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  #136  
Alt 22.01.2020, 11:02
Elicita Elicita ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Liebe Heike,
ihr scheint ja bei euren Ärzten gut aufgehoben zu sein. Das finde ich so wichtig. Wenn man kein Vertrauen hat oder keinerlei Menschlichkeit rüberkommt, ist es noch schwieriger mit den Belastungen umzugehen. Geht es deinem Mann unter der neuen Dosierung der Schmerzmittel besser? Und wisst ihr jetzt den CRP Wert?
Meine Mutter hatte einen CRP von 70 vor 3 Wochen (nochmal gestiegen durch Atemwegsinfekt). Nach Antibiotikum ist er jetzt bei 50 und wird weiter kontrolliert. Die anderen Blutwerte erholen sich langsam nach Ende der Chemotherapie. Die Infekte um diese Jahreszeit sind einfach fatal bei dieser Grunderkrankung, aber ich bin jetzt optimistisch, dass es nun endlich in die richtige Richtung geht. Sie hustet immer noch, aber nicht mehr so dramatisch. Am 2. April ist wieder ein CT als Verlaufskontrolle geplant. Hoffentlich gibt es einen längeren Stillstand und sie kann sich erholen/stabilisieren.
Mein Vater hat den Infekt inzwischen überstanden. Gestern waren wir wieder zur Krebsnachsorge (Nasenhöhle) im Krankenhaus. Es nimmt mich jedesmal furchtbar mit. Ich kann dieses Warten auf Diagnosen nicht mehr gut verarbeiten. Auch wenn alles gut verheilt ist und zunächst unauffällig ist, wollen die Ärzte im Februar noch ein CT von Kopf und Lunge und dann ggfs. eine Biopsie machen. Schon wieder Narkose. Wieder Bangen, was da gefunden wird. Ich hatte gehofft, dass man weiter abwarten kann und in 3 Monaten wieder schaut. Aber das halten die Ärzte bei der Schwere der Diagnose für zu riskant.
Er will das alles nicht und ist auch überfordert mit den Informationen, die da auf ihn einprasseln. Ich versuche die Nerven zu behalten - es hilft ja nichts, da müssen wir durch.
Alles Gute für euch!
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  #137  
Alt 22.01.2020, 18:37
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Liebe Karin, schön wieder etwas von dir zu lesen.
Leider kann ich dir noch nichts über die letzten Blutwerte ( CRP) meines Mannes schreiben, wir haben noch keine Post erhalten. Meinem Mann geht es ganz gut mit der neuen Dosierung. Die Runden mit dem Hund fallen jetzt wieder etwas größer aus, für mich immer ein gutes Zeichen. Wenn er nach Hause kommt, redet er auch gleich mit mir, was eine Zeit lang nicht der Fall war. - konnte er nicht, weil die Einschnürungen ihm die Luft nahm.
Morgen hat er einen Frisör Termin und übermorgen wollen wir gemeinsam zur Bank.�� Kleinigkeiten, die man heute zu schätzen weiß.

Ja, leider ist der Winter immer mit Grippe, Infekten behaftet. Man kann nur hoffen, deine Mutter, bzw. ihr Körper erholt sich jetzt und der Husten wird besser. Wenn der CRP Wert rückläufig ist, scheint doch eine Besserung einzutreten. Geduld ist hier gefragt, schließlich ist ja eine sehr lange und anstrengende Vorgeschichte, das Alter nicht zu vergessen.
Es ist schön, dass bei deinem Vater alles gut verheilt ist und momentan alles gut aussieht. Leider ist es dann doch so, wenn wieder Untersuchungen anstehen, es eine gewisse Angst und Unruhe mit sich bringt. Ich kann auch deinen Vater verstehen, wenn ihm alles zu viel wird, er überfordert ist.
Letztendlich wäre eine „ Pause“ von Krankheit und Untersuchungen auch für dich einmal gut. Du trägst ganz schön viel auf deinen Schultern. Du machst es phantastisch, vergiss dabei aber nicht, auch mal Zeit für dich freizuschaufeln.
Liebe Grüße Heike
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  #138  
Alt 26.01.2020, 22:20
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Hallo an alle Leser,
wollte euch nur mitteilen die Blutergebnisse sind am Freitag endlich angekommen. Im Dezember war ja der CRP Wert ( Entzündungswert) auf 60 und jetzt im Januar ist er auf 9 gesunken, die Nierwenwerte sind nicht top aber akzeptabel , alle anderen Werte sind ok.
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  #139  
Alt 31.01.2020, 17:25
Elicita Elicita ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Liebe Heike, das klingt doch im Großen und Ganzen erfreulich bei euch. So soll es bleiben!
Meine Mutter ist seit Mittwoch im Krankenhaus wegen innerer Blutungen. Inzwischen ist klar, dass es aus dem Darm kommt (Divertikel & Blutverdünner...). Sie hat eine Bluttransfusion bekommen, die Blutungen haben aufgehört, und sie wird jetzt weiter überwacht. Sie ist geschwächt, mutlos und 'hat keine Lust mehr'. Es hört nicht auf bei uns... Ich bin gerade sehr erschöpft, und bin froh, dass meine Schwester mich jetzt mehr unterstützt. Sie wohnt zum Glück nicht weit weg (alle in und um Düsseldorf). Es wird immer schwerer, den Job mit all diesen Herausforderungen zu vereinen, auch wenn ich meine Arbeitszeit inzwischen auf 30 Stunden reduziert habe. Mein Vater ist durch die Situation bei meiner Mutter gestresst und zeitweise noch verwirrter als sonst.
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  #140  
Alt 31.01.2020, 20:06
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Liebe Eli, deine Nachrichten sind natürlich nicht so schön. Irgendwann fordert der Körper seinen Tribut, nach so einem Marathon der Behandlungen.
Es ist schon erstaunlich wie weit deine Mutter gekämpft hat, dass erlebt man in so einem hohen Alter eher selten.
Ich kann deine Mutter verstehen, sie möchte Ruhe und Frieden, es war einfach zu viel in den letzten Monaten. Man kann jetzt leider nur abwarten.
Für dich eine sehr hohe Belastung, Vater, Mutter und die Arbeit, dem ganzen Situationen bist du immer gerecht geworden.
Ich bin froh zu lesen, dass deine Schwester jetzt auch einen Teil abfängt. Ich hoffe du hast dadurch einen kleinen Freiraum für dich geschaffen. Ich wünsche dir weiterhin die nötige Kraft.
Fühl dich dich von mir gedrückt.
Liebe Grüße Heike
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  #141  
Alt 03.02.2020, 11:46
Elicita Elicita ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Danke für deine einfühlsamen Worte, liebe Heike. Ja, sie wünscht sich Ruhe und Frieden und ich wünsche mir das auch für sie. Ich habe heute verhindert, dass immer weitere Untersuchungen angesetzt werden, die nicht akut notwendig sind. Man wollte heute ein CT Abdomen mit Kontrastmittel machen - das letzte vom Thorax war am 16. Dezember. Nach Rücksprache mit den Ärzten haben wir uns darauf geeinigt, beim nächsten geplanten CT im April Thorax und Abdomen zusammen zu machen. Schon wieder die Strahlenbelastung und das Kontrastmittel, das sie nicht gut verträgt, muss momentan wirklich nicht sein, nur um diffuse Vermutungen abzuklären von Dingen, die im Moment kein aktues Problem darstellen. Die Blutungen haben aufgehört, Blutverdünner sind für eine weitere Woche abgesetzt. Die Bluttransfusion hat sie gut vertragen und hat wieder etwas mehr Kraft, sodass man sie dann heute aus dem Krankenhaus entlassen wird. Falls neue Blutungen auftreten, müssen wir halt sofort wieder hin und dann nochmal per Darmspiegelung nach der Blutungsquelle suchen lassen. Ich hoffe aber, dass es sich alles beruhigt und sie zuhause wieder zu Kräften kommen kann.
Wie geht es bei euch? Ich hoffe, weiterhin alles soweit möglich stabil?
Liebe Grüße, Eli
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  #142  
Alt 05.02.2020, 00:45
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Ich bin ganz deiner Meinung, wenn keine dringende Notwendigkeit besteht, kann diese Art der Untersuchung bis April warten.
Ich hoffe deine Mutter erholt sich gut und erneute Zwischenfälle bleiben aus.

Bei uns hat das Wetter umgeschlagen, was wiederum mein Mann zu spüren bekommen. Kein Tag ist wirklich wie der andere, man weiß nie was einen erwartet. Nächste Woche ist Thorax CT, am Ende der Woche wissen wir mehr.
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  #143  
Alt 05.02.2020, 13:09
Elicita Elicita ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Ich denke an euch und wünsche stabile Ergebnisse!
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  #144  
Alt 10.02.2020, 18:05
tigerloewe20080 tigerloewe20080 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Ich denke morgen an Euch und drücke die Daumen
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  #145  
Alt 15.02.2020, 17:46
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Hallo an alle Betroffene und Angehörige,
Obwohl der Befund wieder nicht gut ausgefallen ist, möchte ich euch doch daran weiter teilhaben lassen.

-Deutliche Größenzunahme der bekannten multiplen pleuralen bis subpleuralen - Läsionen rechts
-Referenzläsion von vormals 2,6 cm auf 3,2 cm
-keine floriden Infiltrate, keine Pleuraergüsse

- linke Lunge bis auf zarte streifige ehestens postentzündlich residuale Veränderungen basal und Applikationen unauffällig

Progredient mediastinale Lymphadenopathie mit Kurzachsendurchmesser bis zu
1,4 cm

- unveränderte Schwielenbildung dorsobasal rechts
- Idem verklumpte Nebenniere links
-deutlich zunehmende Ausweitung des rechten Nierenbeckens bei bekannten chronischen Nierenstau
- rechter Nierenkortex deutlich verzögerte Anflutung des Kontrastmittels
- Cholecystolithiasis / Gallensteine

Soweit der Letzte Befund.
Nach einem einschlagenden Tief bei der Onkologin, folgte ein schnelle Normalisierung unseres Gefühlsleben. Gezwungenermaßen müssen wir den Krebs in unser Leben integrieren oder wir lassen uns die begrenzte Zeit von ihm diktieren. Wir haben uns für schöne Wochen, Monate und hoffentlich noch Jahre entschieden!
Eine Chemo möchte mein Mann auch jetzt nicht. Wurde auch nicht angesprochen , weil ja Onkologin der gleichen Meinung ist.
In 4 Wochen Blutbild und im April ist wieder Reha angesagt. Und dann sind hoffentlich die Temperaturen schon etwas höher und das Wetter stabiler, damit mein Mann wieder mit seinem Trike fahren kann. Übrigens bekommt er von der AUVA 2500 Euro dazugezahlt, ist ja zumindest ein Teil davon. Wir waren angenehm überrascht.

In diesem Sinne, genießt das Leben und macht das beste aus der Situation!
LG Heike
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  #146  
Alt 17.02.2020, 14:41
Elicita Elicita ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Liebe Heike, danke für deinen ausführlichen Bericht. Leider ist die Entwicklung ja nicht unerwartet, aber trotzdem muss man das erstmal wieder für sich verarbeiten und versuchen, damit umzugehen. Das scheint euch ganz gut zu gelingen. Aber was bleibt einem auch anderes übrig? Also weitermachen und gute Zeiten noch mehr wertschätzen... Und hoffen, dass dein Mann weiter aktiv sein kann und sich so ein Stückchen gute Lebensqualität erhalten kann! Lass uns die Daumen drücken, dass unsere Lieben so stabil wie möglich bleiben, keine neuen und zusätzlichen Baustellen auftauchen und es trotz allem noch viele Momente der Freude und Gelassenheit gibt.
Ich drück dich, liebe Grüße an deinen Mann!
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  #147  
Alt 20.02.2020, 21:26
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Liebe Eli, vielen Dank für deine lieben Zeilen und Grüße.
Wir versuchen so gut es geht jeden Tag positiv zu begegnen, aber manchmal kommen Situationen wo man einfach überrannt wird.
Wie geht es deiner Mutter zur Zeit? Kommt dein Vater mit der Situation jetzt besser zurecht?
Liebe Grüße an dich und deine Familie.
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  #148  
Alt 26.02.2020, 11:56
Elicita Elicita ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Ja, ich weiß, das Weitermachen ist manchmal unendlich schwer, wenn immer wieder Tiefschläge kommen. Wenn neue Symptome auftauchen oder wieder neue Dinge im Arztbericht stehen, von denen vorher nicht die Rede war. Manchmal überwältigt es einen total. Ich fühle mich dann wie gelähmt. Und dann soll/muss man trotzdem funktionieren, die richtigen Schritte einleiten, die richtigen Entscheidungen treffen. Alles sehr belastend.
Meine Mutter hat seit ein paar Tagen unangenehme Schmerzen an der Rippe, dort sind 'ossäre Destruktionen' bekannt. Das muss weiter abgeklärt werden, Schmerzmedikation schlägt erstmal an. Sehr bedrückend...
Mein Vater baut leider mental stark ab. Auch das ist schwer zu ertragen. Wenn es bei meiner Mutter Probleme gibt, wirft ihn das noch mehr aus der Bahn. In den letzten vier Jahren war er meiner Mutter und mir trotz seiner eigenen Erkrankungen eine wichtige und starke Stütze. Das kann er nun nicht mehr sein. Er braucht selber immer mehr Hilfe.
Bleibt tapfer - wir können unseren Lieben nur so gut es geht zur Seite stehen.
Liebe Grüße, Eli
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  #149  
Alt 05.03.2020, 17:10
Heike/2017 Heike/2017 ist offline
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Heute mal wieder ein paar Zeilen.....
Momentan geht es meinem Mann den Umständen entsprechend gut. Am 8. April geht es für 4 Wochen in die Reha, nun schon das dritte Mal.
Seit Ca 2 Wochen nimmt mein Mann kein Hydal mehr, für Schmerzspitzen.
Die Retard sind in der Früh auf 8 mg angehoben, 4mg am Abend beibehalten und nach wie vor sein Cannabisöl. So die momentane Einnahme der Medikamente und Übrigen.
Gymnastik wird auch wieder täglich gemacht, zwischenzeitlich war es mal nicht so regelmäßig möglich. Spaziergänge mit Hund sind zwar langsamer geworden, aber er geht.

Liebe Eli,
die Zeit vergeht und ich hoffe deine Mutter ist einigermaßen stabil und die Schmerzen an der Rippe abgeklärt worden. Gut dass sie keine Schmerzen hat.
Die Sache mit deinem Vater ist sehr bedauerlich und macht die ganze Situation auch nicht einfacher. Ich schicke dir mal ein riesengroßes Paket mit Kraft und wünsche dir und deinen Lieben noch viele schöne Momente, die in deinem Herzen bleiben.
Liebe Grüße Heike
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  #150  
Alt 23.03.2020, 18:12
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Standard AW: Wir kämpfen gegen Rippenfellkrebs

Liebe Heike, es ist viel passiert in den letzten Wochen. Das Coronavirus beherrscht die Welt. Man kommt aus der Fassungslosigkeit nicht mehr heraus. Ich hoffe, es geht euch gut, es ist soweit alles stabil und ihr müsst vorläufig keine Ärzte/Krankenhäuser aufsuchen. Ich habe alle Termine abgesagt und mich mit meinen beiden Patienten zuhause abgeschottet. Nur der Hausarzt war noch einmal kurz da für eine Pneumokokken-Impfung (hielten die Ärzte für empfehlenswert). Jetzt harren wir der Dinge, die da kommen. Ich kann zum Glück Home Office machen und habe meine Schwester gebeten, die Einkäufe für uns zu machen. Seit heute gibt es in ihrer Firma einen Corona-Verdachtsfall, falls es sich bestätigt, muss ich andere Freunde bitten, Besorgungen zu machen, damit ich nicht so oft in die vollen Läden muss und nichts nach Hause einschleppe. Als wäre das Leben nicht schon schwierig genug gewesen. Eigentlich waren wir seit November mehr oder weniger in Selbstisolation wegen der normalen Erkältungswellen. Jetzt hatte ich auf ein paar angenehme Frühlingswochen gehofft und wollte auch mal wieder den einen oder anderen kleinen Ausflug wagen. Zum Glück haben wir einen schönen großen Garten und können uns abschotten, solange nicht irgendwelche Symptome, Schmerzen usw. bei meinen beiden Krebskranken auftauchen. Hoffentlich bleibt es an dieser Front ruhig.. Wie geht ihr mit der Situation um?
Es ist herzzerreißend zu sehen, wie viel Leid die neue Krankheit über die Menschen momentan vor allem in Italien und Spanien bringt. Ich habe in Spanien studiert, gelebt viele Freunde dort. Hoffentlich gibt es bald wieder besserer Nachrichten und einen Hoffnungsschimmer für die weitere Entwicklung.
Passt auf euch auf und bleibt vom Virus verschont - wir haben ja schon genug Probleme zu schultern
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