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  #1  
Alt 19.03.2012, 17:17
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Vorsorge für Angehörige

Hi Sunny,
ich glaube, es gilt die Regel, dass die Kinder eines Betroffenen 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter zur Vorsorge gehen sollten.
ZB bei mir, ich bin mit 38 Jahren erkrankt, meine Kinder werden also mit 28 die erste Kolo machen lassen.

Viele Grüße
hope
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am 02.05.2006 Rektum-Ca-Diagnose, Chemo+Bestrahlung, OP im August 2006, danach von 11/06 bis 02/07 adjuvante Chemo, Anlage eines Ileostomas, Rückverlegung in 01/09

(alle von mir im KK verfaßten Beiträge/Texte und Geschichten dürfen ohne meine Erlaubnis nicht weiterverwendet werden)
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  #2  
Alt 19.03.2012, 19:38
Pepi Pepi ist offline
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Unglücklich AW: Vorsorge für Angehörige

Ich hoffe die 20 Jahre reichen bei mir, damit meine Mutter nicht ganz umsonst leiden musste. Bei ihr hätte es ja nicht gereicht und das macht mir echt Angst.
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  #3  
Alt 19.03.2012, 19:59
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Vorsorge für Angehörige

Hallo Pepi,
tut mir sehr leid, was Du mitgemacht hast((

Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann hat der Darmkrebs Deines Großvaters mit 73 eher keine Relevanz für die Erkrankung Deiner Mutter. Dein Großvater ist relativ alt erkrankt (war bei meinem Urgroßvater auch) und mir wurde gesagt, daß das dann eben eher eine "altersbedingte" Karzinomerkrankung sei als bei jüngeren Menschen.

Dir drücke ich die Daumen!

Liebe Grüße
hope
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am 02.05.2006 Rektum-Ca-Diagnose, Chemo+Bestrahlung, OP im August 2006, danach von 11/06 bis 02/07 adjuvante Chemo, Anlage eines Ileostomas, Rückverlegung in 01/09

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  #4  
Alt 19.03.2012, 21:12
Pepi Pepi ist offline
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Standard AW: Vorsorge für Angehörige

Das ist die große Frage, ob es in unmittelbaren Zusammenhang steht. Es war der Vater meiner Mutter. Wiederrum die Schwester meines Opa hat nichts. Der Bruder meiner Mutter bis jetzt auch nichts. Wie gesagt, der Tumor meiner Mutter war sehr klein, hat aber sehr zeitig gestreut, kann also auch nicht ewig gewachsen sein. Es war auf den Ultraschallbild nur eine Verdickung im Darm sichtbar, also nicht riesig. Meine offene Frage ist also noch bezueglich der Genetik. Für HNPCC sind wohl doch alle zu alt gwesen und auch sonst niemand an irgendwas anderen erkrankt. Hast du dich auf HNPCC testen lassen?
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  #5  
Alt 06.06.2004, 08:57
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Standard Frage zu Vorsorgeuntersuchungen 15.03.02 06:33

Lieber Holger!
Mein Vater ist im Dezember an Darmkrebs gestorben. Ich werde wahrscheinlich gar keine Vorsorgeuntersuchungen machen lassen. Was sollen die bringen? Welche Untersuchung kann dir ganz sicher Auskunft darüber geben, ob du betroffen bist oder nicht? Es ist im Gegenteil eher so, dass bestimmte Methoden eher noch den Krebs auslösen können oder für eine rasche Vermehrung der Krebszellen sorgen können. Außerdem überspringen genetisch bedingte Krankheiten sowieso gerne eine Generation. Mit dem Restrisiko müssen wir wohl leben, es gibt keine Sicherheiten. Aber die hat man sowieso nie...
Mir sagte man übrigens, dass man sich ab dem 40. Lebensjahr jährlich untersuchen lassen soll.
Liebe Grüße und alles, alles Gute für deinen Vater. Anja
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  #6  
Alt 06.06.2004, 08:58
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Standard Frage zu Vorsorgeuntersuchungen - 18.03.02 15:15

Hallo Holger,

unsere Familie ist vom erbl. Darmkrebs betroffen. Mein Vater starb vor 30 J. im Alter von 42 Jahren an Darmkrebs. Meine Schwester ist mit 46 J. und mittlerweile auch mein Bruder mit 46 J. erkrankt.
Bei meiner Schwester, die sich regelmässig endoskopieren liess, konnte ein entarteter Polyp (Adeno-Ca.) entnommen werden. Danach kam es zu einer "Sicherheits"-Op. bei der man einen Teilabschnitt des Darmes, wo der Polyp war entfernte. Eine Nachbehandlung war nicht notwendig, weil keine Lymphknoten befallen waren. Mein Bruder, der das ganze Problem verdrängt hatte ging leider erst nachdem er schon längere Zeit Beschwerden hatte zum Arzt. Mit dem Ergebnis, dass nicht nur der Dickdarm, sondern auch Teile vom Dünndarm, Harnleiter und Blase schon angegriffen waren. Eine grosse Op. folgte mit Bestrahlungen und Chemos, die jetzt noch laufen.
Ich für meine Person habe mich genaustens informiert. Mein Mann arbeitet wissenschaftl. in einer Klinik und kommt dadurch leicht an die neuesten Studien heran.
Als 1. sollte man abklären, ob es fam. Darmkrebs ist. Dazu geht man am besten in die humangenetische Beratungsstelle.
Es gibt auch Möglichkeiten, wenn Tumormaterial vorhanden ist über Blutuntersuchungen, die Wahrscheinlichkeit einer späteren Erkrankung festzustellen.
2. Wenn es fam. Darmkrebs (nach den Amsterdamer Kriterien) sollte man ab dem
30 Lj., spätestens aber 5 Jahre vor Ersterkrankung des Familienangehörigen -
1 x jährlich zu Coloskopie gehen.

Garnichts zu unternehmen halte ich für den grössten Fehler - bei meinen Geschwistern sehe ich nur zu gut den Unterschied.

Ich hoffe ich konnte etwas Info beisteuern,
viele Grüsse,
Heike

P.S. Amsterdamer Kriterien:

1. Mindestens 3 Familienmitglieder mit kolorektalem Karzinom.
2. Mindestens 2 aufeinanderfolgende GEnerationen betroffen.
3. Ein Familienmitglied erstgradig verwandt mit den beiden anderen.
4. Ein Erkrankter zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 50 Jahre.
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  #7  
Alt 06.06.2004, 08:58
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Standard Frage zu Vorsorgeuntersuchungen - 08.08.02, 10:20

Hallo Holger,

auch in meiner Familie gab es Darmkrebs mit toedlichen Folgen. Meine Mutter starb mit 48 Jahren, ihr Bruder mit 52. Meine Oma (muetterlicherseits) hatte Lymphdruesenkrebs und starb mit 72. Ihre Schwester wiederum starb auch an Darmkrebs und war, glaube ich auch nur knapp ueber 50.
Dieses Jahr starb die Schwester meines Vaters mit 72 and Darmkrebs. Das ruettelte mich erneut auf , und ich werde nun eine Darmspiegelung im September machen lassen. Anschliessend gehe ich zum Genetiker, um zu klaeren, ob eine genetische Ursache vorliegt. Ich moechte alle Vorsorgeuntersuchungen nutzen; denn ich bin fest ueberzeugt, dass bei einer Frueherkennung die Ueberlebenschance sehr hoch ist. Warum sollte ich mich meinem Schicksal einfach so ergeben? Dazu haenge ich zu sehr am Leben. Ausserdem, wenn ich doch unheilbar erkranken sollte, dann brauche ich mir keine Vorwuerfe zu machen bzgl verpasster Vorsorgeuntersuchungen.

Alles Gute,
Sandra
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  #8  
Alt 06.06.2004, 09:00
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Standard positiver Hoemoccult test - 04.05.2002, 19:44

Meine Mutter isz 49! Sie macht jedes Jahr eine Krebsvorsorge! Diese Jahr wurde ein positiver Hoemocculttest gefunden (1 von 3)! Muss das gleich was schlimmes sein! Oder können es auch Hämoroiden sein? Der Termin zur Darmspiegelung ist erst in zwei Wochen!

Danke
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  #9  
Alt 06.06.2004, 09:01
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Standard positiver Hoemoccult test - 05.05.2002, 12:50

Hallo Gino,

für Blut im Stuhl gibt es viel Gründe. Deine Mum muß leider ihren Termin abwarten, denn nur die Spiegelung kann euch und dem Arzt wirklich Klarheit verschaffen. Macht euch bitte nicht verrückt und wartet ab. Und fragt den Arzt gleich noch nach der Spiegelung, was er gesehen hat und laßt euch aufklären.

Liebe Grüße
Nicole Stroh, Krebs-Kompass
nicole.stroh@krebs-kompass.de
--------------------------------------------------------------------------------
Mitarbeiterin des Krebs-Kompass Teams
Moderatorin des Forums Immuntherapie
Moderatorin des Forums Krebsforschung
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  #10  
Alt 06.06.2004, 09:17
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Standard Angst vor Koloskopie - 06.10.2002, 13:48

Hallo, ich heiße Claudia und habe am Dienstag einen Termin zur Koloskopie. Ich habe Hämorrhoiden, die auch schon von 2 Gynäkologen getastet worden sind und hin und wieder beim Stuhlgang bluten. Nun wollte ich mir von meinem Hausarzt etwas dagegen verschreiben lassen. Er hat mich aber gleich zum Internisten überwiesen zur Koloskopie. Er sagte, ich solle mir keine Sorgen machen, aber bei Blut im Stuhl ist es besser man klärt alles ab, zumal man diese Möglichkeit der Untersuchung hat. Jetzt habe ich ganz schön Angst vor der Untersuchung und dem Ergebnis. Gibt es einen Unterschied zwischen einer Blutung bei Hämorrhoiden und einer Blutung bei Darmkrebs? Kann mir einer eine Antwort geben? Danke, claudia
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  #11  
Alt 06.06.2004, 09:18
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Standard Angst vor Koloskopie - 06.10.02, 15:07

Liebe Claudia,
es ist gut, dass Du beim Internisten die ganze Angelegenheit jetzt abklärst. Du brauchst keine Angst vor der Darmspiegelung zu haben, laß Dir eine Betäubungsspritze setzen - dann merkst du überhaupt nichts. Ich bekam im Juni 2002 meine Spritze, war in null-komma-nix weg und bin dann nach ca. 15 Minuten wieder zu mir gekommen.Ich hatte nur leichte Probleme mit der Luft, die zur besseren Darstellung der Darmwände in den Darm gepumpt wurde. Befund: Schlingenabtragung von Polypen/Adenome = jährliche Darmspiegelung. (Gutes Gefühl - da jährl. Kontrollen)

Weitere Infos http://www.google.de/search?q=vorber...-1&hl=de&meta=

Morgen startet Deine Darmreinigung, es ist wichtig, dass Du wirklich genug trinkst, Dienstag früh kommt das nächste Entleerungsmittel - also immer fleissig Flüssigkeit zu Dir nehmen!

Hämorrhoiden = hellrotes Blut
Alles Gute .. und melde Dich! RoseWood®
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  #12  
Alt 06.06.2004, 09:21
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Standard Der Ideale Frühererkennungs Test - 01.04.03, 15:17

Für einen Bericht benötige ich Informationen darüber, was ein neuer Darmkrebs Vorsorge Test -im besten Fall - leisten müßte oder wie er aussehnen müßte, damit er von vielen Leuten benützt werden würde.

Gibt es dazu Gedanken?
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  #13  
Alt 06.06.2004, 09:22
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Standard Der Ideale Frühererkennungs Test - 01.04.03, 16:39

Hallo KT,

vergiß' bitte nicht, daß die meisten Menschen hier im Forum schon Darmkrebs haben. Da solltest du schon einmal überlegen, ob du hier mit deiner Frage überhaupt richtig bist. Ein paar mehr Infos über dich würden auch nicht schaden, was ist das z.B. für ein Bericht? Am besten wendest du dich an http://www.darmkrebs.de Die Burda-Stiftung befaßt sich nämlich fast ausschlißelich mit der Vorbeugung.

Viele Grüße
Marcus
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  #14  
Alt 06.06.2004, 09:23
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Standard Panische Angst - 29.12.2002, 21:29

Ich bin 29 Jahre.
Seit 3 Monaten habe ich permanente leichte Schmerzen im gesamten Bauchbereich. Wie immer
dachte ich sofort an Krebs.
Beim Arzt habe ich folgende Untersuchungen durchführen lassen:

-Test auf verstecktes Blut (war OK)
-Untersuchung Mastdarm (war OK)
-Ultraschall Oberbauch (Blutschwämmchen in der Leber)
-MRT Oberbauch (wegen den Blutschwämmchen)
-Magenspiegelung (war auch OK)

Zwischen den Untersuchung hatte ich teilweise
starke Angstzustände, die von Untersuchung zu
Untersuchung immer schlimmer wurden. Nach der Magenspiegelung (16.12) ging es mir dann eigentlich ganz gut.
(Bis auf ein gelegentliches, leichte Ziehen im
rechten und linken Unterbauch.)

Am 1. Weihnachtsfeiertag bemerkte ich leichte Blutauflagerungen auf dem Stuhl. Die mich sofort in Panik versetzten. Natürlich hat mein Arzt jetzt Urlaub.

heute hatte ich sehr weichen (fast durchfallartigen)Suhl mit viel schleimigen Blut. Als ich das bemerkte gingen mir die Lichter aus.

Ich ging sofort zum Notdienst, der hat mir dann
gleich ein Beruhigungsspritze verpasst und gesagt ich soll im neuen Jahr zur Darmspiegelung. Eine Krebsgefahr hält er für gering. (weiß nicht ob er mich nur beruhigen will).

Meine Mutter ist im alter von 34 Jahren an Magengrebs gestorben. Ich war damals 9.
Ich habe panische Angst Krebs zu haben und
weiß nicht wie ich es bis zur
Darmspiegelung aushalten soll bzw. weiß nicht
wie ich einen event. Krebsbefund phsychisch
durchstehen kann.
Meine Familie kann ich nicht permanent mit meinen Problemen belasten, das habe ich die letzten drei Monaten zu genüge getan.
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  #15  
Alt 06.06.2004, 09:23
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Standard Panische Angst - 30.12.2002, 10:32

Hallo Christian,

ich weiss Dir nichts konkretes dazu zu sagen, aber ich kann Deine Ängste gut nachfühlen. Die bisher notwendigen Arztbesuche hast du ja bereits absolviert...und ich weiss nicht wie schnell Du einen Termin für die Darmspiegelung bekommen kannst damit das Warten und die Unsicherheit ein Ende hat. Ich weiss nicht ob man darauf an Ort und Stelle bestehen kann......
Hat der Arzt in der Notaufnahme denn irgendeine plausible Erklärung gegeben was es sonst sein könnte?
Ansonsten fällt mir noch ein dass Du um die Wartezeit zu überbrücken bzw. zu nutzen ein Krebstelefon anrufen könntest oder auch mal in das (betreute) Krebsforum bei http://www.m-ww.de deine Fragen stellen. Vielleicht können die Dir in der zwischenzeit weitere Informationen und evtl. etwas Beruhigung geben.
Alles Gute!
Kerstin
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