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  #181  
Alt 07.03.2019, 02:41
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Liebe Pet 1968,

Zitat:
Hihi , das mit Deiner Tochter...ich bin auch so. Habe immer viel gegessen und kann auch essen was und wann ich will, und hatte immer unter 50 kg lol. Meine Mama und Schwester auch. Sind eben die guten Gene Mein armer Mann dagegen sieht das essen nur und nimmt zu
Du wiegst unter 50kg?
Wie Mama und Schwester auch.
Sag doch bitte mal, wie groß Du bist.

Ansonsten hast Du natürlich recht:
Von unseren Genen her sind wir "begnadet".
Wenn ich manchmal Leuten erzähle, was ich so alles täglich und nächtens "vertilge", glauben die das kaum.

V.a. wenn ich erzähle, daß ich noch dazu auch Süßes rasend gerne esse.
So richtige "Kalorien-Bomben" in Form von Butterkrem- od. Sahne-Torten.
Die es ja leider im Sommer eher weniger gibt.

Zitat:
Und wenn Dein LK einfach nur so bleibt wie er est...dann auf in die naechsten 20 Jahre!!! Das ist dann doch auch genug , oder???
Ich wollte als Kind immer 100 werden weil dann war man damals mit Bild in der Zeitung
Lass es Dir gut gehen!!
Ich mache mir keine großartigen Gedanken darüber, wie alt ich werden kann.
Hat ja auch gar keinen Sinn, und es wundert mich ohnehin, daß ich schon so alt wurde, wie ich bin.
Noch dazu relativ gut "beieinander".

Bleib bei Deiner Zielsetzung 100 Jahre alt zu werden.
Egal ob ein Bild von Dir in die Zeitung kommt oder nicht.
Denn ich denke, so lange man noch Zielsetzungen hat, hat man gar keine Zeit dafür, krank zu werden oder sich großartig mit Krankheiten zu beschäftigen.

Ich bekam es wirklich in mehreren Fällen mit, wie Menschen nach ihrem Eintritt in's Rentenalter in ein "tiefes Loch" fielen.
Weil sie keine anderen sinnvolleren Beschäftigungen hatten, beschäftigten sie sich nur noch mit sich selbst:
"Horchten" ständig in sich hinein, was alles "gesundheitsmäßig" bei ihnen "im Eimer" sein könnte.

Womit sie sich selbst nur laufend kränker machten.
Es ist schon sehr merkwürdig, in was man sich alles "hineinsteigern" kann.

Stoßen wir einfach mal auf die nächsten 20 Jahre an.
Du könntest die wohl eher überleben als ich.
Also mach was d'raus.
Laß es Dir ebenfalls gut gehen!

So lange es halt geht und nur möglich ist.


Liebe Grüße
lotol
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Krieger haben Narben.
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1. Therapie: 6 Zyklen R-CHOP (Standard) => sehr gute Remission.
Nach ca. 3 Jahren war aber ein Rezidiv feststellbar. Was zur nächsten Therapie führte.

2. Therapie: 6 Zyklen Obinutuzumab + Bendamustin => Letzter Zyklus läuft im Mai 2020.
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  #182  
Alt 07.03.2019, 05:31
Pet 1968 Pet 1968 ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Hi Lotol!

Bin 1.63 m 'gross' lol...naja und nun hab ich 58 kg wegen der Schilddruese, aber kann ja nic schaden!!!
Na denn, Prost
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  #183  
Alt 07.03.2019, 15:36
anna05 anna05 ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Ihr Lieben Zwei! das ist doch immer gut, wenn es solche Nachrichten gibt!
Meine 1Meter 63 feiern mit und auch meine 59 Kilo. Sowas!
herzlichst
anna05

(ich brauche alkfreies Getränk und esse auch immer alles was ich will und gaaanz viel schockolade)

Geändert von gitti2002 (08.03.2019 um 02:58 Uhr)
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  #184  
Alt 15.05.2019, 23:34
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Hallo,

wird ja langsam Zeit, daß ich mich wieder mal melde.

Ihr lieben zwei "Leichtgewichte", anna05 und Pet 1968:
Ist es nicht herrlich, wenn man in sich "reinschaufeln" kann, was man will, weil wenig davon "hängen" bleibt?

Wenn ich manchmal Leuten erzähle, was ich so täglich vertilge, können die das kaum glauben und beneiden mich darum, daß ich das tun kann, ohne kugelrund dabei zu werden.
Eher habe ich damit zu tun, daß ich nicht Körpergewicht verliere.

Momentan freue ich mich darüber, daß heute die letzte der drei Eisheiligen, die kalte Sophie, ist.
Weil ich nämlich relativ häufig friere und deshalb höhere Außentemperaturen herbeisehne.

Irgendwas stimmt doch überhaupt nicht mehr mit dem Wetter, weshalb sich auch der Ausspruch von Karl Valentin aufdrängt:
"Lieber gar kein Wetter als so ein's".

Ich kann mich schon noch daran erinnern, daß früher die Freibäder Mitte Mai öffneten und man dann auch oft bereits baden konnte.
Wenn ich jetzt nur an die Wassertemperatur eines Freibades denke, denke ich sofort lieber an einen Grog.

Außerdem freue ich mich sehr über das Ergebnis der heutigen Routine-Nachuntersuchung:
- Alle Blutwerte sind völlig i.O.
- Ein Röntgenbild der Lunge wird erst bei der nächsten Nachuntersuchung wieder gemacht
- Der US-Arzt suchte sehr genau nach Verdächtigem.

V.a. stellte er auch wieder im Nabel-Bereich Echoarmes fest, das er bereits früher feststellte.

Er meinte dazu:
Das gibt's doch gar nicht.
Im CT ist nichts erkennbar, aber per US kann ich etwas feststellen.
Suchte dort beharrlich weiter, um seine (frühere) Vermutung, daß es sich dabei auch (nur) um eine Darmverschlingung handeln könnte, verifizieren zu können.
Das gelang ihm glücklicherweise auch.
Indem er den US-Sensorkopf um 90° drehte, um von der Seite her per US etwas (besser) orten zu können.

Er sah sich das dann mehrmals an, um sicher sein zu können und sagte:
Das ist eindeutig eine Darmverschlingung des Dünndarms, welche die Echoarmut verursacht.
Da kann ich sogar Luftblasen im Dünndarm erkennen.
Volle Entwarnung:
Da ist nichts Verdächtiges vorhanden.

Danach sah er sich Milz, Leber und Nieren an => nichts Verdächtiges vorhanden. Alles normal.

Auch in der Leiste, wo das LK-Wrack versenkt liegt, ist nichts weiter Verdächtiges feststellbar.

Der LK im Oberschenkel ist unverändert vorhanden.
Auch da rührt sich nichts, das besorgniserregend wäre.

Danach war noch das übliche Gespräch mit meiner Onkologin, die auch meinte:
Sieht alles ganz gut aus.
Zwar habe ich noch nicht die spezielleren Blutauswertungen vorliegen, erwarte aber nicht, daß dort Ungewöhnliches festgestellt wird.

Ich sagte ihr dann:
Wie es bisher bei mir aussieht, haben Sie ja erfolgreich "ganze Arbeit" geleistet.
Sie sagte dazu:
Wir Ärzte tun alles im Rahmen des Machbaren.
Ob das aber erfolgreich ist oder nicht, liegt nicht in unserer Hand.

Sollte bei den spezielleren Blutauswertungen noch Ungewöhnliches auftreten, melde ich mich bei Ihnen.
Und Sie melden sich bitte auch, wenn Ungewöhnliches bei Ihnen auftritt.

Wir sehen uns dann nach ca. 1/2 Jahr wieder. Alles Gute bis dahin.
Bedankte mich bei ihr und wünschte ihr auch alles Gute.
Wie immer halt.

Insgesamt geht es mir an sich sehr gut.

Wozu sollte man sich dabei großartig über eine gewisse Taubheit in den Füßen unterhalten?
Wenn man noch nicht mal weiß ob die eine Folge der Chemo oder altersbedingt (auch evtl. durch's Rauchen) ist.

Wichtig ist doch nur, daß man überhaupt noch gehen kann.

Liebe Grüße
lotol
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  #185  
Alt 02.01.2020, 04:26
anna05 anna05 ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Lieber Lotol, für 2020 wünsche ich Dir nur das Beste. Wie geht es Dir eigentllich? Lange hast Du Dich nicht gemeldet.
Herzliche Grüße
anna 05
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  #186  
Alt 12.01.2020, 03:09
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Liebe anna05,

danke für Deinen guten Wunsch zu 2020.
Wünsche auch Dir alles Gute für 2020.

Danke auch für die Nachfrage, wie es mir geht:
Inzwischen geht es mir wieder ganz gut.
Hoffe, Dir auch, zumal ich in Deinem Thema nachsah und dazu nichts Neues fand.

Denn irgendwie erinnere ich mich, daß wir recht ähnliche Nachuntersuchungs-Intervalle haben.
Bei Dir blieb dabei hoffentlich alles im "grünen Bereich"?

Bei mir wider Erwarten leider nicht.
Wollte auch davon berichten, hatte aber keinen Zugang mehr zum Forum.
Dachte zunächst, mein Laptop "spackt" wieder mal und bat meinen Sohn, das Forum aufzurufen.
Auch er bekam Rückmeldungen, daß der Server des Forums nicht funktioniert.

Egal:
Vorgestern versuchte ich nach längerer Zeit nochmal, mich einklinken zu können, und alles funktionierte.

Worüber ich auch ganz froh bin:
Denn man kann aus dem Berichteten entnehmen, was sich wann bei einer Therapie ereignete.
Ist manchmal ganz nützlich, längst Vergessenes reaktivieren zu können, wenn man das will.

Am besten eröffne ich ein neues Thema zur "Runde2" und schließe hiermit die "Runde1" im Krebskampf, weil mein Krebs nicht endgültig plattgemacht werden konnte.

Liebe Grüße
lotol
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  #187  
Alt 13.01.2020, 14:14
lotol lotol ist offline
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Hallo,

zur Runde1 der Therapien muß ich noch etwas nachtragen, das an sich hierher gehört und im ganzen Trubel des Wechsels von Runde1 zu Runde2 etwas unterging.

Ausdrücklichen Dank an anna05, die mich per PN darauf aufmerksam machte, daß hier noch etwas fehlt.

Berichtet hatte ich nämlich nur zuletzt ca. Mitte Mai 2019 von der Routine-Kontrolluntersuchung.
Von der Kontrolluntersuchung ca. 1/2 Jahr danach (war am 11.11.2019) aber nichts mehr.

Das hole ich nun nach, weil am 11.11.2019 die Sprungstelle von Runde1 zu Runde2 war.
Denn nach meinem Verständnis zu meinem NHL war damit die Runde1 beendet.

Sie als Fehlschlag einzuordnen, wäre unangemessen.
Ganz im Gegenteil trug sie dazu bei, daß ich ganz gut weiterleben konnte.

Mitte Mai 2019 hatte ich einen recht großen LK im linken Oberschenkel.
Erst viel später, kurz vor der nächsten Nachuntersuchung, bemerkte ich zufällig einen weiteren großen LK (ca. 2cm, linsenförmig) in der rechten Achselhöhle.
Mir ging es unverändert gut.

Bis es dann, ca. 1,5 Wochen vor der nächsten Nachuntersuchung, knüppeldick kam:
- erst verlor ich zunehmend meinen Geschmackssinn
- hatte auch immer wieder mal (leichte) Schmerzen an genau der Stelle, wo der US-Arzt (schon lange vorher) eine Darmverschlingung vermutete
- hatte auch (teils schmerzhafte) Blähungen
- und dann schaltete mein Körper komplett auf Alarm durch:
Indem er jegliche normale Fest-Nahrungsaufnahme verweigerte und mit Brechreiz darauf reagierte.
Dazu reichte dann alleine der Geruch von Essenszubereitung schon aus.

Ich konnte mich nur noch per Getränken, in die Zwieback oder Smacks eingebrockt waren, Eiern und Schokolade ernähren.

Meine Familie meinte natürlich, ich sollte zu einem Darmspezialisten gehen.
Ich antwortete darauf nur, es sei viel wahrscheinlicher, daß dies mit meinem NHL zusammenhängt und ich erst mal das Ergebnis der Nachuntersuchung haben will, bevor ich zu einem Darmspezialisten gehe.

Die US-Kontrolluntersuchung am 11.11.2019 ergab:
Alle inneren Organe incl. Milz sind normal und gesund.

Ich bat die US-Ärztin dann, sich die Stelle, wo ihr Kollege früher eine Darmverschlingung vermutete und wo ich manchmal Schmerzen habe, genauer anzusehen.
Das machte sie auch und stellte dabei zunächst nichts genau Erkennbares fest.

Sagte dann aber, das machen wir jetzt ganz anders:
Ich drücke den US-Sensor voll in die fragliche Stelle in den Darm hinein und beobachte ob sich der Darm dort normal bewegt.
Das kann Ihnen weh tun - wenn Sie es nicht mehr aushalten sagen Sie es mir.

Machte sie dann auch, was zunächst ergab, daß sich der Darm dort nicht normal bewegt.
Die Ärztin sagte daraufhin:
Ich muß da nochmal mit verdrehtem Sensor voll rein, um die Ursache erkennen zu können, wodurch der Darm behindert wird.
Es dauerte etwas bis sie sagte:
Da sitzen mehrere kleine LK um den Darm herum, welche die Ursache für die Behinderung sein können.
Normalerweise sind dort keine LK und sie sind auch "verdächtig".

Ich bat sie, mir auf dem Bildschirm zu zeigen, was sie damit meint.
Sie drehte den Bildschirm und zeigte mir das.
Es ist phantastisch, was per US alles kontrollierbar ist:
Durch Anklicken kann auch kontrolliert werden, wie intensiv etwas durchblutet wird.
Sie zeigte mir erst den Darm, um den herum mehrere dunkle Punkte (ca. 8 LK) saßen.
Und zeigte mir dann auch, wie das mit der Durchblutung aussieht:
Die LK blieben dunkel, was verdächtig ist, zumal dort keine sein sollten.

Fazit dazu insgesamt:
Der US-Arzt hat dort bereits vor Jan. 2019 etwas vermutet/gesehen, was etwas später nicht einmal per CT erkennbar war.
Nachdem am 11.11.2019 dort etwas deutlich erkennbar war, was dort nichts zu suchen hat, war der Rückschluß naheliegend, daß mein NHL erneut "krebsig" werden wollte.

Nach Vorliegen der Ergebnisse organisierte meine Onkologin sofort eine neue CT und legte auch sofort Termine für eine neue (andere) Therapie fest, um den Krebs erneut eindämmen zu können.
Die neue Therapie (= Runde2) begann am 26.11.2019.

Noch ein Rückblick auf Runde1:
Mehr als drei Jahre konnte ich dadurch weiterleben.
Bis mein NHL (teils unbemerkt) erneut krebsig werden wollte, dauerte das mehr als 1/2 Jahr.
Was auch zeigt, wie wichtig Routine-Nachuntersuchungen sind.

Liebe Grüße
lotol
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