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Alt 25.01.2006, 19:30
Sonja A. Sonja A. ist offline
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Registriert seit: 16.08.2005
Beiträge: 385
Standard AW: bin so verzweifelt.....

euch allen mein "dickes" mitgefühl...
musste 2004 meinen papa gehen lassen. da war ich 27 jahre alt...


sabrina, ich kann dir auch nichts raten, mir fällt auch nichts ein. hast du fragen? es sieht nicht gut aus wie du schreibst. verliere nie die hoffnung auf einen neuen schönen tag mit deiner ma. lebe heute und versuche, nicht in "übermorgen" zu leben. die unten genannten links könnten auch dir ein wenig halt und trost geben.


louie, du könntest deinen dad bitte, dass er mit dir ein hospiz besichtigt. dann wird er sehen, dass es dort wunderbar ist. warum mit dem blöden krankenhaus quälen...
dein papa wehrt sich, mag "das alles" nicht annehmen. rede viel mit ihm, frag ihn nach ängsten, erzähle ihm übers jenseits wenn du magst.
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oder auch hier: w
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enn du denkst bzw. es irgendwie für möglich hältst, dass liebe und seele nicht sterben können, dann bist du dort richtig.
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enthält auch viele wichtige aspekte. ich habe meinem papa viel davon erzählt. und wie es aussieht, gibt es wirklich keinen tod. wir haben verschiedenste deutlichste zeichen erhalten. sage deinem dad, dass du klarkommen wirst mit ihm im herzen. sage ihm, dass du egal was kommen mag an seiner seite sein wirst. das wird ihm viel sicherheit und frieden geben.

vielleicht kann das einen prozess anstoßen in deinem dad und er kann sein leben ein stück mehr bewusst und genießend wahrnehmen. denn dein dad lebt. er soll keinesfalls auf den tod warten. es hört sich paradox an, aber in einem hospiz ist 100 mal mehr leben als auf einer krankenstation. fahre doch alleine zu einem hospiz und mache dir ein bild. dein dad wird deinem urteil vertrauen.

alles gute für euch,

sonja
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