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  #1  
Alt 29.07.2005, 11:46
s kim s kim ist offline
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Beiträge: 4
Standard finanzierung von therapien und massnahmen

hallo an alle,
ich verfolge wie schon erwähnt seit einiger zeit das forum hier. es gibt sehr viele nützliche tips und infos...schon fast so viele, dass man als angehöriger nicht mehr weiss, wie man mit den vielen infos umgehen soll.

ich fände es z.b. gut, wenn jemand, der schon viele diverse therapien (Ukrain, mistel, enzyme, diäten, bestrahlung, visualisierung...) massnahmen ausprobierte, bzw. dem erkrankten empfahl und erfahrung damit hat, vielleicht zusammengefasst auflisten würde, wie diese finanziert werden, bzw. finanziert werden können (d.h. durch vielleicht wiederholter nachfrage bei verschiedenenn ärzten ??? z.b.), da dieser faktor alleine schon bei familien zum ausschlussprinzip führen.
nehme an, dass die meisten therapien, ausser standard chemo-, strahlen-, privat bezahlt werden müssen. als angehöriger muss man folglich schon rein kostenmässig eine auswahl zwischen den massnahmen treffen. die finanzierungsfrage ist bei mir bei allen massnahmen total unklar, ich blicke da glaube ich gar nicht mehr durch...
danke für alle antworten im voraus!
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  #2  
Alt 29.07.2005, 15:27
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard finanzierung von therapien und massnahmen

Hallo sk,
leider gibt es (noch) keine erfolgreiche Heilmethode für diese Krankheit. Man sollte sich also keineswegs Vorwürfe machen, wenn man diesen oder jenen Therapieversuch aus z.B. finanziellen Gründen nicht unternehmen konnte.
Neben den grundsätzlich von der KK finanzierten Therapien und den grundsätzlich privat zu zahlenden Therapien gibt es auch einen Bereich, in dem es mehr oder weniger vom Einzelfall abhängt. Da versuchen einige Ärzte auch mal zu behaupten, es könne nicht verschrieben werden (siehe Trinknahrung)
Ein Antrag bei der KK auf Kostenübernahme kann bei einigen Therapien evtl erfolgreich sein. Einen versuch ist es aber immer wert.
Wer Anspruch auf Beihilfe hat (Beamter, öffentl. Angestellter) sollte auf jeden Fall diese Nutzen. Die Beihilfe zahlt oft auch in Fällen, die die KK nicht übernimmt.
Alle Kosten, die privat bezahlt werde müssen LASSEN SICH VON DER STEUER ABSETZEN. D.h das zu versteuernde Einkommen reduziert sich um diesen Betrag.
In den USA bieten die großen Pharmaunternehmen die Möglichkeit einer kostenlosen (oder erheblich preisreduzierten) Medikamentenlieferung in Härtefällen an. Inwieweit sich deutsche Firmen überreden lassen weiß ich nicht.
Gruß,
Heiko
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