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  #16  
Alt 08.08.2008, 10:51
e.k e.k ist offline
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Standard AW: Wie hält man diesen Schmerz bloss aus?

[QUOTE=krebsheilung;586784]Leider werden hier sämtliche meiner Beiträge gelöscht, obwohl ich nur einen Weg aufgezeigt habe, wie man schnell und effektiv den Krankheitsverlauf stoppen kann

finde es aber nicht sehr nett, das aus Trauer - Wut und Leid meine Person hier derart angegriffen wird.


@krebsheilung


es wird an deiner Präsentation/Auftritt hier liegen,mit dem du einige in Aufregung versetzt.Auch eine Sperrung könnte die Folge sein.

Ich persönlich sehe das gelassener.Mich haben die Links zum Thema mehr interessiert.
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  #17  
Alt 08.08.2008, 19:50
CapozziI CapozziI ist offline
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Beiträge: 48
Standard AW: Wie hält man diesen Schmerz bloss aus?

Jetzt sollte aber Schluss sein !

Gruss
Iris
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  #18  
Alt 08.08.2008, 20:10
morle morle ist offline
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Standard AW: Wie hält man diesen Schmerz bloss aus?

Hallo Robbi,
dir ist sicher nicht danach, diese Auseinandersetzungen über Aprikosenkerne zu lesen....
Hast du zwischenzeitlich wegen einer Schmerztherapie etwas erreichen können ?
Für uns war das über Monate ein großes Problem. Weder Hausarzt noch Onkologin waren gute Berater. Die beste Hilfe haben wir auf einer Palliativstation bekommmen. Mittlerweile dürfte eine solche Station in jedem größeren Krankenhaus sein. Dort sind speziell in der Bekämpfung großer Schmerzen ausgebildetet Ärzte . Patienten werden situationsgerecht -nach Schmerzskala - eingestellt und es gib bei Bedarf auch psychologische Betreuung, Angehörige eingeschlossen.
Aber vielleicht gibt es in deiner Nähe ja auch einen niedergelassenen Schmerztherapeuten, der die Behandlung ambulant hinbekommt.
Viel Kraft wünscht dir
Angela

Geändert von morle (09.08.2008 um 08:45 Uhr)
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  #19  
Alt 08.08.2008, 21:50
Kathrini Kathrini ist offline
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Beiträge: 24
Standard AW: Wie hält man diesen Schmerz bloss aus?

das ist einfach nur schrecklich was hier abgeht
robbi hat diesen thead eröffnet um ihre sorgen mitzuteilen und evtl hilfe und ratschläge zu bekommen und ihr zieht hier so was ab


liebe robbie es ist furchtbar was euch passiert ist ich glaube das man mit dem schmerz leider niemals klar kommt

meine mum ist 49 jahre seit ca 7 wochen ist alles ganz anders sie hat auch von anfang an eine patienten verfügung abgeschlossen
diese krankheit ist wiederlich
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  #20  
Alt 09.08.2008, 12:36
Kirsten67 Kirsten67 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 05.06.2008
Beiträge: 859
Standard AW: Wie hält man diesen Schmerz bloss aus?

Liebe Robbie,

auch von mir ein zweiter Versuch, Dir Deinen Thread zurück zu geben:

Ich gebe Chrisi recht, Deine Mutter scheint ein starke Persönlichkeit zu sein. Und ich glaube auch, dass das "da sein" so wichtig ist. Und Du gibst Deiner Mama das Gefühl, nicht allein zu sein. Das ist das, was wir Angehörigen tun können. Und ich denke, dass ist nicht wenig und neben der medizinischen Versorgung das Wichtigste.

Herzlichen Glückwunsch übrigens zur Geburt Deines Kindes! Was ist es denn geworden?

Informationen zur Schmerztherapie findest Du z.B. in den blauen Ratgebern der deutschen Krebshilfe, Ratgeber Nr. 50. Kannst Du im Internet als PDF laden. Das ist zumindest ein Einstieg.

Eine Patientenverfügung habe ich für mich übrigens auch (und bin gesund). Und mache jetzt mit meinem Papa auch eine. Und er hat definitiv noch nicht abgeschlossen!

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit!

Liebe Grüße
von Kirsten.
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  #21  
Alt 11.08.2008, 14:39
robbie73 robbie73 ist offline
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 5
Standard AW: Wie hält man diesen Schmerz bloss aus?

Ihr Lieben,
dankbar bin ich alldenjenigen, die für mich wieder zum Wesentlichen zurückgekehrt sind!
Kirsten67, Kathrini & morle: Vielen, vielen Dank für eure Ratschläge! Den blauen Ratgeber habe ich mir bereits besorgt!

Wahrscheinlich habe ich das mit der Patientenverfügng einfach zu negativ gesehen. Letztendlich geht es darum, dass der Wille meiner Mama Berücksichtigung findet, und das ist wichtig!

Meine Mutter hatte letzte Woche zwei sehr gute Tage. Ihr Enkel (also mein kleines Baby-übrigens ein kleiner Jugne namens Ben), scheint ihr viel Kraft zu geben. Ich hoffe so sehr, dass die Chemo morgen nicht zu anstrengend für sie wird, denn wenn es ihr einigermaßen gut geht, dann fährt sie mit meinem Vater für 2 Tage an die See. Ich wünsche es ihr so sehr, denn sie redet seit Wochen davon noch mal ans Meer zu kommen.

Manchmal denke ich, dass ich viel zu egositisch in meinem eigenen Gedankengut bin. Ich frage mich, wie wir es schaffen sollen, dieses eventuelle "sterben auf Raten" zu verkraften,-----dabei bin nicht ich, sondern meine Mutter die Hauptperson. Dann schäme ich mich dafür, dass ich überhaupt so etwas denken konnte.............................---------kann das jemand nachvollziehen?
Eigentlich bin ich froh über die Zeit, die wir noch haben, in der Hoffnung, dass der Tumor vielleicht doch noch für einige Wochen oder Monate auf Eis gelegt werden kann. Und wenn ich sie dann wieder sehe, völlig abgemagert und kraftlos, des Lebens mit Schmerzen müde, dann wünsche ich mir einen erlösenden Knall- und alles ist vorbei!?

ES IST ALLES VÖLLIG VERRÜCKT!

Gut ist, dass mein kleiner Mann da ist. Er ist der Grund, warum ich jeden Morgen wieder Kraft finde aufzustehen (obwohl er mir manche Stunde Schlaf klaut) und weiter zu machen und zu hoffen, dass es noch lange so weitergeht. -Hoffentlich hat meine Mama noch ein bischen Lebensqualität?

Ich hoffe sehr, dass wir weiterhin in einem guten Austausch stehen!
Danke für´s Zuhören,

LG von ROBBIE
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  #22  
Alt 11.08.2008, 14:56
chrisi0211 chrisi0211 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.06.2008
Beiträge: 967
Standard AW: Wie hält man diesen Schmerz bloss aus?

Liebe Robbie,

Deine Gedanken sind ganz "normal" , es ist nunmal für die Angehörigen nicht weniger schwierig mit der Diagnose sich auseinanderzusetzen und zu lernen damit umzugehen - irgendwie wird einem einfach der Boden unter den Füßen weggezogen und ja die "Hauptperson" ist Deine Mama, aber Deine Mama ist einfach ein ganz wichtiger Mensch in Deinem Leben , sie ist Dir ja nicht egal, sondern bedeutet Dir ganz viel und deswegen "leidest" Du genauso unter der Diagnose.

Ihr dürft die Hoffnung nicht verlieren - ihr könnt noch so vieles gemeinsam erleben und niemand weiß im vorhinein wie der Krankheitsverlauf sein wird, das ist ja bei jedem anders - ich hoffe für Euch, daß Deine Mama noch viel Zeit bei guter Lebensqualität mit Euch verbringen darf.


Ganz liebe Grüße
Chrisi
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