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  #676  
Alt 25.03.2015, 17:55
Than Than ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo Klaus,

ich habe gerade mal ein wenig in deinen Beiträgen gestöbert und da du schon so lange dabei bist, hast du vielleicht noch den einen oder anderen Tipp für mich.
Bei meinem Vater wurde letzten Oktober eine Peritonealkarzinose festgestellt. Primärtumor unbekannt. Mein Vater wurde komplett auf den Kopf gestellt und auch die Histologie konnte die Metastasen keinem Organ zuordnen.
Als es dann zur ersten Therapiebesprechung ging und die Ärztin gleich nur von Chemo-Therapie sprach, habe ich das Thema einer OP angesprochen. Sie sagte, dass das eine super Sache wäre, allerdings nicht, wenn man den Primärtumor nicht kennt. Sie sagte, dann würden die Metastasen einfach zu schnell neu wachsen. Das klang für mich erstmal einleuchtend. Seit November werden also verschiedenste Chemos ausprobiert, aber bisher hatte noch nichts Erfolg.
Bei dir war der Primärtumor ja zunächst auch unklar. Kann man so einen Blinddarmkrebs denn irgendwie darstellen? Oder findet man den tatsächlich nur auf "gut Glück"?
Mein Vater will von einer Zweitmeinung leider nichts hören. Er vertraut total auf seine Ärztin. Die Klinik, in der er zu Behandlung ist, arbeitet noch mit 2 Uni-Kliniken zusammen. Und die Ärztin wollte seinen Fall auch dort mit in die Tumorkonferenz nehmen.
Hast du schon davon gehört, ob man bei unbekanntem Primärtumor tatsächlich nicht operieren kann? Bzw. dass das nichts bringen soll?
Und weißt du, wie "fit" man dafür noch sein muss? Mein Vater hat durch die ganzen Chemos und eine sehr ausgeprägte Aszites sehr stark abgebaut...

Ich würde mich sehr über Antworten freuen.
LG, Than
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  #677  
Alt 25.03.2015, 20:28
Flisiklaus Flisiklaus ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo DinahH,

es freut mich, wenn meine Informationen für euch von Nutzen waren. Ich kann eure Entscheidung, auf die Erhaltungstherapie zu verzichten, sehr gut nachvollziehen, da die Chemo in jedem Falle den Körper auf die eine oder andere Art angreift und schwächt. Bei einer Chemo steht man immer vor der Frage, inwieweit diese von Nutzen ist und überwiegt der Nutzen die zu erwartenden negativen Begleiterscheinungen. Das Ergebnis der KRAS-Untersuchung bei deinem Mann mit dem Ergebnis "Wildtyp" ermöglicht allerdings die von eurem Onkologen vorgeschlagene Chemo. Der "Türöffner" würde bei deinem Mann funktionieren. Wie das im einzelnen geht, kann ich euch natürlich auch nicht erläutern - bin ja kein Arzt. Aber wenn ihr Interesse an einem Fachartikel dazu habt:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/638...es-EGFR-Status

Was sagt denn Dr. M. zu der postoperativen Chemo?


Hallo Than,

ich war im November 2012 auf einer Info-Veranstaltung im Rahmen des 8. Weltkongresses Peritonealkarzinose ausgerichtet durch die Charite`Berlin. Dort wurde auch über die Herkunft der Peritonealkarzinose diskutiert und darüber informiert, dass man nicht immer einen Primärtumor diagnostizieren kann. Auch hat man nicht ausgeschlossen, dass Bauchfellkrebs auch ohne Primärtumor möglich sein könnte. Das Finden und Entfernen des Primärtumores hat natürlich Einfluss auf den Operationserfolg. Es wurde auf der Info-Veranstaltung aber nicht gesagt, dass das Fehlen eines Primärtumors ein Ausschlusskriterium für eine Operation nach der Sugarbaker-Methode wäre.
Die Deutsche Gesellschaft für Viszeralchirurgie hat im Basisprotokoll für ein multimodales chirurgisches Therapiekonzept folgende Ausschlusskriterien aufgelistet (erstellt von Prof. Dr. Piso):

4.1 Nicht resektable intraabdominelle Metastasen
4.2 Extraabdominelle Organmetastasen
4.3 Chemotherapie oder Radiatio des Abdomens innerhalb der letzten 4 Wochen vor Beginn der Behandlung nach dem hier vorgestellten Protokoll.
4.4 Patienten mit einem inkurablem Zweitmalignom.
4.5 Patienten mit einem Karnofksy Index < 70
4.6 Schwangerschaft und Stillzeit
4.7 HIV-Infektion
4.8 Floride bakterielle Infektionen
4.9 Keine ausreichende kardiopulmonale Funktion. Klinische Anamnese eines akuten Myocard-Infarktes in den letzten 6 Monaten vor der Operation; Patienten mit unzureichender Kardialfunktion nach Revaskularisationsmaßnahmen werden nicht berücksichtigt
4.10 Keine adäquate Leberfunktion mit SGOT (AST) größer als 45 IU/L und einem Gesamtbilirubinwert größer als 1.3 mg/dl
4.11 Keine ausreichende Nierenfunktion mit Harnstoff und Kreatininwerten innerhalb der normalen Toleranzen
4.12 Anormale Anzahl von Leukozyten (kleiner 4.000 per mm3) und Thrombozyten (kleiner 150.000 mm3)

Darüberhinaus wird ein sogenannter PCI-Index (PeritonealCancer Index) erstellt, der nach einem Bewertungssystem die Größe und das Ausmaß der Tumorausdehnung erfasst und somit die Erfolgsaussichten einer Operation nach der Sugarbaker-Methode darstellt.
Mir ist klar, dass die obige Darstellung der Ausschlusskriterien für Patienten und Angehörige nur schwer zu verstehen ist. Ich gebe diese hier nur wieder, um es Nutzern hier im Forum zu ermöglichen seinen behandelnden Arzt gezielt darauf anzusprechen.
Die körperliche Fitness spielt natürlich bei der ärztlichen Entscheidung für eine OP eine nicht zu unterschätzende Rolle. Aber inwieweit dein Vater diese Operationsmethode in der Lage ist körperlich zu verkraften kann euch nur der behandelnde Arzt sagen.

ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg

Klaus aus Berlin
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  #678  
Alt 26.03.2015, 10:50
Than Than ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Wow, vielen Dank für die tollen Infos. Da werde ich wohl doch nochmal nachbohren, ob nicht doch noch eine OP möglich ist. Ich habe so das Gefühl, dass die Chemos nichts bringen und dass uns da nur wertvolle Zeit verloren geht.
Leider fehlt mir durch meine eigene Therapie oft die Kraft, mich intensiver mit den Therapie-Möglichkeiten für meinen Vater zu beschäftigen und den Ärzten da auf die Füße zu treten.

Eine Frage hätte ich aber noch: Im Uniklinikum Düsseldorf werden bei einer OP erst die Tumormassen entfernt und anschließend wird mit einer erhitzten Chemolösung gespült. Ist das die Methode nach Sugarbaker? Oder ist das nochmal eine spezielle Operationsmethode? Ich werde aus den Infos im Netz einfach nicht so richtig schlau.
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  #679  
Alt 26.03.2015, 11:18
Flisiklaus Flisiklaus ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo Than,

Ja, das ist die OP-Methode nach Sugarbaker.

Gruß
Klaus aus Berlin
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  #680  
Alt 26.03.2015, 12:54
Than Than ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Danke für die schnelle Antwort. Ich werde dann berichten, wie es weiter geht. Jetzt soll er erst nochmal 4 Wochen Chemo bekommen und dann werden wir wohl weiter sehen....

LG
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  #681  
Alt 26.03.2015, 22:29
DinahH DinahH ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Lieber Klaus,

erneut vielen lieben Dank für deine hilfreiche Antwort! Interessant ist das mit dem K-Ras-Gen durchaus. So wie es im von dir verlinkten Artikel erklärt wird, leuchtet uns das auch ein, Auswirkungen auf die Therapiezusammensetzung hatte es bei uns allerdings nicht, denn Antikörper wurden nie verabreicht.
Inzwischen ist übrigens das Ergebnis der Tumorkonferenz da und unser Onkologe hat eingelenkt. Bis zum Restaging im Juni wird also keine weitere Chemotherapie unternommen. Dr. M. hat dies auch empfohlen, jetzt besser das Immunsystem aufzubauen und mäßigen Ausdauersport zu treiben, vier Mal die Woche für 45 Minuten. Um das Immunsystem kümmern wir uns allerdings parallel schon seit der Diagnosestellung durch verschiedenste Maßnahmen und machen dies auch dafür verantwortlich, dass die Chemo so gut vertragen wurde, die OP gut verkraftet wurde und der Allgemeinzustand auch jetzt noch als "sehr gut" von allen Ärzten beschrieben wird, trotz des leider deutlichen Gewichtsverlusts.
Wir überlegen jetzt, ob es noch zusätzlich etwas gibt, was wir zum Aufbau des Immunsystems tun könnten. Falls jemand noch Tipps hat, immer her damit!

Eine Sache möchten wir noch erwähnen, vielleicht ist dies ja ein hilfreicher Tipp für andere:
Etwa zum Zeitpunkt der Diagnosestellung im Krankenhaus hat die Mutter meines Mannes (wohnt 250km von uns entfernt) wegen Herzproblemen zwei wurzelbehandelte Zähne ziehen lassen. Ihr Zahnarzt hatte ihr dazu geraten und im Gespräch gemeint, dass dies von manchen Schulmedizinern sogar bei Krebserkrankungen geraten wird. In unserer damaligen Verzweiflung haben wir dann unseren Zahnarzt um eine Röntgenpanoramaaufnahme gebeten, um festzustellen, wie viele wurzelbehandelte Zähne überhaupt da sind. Darin waren elf wurzelbehandelte Zähne zu sehen und unter sechs davon waren derart große Eiter-/Fäulnisherde, dass der Zahnarzt tatsächlich zur Extraktion geraten hat, mit den Worten: "Wenn Sie einen abgestorbenen Finger an der Hand hätten, würden Sie den auch nicht an der Hand abfaulen lassen, weil sie genau wüssten, dass Sie Ihren Körper damit einer extremen Belastung aussetzen, die Ihr Immunsystem so auf Trab hält, dass es sich um nichts anderes kümmern kann." Die Entscheidung war nicht leicht, wir haben noch ein bisschen gegoogelt und sind dabei tatsächlich auf einige Seiten gestoßen, die den Zusammenhang zwischen wurzelbehandelten Zähnen und Krebserkrankungen schlüssig erklärt haben. Dann haben wir noch eine Blutuntersuchung auf sogenannte Leichengifte (Mercaptane und Thioether, kostete 80 Euro) vornehmen lassen, die Werte lagen weit über dem Normalwert. Also kamen die 6 Zähne raus. Einige sind dem Zahnarzt schon fast entgegengebröselt, einer hatte Wurzeln, die schwarz (!) waren. Mittlerweile, 5 Monate nach dem Ziehen der Zähne, sind diese Leichengifte im Blut nicht mehr nachweisbar. Wir sind der Überzeugung, dass wir dem Immunsystem damit einen großen Gefallen getan haben. Vielleicht hilft es ja dabei, dass sich das Immunsystem jetzt um die "richtigen" Körperstellen kümmern kann...

Liebe Grüße
D. und A.
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  #682  
Alt 29.04.2015, 23:08
Flisiklaus Flisiklaus ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo an alle,

Zunächst die schlechte Nachricht:

Wieder kein Glück beim Lotto gehabt

Und nun die gute Nachricht: war heute zur Nachsorgeuntersuchung, im Ergebnis alles in Ordnung - Top Blutwerte, Ultraschalluntersuchung ohne Befund. Das ist besser als der Jackpot, das ist der Jackpot

An alle Betroffene: nicht aufgeben und weiter kämpfen, es lohnt sich. Viel Glück und Erfolg wünscht euch

Klaus aus Berlin
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  #683  
Alt 01.05.2015, 21:18
Than Than ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Lieber Klaus,

wer braucht schon nen 6er im Lotto, wenn er den Jackpot knacken kann? Schön, dass bei dir alles in Ordnung ist!

Bei meinem Vater herrscht zur Zeit auch Stillstand. Die erste gute Nachricht seit einem halben Jahr. Die momentane Therapie wird also erstmal so weitergeführt.

LG, Than
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  #684  
Alt 02.05.2015, 12:23
ulrikes ulrikes ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo Klaus,
erstmal mein aufrichtiges Beileid wegen des Lotto-Spielens und dann aber Champagnerdusche für das tolle Ergebnis beim Gesundheits-check.
Ich wünsche die weiterhin alles Gute und vielleicht eine echt gute Wahrsagerin fürs Lotto-spielen
Ulrike
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  #685  
Alt 20.05.2015, 09:47
ChristianeR ChristianeR ist offline
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Beiträge: 2
Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo,

ich mich gerade in diesem Forum angemeldet.
Bei meiner Mutter (79 und fit) )wurde vor einer Woche festgestellt, dass da irgenwas mit dem Bauchfell ist, gestern wurde eine Labarskopie durchgeführt mit dem Ergebnis, dass so viele Organe befallen sind, dass die Klinik keine OP durchführen wird.

Nach Vorliegen der Laborergebnisse wird mit einer Chemo begonnen - schlechte Aussichten. Ist es nicht auch so, dass die Chemo übers Blut gar nicht so gut im Bauchfell ankommt?
Alternative PIPAC?! Der Arzt hält nichts davon, hier findet sich auch nicht viel dazu, hört sich das besser als es wirklich ist?

Vielen Dank schon mal und viele Grüße
Christiane
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  #686  
Alt 20.05.2015, 10:05
ulrikes ulrikes ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo und willkommen hier,
auch wenn der Anlass eher sch.... ist.
Weißt Du, wo der Primärtumor sitzt?
Eine Chemo bevor mein Tumor dadurch operabel wurde, hatte ich auch und lebe seit fast 5 Jahren mit dem Krebs. Also keine Panik vor der Option, ist halt manchmal sinnvoller.
Neben der Standard-OP, d.h. einfach den Krebs rausschneiden, gibt es auch noch die HIPEC-OP, bei der während der OP erwärmte Chemo in den Bauchraum gegeben wird, oder die PIPAC-Methode in Herne. Zur HIPEC-OP findest Du hier im Bauchfellkrebs-Unterforum einiges an Informationen und die PIPAC-Methode habe gerade 2 Frauen im Eierstockkrebs-Unterforum gemacht (Königinnen-Weg-thread).
Aber egal für welche OP-Methode ihr euch entscheidet, bitte nur in einem dafür qualifizierten Krankenhaus, d.h. fragt ruhig konkret nach, wie häufig der Operateur diese Methode im Jahr anwendet und seit wann er es schon macht. Keine Hemmungen diesbezüglich!!! Es entscheidet über die Länge und Qualität des weiteren Lebens.
Alles Gute für Euch
Ulrike
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  #687  
Alt 20.05.2015, 11:57
ChristianeR ChristianeR ist offline
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Beiträge: 2
Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo Ulrike,
vielen Dank für die schnelle Antwort!
Es wurde keine weiterer Tumor gefunden, also wird der Bauchfellkrebs als primär bezeichnet.
Der Chirurg will die HIPEC nicht machen, zuviel betroffen, wäre meine Ma 20 Jahre jünger dann vielleicht.
Würde uns nach Herne überweisen, ob wohl er nichts davor hält.

Aber vielleicht ist es auch ganz gut, die erste Runde Chemo erstmal zu machen.
Allerdings habe ich das Gefühl jeder Tag zählt.

Schöne Grüße Christiane
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  #688  
Alt 20.05.2015, 15:54
ulrikes ulrikes ist offline
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Beiträge: 275
Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo Christiane,
seid ihr denn in einem zertifizierten Krebszentrum? Nicht jeder Chirurg kann diese OP und die Erfahrung zählt hier wirklich sehr viel. Bitte holt Euch Zweitmeinungen, das geht bei vielen Zentren sehr schnell und unkompliziert. Die Adressen der 3 erfahrensten HIPEC-Operateuren findest Du hier im Unterforum aufgelistet. Der Unterschied ob total krebsfrei operiert wird oder nicht, ist für das weitere Leben entscheidend.
Lasst Euch bitte zu nichts drängen, denn der Krebs ist auch nicht an einem Tag gewachsen.
Ulrike
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  #689  
Alt 23.05.2015, 21:36
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MSF MSF ist offline
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo an Alle!
Ich feiere heute meinen 1 Geburtstag nach der schweren OP.Diagnose primäre Peritonealkarzinose , 40cm Dickdarmentfernung, Eierstockenfernung, Gebärmutterentfernung, Stoma Rückoperation. 5mal Chemo, 6.Chemo verweigert.
Alle Blutwerte bzw. Tumormarker in bester Ordnung. Es geht mir nun nach lange qualvolle Monate wieder fast so gut wie vor der Krankheit :-) GEBT NICHT AUF
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  #690  
Alt 23.05.2015, 21:44
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Standard AW: Bauchfellkrebs

Hallo an Alle!
Ich feiere heute meinen 1 Geburtstag nach der schweren OP.Diagnose primäre Peritonealkarzinose , 40cm Dickdarmentfernung, Eierstockenfernung, Gebärmutterentfernung, Stoma Rückoperation. 5mal Chemo, 6.Chemo verweigert.
Alle Blutwerte bzw. Tumormarker in bester Ordnung. Es geht mir nun nach lange qualvolle Monate wieder fast so gut wie vor der Krankheit :-) GEBT NICHT AUF
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