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  #16  
Alt 10.01.2006, 17:34
Katharina Katharina ist offline
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

stille Grüße auch aus Berlin
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Katharina
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  #17  
Alt 10.01.2006, 17:49
Benutzerbild von Petra Loos
Petra Loos Petra Loos ist offline
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Hallo Petra,

auch von mir mein aufrichtiges Beileid.
Ich wünsche dir viel Kraft, Mut und dass du menschen um dich hast, die dich in dieser schweren Zeit begleiten.

Stille Grüße Petra
__________________
Informationen, wie Ihr dem Krebs-Kompass helfen könnt:

http://www.krebs-kompass.de/uber_uns-spenden.html
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  #18  
Alt 10.01.2006, 17:51
Benutzerbild von petra9
petra9 petra9 ist offline
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

hallo,vielen dank für eure worte.mein mann hatte im mai letzten jahres die whipple op.er hatte bauchspeicheldrüsenenkrebs. wir dachten es wird alles gut.er bekam chemo mit gemzar, die er nicht vertragen hat.schon vor der op bis nach der op hatte er 32 kilo abgenommen. er war 53 jahre alt, 182 cm groß und wog vorher 84 kilo. zum schluss wurde er nur noch über den port ernährt. essen durfte er garnicht mehr.er hatte inzwischen der leber, einen tumor in der harnblase und metastasen im bauchfell.wasser konnte er garnicht mehr lassen. auf grund seines az konnte nichts weiter gemacht werden.letzten samstag haben wir ihn wieder aus dem krankenhaus geholt.ab dann hat er nur noch spriten bekommen.gestern war die ärztin noch da und sagte, dass es nur noch ein paar tage dauert.das es aber so schnell geht haben wir nicht geglaubt.meine kinder und ich waren die ganze zeit bei ihm.wir hatten noch den arzt geholt,aber als er kam sagte er er kann nichts weiter machen und hat ihm dann noch eine morphium spritze gegeben. es war so schlimm.
petra
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  #19  
Alt 10.01.2006, 17:58
Simone W. Simone W. ist offline
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Ihr Lieben ,
es ist nicht ganz leicht Eure Geschichten zu lesen , wenn man gerade selber in dieser schwierigen Situation ist . Ich danke Euch trotzdem für Eure Offenheit .
Zwar ist mein Vater noch nicht ganz an der Grenze angelangt , aber er bewegt sich wohl unaufhaltsam darauf zu . Ich weiß sicher , daß er sie erreichen wird , aber wann - das kann keiner sagen .
Momentan kämpfen wir noch für das Leben - nicht gegen den Tod !
Allen Angehörigen , die gerade einen geliebten Menschen verloren haben und gerade das durchmachen , was mir noch bevorsteht- an dieser Stelle- stille Grüße und alle besten Wünsche !
Haltet durch-was immer Ihr auch gerade durchmacht .
Liebe Grüße
Simone
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  #20  
Alt 10.01.2006, 20:04
HolgerS HolgerS ist offline
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Ja das ist einer dieser schwierigen Momente hier im Forum. Es ist ein sehr intensives und tiefes Gefühl hier zu lesen, dass leider wieder jemand den Kampf für das Leben verloren hat. Es tut mir sehr leid und ich ich wünsche auch viel viel Kraft für die nächste Zeit.

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  #21  
Alt 11.01.2006, 11:04
Bettina K. Bettina K. ist offline
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Hallo Ihr Lieben!

Es ist schön zu sehen, wie Ihr alle hier an den Geschichten anderer teilnehmt und so fleißig schreibt. Das ist so wichtig, weil man sich zumindest ein bißchen weniger alleine fühlt. Deshalb sind wir alle hier, und es ist wohl das einzige, was wir letztlich für uns tun können: uns gegenseitig zu tragen und zu unterstützen.

Denjenigen, die diesen schweren Weg gerade noch vor sich haben und sich mit allen möglchen Ängsten herumplagen müssen, möchte ich folgendes mitgeben: Was auch immer Ihr für Eure Lieben tut, Ihr tut alle das Beste, was in Euren Kräften steht. Und das Wichtigste: Ihr seid da für sie. Das ist unbezahlbar. Ich habe mir nach dem Tod meiner Mutter lange Gedanken darüber gemacht, ob ich für sie auch das Richtige getan habe oder ob ich doch das eine oder andere versäumt habe. Aber ich habe begriffen, wie wichtig es für sie war, daß ich einfach nur in ihrer Nähe war - und daß sie wußte, ich würde es auch ohne sie schaffen. Sie hatte schreckliche Angst, mich alleinzulassen - obwohl ich ja schon 25 war. Erst als ich ihr vermittelte, daß sie sich keine Sorgen machen müsse, wurde sie ruhiger. Ich habe gelernt, daß es in dieser schwierigen Zeit weniger darauf ankommt, alles mögliche in Bewegung zu setzen, sondern einfach nur auf die Begleitung dessen, der sterben wird. Weniger ist manchmal mehr. Und wenn alles über Euch zusammenbricht, dann habt Ihr ja auch noch dieses Forum.

Alles Gute,
Bettina
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"Ich glaub, es zählt im Leben / nur, daß du in der Tat / Wie es auch mit dir umspringt / Vor dir selbst gradesteh'n kannst." (Reinhard Mey)
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  #22  
Alt 27.01.2006, 19:06
Mel72 Mel72 ist offline
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Hallo an alle!

Ich bin seit einer ganzen Weile nicht mehr hier im Forum gewesen (habe dies aber vor einiger Zeit sehr intensiv als stiller Mitleser getan).

Heute hatte ich das dringende Bedürfnis danach und kann, wie jedes Mal davor, vor lauter Tränen kaum aus den Augen gucken. Man stolpert von einem zum anderen Thema, bleibt hier hängen und dort, und erkennt so viele Dinge wieder, die man aus eigener, leidvoller Erfahrung kennt.

Es ist heute auf den Tag genau ein halbes Jahr her, dass ich meinen Papa verloren habe. Er war erst 61 und hat fast zwei Jahre lang, nachdem uns die Diagnose Bsdk überrollt hat, gelitten und gekämpft. Auch er war jemand, der immer hart gearbeitet hat, seltenst zum Arzt gegangen ist, und dann dieser Hammer. Er wurde im August 2003 (Whipple-OP) operiert, und darauf folgten 2 Jahre Achterbahnfahrt. Es gab in diesen 2 Jahren unglaublich viele Aufs und Abs. Aber die Zeit, die sich bei mir am tiefsten eingebrannt hat und die ich auch am intensivsten erlebt habe, waren die letzen Wochen bis zu seinem Tod.

Ich wohnte 2 1/2 Stunden von meinen Eltern entfernt und bin in diesen 2 Jahren so oft wie möglich hingefahren, natürlich an vielen Wochenenden und in den Ferien (ich bin Lehrein). Als es ihm massiv schlechter ging, konnte ich (die Sommerferien standen kurz bevor) Gott sei Dank ein oder zwei Wochen früher aufhören zu arbeiten, um nach Hause zu fahren, und dort zu bleiben.

Papa hatte nach vielen Krankenhausaufenthalten während der 2 Jahre davon die Nase gestrichen voll, und ich bin unendlich dankbar dafür, dass wir ihm diesen Wunsch, kein Krankenhaus mehr von innen sehen zu müssen, erfüllen konnten. Er durfte bis zum Schluss zu Hause sein, was streckenweise für uns alle (meine Schwestern und vor allem meine Ma) natürlich unwahrscheinlich anstrengend war. Vor allem die letzen Wochen, in denen er immer schwächer wurde und rundum gepflegt werden musste. Zwar hatten wir wunderbare Schwestern von der örtlichen Diakoniestation, die uns dabei unterstützten, aber die kamen nur 2, später 3 mal am Tag, jeweils nur für kurze Zeit, um ihn zu waschen oder zu rasieren, und um ihm seine Morphinspritzen zu verabreichen. Es hat zwar lange gedauert, aber irgendwann waren die Schmerzmittel so gut eingestellt, dass er die letzte Zeit wirklich schmerzfrei war, was die Pflege zu Hause vermutlich überhaupt erst möglich gemacht hat.

Eine der Diakonieschwestern hatte eine Zusatzausbildung in der Palliativmedizin, was für uns ein Segen war. Sie gab uns Broschüren und Bücher zum Lesen und darüber hinaus viel Unterstützung und Hilfe bei allen Fragen, die wir hatten. Dies wurde um so wichtiger, als es dem Ende entgegen ging. In diesen letzten Tagen kamen immer wieder neue Dinge hinzu, mit denen wir irgendwie umgehen und fertig werden mussten.
So z.B. damit, dass es Papa irgendwann einfach nicht mehr möglich war zu schlucken. Er hatte schon einige Tage vorher aufgehört zu essen, er bekam immer weniger runter und es dauerte jedesmal unendlich lange. Dementsprechend schwierig war es auch zu diesem Zeitpunkt schon, dass er seine verschiedensten Medikamente nahm. Nun kam hinzu, dass er nicht mehr trinken konnte. Wir mussten uns nun damit abfinden, dass er jetzt keines der (oralen) Medikamente mehr einnehmen konnte. Dss war ein verdammt schwieriger Moment. Das zuzulassen hieß ja, dass man sich damit abgefunden hatte, dass er bald sterben würde. Die Alternative wäre künstliche Ernährung gewesen und Medikamentengabe über Tropf oder Port oder sonstwas, doch auch dies, das war uns bewusst, würde ihn kaum wieder mehr zu Kräften kommen lassen. Außerdem stand ein Krankenhausaufenthalt nicht zur Debatte. Es zerriss einen innerlich, im Grunde nichts mehr dafür tun zu können, was sein Leben verlängert hätte.
Aber auch das war etwas, was wir durch die kompetente Hilfe der Schwestern lernten. Dass es in den letzten Tagen und Stunden nur noch darauf ankam, für Papa da zu sein, mit ihm zu sprechen (bzw. als er selber nicht mehr reden konnte, zu ihm zu sprechen), ihn zu streicheln und in den Arm zu nehmen. Irgendwie haben wir das hinbekommen. Ich weiß nicht, wo wir die Kraft dafür hergenommern haben, aber irgendwie haben wir es geschafft, ihm auf der einen Seite zu zeigen, wie sehr wir ihn lieben, und ihm auf der anderen Seite das Gefühl zu geben, dass wir ihn gehen lassen konnten. Das war so unglaublich schwer. Aber wahrscheinlich war es ihm nur so möglich, uns zu verlassen und friedlich in die andere Welt über zu gehen. Und so habe ich es auch empfunden. Seine letzten Atemzüge (bei denen ich dabei sein durfte, wie bescheuert das jetzt auch immer klingen mag) waren ruhig und überhaupt nicht hektisch oder so. Sein Atem wurde einfach langsamer und weniger, bis er ganz aufhörte. Es war unfassbar. Diese Ruhe, die ich in seiner Nähe auch schon Tage vorher immer intensiver empfunden habe, war jetzt vollkommen. Ich hätte erwartet, dass dieser Moment grausam wäre und ich irgendwie anders reagieren würde. Aber es war gut so wie es war. Ich war darauf vorbereitet und hatte ihn losgelassen.
Meine Mutter, die auch mit mir, meiner Schwester und meinem Mann (der mir in der ganzen Zeit übrigens eine unglaubliche Stütze war) im Raum war, als er starb, drohte einen Moment zusammenzubrechen. Sie rief, dass man ihm doch irgendwie helfen müsste und wir den Arzt holen sollten. Aber auch sie hat sich kurze Zeit darauf wieder beruhigt, und so standen wir einfach vor ihm, hielten uns in den Armen und weinten still.

Trotz allem Schmerz bin ich unendlich dankbar dafür, dass ich diese Zeit mit ihm verbringen konnte und ihn begleiten durfte. Es war so eine intensive Zeit, die uns (meinen Papa und mich, aber auch uns andere untereinander) einander so viel näher gebracht hat. Früher wurde in meiner Familie nie viel in den Arm genommen oder über Liebe geredet. Dies hatte sich alles geändert.

Und ich bin immer wieder erstaunt über die Kräfte, die ich in dieser Zeit entwickelt habe, und auch darüber, wie "gut" ich hinterher klar gekommen bin. Ich hatte unglaubliche Angst davor, anschließend wieder ins "normale" Leben hineingeworfen zu werden. Aber irgendwie ging es weiter.

Ich vermisse meinen Vater unendlich, aber ich glaube, dass es ihm da, wo er jetzt ist, besser geht. Und ich weiß, dass es immer bei mir ist, egal wo ich bin und was ich tue.

Ich wünsche jedem von euch genausoviel Kraft, bei allem was ihr gerade durchmacht oder was euch noch bevorsteht.

Viele liebe Grüße,
Melanie
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  #23  
Alt 28.01.2006, 20:42
Bettina K. Bettina K. ist offline
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Ausrufezeichen AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Liebe Melanie,

was Du hier ansprichst, ist ungemein wichtig: Wenn es dazu kommt, daß man einen Sterbenden begleitet, dann geht es hauptsächlich einfach nur darum, da zu sein. Ich habe das lange nicht begriffen, als meine Mutter im Sterben lag, dachte immer, man müsse doch dieses oder jenes tun, sie müsse doch kämpfen. Aber das Sterben des anderen anzunehmen (und es ihm damit auch zu erleichtern), das ist es wohl, worauf es wirklich ankommt, wenn es es schon sein muß. Das ist, glaube ich, eine der schwersten Aufgaben überhaupt, wenn man jemanden loslassen muß, den man liebt. Aber macht das vielleicht auch das Wesen der Liebe aus? Das loslassen-Können?
Das soll natürlich nicht heißen, daß man nicht um diesen geliebten Menschen trauern darf - mehr noch: Man soll es sogar! Es gehört zur Verarbeitung dazu - und Du wirst selber sehen, es wird irgendwann leichter, auch wenn Du Dir das nach einem halben Jahr sicher noch nicht vorstellen kannst. Du wirst Deinen Vater bestimmt immer vermissen - auch ich werde wohl nie damit aufhören, um meine Mutter zu weinen, und wenn es nur stille Tränen sind -, aber Du wirst irgendwann all Deine Kraft aus den positiven Erinnerungen mit Deinem Vater schöpfen können. Dieser Spruch, daß das Leben weitergeht, den ich zunächst gar nicht hören konnte, hatte für mich nach einer gewissen Zeit sogar irgend etwas Tröstliches. Das ist vielleicht schwer zu verstehen, aber ich hatte irgendwann das Bedürfnis danach, einfach nur mein Leben weiterzuführen, ohne ständig von Trauerwellen überfallen zu werden. Und das geht - Gott sei Dank. Ich wünsche Dir weiterhin die Kraft, die Du auf diesem schmerzlichen Weg brauchst.

Liebe Grüße
Bettina
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"Ich glaub, es zählt im Leben / nur, daß du in der Tat / Wie es auch mit dir umspringt / Vor dir selbst gradesteh'n kannst." (Reinhard Mey)
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