren, auch wenn man weiß, dass sie wahrscheinlich die richtigen sind...unsere todkranken Lieben wissen sehr, sehr gut, was das beste für sie ist...(wenn sie noch klar sind...) ...du hast deine Mama bei dir - das ist das Wichtigste...schön, dass sie mit dir so offen spricht...hoffe Euer Termin beim Hausarzt war gut und ihr konntet etwas für euch mitnehmen...ich bin in Gedanken sehr bei Euch...!
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  #48  
Alt 17.03.2015, 13:08
AHoo AHoo ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Hallo ihr Lieben...

nun... unser Hausarzt war jedenfalls nicht überrascht, von dem was ich zu erzählen hatte. Es scheint an der Tagesordnung zu sein, dass der Kommunikatiosfluss in dem KH, in der Abteilung, so schlecht ist - tröstet mich einerseits... andererseits finde ich das schrecklich.

Meine Mutter hat im Gespräch mit ihm ihre Entscheidung und ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, er hat es so akzeptiert... und dementsprechend wird es nun weitergehen. Symptomatische Behandlung - Tavor für Unruhezustände, Schmerzmittel werden dazu kommen, wenn Schmerzen Thema werden.

Zufrieden ist meine Mutter damit allerdings nicht. Sie meint, sie sei zu oft wach, würde am liebsten nur noch liegen und schlafen... nichts mehr "mitkriegen". Essen verweigert sie fast völlig, trinken geht phasenweise ganz gut.

Problem die Tage war, dass sie heimlich zusätzlich zum Tavor abends noch ihre heißgeliebten Schlaftabletten genommen hat (und ich dachte, ich hätte alle Verstecke gefunden )... und dadurch völlig neben der Spur war. Wie oft am Tag ich Ordnung schaffen und sauber machen musste, kann ich garnicht mehr zählen.

Nun wird das nächste "Projekt"... ausräumen... die restlichen Bilder abhängen, damit sie sie nicht von der Wand "räumen" kann und sich am kaputten Glas schneidet. Allen Kleinkram weg, Scheren hab ich schon alle rausgeholt, nachdem sie ihren Bettbezug damit zerschnitten hatte (man muss sich wundern, auf welche Ideen man kommen kann. Ich hab im Laufe meiner Berufsjahre schon vieles erlebt... das war die Premiere)... alles was in Scherben zerbrechen kann und somit Schnittgefahr bedeutet... alles muss raus - zu ihrem Schutz. In der einen Nacht ist sie auf Wanderschaft gewesen und hat auf dem Hof die Blumenschale vor der Tür mal eben "beiseite gefegt"... zum Glück ist sie da nicht noch gefallen. In den mittlerweile wenigen "klaren" Momenten schimpft sie über mich... in den "unklaren" Momenten ist es nicht viel anders.

Es ist schwer... und ich bin jetzt schon gespannt, was mir als nächstes aufgezeigt wird, was ich vergessen, als "ungefährlich" eingestuft oder nicht gefunden habe

Eigentlich wollte ich heute zur Krankenkasse fahren, um noch einiges zu regeln... und wegen einer eventuellen Höhereinstufung bei der Pflegestufe nachzuhören... trau ich mich nicht... verschiebe ich auf morgen oder Donnerstag... mal gucken. Geregelt muss es werden... ich schätze, es wird nicht mehr all zu lange dauern, bis ein Pflegebett notwendig werden könnte... und die Kosten dafür werden bei ihrer KK erst ab Pflegestufe 2 übernommen.

Ich wünsch euch einen sonnigen Tag... so sonnig und schön, wie er hier heute ist.

glg Astrid
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Mama: Diagnose Eierstockkrebs Figo IV Nov. 2014
Onkel: LK + 2009 8 Wochen nach Diagnose
Tante: BK 2005
Oma: BK 1998 + 2006
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  #49  
Alt 18.03.2015, 12:42
Wind Wind ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Astrid … mit Erschrecken lese ich deinen letzten Bericht. Was soll ich schreiben? Ich habe gerade schon bei unserem Bernsteinketterl einen kleinen Kommentar zu der Wesensveränderung geschrieben, der in etwa auch genauso hier bei dir geschrieben werden könnte. Und da ich weiß, dass du dort auch liest, spare ich mir das hier.
Aber ich glaube, bei der Krankenkasse kann man wegen einer Höherstufung auch einfach anrufen und die schicken dann die Formulare oder Gutachter oder was auch immer. So ist es wenigstens bei uns gelaufen. Vielleicht spart es dir diesen Weg und du musst deine Mama nicht mit einem unguten Gefühl alleine lassen.

Liebe Astrid … vielleicht ist die getroffene Entscheidung deiner Mama die Richtige. Im Moment liest es sich so. Es ist so traurig, was du schreibst und ich finde es so erschreckend, was dieser Krebs aus unseren Lieben macht. In so kurzer Zeit!

Ich denke sehr an dich, bleib stark … du schaffst alles !
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  #50  
Alt 22.03.2015, 20:01
AHoo AHoo ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Kurz ein paar Minuten gestohlen, um ins Forum zu schauen - keine Neuigkeiten bei euch - ein gutes Zeichen?

Hier geht es stetig Bergab, die Stürze häufen sich, Einsicht keine vorhanden... sobald sie wach ist, will sie laufen und Pillen Zitat "zum Einschläfern" , obwohl sie es nicht mehr kann, Pflege lässt sie nicht zu... einmal mit dem Waschlappen durchs Gesicht und schon wird weggedrückt und geschimpft. Essen, trinken... reden wir nicht drüber - wobei trinken besser geht als essen.

Seit heute wieder Fieber.... morgen werde ich mit dem Hausarzt sprechen, wegen einer Einweisung für die Palliativstation - irgendwas muss passieren. Ein Bett wäre frei... hab ich schon abgeklärt.... ich hoffe, das ist es auch morgen noch.

Mehr, wenn ich etwas mehr "Luft" habe.

glg Astrid
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  #51  
Alt 23.03.2015, 06:42
Wind Wind ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Astrid,

Palliativstation hört sich gut an … zumindest nachdem, was du da schreibst. Ich drücke dir die Daumen, dass alles so klappt, wie du es dir vorstellst. Und ich hoffe, dass du etwas Zeit zum Durchatmen findest …vergiss dich bitte nicht!!!!
Ich drücke dich und denke heute ganz besonders an dich !
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  #52  
Alt 23.03.2015, 20:43
Bernsteinketterl Bernsteinketterl ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Mei du liebe Astrid....ich hoffe auch, dass du genug Luft für DICH findest...das ist so unendlich wichtig zwischendurch...halte dir die Daumen, dass das mit der Palliativ Station klappt....da ist deine Mama gut versorgt...und eine Krankenschwester nimmt es sich auch nicht zu Herzen, wenn die liebe Mama die Hand mit dem Waschlappen wegdrückt...so bleiben Euch vielleicht ein paar mehr ruhige und schöne Momente...und die eher für beide Seiten unangenehmen fallen weg...auf Palliativstationen geht es doch meist sehr einfühlsam zu...wir kommen ja leider nicht rein...ich wünsche Dir unendlich viel Kraft....hm....scheint als würden wir alle gleichzeitig in die nächste (und vielleicht letzte...?) Etappe übersteigen....schönen Abend...!
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  #53  
Alt 24.03.2015, 07:40
Wind Wind ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Astrid, hat es mit der Einweisung für die Palliativstation geklappt?
Ich denke sehr an dich!
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  #54  
Alt 28.03.2015, 20:52
AHoo AHoo ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Ihr lieben....

heute Morgen ist der sehnliche Wunsch meiner Mama in Erfüllung gegangen.... nach so vielen Tagen der Qual, trotz Medikamente, hat sie ihre Erlösung finden dürfen und ihre Augen zum letztenmal geschlossen.

lg Astrid
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Mama: Diagnose Eierstockkrebs Figo IV Nov. 2014
Onkel: LK + 2009 8 Wochen nach Diagnose
Tante: BK 2005
Oma: BK 1998 + 2006
Opa: BSDK April 1983 + Nov. 1983
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  #55  
Alt 28.03.2015, 21:40
Benutzerbild von Geliplie
Geliplie Geliplie ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Mein Beileid, liebe Astrid.
Geli
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  #56  
Alt 29.03.2015, 07:57
Wind Wind ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Liebe Astrid, so wie du es schreibst, ist es richtig. Deine Mama durfte gehen...sie wurde erlöst.
Liebe Astrid...ich bin in Gedanken sehr bei dir und drücke dich fest und innig.
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  #57  
Alt 29.03.2015, 20:29
Bernsteinketterl Bernsteinketterl ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Meine liebe Astrid...deine Mama ist nun an einem schönen Ort...es hört sich an, als ob sie letztendlich ganz friedlich gehen durfte und einfach eingeschlafen ist...es tut mir leid, dass du Deine Mama nun gehen lassen musstest und ich spreche Dir mein aufrichtiges Mitgefühl aus...fühl dich ganz fest gedrückt...

...es ist gut, wenn du es dir wirklich so verinnerlichst, dass sich der sehnlichste Wunsch deiner Mama nun erfüllt hat...das hilft dir vielleicht über manche traurigen Momente zumindest etwas hinweg...

Alles Liebe einstweilen...und wenn du uns brauchst...wir sind da...!
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  #58  
Alt 07.04.2015, 06:55
Wind Wind ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Wie das Bernsteinketterl schreibt ... wir sind da!!!!

Ich drücke dich sehr!
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  #59  
Alt 18.04.2015, 18:47
AHoo AHoo ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

Ihr lieben...

erstmal Danke für eure Anteilnahme.

Ich habe mich davor gedrückt, hier zu schreiben... und ich hätte es auch heute noch nicht getan, wenn ich nicht von Bernsteinketterl gelesen hätte, dass ihr Schwiegerpapa seinen letzten Weg gegangen ist.

Ich bin noch nicht so weit.... ich brauche noch etwas Zeit... aber ich lese regelmäßig mit und bin in Gedanken bei euch.

lg Astrid
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  #60  
Alt 20.04.2015, 00:03
Bernsteinketterl Bernsteinketterl ist offline
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Standard AW: Im Wechselbad der Gefühle - zwischen Hoffnung und Angst

...liebe Astrid...wir werden da sein wenn du so weit bist. Danke, dass du dennoch für mich ein paar Worte gefunden hast! Fühl dich fest gedrückt!
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depressionen, eierstockkrebs, mutter


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