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  #1  
Alt 03.02.2020, 17:05
DeeBro DeeBro ist offline
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Frage Wie weiter vorgehen - zunehmende Angst und Ratlosigkeit

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas und ich würde gerne Eure Meinung dazu hören.

Seit rund acht Jahren fällt die Menge an Leukozyten in meinem Blut ab. Zwar nur minimal aber stetig. Die Entwicklung begann mit 6,4 und inzwischen bin ich bei 4,4. Sicherlich sieht ein schwerwiegender Verlauf anders aus, und noch bin ich im Normalbereich, eine Tendenz ist jedoch erkennbar.

Vor zwei Wochen wurde bei der Sonographie des Bauchraumes zufällig eine grenzwertige Vergrößerung der Milz (13cm) festgestellt.

Über den HA wurde ein großes Blutbild veranlasst, welches „vollkommen unauffällig“ sei. Ich wurde gebeten, in 6-8 Wochen erneut zur Blutentnahme zu erscheinen zur erneuten Kontrolle. Eventuell würde ich dann an eine hämatologische Praxis überwiesen.

Die vergrößerte Milz bereitet mir leichte, aber gut erträgliche Beschwerden (leichtes Druckgefühl).

Nach Recherche im Internet (Dr. Google &#128584 bezüglich der möglichen Ursachen für eine vergrößerte Milz, bin ich jetzt extrem alarmiert und möchte vor allem ggf. so wenig Zeit wie möglich verschwenden.

Nun meine eigentliche Frage. Soll ich meinen Termin beim Hämatologen, den ich jetzt eigenverantwortlich einfach mal für in sechs Wochen vereinbart habe (früher gab es keinen) abwarten oder unter Umständen in der Notaufnahme vorstellig werden?

Für Eure Meinung wäre ich Euch sehr dankbar.

Viele Grüße

DeeBro
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  #2  
Alt 04.02.2020, 09:32
Zeka Zeka ist offline
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Beiträge: 79
Standard AW: Wie weiter vorgehen - zunehmende Angst und Ratlosigkeit

Hallo DeeBro,

das Blutbild zeigt bei Leukämie auf jeden Fall Auffälligkeiten. Da dies bei dir nicht der Fall war, würde ich mich nicht verrückt machen.

Viele Grüße
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  #3  
Alt 04.02.2020, 09:33
Beccamaus Beccamaus ist offline
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Beiträge: 141
Standard AW: Wie weiter vorgehen - zunehmende Angst und Ratlosigkeit

Also in die Notaufnahme würde ich persönlich nicht gehen. Ich würde aber persönlich zum Hämatologen gehen, meine Geschichte der Schwester erzählen und hoffen das ich mit sehr langer Wartezeit einfach sitzen bleiben darf. Also 6 Wochen würde ich auch nicht ruhig halten können. Verstehe dich da völlig.... ich drück dir alle Daumen das es sich um was ganz einfaches /normales handelt.
__________________
Mein Daddy
* 04.08.1947 25.06.2018

ED: 03.04.2017 (metastasierendes Lungenkarzinom (Adeno))


-------- Somewhere over the Rainbow---------
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  #4  
Alt 06.02.2020, 10:24
anjin_san anjin_san ist offline
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Registriert seit: 20.06.2013
Beiträge: 113
Standard AW: Wie weiter vorgehen - zunehmende Angst und Ratlosigkeit

Zitat:
Zitat von DeeBro Beitrag anzeigen
Seit rund acht Jahren fällt die Menge an Leukozyten in meinem Blut ab. Zwar nur minimal aber stetig. Die Entwicklung begann mit 6,4 und inzwischen bin ich bei 4,4.
...
Über den HA wurde ein großes Blutbild veranlasst, welches „vollkommen unauffällig“ sei. Ich wurde gebeten, in 6-8 Wochen erneut zur Blutentnahme zu erscheinen zur erneuten Kontrolle. Eventuell würde ich dann an eine hämatologische Praxis überwiesen....
Ich würde nicht in Panik verfallen. Ich lebe seit vielen Jahren mit 2,x ... eine 4,4 wäre für mich ein traumhafter Wert. Wenn sonst alle Werte des Blutbildes passen und der HA keinen Grund zur Sorge sieht, dann warte einfach das nächste Blutbild ab. Bei einem Anzeichen für Leukämie o.ä. hätte der HA längst gehandelt. Evtl. liegt die Ursache für den Abfall woanders?
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  #5  
Alt 06.02.2020, 22:32
larssondk larssondk ist offline
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Registriert seit: 29.10.2017
Beiträge: 1
Standard AW: Wie weiter vorgehen - zunehmende Angst und Ratlosigkeit

Würde ich auch so sehen, ich hab zwar auch immer eher zu niedrige Leukos ( 3.9 letztes Mal) und Thrombos, dafür zuviele Rote ( eventuell PV ).
13 cm für die Milz ist denke ich auch noch im Rahmen. Meine ist deutlich größer ~ 17cm.

Geändert von gitti2002 (06.02.2020 um 23:00 Uhr)
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Stichworte
leukozyten, leukämie, milz


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