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  #1  
Alt 12.03.2005, 17:06
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Hallo an das Forum,
ich benötige, wie wahrscheinlich alle hier, Informationen zum Thema Krebs. Mein Vater (58) wurde vor 4 Wochen mit der Diagnose Lungentzündung in die Klinik eingewiesen. 2 Wochen später gab es die erste Diagnose: Non-Hodgkins-Lymphom. Die Ärzte sagten uns, die Heilungsaussichten wären gut, er sollte gestern nach Hause kommen und sobald die Ergebnisse der 2. Spiegelung da wären würde die Behandlung besprochen werden. Aber dazu kam es dann leider nicht. Die 2. Ergebnisse ergaben: Bronchialkarzinom, Wasser in der Lunge. Da mein Vater seit 2 Wochen immer etwas verwirrt wirkt vermutet man Metastasen im Gehirn, das wird aber erst am Montag per CT geprüft. Wir hatten immer gedacht es liegt an den Medikamenten, bzw. stressbedingte Verdrängung. Nun meine Fragen: kommt es öfter mal zu solchen Verwechselungen oder kann es sein das die Diagnosen immer noch nicht korrekt sind? Ich bin kein Fachmann, klar, dann würde ich nicht so fragen. Ich finde es merkwürdig, daß wenn ein Schatten hinter der Speiseröhre gefunden wird es bei den ersten Untersuchungen definitiv NHL sein soll, dann aber später ein Bronchialkarzinom. Ist die Lage nicht etwas zu unterschiedlich? (Man muß vielleicht auch dazusagen, daß mein Vater im Oktober letzten Jahres einen Y-Bypass bekommen hat, wird man da nocht vorher gründlich durchgecheckt?) Ich habe ehrlich gesagt meine restlichen Fragen vergessen, werde diese aber sobald sie mir wieder einfallen ins Forum setzen.

Ich bedanke mich vorab für alle Beiträge die mir weiterhelfen können, denn meine Mutter ist noch zu schockiert und hat wohl gar nicht alles verstanden was ihr vom Arzt weiteres mitgeteilt wurde.

Allen Hilfesuchenden im Forum wünsche ich das Beste.

Gaby
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  #2  
Alt 16.03.2005, 15:09
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Hallo Gaby,

bei meinem Mann gab es da auch eine Verwechslung. Er kam mit starken Atembeschwerden ins Krankenhaus und man fand dann nach 2 1/2 Wochen bei einer Bronchoskopie einen Tumor. Man entnahm eine Probe und schickte sie ins Labor um das Bronchialkarzinom genauer zu bestimmen. Ja, Freitags kam dann das Ergebnis: kleinzelliges Bronchial CA. Erwartete Lebensdauer noch ca. 6 Monate - aber das sagte man uns erst hinterher. Man wollte sofort mit der Chemo beginnen, aber wir wollten noch nach Heidelberg um uns eine zweite Meinung zu holen. Darum machte man an diesem Freitag noch ein CT der Nieren, damit die Unterlagen vollständig waren. Dabei stellte dann der Radiologe fest, daß der Tumor sich verkleinert hatte. Ein zweites CT bestätigte den Befund und damit konnte die Diagnose nicht stimmen!!! Montags nahm man dann nochmal 3 Proben und schickte sie in ein auf Lymphome spezialisiertes Labor, da man darauf tippte. Nach 11/2 Wochen kam dann der Befund: Non Hodgkin Lymphom, mit sehr guten Heilungschancen. Mein Mann hatte aufgrund der Atembeschwerden Cortison bekommen und darauf hatte das Lymphom schon reagiert. Auf der einen Seite waren wir sehr erleichert. Auf der anderen Seite war ich schockiert, wie so ein Fehler passieren konnte. Es hat mir gezeigt, daß niemand unfehlbar ist. Keine Ärzte und schon gar kein Labor!!! Die wenigsten haben die Zeit einen Laborbefund anzuzweifeln, aber manchmal wäre es durchaus angebracht. Oder man sollte von vorneherein darauf bestehen, daß es an zwei Labore geschickt wird.

Du schreibst von einer Spiegelung, meinst du damit eine Bronchoskopie, wurden Proben entnommen? Holt euch eine zweite Meinung, das ist ganz wichtig. Zur Lage, ein NHL kann so gut wie
überall auftreten. Das meines Mannes war in die Lunge hineingewachsen, was auch sehr selten ist.

Dein Beitrag ist ein paar Tage alt (bin sonst im LDK-Forum), vielleicht hast du ja mittlerweile neue Informationen.
Ich wünsche euch alles Gute!

Mein Mann hat 6 Chemos und 18 Bestrahlungen hinter sich und ist seit einem Jahr in Remission.

Liebe Grüße

Steffi
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  #3  
Alt 16.03.2005, 21:05
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Hallo Steffi,

Ich habe heute, nachdem meine Eltern wieder auf die Insel gekommen sind und den Termin beim Hausarzt hatten einen Anruf vom Hausarzt bekommen. Der endgültige Befund lautet kleinzelliges Bronchialkarzinom mit unzähligen Lymphmetastasen im Mediastium. Er wird also auch mit Chemotherapie dieses Jahr nicht mehr überleben. Ich war noch bis heute Nachmittag so guter Hoffnung, da im Gehirn keine Metastasen waren. Von den Lymphmetastasen hat mir leider kein Arzt vorab etwas gesagt, obwohl diese schon länger bekannt sein dürften. Der Grund für seine lallende Sprache und merkwürdiges Verhalten ist wohl auf ein psychisches Problem zurückzuführen, welches durch die 1. Krebsdiagnose entstand.

Ich komme gerade von meinen Eltern. Beide kennen die genaue Diagnose nicht, nur den Kleinzeller. Der Arzt wollte dies nur mir mitteilen, da er weiß, daß ich nachforsche und auch mit Leuten sprechen, die Ahnung von diesem Thema haben und es eh rausfinde. Da meine Mutter es auch nicht genau verstehen würde haben wir die Übereinkunft getroffen, dass ich der erste Ansprechpartner bin. Mein Vater ist guter Dinge, hat sich gerade noch im Krankenhaus ein neues Auto bestellt, welches Mitte Mai kommen soll. Ich werde morgen das Autohaus bitten den Vorgang zu beschleunigen. Beide gehen davon aus, daß er wieder gesund wird. Beiden werde ich nicht sagen, daß dies nicht der Fall ist. Ich habe sie mir bei dem Treffen gerade genau angeschaut und glaube, daß der Arzt damit recht hat, es Ihnen nicht zu sagen. Beide würden es nicht verkraften können. Ich werde versuchen meine Mutter zu überzeugen, daß sie weniger arbeiten soll, um mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Ich werde trotz allem einen Termin im UKE vereinbaren, die Überweisung des Hausarztes haben wir schon. Ich weiß, ich bin vielleicht naiv, aber ich hoffe immer noch auf ein Wunder, ich will meinen Vater nicht verlieren. Ich hatte keine besonders schöne Kindheit mit ihm. Meine Eltern haben viel gearbeitet und hatten nie Zeit für mich. Ich habe erst seit ca.10 Jahren ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, das ist einfach zu kurz. Das kann noch nicht alles gewesen sein.

Morgen bekommt er die 1. Chemo. Ich bete zu Gott, daß dies vielleicht nur alles eine Verwechselung der Papiere ist, oder wenn denn doch nicht, daß seine Tumore sich in Luft auflösen. Ich fühle mich wie in einem schlechten Film. Der Grund übrigens dafür, daß seine Halsschlagader innerhalb 1 Woche so anschwoll ist, das die Metastasen sich so rasend schnell im Mediastium ausgebreitet haben. Und keiner hat darauf richtig reagiert...

Allen wünsche ich eine bessere Prognose...
Gaby
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  #4  
Alt 16.03.2005, 21:36
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Standard alles nur geträumt?

Hallo ihr,
jetzt lese ich nicht nur eure mails sondern möcht mich auchmal zu Wort melden.
Bei meinem Vater(60) wurde Mitte Februar Lungenkrebs festgestellt.
Meine Mutter behauptet der Arzt hätte zu ihr "kleinzellig" gesagt...
Ich will es im Moment gar nicht genau wissen, es ist einfach ungerecht, dass bei Lungenkrebs so schlechte Aussichten sind...
Dann kommt dazu, dass der Informationsfluss Arzt- Patient nicht gerade gut läuft, so wie ich mir das vorstelle..., und bei dem Bericht von Steffi(Verwechslung) läufts mir eiskalt den Rücken runter.
Nächste Woche bekommt er seine 2. Chemo, also ich weiß nicht mehr was richtig und falsch ist. Habe im Internet nach den Filderkliniken recherchiert- weil mir sowas nahe liegt, gleichzeitig weiß ich aber auch, dass mein Vater der Schulmedizintyp ist.
Beim Schreiben hier fällt mir auf, dass ich mich vielleicht doch um ein Arzttermin mit einer klaren Aussprache kümmern sollte, der Wahrheit ins Auge blicken- entmutigen solche Lebensprognosen nicht...?
Was seltsam ist, dass mein Vater keine genauen Angaben haben will...
Meine Mutter und mein Vater sprechen schon von "wenn du wieder gesund bist...",
ich kann da nur ausblenden, vorallem, wenn ich sehe, dass meine Mutter weiter zur Arbeit rennt, mein Vater halbtags allein zuhaus sitzt und wartet.
Sie sagt, ´sie braucht die Ablenkung, kann sein, aber wenn ich an die kurze Zeit denke, die vielleicht noch bleibt, kann ich es wiederum nicht verstehen.
Wie denkt Ihr darüber? Auf jeden Fall tut es gut, mal seine wirren Gedanken aufzuschreiben, vielleicht geht es ja jemandem ähnlich?

Also ich freue mich über Anregungen... bleibt stark, ich möchte es auch sein,
Annette.
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  #5  
Alt 17.03.2005, 00:44
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Hallo Anette,

ich kann Dich so gut verstehen, denn Deine Situration ähnelt genau der, in der ich mich befinde. Nur mit dem Unterschied, daß ich von vornherein die Absprache mit meiner Muter getroffen habe, daß ich mich um diese diese Arztfragen kümmern werden. Das heißt auch bei dem Besprechungstermin mit dem Arzt und meinen Eltern hat man Ihnen nicht die Wahrheit gesagt. Und zwar aus dem Grund, dasder Hausarzt meine Eltern genaukennt und weiß, daß diese damit nicht umgehen können. Sie sollen lieber die restliche Zeit glücklich miteinander verleben. Ich sitze also in der Zwickmühle. Ich weiß, was demnächst passieren wird und kann aber mit meinen Eltern nicht drüber reden. Irgendwann wird aber die Zeit kommen, daß sie selber Zweifel bekommen. Spätestens dann, wenn trotz Chemo die erwartete Besserung nicht eintreten wird. Es ist schwer die Belastung auf sichzu nehmen, daßkann ichDir sagen. Aber ich tue es für meine Eltern, weil ich sie einfachso sehr liebe und möchte, daß sie die verbleibende Zeit miteinander unbeschwert genießen können. Ich hatte die Wahl: ich sage es meiner Mutter, die evt. aber sagen wird: "Hättest Du mir das bloß nicht gessagt!" Wenn Sie später erfahrenwird, daß ich es von Anfang an wußte und mich so verstellt habe wird sie sagen:"Hättest Du mir das bloß gesagt, hätte ich die Zeit anders mit ihm verbracht." Wie ich es auch drehe und wende, ich werde immer die dumme sein. Es ist mir egal, ob ich jetzt darunter leiden muß, denn ich weiß, das ihre verbleibenden Tage dadurch unbeschwerter sind, als wenn sie von dem bevorstehenden Ende wüßten. Ich versuche mit Lügen meine Mutter dazu zu bringen weniger zu arbeiten, damit sie nicht am Ende vollkommen erledigt ist, sie arbeitet normalerweise von 4 oder 5 Uhr morgens bis 15 oder 16 Uhr nachmittags. Ich versuche im Moment noch alles auf die Chemo zu schieben. Sie denken es wird alles wieder ok. Ich denke die Arbeit ist für den Partner in Maßen auch wichtig, man muß sich auch ablenken, sonst wird man wahrscheinlichwahnsinnig. Ich selbst weiß im moment gar nicht wie ich mit dieser Gewißheit leben soll, desahalb: wundert Euch nicht über meine Schreibfeehler! Ichhabe habe von meiner Nachbarin, die in der Alten- und Krankenpflege arbeitet Rescue-Tropßen und ein Medikament zum schlafenbekommen, da sie weiß, daß ich sonst demnächsteinen Zusammenbruch erleiden würde.Die fangen langsam an zu wirken.
Ich tue dies allesfür meine Eltern, auch wenn ich dadurch mehr leiden muß. Ich mag gar ncith an den morgigen Tag denken. Ich habe selber ein Geschäft, habe keine Angestellten. Dadurch habe ich keine andere Wahl und muß morgen arbeiten gehen, auchwenn ich zwischendurch meine Weinkrämpfe bekomme. Aber ich glaube ohne diese Ablenkung bei der Arbeit würde ich wahnsinnig werden.

Ich vertrete mittlerweile die Meinung, daß wenn man sichstark genug fühlt sollte man seinen Eltern die eigentlichen Arzterklärungen abnehmen, da diese die Wahrheit eigentlich gar nicht hören wollen. Aber mach Dich darauf gefasst, daß Du immer der Buhmann sein willst und es in den nächsten Monaten sehr schwer haben wirst. Ich denke dasich dazu stark genug sein werde, auch wenn ich mich in einem totalen Tief befinde. Man wird immer zwischen einem Hoch (daswird schon werden, es gibt noch Hoffnung) und einem Tief ( allesist verloren, ich kann nicht mehr)pendeln, bei mir wechselt es noch alle 5 Minuten. Man muß den Punkt erreichen, alles zu akeptieren und erkennen, das die rstliche Zeit die wichtigste Deines Lebens werden wird. Ich kämpfe trotzdem weiter! Ich gebe die Hoffnung nicht auf und hoffe noch auf ein Wunder. Und dasist auchgut so, denn ohne Hoffnung könnte ich mich gleich erschießen.

Alles Liebe
Gaby
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  #6  
Alt 17.03.2005, 14:05
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Hallo Gaby, hallo Annette,

es tut mir leid, das die Diagnose nicht gut ist.
Ich habe es im Bekannten- und Freundeskreis mehrfach miterlebt, daß die Betroffenen es gar nicht so genau wissen wollen. Sie fragen nicht nach, wohl auch aus Angst, die Wahrheit zu erfahren. Aber vielleicht ist es so leichter zu ertragen. Ich denke, es ist wichtig, daß einer aus der Familie Bescheid weiß. Auch mein Mann hat sich nie so mit der Sache beschäftigt wie ich.

Annette: Vielleicht hilft deinen Eltern der Gedanke"Wenn ich wieder gesund bin" einfach, die Sache zu ertragen. Vielleicht merken sie auch instinktiv, daß es nicht so gut aussieht und sie verdrängen es.

Was, wenn sie wissen, es sind nur noch z. Bsp. 3 Monate. Ob man dann in der Lage ist, diese Information, diese Zeit zu nutzen. Ich weiß es nicht. Gaby, was wenn deine Mutter dann zwar zuhause bleibt, aber die Stimmung unerträglich wird? Es ist schwer, daß Ganze abzuschätzen. Vielleicht ergibt es sich in der kommenden Zeit von selbst.

Ich wünsche euch viel Kraft für die vor euch liegende Zeit.

Alles Liebe

Steffi
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  #7  
Alt 18.03.2005, 09:17
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Hallo Ihr,

ich danke Euch zur Eure Beiträge. Mein Vater hat gesten seine erste Chemo bekommen. Ich konnte meine Mutter dazu bringen sich jetzt für diese 3 Tage, an denen die Chemo durchgezogen wird freizunehmen.
Ich habe meine Eltern daraufhin gestern abend noch besucht, da ich sehen wollte, wie es ihm geht. Es geht ihm sehr gut. Er hat wieder ganz normal gesprochen, nicht mehr gelallt, schneller geredet. Er sah gut aus, aß Weintrauben und wartete darauf, daß sein Abendessen fertig wurde. Er hatte richtig Hunger. Er hustete auch weniger. Und das alles kann nicht auf eine Chemoanwendung zurückzuführen sein.

Gestern morgen wurde vor der Behandlung ein neues Röntgenbild erstellt. Man sagte meinen Eltern daß es eine Verkleinerung gegeben hat. Und das verwirrt mich erst recht. Entweder ist das die Wahrheit, was mich wundern würde, aber es wäre natürlich super-hyper-mega-toll. Oder aber sie lügen meine Eltern an! Und das ist nicht ok. Es macht einen Unterschied jemanden nicht die ganze Wahrheit zu sagen oder ob man jemanden anlügt. Ich warte jetzt auf den Rückruf des Arztes um meine Verwirrung zu klären. Sollte es eine Lüge gewesen sein, werde ich so etwas auf jeden Fall verbieten.

Bin im moment etwas verwirrt und teile Euch heute abend mit, was dabei rauskam.

Alles Liebe

Gaby
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  #8  
Alt 19.03.2005, 00:10
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Hallo Steffi, hallo Gaby, danke für euere Post, es tut so gut mit den Gedanken nicht allein zu sein, oder ständig sein unmittelbares Umfeld zu nerven.
Ich habe Neuigkeiten: meinem Vater geht es jetzt 10 Tage nach der 1. Chemo wieder besser, er hat Appetit und Lust Raus zu gehen, es ist so schön ihn so zu sehn.
Ich bin in alle Richtungen weiterhin aktiv:
1. hab ich meinem Vater von einem Edel-Steinspezialisten eine Edelsteinmischung gegen Lungenkrebs zusammenstellen lassen. Er trinkt jetzt jeden Tag von diesem Edelsteinwasser ein paar Gläser. Wir glauben fest daran, dass bestimmte Mineralien in seinem Zustand unterstützend sein können.
2. Versuchen sie ihre Ernähung umzustellen, d.h. statt Weizen nur noch Dinkelprodukte, viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, wenn dann nur Weißes ( Geflügel, Fisch)
3. darf man die psychische Komponente nicht ausser acht lassen:
was für Ziele hat der Krebspatient noch? Ziele stecken um Zukunftsperspektiven zu haben.
4. meine Eltern waren heute abend bei einem Vortrag, der von einem sehr bekannten Arzt aus Bad Aibling gehalten wurde.(Dr. med. Freidrich R. Douwes)
Ich habe gerade mit den beiden telefoniert, und sie sind total begeistert von seiner Anschaunung über die Krankheit Krebs. Er therapiert mit Wärme, vergleichbar mit Fieber, das Krankheiten "verbrennen" kann..."Krebs mag Wärme nicht!"
Chemo und Bestrahlung richten, seiner Meinung nach, zuviel Schaden an.
Hat jemand von diesem Arzt schon malwas gehört?
Ich freue mich über Antwort, bis morgen- Annettename@domain.de
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  #9  
Alt 19.03.2005, 00:21
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Hallo Annette,
diese Fiebertherapie wird auch in der Hufelandklinik Bad Mergentheim praktiziert, ebenfalls Entgiftung des Körpers und einiges andere. Auf der Webseite der Klinik steht einiges ausführlich erklärt.
Die Hufelandklinik wir von Krankenkassen anerkannt und daher werden wohl auch die Kosten übernommen. wäre vielleicht für Deine eltern auch ganz interessant, sich dort mal vorzustellen oder mal zu informieren.
Gruss Gaby
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  #10  
Alt 19.03.2005, 01:36
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Huch,
kann es möglich sein, daß 2 Leute mit dem selben Namen eingeloggt sind? Also ich bin die, die die oberen Beiträge geschrieben hat. Der letzte kommt aber nicht von mir. Hat hier nicht jeder nen eigenen Namen?
Gaby
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  #11  
Alt 19.03.2005, 11:02
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Standard Non-Hodgkins? Bronchialkarzinom?

Hi Gaby,sieht so aus, als ob das kein Problem ist, zumindest bei Gastanmeldungen... es gibt noch mehr Gaby`s hier.
Also ich bin Gaby aus Wiesbaden, 46 J. jung und seit einigen Wochen hier im Forum.
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