Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Prostatakrebs

Umfrageergebnis anzeigen:
0 0%
Teilnehmer: 0. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 10.10.2001, 10:25
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Einen schönen Guten Tag,
suche Ratschlag bez. folgender Situation:
- Anfang 1995 Totaloperation (PSA 7.0; Stadium pT2a N0 M0 G3); keine Probleme,
gute Prognose;
- Für 5 Jahre PSA ~0.05, stabil; seit 18 Monaten steigt PSA an; absolut immer noch
nicht sehr hoch -z.Zt. 0.43- aber Anstieg der letzten Monate exponentiell;
- Urologe überzeugt, daß Lokalrezitiv in Operationsgebiet Anstieg verursacht;
empfiehlt baldige dreidimensionale konforme Strahlentherapie;
Wäre für Ratschläge/Kommentare sehr dankbar!!
Grüße Klaus
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 19.10.2001, 18:59
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo,
mein Mann (53 Jahre) steht momentan vor ähnlicher Situation: PSA 07/00: 30,0, Totaloperation 09/00 /pT2b NO, MO, G2b, pR1) , seit 03/01 langsamer PSA-Anstieg auf jetzt 0,55. Durch CT wurde letzte Woche abgeklärt, dass keine Metastasen nachweisbar sind. Nächste Woche soll mit Radiologie im KH besprochen werden, ob Strahlentherapie erfolgen soll. Sind momentan auch sehr verunsichert, was zu tun ist.
Wie sind Ihre Überlegungen ausgegangen bzw. was wurde Ihnen empfohlen? Kann noch jemand Infos geben?
Grüsse Monika
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 26.10.2001, 18:01
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo Monika,
ich habe inzwischen unabhängig 4 verschiedene leitende Oberärzte/Professoren mit meinem Problem konsultiert. Sie alle haben mir angeraten, umgehend die moderne Strahlentherapy anzuwenden; mit großer Wahrscheinlichkeit hätte ich ein lokales Rezidiv, das im Operationsfeld irgendwo wächst. Es ist noch so klein, daß es mit keinem bildgebenden Verfahren (Ultraschall, CT) darstellbar ist. Mich hat die Tatsache überzeugt, daß eine solche Bestrahlung jetzt noch die einzige Möglichkeit bietet, wirklich geheilt zu werden. Mir wurde auch versichert, daß bei Anwendung der neuesten Bestrahlungs-Technologie die Nebenwirkungen sehr gering sind.
Ich beginne nächste Woche an der Uni-Klinik Köln mit der Bestrahlung (33 Sitzungen).
Die von Peter mitgeteilten Internetadressen kenne ich sehr gut Dort werden in Fällen wie meinen m.E. keine objektiven Ratschläge gegeben.
Gruß Klaus Abend
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 27.10.2001, 08:40
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo Klaus,

danke für Beantwortung. Wir hatten gestern im Krankenhaus ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt der Radiologie. Seine Aussagen sind identisch mit Ihren Infos. Es müssen jetzt ergänzend zur CT noch eine Knochenszintigraphie sowie Thorax-Röntgen gemacht werden, anschließend werden wir uns Mitte November nochmals mit ihm treffen, um die Bestrahlungstermine festzusetzen. Er hat uns sehr ausführlich sowohl über die Bestrahlung als auch über die Hormontherapie informiert, die Entscheidung überlasst er meinem Mann. Zu 90% wird sich mein Mann für die Bestrahlung entscheiden, vorher wollen wir noch den Immunstatus feststellen lassen, um evtl. mit Mistel- und Selenzugaben die Nebenwirkungen der Bestrahlung evtl. abzuschwächen.
Die von Peter mitgeteilten Internetadressen sind selbstverständlich auch uns bekannt, konnten uns in diesem Fall allerdings auch nicht weiterhelfen.
Würde mich freuen, ab und an von Ihnen zu hören, wie Sie die Bestrahlungen erleben etc.
Ihnen alles Gute und toi, toi, toi
Gruß Monika
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 27.10.2001, 14:11
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo Monika,
danke fuer die guten Wuensche! Ich habe keine grossen Bedenken, was die Auswirkungen der Bestrahlung anbelangt; habe sogar fuer Januar grosse Australienreise gebucht, nachdem die Bestrahlung Mitte Dezember beendet sein wird.
Bin gerne bereit, Sie (Dich) auf dem laufenden zu halten; allerdings moechte ich mich nicht zu sehr in diesem Forum ausbreiten. Schlage vor, dass Sie (Du) mir fuer weitere Kommunikation die e-mail Adresse mitteilst. Meine Adresse ist klaus.abend@t-online.de;
Feststellung des Immunstatus und evtl Mistel-/Selenzugaben -- hat Euch dies der Arzt empfohlen? Die Radiologen in Koeln haben mir versichert, das die Wahrscheinlichkeit sehr gross ist, dass die Nebenwirkungen gering sein werden.
Bis bald -- Grüsse
Klaus
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 28.11.2001, 19:26
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo Klaus,
Dein Urologe vermutet ein Rezitiv, es kann also auch sein, daß Du Metastasen im Körper hat. Laß Dich erst bestrahlen, wenn durch eine Biopsie der verdacht bestätigt ist.
Sonst kannst Du auch eine Hormonblockade machen.
mfg
Uwe
KISP die Deutsche Prostatakrebshilfe
www.prostatakrebse.de
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 02.12.2001, 19:44
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo Uwe,
bei einem PSA um 0.5 kannst Du lange per Biopsie im früheren Operationsgebiet herumstochern; die Chance dabei ein offensichtlich kleines Rezitiv zu treffen ist sehr gering. Daher haben mir 4 verschiedene Fachärzte alle empfohlen, ohne weitere Nachweise eine konformale Bestrahlung durchzuführen, da die Wahrscheinlichkeit eines Lokalrezitivs nach meiner Krankengeschichte sehr groß ist und eine Bestrahlung noch die einzige Chance einer Heilung bietet. Diese Empfehlung entspricht auch einer Studie der J. Hopkins University in New York.
Habe jetzt 22 Bestrahlungen hinter mir (und noch 11 vor mir) und habe keinerlei Nebenwirkungen bisher verspürt.
Ich bin kein Anhänger der von Dir propagierten Hormonblockade, da es hierzu noch keinerlei gesicherte Erkenntnisse gibt und lediglich klinische Studien hierzu laufen.
Gruß Klaus
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 07.02.2002, 16:06
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Bei meinem Vater (73) wurde im Okt.95 eine radikale Prostatektomie durchgeführt. Im Dez.01 wurde eine PSA-Erhöhung festgestellt und im Jan.02 kontrolliert (Wert 1,??).Untersuchung, Sono, Knochenszinti ergaben keine Auffälligkeiten.Jetzt muss er 3 x 1Tbl.Flutamid einnehmen (seit4.2.02).
Seit er weiß, dass die Blutwerte nicht in Ordnung sind, ist er sehr niedergeschlagen redet aber mit uns nicht darüber! Er ist körperlich und geistig topfit und ist nicht der Typ der jammert. Wie können wir ihn aufbauen? Gibt es noch andere Therapiemöglichkeiten, die in Frage kämen? Ist die PSA-Erhöhung schon der Anfang vom Ende? Könnte er trotzdem noch einige Jahre ohne Beschwerden leben.
Ich wäre froh, wenn mir jemand antworten würde.
Danke Annette
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 10.02.2002, 22:47
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach radikaler Prostataoperation

Hallo Anette!
Ich bin selbst Betroffener und nach einer radikalen Prostatektomie im November 1999 derzeit krebsfrei (PSA 0,00). Ich arbeite in einem Selbsthilfeverein mit und kenne dadurch die Krankengeschichten von ziemlich vielen Betroffenen. Leider kenne ich das Medikament Flutamid nicht - Informationen zum Wirkstoff Flutamid findest Du hier: http://www.kompendium.ch/app/Info_d.cfm?Search=01458
Ein alleiniger Anstieg des PSA-Wertes nach einer Radikaloperation auf 1,?? ist keineswegs der Anfang vom Ende. Mit den heute existierenden Behandlungs- und Therapiemethoden ist es sehr wahrscheinlich, daß Dein Vater - irgendwann - MIT Prostatakrebs aber KEINESFALLS AN Prostatakrebs sterben wird. Detaillierte Prostatakrebs-Informationen gibt es auf den Seiten der österreichischen Selbsthilfe Prostatakrebs http://www.prostatakrebse.at
Dort findest Du auch Links zu den Seiten ähnlicher Organisationen in Deutschland.
Herzliche Grüße und alles Liebe für Dich und Deinen Vater.
liontari
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 13.02.2002, 15:12
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach radikaler Prostataoperation

Hallo liontari,
ich moechte mich ganz herzlich für Deine Antwort bedanken.Deine Aussage, dass mein Vater, wahrscheinlich, MIT aber nicht An Prostatakrebs irgendwann sterben wird, beruhigt schon etwas.
Und auch für die Internet-Adressen besten Dank. Sie helfen mir, an mehr Infos zu kommen.
Dir wünsche ich auch alles Gute und dass Du auf Dauer krebsfrei bleibst.
Liebe Grüße
Annette
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 13.02.2002, 17:21
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach radikaler Prostataoperation

Hallo Annette,
ich danke Dir von Herzen für Deine lieben Wünsche und freue mich, wenn ich Dir ein Wenig helfen konnte.
Herzliche Grüße
liontari
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 02.04.2002, 10:27
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

hallo,
ich werde zur zeit 3-dimensional, konformal bestrahlt.
1998 wurde bei mir bei der jährlichen vorsorge durch tastbefund, blutuntersuchung, gewebeentnahme, prostatakrebs festgestellt.
psa-7,0.
blasenspiegelung,mrt kleines becken, knochenszintigramm, röntgenologische nierenuntersuchung, alles ohne befund.
eine sofortige prostatektomie erfolgte. war zur zeit 61 jahre,
ohne jegliche anderen krankheiten.
stadium:pt3b-no-mx-g2 (infiltrierte rechte samenblase)
lymphen waren nicht belegt.
psa-wert nach op 0,01 bis 11.2000, danach langsamer anstieg.
vom 11.2000 bis 03.2002, also in 16 monaten jetzt auf 0,7.
mein urologe war nicht bereit, gewebeproben von der schnittkante
im ehemaligem prostatabett durchzuführen, riet mir aber das kleine becken ganz zu bestrahlen, da er ein rezidiv vermutete.
dies lehnte ich wegen den erhöhten nebenwirkungen auf benachbarte organe ab.
mein neuer urologe führte vor 8 wochen eine biopsie durch, mit
drei stanzen, alle 3 waren tumorhaltig.
nun werde ich zur zeit 36 mal - mit 66 gy, gezielt auf die schnittkanten und prostatabett bestrahlt. habe nach nunmehr 12 bestrahlungen keine nebenwirkungen.
einzigst unangenehm ist, daß die bestrahlten flächen nicht gewaschen werden dürfen und diese bis zu 8x täglich mit babypuder gepudert werden müssen.
viel hilfe und antworten auf meine fragen, habe ich von
herrn prof. dr. wust, strahlenklinik charite, berlin erhalten,
der mir auch meine anfänglichen ängste vor der bestrahlung genommen hat.(http://www.medicine-worldwide.de) ich hoffe, einen kleine beitrag hierzu geleistet zu haben.

allen mitbetroffenen viel glück und gute besserung.
wolfgang
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 03.09.2002, 14:13
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Zu meiner Person : 55 Jahre alt, Operation Anfang 02 / 2002 / Gute Prognose / pT2b, pN0, R0, GIIa, Gleason 6 (3+3) / PSA vor OP 8,2 / PSA nach OP 0,04.
Nach ersten PSA-Untersuchungen 0.04 bzw. 0,05 (März / April) steigt der Wert seit Anfang 08/2002 untypisch schnell an. Es wurden in den letzten Wochen 2 PSA Bestimmungen gemacht die innerhalb von 3 Wochen einen exponentiellen Anstieg von 0,09 auf 0,14 zeigen. Nach einigen Gesprächen mit meinem Urologen und mit dem Oberarzt der mich operiert hat, wird bei mir ein Lokalrezitiv im Operationsgebiet vermutet. Ich habe nun in der Klinik / Strahlentherapie ein Gespräch zum Thema Bestrahlung im Operationsgebiet.
Was mich interessiert: Wer ist in letzter Zeit bestrahlt worden, wie und wie schnell hat sich der PSA Wert verändert, wie ist Ihre momentane gesundheitliche Situation, Folgen der Bestrahlung, zeitlicher Verlauf/Ablauf der Bestrahlungen etc.
Da ich zur Zeit sehr verunsichert bin, wäre ich an sinnvollen Informationen sehr interessiert. Vielen Dank im voraus.
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 06.09.2002, 18:41
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo Werner,

die Vorgeschichte meines Mannes ist im Schreiben vom 19.10.01 aufgeführt. Wir haben uns Ende 2001 zur Bestrahlung entschlossen. Beginn war am 03.12.01, Ende am 28.01.02. 6 Wochen nach der Bestrahlung ist der PSA-Wert auf 0,24 gefallen, 1/4 Jahr später auf 0,08. Die nächste PSA-Bestimmung wird kommenden Montag gemacht, wir hoffen natürlich, dass jetzt nicht mehr messbare Werte erreicht sind.
Lt. Aussagen der Ärzte kann es bis zu einem Jahr nach der Bestrahlung dauern, bis der PSA-Wert nicht mehr messbar ist.
Zum Ablauf der Bestrahlung und den Nebenwirkungen kann ich folgendes berichten: es wird täglich - ausser Samstag und Sonntag - ambulant bestrahlt (Dauer: ca. 1-2 Minuten). Nebenwirkungen waren bei meinem Mann nach ca. 4-5 Wochen beginnend leichtes Brennen beim Wasserlassen und verstärkte Müdigkeit. Ansonsten ist er auch während der Bestrahlung arbeiten gegangen, hat sich immer den letzten Termin (ca. 17.ooh) zum Bestrahlen geben lassen, war dann allerdings sehr früh am Abend müde.
Mein Mann nimmt seit Beginn der Bestrahlung täglich 200 nanogramm Selen und fühlt sich soweit wohl.
Alles Gute wünscht Monika
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 09.09.2002, 17:09
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard PSA Anstieg nach Totaloperation

Hallo Monika
Zunächst vielen Dank für Ihre Antwort. Beim Lesen fielen mir die 200 ng Selen auf, die Ihr Mann täglich nimmt. Wie sind Sie dazu gekommen ?
Während meiner postoperativen Zeit bis zum heutigen Tag nehme auch ich 100 ng Selen (Hefetabletten) sowie Magnesium und ab und zu eine Thymusspritze. Dies wurde mir von einem befreundeten Heilpraktiker empfohlen. Diesbezügliche Fragen an Schulmediziner (Kur, Urologen etc.) wurden mir bisher unzureichend oder nicht beantwortet.
Ihrem Mann für die PSA-Bestimmung am Montag alles Gute.
Herzliche Grüße Werner
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 4 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 4)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:40 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2014, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD