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  #1  
Alt 22.05.2004, 08:25
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Standard Tumorzentren

http://tumorzentren.de

Liebe Grüße
Jutta
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  #2  
Alt 16.12.2005, 08:04
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Standard AW: Tumorzentren

Tumorzentrum Aachen e.V.
Wendlingweg 2
52074 Aachen
Tel.: (0241) 80 89728 oder (0241) 80 89899
Fax: (0241) 80 82562
eMail:
leitstelle@tuzac.de

http://www.tuzac.de/





Tumorzentrum Bonn e.V.
Klinik für Dermatologie/ Medizin. Universitätsklin.
Sigmund-Freud-Straße 25
53105 Bonn Venusberg
Tel.: (0228) 29 91 61 Fax: (0228) 92 888 27

http://www.tumorzentrum-bonn.de



Tumorzentrum Rheinland-Pfalz e.V.
Geschäftsstelle
Am Pulverturm 13
55101 Mainz
Tel.: (06131) 17-3001 Fax: (06131) 176607
eMail:
lenz@mail.uni-mainz.de
http://mz98.imsd.uni-mainz.de/TUZ



Tumorzentrum Rhein-Main e.V.
Universitätskinderklinik
Theodor-Stern-Kai 7
60596 Frankfurt (Main)
Tel.: (069) 6301-5338 Fax: (069) 6301-7373
eMail:
tuz@em.uni-frankfurt.de
http://www.klinik.uni-frankfurt.de/Tumorzentrum



Onkologischer Schwerpunkt HSK, Wiesbaden
Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken GmbH
Ludwig-Erhard-Str. 100
65119 Wiesbaden
Tel./Fax: 0611/43-3333
eMail:
klaus.krehle@hsk-wiesbaden.de
http://www.hsk-wiesbaden.de/osp_start.htm



Tumorzentrum Homburg/Saar e.V.
Saarländisches Tumorzentrum am
Universitätsklinikum des Saarlandes e.V.
Gebäude 52
66421 Homburg
Tel.: (06841) 16-27431 / 16-27433 Fax: (06841) 16-27496
eMail:
tumorzentrum@uniklinik-saarland.de
http://www.uniklinik-saarland.de/tumorzentrum



Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim
Koordinations- und Geschäftsstelle
Im Neuenheimer Feld 105 / 110
69120 Heidelberg
Tel.: (06221) 566557 / 566558 Fax: (06221) 565094
eMail:
tzhdma@med.uni-heidelberg.de
http://www.tumorzentrum-hdma.de



Onkologischer Schwerpunkt Stuttgart
Diakonissen-Krankenhaus
Rosenbergstr. 38
70176 Stuttgart
Tel.: (0711) 991-3511 Fax: (0711) 991-1090
eMail:
info@osp-stuttgart.de
http://www.osp-stuttgart.de



Interdisziplinäres Tumorzentrum Tübingen
Eberhard-Karls-Universität
Herrenberger-Straße 23
72070 Tübingen
Tel.: (07071) 29-85235 / 29-85236 Fax: (07071) 295225
eMail:
tumorzentrum@med.uni-tuebingen.de
http://www.medizin.uni-tuebingen.de/itz/index.html



Tumorzentrum Freiburg
Klinikum der Universität
Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg
Tel.: (0761) 270-3302 Fax: (0761) 2703398
eMail:
ulrike.gromer@uniklinik-freiburg.de
http://www.tumorzentrum-freiburg.de



Tumorzentrum München
Geschäftsstelle
Maistraße 11
80337 München
Tel.: (089) 5160-2238 Fax: (089) 5160-4787
eMail:
tzmuenchen@med.uni-muenchen.de
http://www.med.uni-muenchen.de/TZMuenchen



Tumorzentrum Augsburg
Stenglinstraße 2
86156 Augsburg
Tel.: (0821) 400-3100 Fax: (0821) 400-3381
eMail:
info@tuz.zk.augsburg-med.de
http://www.tumorzentrum-augsburg.de



Tumorzentrum Ulm
Klinikum der Universität Ulm
Robert-Koch-Str.
8
89081 Ulm
Tel.: (0731) 502-3333 Fax: (0731) 502-4626
eMail: sekr.tzu@medizin.uni-ulm.de
http://www.uni-ulm.de/klinik/tzu



Tumorzentrum Weser-Ems e.V.
Ärztehaus, Huntestr.14
26135 Oldenburg
Tel.: (0441) 44 215
eMail:
info@tumorzentrum-weser-ems.de
http://www.tumorzentrum-weser-ems.de



Tumorzentrum Erlangen-Nürnberg
Dr.med. Sabrina Petsch
Leiterin der Geschäftsstelle des Tumorzentrums Erlangen-Nürnberg
Carl-Thiersch-Str. 7
91052 Erlangen
Tel.: 09131/85-39290
Fax: 09131/85-34001
eMail:
sabrina.petsch@tuz.imed.uni-erlangen.de
http://www.tumorzentrum.klinikum.uni-erlangen.de



Tumorzentrum Regensburg
Pathologisches Institut der Universität
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
93053 Regensburg
Tel.: (0941) 944-6601 / 944-6600 Fax: (0941) 944-6602
eMail:
zentrum.tumor@klinik.uni-regensburg.de
http://www.tumorzentrum-regensburg.de



Interdisziplinäres Tumorzentrum Würzburg
Sekretariat Medizinische Poliklinik
Klinikstraße 8
97070 Würzburg
Tel.: 0931 - 201 70220
eMail:
register.tz@mail.uni-wuerzburg.de
http://www.tumorzentrum.uni-wuerzburg.de



Klinisches Krebsregister
Klinikum der Universität - Haus D5
Josef-Schneider-Str.
2
D-97080 Würzburg
Tel.: 0931 - 201 35860
Fax: 0931 - 201 35952
eMail: register.tz@mail.uni-wuerzburg.de
http://www.uni-wuerzburg.de/tumorregister/




Regionales Tumorzentrum Suhl e.V.
Albert-Schweitzer-Str.2
98527 Suhl
Tel.: (03681) 356124 Fax: (03681) 355921
eMail:
wackes@tumorzentrum-suhl.de
http://www.tumorzentrum-suhl.de



Tumorzentrum Erfurt e.V.
Klinikum Erfurt
Postfach 595
99089 Erfurt
Tel.: (0361) 7814802 Fax: (0361) 7814803
eMail:
tuz@tumorzentrum-erfurt.de
http://www.tumorzentrum-erfurt.de
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  #3  
Alt 05.07.2006, 19:50
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Standard AW: Tumorzentren

Mit sehr ausführliche Beschreibungen einzelner Krebsarten:


http://www.tumorzentrum-ulm.de/wirueberuns/anschr.html


Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU)
- integratives Tumorzentrum des Universitätsklinikums Ulm und der Medizinischen Fakultät -
Robert-Koch-Straße 8
D-89081 Ulm

Telefon0731 500 23333

Fax0731 500 24626

emailsekr.tzu@uniklinik-ulm.de
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  #4  
Alt 08.02.2008, 06:11
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Standard Weitere Spitzenzentren für Krebskranke

Ärzte Zeitung, 05.02.2008


Weitere Spitzenzentren für Krebskranke


Bereits fünf Tumorzentren von Deutscher Krebshilfe gefördert / Niedergelassene werden eingebunden

Überall in Deutschland sollen Krebskranke künftig noch besser und schneller nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt werden als bisher. Durch eine engere Verzahnung von klinischer Forschung und Versorgung der Patienten in onkologischen Spitzenzentren sollen neue Therapiestrategien erarbeitet werden


Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/?sid=480543



Diese Spitzenzentren sind hier zu finden:

Quelle: http://www.krebshilfe.de/spitzenzentren.html
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  #5  
Alt 03.11.2010, 06:04
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Standard NCT in Heidelberg Ein Onkologie-Zentrum mit kurzen Wegen

Ärzte Zeitung, 02.11.2010

NCT in Heidelberg
Ein Onkologie-Zentrum mit kurzen Wegen


Interdisziplinäre Patientenversorgung und Forschung unter einem Dach - dieses Ziel hat das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen. Nach der Gründung 2004 konnte das Zentrum in Heidelberg nun in neue Räumlichkeiten umziehen.


In direkter Nachbarschaft der Universitätskliniken in Heidelberg wurde am Dienstag das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen - kurz NCT - eingeweiht. In dem neuen Gebäude sind Krebsmedizin und Krebsforschung unter einem Dach vereint. Von den Labors zu den behandelnden Ärzten und den Patienten sind es nur wenige Schritte. Ziel ist eine schnelle Umsetzung neuester Forschungsergebnisse in die Patientenversorgung.

Forschungsergebnisse fließen am NCT direkt in die Versorgung ein.
Kurz sind auch die Wege für die Patienten, die von einem interdisziplinären Ärzteteam diagnostiziert und behandelt werden. "Die Patienten müssen nicht die einzelnen Fachdisziplinen aufsuchen, sondern die Fachdisziplinen kommen zu den Patienten", beschreibt Professor Dirk Jäger, Direktor der Medizinischen Onkologie am NCT, die Philosophie des Hauses.

Herzstück des Hauses ist die Ambulanz, die interdisziplinäre Sprechstunden für sämtliche Tumorentitäten anbietet. Die Ambulanzen der Abteilungen Medizinische Onkologie, Gynäkologische Onkologie, Dermatologische Onkologie, Neuroonkologie sowie Radioonkologie sind in dem Gebäude fest etabliert.

So arbeitet beispielsweise die Gynäkoonkologische Ambulanz Tür an Tür mit den Dermatoonkologen. Treten etwa Hautprobleme bei gynäkologischen Patientinnen infolge der Tumortherapie auf, kann "über den Flur" sofort der Fachkollege konsultiert werden.
Für die anderen Tumorarten wie Lungenkrebs oder Leukämie kommen die Fachkollegen aus den umliegenden Universitätsklinika zu regelmäßigen Sprechstunden ins NCT. Die individuellen Therapiepläne werden in interdisziplinären Tumorboards erstellt, die mehrmals täglich zusammenkommen.

Für die Chemotherapie befinden sich 60 Behandlungsplätze in zwei Tageskliniken. Auch hier sind die Fachgrenzen aufgehoben. Im Haus finden auch Informationsangebote wie psychologische Hilfe, Ernährungs- oder Sozialberatung statt. Sogar ein Sportprogramm gehört dazu.
Räumlich eng sind die onkologische Forschung und die Patientenversorgung vernetzt. Die 50 Forschergruppen, die am NCT vertreten sind, können auf eine gemeinsame Infrastruktur zurückgreifen wie ein zentrales Tumorregister, eine Gewebebank und eine Studienzentrale.

Forschungsschwerpunkte am NCT sind die Entwicklung klinischer Studien, Molekulare Diagnostik und Therapieansprechen, Immuntherapie, Prävention und Krebskontrolle, Neue Therapeutika sowie Bildgebung und Radiotherapie.


Nationales Centrum für Tumorerkrankungen

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg ist 2004 gegründet worden. Nach jahrelanger behelfsmäßiger Unterkunft konnte nun ein Neubau mit einer Fläche von 5500 Quadratmetern bezogen werden. Das onkologische Spitzenzentrum wurde in mehrjähriger Aufbauarbeit gemeinsam vom Uniklinikum und dem Deutschen Krebsforschungszentrum geschaffen. Partner sind die Deutsche Krebshilfe und die Thoraxklinik Heidelberg. Das NCT ist eines von elf onkologischen Zentren, die nach dem Vorbild der US-amerikanischen "Comprehensive Cancer Centers" entstanden sind. Weitere Zentren gibt es in Berlin, Dresden, Erlangen, Essen, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Köln/Bonn, Tübingen und Ulm.

Das NCT arbeitet eng mit den onkologischen Schwerpunktpraxen in der Region zusammen. Mit 17 Praxen sind Jäger zufolge bereits Kooperationsverträge geschlossen worden. Davon profitiere der Krebspatient: So sei der Informationsfluss zwischen Klinikum und Praxis erheblich verbessert worden, Patienten aus den Facharztpraxen könnten bei kompliziertem Krankheitsverlauf in den Spezialsprechstunden des NCT vorgestellt und in Therapiestudien aufgenommen werden.


Quelle:
http://www.aerztezeitung.de/politik_...spx?sid=626956
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  #6  
Alt 11.11.2010, 16:38
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Standard Westdeutsches Tumorzentrum in „Deutsches Konsortium für Krebsforschung“ aufgenommen

09.11.2010

Westdeutsches Tumorzentrum in „Deutsches Konsortium für Krebsforschung“ aufgenommen


Das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) am Universitätsklinikum Essen ist Partner im „Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung“. Das gab nun das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekannt. Das Deutsche Krebsforschungszentrum übernimmt dabei die Funktion eines Kernzentrums, das mit exzellenten universitären Krebszentren an sieben Partnerstandorten kooperiert. Insgesamt hatten sich 17 Universitätskliniken als Partnerstandorte beworben.

Quelle: http://www.journalonko.de/newsview.php?id=4377
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