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  #16  
Alt 06.01.2015, 22:09
nedmo nedmo ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

Ein Endokrinologe wird dir helfen wenn du am unteren Wert Testo rumkratzt.

Bestehe darauf! Ist dein Leben, wer soll das entscheiden dürfen, ob du am vermeintlich tiefsten Testo Level rumdümpeln sollst?.

Mach halt ein bisschen Druck oder wechsle den Arzt
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  #17  
Alt 14.02.2015, 17:15
CBR600 CBR600 ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

Hallo tinotom!

Du sprichst mir aus der Seele, endlich habe ich hier einen Leidensgenossen gefunden!!! mir geht es ganz genauso wie dir. Ich bin ebenfalls schon total am verzweifeln und habe mich fast schon mit meinen Schicksal abgefunden -.-

Kurz zu mir:
Ich(heute 23 alt) bekam Februar 2013 die Diagnose Hodenkrebs. Anschließend den rechten Kameraden abgegeben und 3 Zyklen PEB bekommen. Seit dem fühle ich mich kurz gesagt einfach wie kastriert.

So wie für viele hier war die Krebsgeschichte ein riesen Schock, den ich aber mittlerweile eig komplett abgehakt habe, Nachsorge etc alles im grünen Bereich, hab meine Ausbildung abgeschlossen, jetzt ein Studium angefangen blicke nach vorne und steh wieder voll im Leben. An dieser Stelle möchte ich mich auch erstmal bei allen aktiven Forumuser hier bedanken!! In dieser schwierigen Zeit habe ich mich hier viel durchgelesen und es hat mir auch wahnsinnig geholfen das alles durchzustehen!

So weit so gut, jetzt kommt das große ABER:

Wie schon zu Anfang kurz erwähnt, bin ich seit meiner OP einfach nichtmehr derselbe. Gemerkt habe ich dies zuerst und auch am meisten daran, das ich überhaupt keine gescheite Erektion mehr bekommen. Nachdem ich mich von der OP und der Chemo erholt hatte bekamm ich zwar wieder Erektionen, jedoch bei WEITEN nicht vergleichbar mit einer "Normalen" Erektion wie ich sie vor der OP hatte. Und das ist leider bis heute so geblieben, dass ich nur so zu sagen "halbwertige" Erektionen bekomme.

weiterer Punkt/Problem ist:
Auch ich bin Kraftsportler und war vor meiner erkrankung etwas breiter gebaut(100kg/189cm), musste mich damals sogar öfters verteidigen das ich WIRKLICH keine Steroide nehme.... In Folge der Chemo natürlich massiv abgenommen(75kg) und bin heute wieder bei 85kg.
Tja wie soll ich sagen, ich komm einfach ums verrecken nichtmehr auf mein altes Level, sondern bleib ständig bei 85kg. Alten Trainingsgewichte/Wiederholungen bleiben trotz größter Anstrengungen unerreichbar.

Des weiteren fühle ich mich ständig müde und schlapp habe am Wochenende kaum noch Lust was zu unternehmen.

weiteres für mich eindeutiges Indiz ist, dass sowohl mein Bart, als auch mein Haarwachstum im Scharmbereich erheblich nachgelassen hat.



Genauso wie bei dir liegt auch mein Testowert genau auf der Grenze. Bei der ersten Messung lag er sogar darunter, Zitat meines Urologen: Sie haben den Testowert eines alten Greises.". Alle weiteren Messung waren aber gerade so ganz knapp über dieser Grenze und somit hat sich das Problem leider für alle meine Ärzte erledigt.

Nun muss ich mir ständig anhören das ich mir das nur einbilde oder das meine Probleme Psychisch bedingt sind, weil mein Testo liegt ja im Normalbereich und das kann ja daran gar nicht liegen.... Ich weiß halt echt nicht mehr weiter

-.-
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  #18  
Alt 15.02.2015, 05:59
Ascadian Ascadian ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

Hmm also die Chemo hab ich noch vor mir, aber nach der Diagnose und der OP bin ich auch nicht mehr so ganz der alte. Hab mir dann einfach meinen alten Therapeuten geschnappt und mit dem mal drüber gesprochen.

Ergebnis:
Die Sache mit dem Krebs wird man im Kopf nicht wirklich schnell los. Man denkt unbewusst dran. Man will wohin wo man mal war. Leider ändert sich das alles. Bei mir hat sich das ganze zu einer fast recht schweren Depression entwickelt. Aber solangsam aber sicher kommte ich da hin wo ich wieder hin will.

Durch aus spielt die Psycho da ne gwaltige Rolle, sowohl bewusst als auch unbewusst. Und bevor man sich da irgendwelche Medis reinpfeift, wieso nicht ne Gesprächstherapie? Psychotherapeuten sind im Grunde nichts anderes als ein Personal-Coach auf Krankenkasse. Desweiteren wirkt es ein klein wenig so als klammert ihr euch massiv an dem was vorher war. Versteht mich nicht böse, aber es wirkt ein klein wenig so.

Wovor habt ihr angst? Was ist schlimm dran sich nen Therapeuten zu suchen und das ganze mal aufzuklamüsern? Gut der Testosteronspiegel ist was unten. Ich kann die dickste Erkältung und Grippe haben und meine Blutwerte inkl Puls sagen mir geht es super. Habt ihr evtl Angst davor dass man euch als Psychischkrank hinstellt? Desweiteren habt ihr 5 Sitzungen ohne Verpflichtung um zu schauen ob ihr mit dem klar kommt. Zuverlieren habt ihr nichts. Wäre zumindest ein Vorschlag von meiner Seite aus.
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  #19  
Alt 15.02.2015, 17:55
tinotom tinotom ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

Dass man mitunter schwere depressive phasen durchmacht möchte ich ja überhaupt nicht bestreiten, besonders wenn man von einer solch schweren und lebensgefährlichen krankheit wie krebs heimgesucht wird. Ich bin sehr froh dass ich keine chemotherapien durchstehen musste .Ich lag lediglich 3tage auf station bekam ein pflaster auf die wunde und wurde dann entlassen.


Bei mir war es nicht der krebs sondern eine torsion die einfach die blutversorgung abgeklemmt hat und viel zu spät erkannt wurde. auch ich bin die ersten monate in ein tiefes loch gefallen und mir wurde glaubhaft gemacht dass es einzig und allein die psyche sei was ich dem doc auch sofort geglaubt habe und 3 tage später beim psychotherapeuten auf der matte stand.

dort war ich für 4 sitzungen und er sagte mir dass er sich sicher ist dass ich an keiner depression oder ähnlichem leide .

wenn man es ja mit abstand und einfach mal kalt betrachtet, fehlt nur eine murmel daunten, und wenn einen nun die andere optik belastet lässt man sich ein silikon ei implantieren und alles ist wie vorher.

wenn es denn so einfach wäre
Mal ehrlich es hat doch nichts damit zu tun dass man sich irgendwie an die vergangenheit klammert , wenn man mit 26 absoult kein sexuelles interesse mehr empfindet , oder nach einer kleinen runde fussball, die nächsten 4 tage mit seinem muskelkater beschäftigt ist . das ist absoluter bullshit!!!

die Fakten liegen doch auf dem Tisch
Ein hoden ist raus. die libido nicht mehr vorhanden, die muskulatur schwächelt,die gelenke schmerzen und von antrieb und vitalität möchte ich garnicht erst anfangen.

Jetzt nach einem jahr kann man ja normalerweise davon ausgehen dass sich das hormonsystem eingependelt hat und der verbliebene hoden das alles kompensiert, aber mit diesen einschränkungen möchte und werde ich mich nicht die nächsten 50 jahre abfinden.

wie ihr ja in meinem anfangs beitrag lesen könnt hab ich es ja geschafft mit clomifen an den oberen referenz bereich zu kommen mit nur einem hoden , doch leider möchte mein endokrines system weiter auf sparflamme bleiben.

zu dem thema ärzte möchte ich loswerden, dass es ein quälender spiessrutenlauf ist.
ich war bisher bei urologen Androlgen , endokrinologen und an der universität.

es ist bei allen das gleiche schemata

beim ersten besuch wird einem aufmerksam zugehört und der verdacht wird geteilt weil auch sehr naheliegend!

sind dann die laborergebnisse auf dem schreibtisch und man befindet sich im referenz bereich ist man schulmedizinisch gesund.

ich persönlich denke dass diese ärzte ganz genau wissen dass da etwas nicht stimmt. aber scheinbar ist es in diesem gesundheitssystem einfacher jemanden als simulant zu deklarieren, oder ihm eine gestörte psyche anzuheften.

Ich will garnicht wissen wieviele betroffene es gibt, die mit psychopharmaka wahlos volgestopft werden bis sie ja nix mehr mitkriegen und es einfach so hinnehmen.
Unser Gesundheitssystem ist eine einzige katastrophe, in erster linie werden wirtschaftliche faktoren in betracht gezogen , ganz am ende der kette ist dann irgendwo der patient. ich hab in meiner stadt so ziemlich alle fachärzte durch und muss leidergottes immerwieder dasselbe feststellen. es interessiert keine sau!

aber ich werds nicht aufgeben und irgendwie eine lösung finden,
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  #20  
Alt 15.02.2015, 21:16
CBR600 CBR600 ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

Wer sich mit diesen Thema mal etwas beschäftigt hat weiß, dass der "Normalwert" des Testo-Spiegel bei jeden Mann sich sehr stark unterscheiden kann. Manche Männer haben von Haus aus, einen vllt sehr hohen Wert und manche einen viel niedrigeren. Dieser "Standartwert" variiert von Mensch zu Mensch sehr stark.

Wenn jmd der sowieso schon im niedrigen Bereich war, dann in Folge einer einseitigen Entnahme vllt ein bisschen abrutscht aber dennoch über den Grenzwert bleibt, dann macht das demjenigen natürlich auch nicht sehr viel aus, da die Differenz vorher/nachher gering ist.

ABER wenn jmd z.b. seinen "Normalwert" stark im oberen Bereich hatte und dann durch die einseitige Entnahme so hart abrutscht das er knapp über diesen Grenzwert ist dann ist Differenz vorher/nachher enorm höher. Kann ja zb sein das jmd nur noch die hälfte o. viertel oder o.ä. seines eigentliche "Normalspiegels" hat.

Dadurch ist es ja wohl einfach nachzuvollziehen das der Mann des 2. Falles deutlich heftigere Folgen zu erwarten hat.

Was mich nun rückblickend extrem ankotzt ist, dass mein Urologe es nicht für nötig hielt meinen Testowert vor der OP zu messen. Aufgrund meiner damaligen Körperstatur und zb dadurch das ich sehr früh, sehr starken Bartwuchs hatte, bin ich mir eig sicher das ich einen relativ hohen oder aber zumindest deutlich höheren Testospiegel hatte als jetzt.

Seine Rechtfertigung: Ihr Spiegel liegt über dem min. Grenzwert dass ist alles was zählt.

Ich habe meinen glauben an dieses Gesundheitssystem ebenfalls komplett verloren. Habe auch mit mehreren Ärzten darüber gesprochen und gemerkt das es nichts als eine reine Sisyphosaufgabe ist...

In diesen sinne: bitte auf dem laufenden halten falls du irgendwie weiterkommst



Edit: Was ich noch ganz besonders lachhaft(bzw. traurig weil eigt ist es nicht zum Lachen) und erwähnenswert finde: wie in meinen ersten Beitrag berreits erwähnt ist meine erste Messung sogar etwes unter dem Grenzwert gewesen und mein Urologe wollte auch schon Alarm schlagend.... dann bei der zweiten Messung ist es ein kleines Krümmelchen mehr gewesen so der Wert gerade so ganz knapp über dem Grenzwert liegt und Zack: Problem gelöst, alles wunderbar, kein Handlungsbedarf... da fehlen doch echt die worte. obs jetzt so ein kleiner Krümel mehr oder weniger ist.. es ist zu wenig! dieser Grenzwert ist doch eine einzige Fars...

Geändert von CBR600 (15.02.2015 um 22:06 Uhr)
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  #21  
Alt 20.02.2015, 23:47
CBR600 CBR600 ist offline
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Standard hodenkrebs und hormone

Hey tinotom

Ich hab da mal ne Frage an dich zu diesen clomifen.

Wo ist denn bitte da der Haken an der ganzen Geschichte eigentlich?

So wie du es hier beschreibst ist dieses Medikament ja zu gut um war zu sein.

Oder anders gefragt was spricht denn gegen eine dauerhafte Einnahme?


Leider sehr schwer dazu etwas im Netz zu finden.


...Bin jetzt stark am überlegen auch eine derartige Kur, zumindest kurzzeitig durchzuführen. Erstmal nur um zu schauen ob meine Symptome dadurch auch besser werden und damit bestätigt ist das sie durch den Testospiegel verursacht werden.

Sollte dies der Fall sein, so wie auch bei dir, kann man ja mit diesen Selbsttest Ergebnissen, zum Doc gehen und mit ihm darüber sprechen das unter seiner Betreuung fortzuführen Mittel- oder langfristig.
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  #22  
Alt 25.02.2015, 11:59
tinotom tinotom ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

also clomifen gaukelt der hypophyse bei männern einen hormonmangel vor
indem es die östrogenrezeptoren blockiert, und somit der hypophyse das signal gibt lh und fsh auszuschütten

ich habe clomifen in 2 schemen ausprobiert über3-4 wochen

50mg täglich führte dabei zu einem lh und fsh anstieg auf über 30! testosteron war permanent auf 7ng also ganz weit oben "mit einem hoden"

leider fiel ich nach absetzten wieder auf meine standard 3er werte also einen zweiten versuch, diesmal mit 25mg alle 2 tage

lh fsh oberer mittelwert 5-7 , testosteron 5,5ng ebenfalls oberes mittelfeld.

damit ist doch theoreisch klar dass man mehr auf natürlichem wege produzieren könnte wenn die hypophyse mitspielt, warum dass aber nicht der fall ist ist ja das grosse rätsel was mich beschäfigt.


fakt ist unter clomis konnte ich meinen "natürlichen" testospiegel steigern fühlte mich relativ gut hatte power und hab top geschlafen.
fakt ist aber auch dass ich nach absetzen wieder zurück in mein loch fiel was dann am ende sehr ärgerlich war.

nachteile sind halt dass östrogen und shbg auch mit ansteigen und somit libido teschnisch fast genauswenig geht
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  #23  
Alt 15.09.2020, 10:17
Whitefire44 Whitefire44 ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

@tinotom Hallo, ich bin in einer ähnlichen Situation. Wie ist es dir die letzten 5 Jahre ergangen? Wie hat sich dein Problem und die Symptomatik entwickelt?
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  #24  
Alt 22.09.2020, 22:00
Andi1978 Andi1978 ist offline
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Standard AW: hodenkrebs und hormone

Hallo zusammen,

ich war sehr lange nicht mehr Aktiv hier. Ich hatte 2009 Nichtseminom reines embryonales Karzinom mit Lymphknotenmetastase 3 cm und 3x peb und lap.RLA.

Die letzten 2 Jahre fühlte ich mich eher schlapp, hatte Gelenkschmerzen und auch kaum noch Bock irgendwas zu unternehmen. Hab dann mal einen Gesundheitscheck machen lassen. Alles ok ausser GPT Wert der Leber bei 86. War aber schon vor 10 Jahren immer leicht erhöht, ich sollte weniger Alkohol trinken. Hab ich aber höchstens mässig gemacht. Damals war mein Ferritin schon bei 950 bei der Reha nach Krebs 2010. Leider hat das der Arzt nicht weiters untersucht. Ich hatte keine Ahnung was das ist und hab auch nicht gefragt.

Beim Unterlagen durchschauen von damals ist mir das erst aufgefallen. Hab gegoogelt bis nachts um 3. Dann hatte ich meine eigene Diagnose. Hämochromatose. Habe dann gleich dem Arzt gesagt. Man sollte mal Ferritin messen, ich glaub ich hab Hämochromatose. Das glaub ich nicht bei Ihnen sagte er. Dann hab ich das selbst bezahlt und Testosteron gleich mit weil es nicht mehr so gut geklappt hat im Bett in letzter Zeit.

Ferritin war bei 1940(Norm ca.50-100) und freies Testosteron 6. Mindestens 12 wäre Grenzwert. Letztendlich hatte ich Hämochromatose homozygot C 282 Y. Es wurde auch gleich nach Leberschaden usw. geschaut mit MRT.Herzultraschall usw. Keine bleibenden Schäden wahrscheinlich.

Jetzt bekomme ich von meinem Urologen Testogel. Ich war bei ihm und verlangte danach. Er hat ohne zögern das Gel verschrieben. Die erste Tube 60 Euro musste ich selbst bezahlen. Jetzt zahlt das die Kasse.

Also wenn ich beschwerden habe und der Arzt will mir nicht weiterhelfen warum auch immer dann ist das einfach der Falsche für mich. Ich habe 2010 meinen Urologen gewechselt weil ich kein gutes Gefühl hatte und ich bin froh dass ich das gemacht habe.

Ich denke auch dass meine Speicherkrankheit einen hohen Einfluss auf den Hodenkrebs hatte. Das geht in alle Parenchyme. Also Leber , Pankreas, Hoden, Hypophyse, Milz und weis Gott was. Dass das noch 10 Jahre dauert bis das rausgefunden wird ist echt Grottenschlecht. Noch ein paar Jahre und ich hätte Leberzirrhose gehabt. Und dann ist eben Feierabend auf dem Planeten Erde.

Mit dem Testogel fühle ich mich recht gut und ausgeglichen. Ich hoffe das bleibt so. Ich bin jetzt auf einem Wert den ich auch 2010 nach dem Krebs hatte. Mit einem Hoden natürlich. Da ging es mir recht gut.

Wünsche Euch alles Gute und Gesundheit. Passt auf Euch auf hört auf euer Gefühl wenn was nicht passt und lasst nicht locker
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hodenkrebs, libido, testosteron, torsion


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