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#1
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Moin,
Mein Vater hat mit 81 Jahren die Diagnose Magenkrebs erhalten. Keine großen Anzeichen vorher, nur mal aufstoßen. CT sagt keine Fernmetastasen. Die Speiseröhre ist auch betroffen, es zieht hoch, evtl. auch im Zwergfell. Ich habe viel nach Alternativen gesucht, da ich große Angst um ihn habe. Nun soll am Donnerstag die chemo erfolgen, 4 mal alle 14 Tage. Dann sei der Tumor operabel und Magen mit Teil der Speiseröhre soll raus. Gibt es hier Tips? Wir müssen unbedingt an Gewicht gewinnen, er hat 15 Kilo verloren. Die Ernährung haben wir umgestellt, kein Zucker mehr, kein Weizen. Bitte um eure Mithilfe 🙏🏻. Danke |
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#2
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Hallo,
ja, ist eine schlimme Diagnose. Eine Alternative zur OP gibt es nicht. Da der Tumor sich offenichtlich schon etwas ausgebreitet hat, muss er erst mit der Chemotherapie operabel gemacht werden. Alle Magenkrebspatienten nehmen ja ab. Wir kennen Deinen Vater nicht, sind 15 kg denn viel für ihn? Ich habe dauerhaft 15 kg weniger, das war damals eher positiv. Mit dem Essen ist es nicht so ganz einfach. Wenn er keine Abneigungen (z.B. gegen Fleisch) verspürt, bietet sich an, protein- und fettreich zu essen. Eventuelle Probleme mit Fett kommen ja erst nach der Operation. Wenn das nicht hilft, muss man es vielleicht mit hochkalorischer Trinknahrung versuchen (Fortimel, Fresubin ...). Heute war der erste Tag? Ich hoffe, Dein Vater verträgt es einigermaßen. Alles Gute! |
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