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  #1  
Alt 14.03.2010, 13:46
Tearsangel Tearsangel ist offline
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Standard Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?????

Hallo zusammen ich hoffe das mir hier einer weiter helfen kann!
Ich bin 35 Jahre alt und habe seit Januar so wie ich meinte ein Lungenentzündung! Diese verbesserte sich jedoch nicht!
Auch unter Antibiotika und NAC blieb lediglich das Fieber aus!
Nachdem nun im März auch die Blutsenkung 70/100 die Entzündungswerte und die Lungenfunktionswerte schlechter wurden und ich seit Januar nun 10 kg abgenommen habe, wurde ein Röntgen Thorax veranlaßt!
Hiernach kam der Arzt zu folgender Diagnose:
Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess, z.B Lymphknotenpaket bei rechts zentralen Bronchialkarzinom??

Ich habe selber nun auch noch einen hühnerei großen Knoten rechtsseitig vom Kehlkopf ertastet!

Morgen soll ich in die Lungenklinik nach Hemmer! Ich weiß das ich allerwahrscheinlichkeit nach Krebs habe! Aber weiß nicht was ich von all dem halten soll! Hat jemand Tips was nun auf mich zukommt und was ich machen soll? Wie geht es nun weiter und was ist das am Kahlkopf? Metasasen??

Ich bin nicht labil oder so im Gegenteil ich werde Kämpfen aber ich würde halt gerne etwas von Leuten hören die vielleicht mal selber betroffen waren oder es noch sind!

Lieben Gruß

Tearsangel
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  #2  
Alt 14.03.2010, 14:25
Tearsangel Tearsangel ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Vielleicht weiß doch noch einer Rat?
Was soll ich machen?
Was kommt auf mich zu?
Kennt jemand die Lungenklinik in Hemer?
Was kann die Schwellung am Hals sein?
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  #3  
Alt 14.03.2010, 14:53
Gitta aus Nürnberg Gitta aus Nürnberg ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Hallo tearsangel,

ich kann dir nicht groß weiterhelfen. Bin Betroffene, aber eben kein Arzt. Morgen werden sie dir in der Klinik mehr sagen können. Du wirst bestimmt sehr genau untersucht, dann wird man weitersehen.

Bis morgen stehst du durch, auch wenn es eine extreme Situation ist, ich weiß wie sich das anfühlt. Mache dich bitte nicht verrückt, schreibt sich leicht, ist aber auch schwer, weiß ich. Bringt aber nichts.

Hoffe du meldest dich auf alle Fälle morgen wieder.

Wir helfen uns hier gegenseitig, versuchen uns seelisch aufzubauen. Hier bist du gut aufgehoben.

Bis bald
Gitta
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  #4  
Alt 14.03.2010, 15:35
Benutzerbild von Susanne1306
Susanne1306 Susanne1306 ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Hallo Tearsangel!

Ich kann dir nicht sagen, ob du Krebs hast oder nicht. Vielleicht tröstet es dich ein ganz klein wenig, wenn du weisst, dass du in Hemer gut aufgehoben bist, und auch sehr erfahrene Ärzte haben wirst. Hemer ist als Lungenklinik weit über die Grenzen NRW´s bekannt.
Ich selbst wurde dort am 19.9.2007 operiert, es geht mir bis heute gut, meine letzte Nachsorge war ohne jeden Befund.
Die Diagnose war damals ein Plattenepithelcarzinom im rechten unteren Lungenlappen, peripher T2 N1 M0 R0. Der Lungenlappen wurde entfernt, und mit ihm der einzige betroffene Lymphknoten.
Ich selbst wurde in Hemer geboren, und schon vor 50 Jahren war diese Klinik für ihre fortschrittlichen Ärzte bekannt. Auch die Strahlenabteilung ist auf dem neuesten Stand.
Liebe Grüße
Susanne
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  #5  
Alt 14.03.2010, 20:26
tomtom tomtom ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Hallo!

Was auf dich zu kommt, weiß man nicht; erste Aussagen kann man auch erst treffen, wenn die Diagnose steht.
Von einem Röntgenbild aus kann man nicht viel sagen, CT und Bronchoskopie werden wohl in den nächsten Tagen anstehen.
Machen kannst du erst mal nichts, außer das Beste zu hoffen.
Ich bin auch erst 34, also wie du im untypischen Alter. Wenn du die Krebsdiagnose bekommen solltest (aber ich bete darum, dass es nicht so kommt!), kann ich dir raten, dich damit auseinanderzusetzten, aber immer dabei im Hinterkopf zu haben, dass du bitte so ziemlich alle Statistiken usw. vergessen kannst. Vergiss Prognosen, Standardverfahren und den ganzen Kram, das macht nur Panik! Rede mit den Ärzten und hoffe!

Viel Glück!
__________________
Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist!

Geändert von tomtom (25.08.2010 um 13:27 Uhr)
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  #6  
Alt 15.03.2010, 10:12
Hundi Hundi ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Hallo Tearsangel warte erst mal ab was Hemer sagt , wie Tomtom schon sagte vergess die Statistik bei jeden Menschen ist es anders. Sag bitte mal bescheid wie Hemer war ( ich war 08 da )wünsche die alles gute bete für dich Lg Conny
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  #7  
Alt 15.03.2010, 10:22
Bremensie Bremensie ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Hallo Tearsangel,
Daumen sind ganz fest gedrückt. Ich denke dass du nun in der Klinik bist.
Also ich schicke dir auch noch ein ganz großes Kraftpaket.
Liebe Grüße von Erika
__________________
Jeder Tag ist der Anfang des Lebens.
Jedes Leben der Anfang der Ewigkeit.
(Rainer Maria Rilke)
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  #8  
Alt 15.03.2010, 11:03
paula2007 paula2007 ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

hallo tearsangel,

meine daumen sind gedrückt und ich wünsche dir für heute viel kraft!

lg, nicole
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  #9  
Alt 24.08.2010, 07:38
Tearsangel Tearsangel ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Hallo da bin ich wieder lange ist es her und in der Zeit ist doppelt so viel passiert!
Hier einmal die Kurzversion!
Wie ihr wißt ging es nach Hemmer nach langem hin und her kam raus das es kein Lungenkrebs ist! Sondern Morbus Hodkin! Es erfolgte die Verlegung nach Dortmund in die Städischen Kliniken mitte!
Da sollten die Fachleute sein!
Portanlage erfolge :
Port liegt falsch genau in der linken Brust!
Narbe duch spannung gerissen!
Port nicht rückläufig!
Port läuft nur sehr sehr langsam!

Beckenstanze:
Info durch die Ärztin, lokale betäubung danach ca 10 sekunden Schmerzen da der Knochen nicht betäubt werden kann!
Realität= 35 min höllische Schmerzen ärztin hatte eine zu Kurze Nadel! Und meinte es läge an meinem Übergewicht!
Sie wußte vorher wie dick ich war!
Nach 35 Min abbruch der Beckenstanze! Kein Knochengewebe bekommen!

Erste Chemo:
Abends 21 Uhr gewogen!
Massivst eingelagert !
Danach dann gabe von Lasix iv, Hochdosiert!
Nun ja wußte dann das man therotisch auch auf der Toilette schlafen kann!
Station M7 ein Traum 2 Toiletten für die janzen Frauen der Station auf dem Flur! Dieses 3 Tage in Folge! Ob das so sein muß???
Denke auch um 17 Uhr wäre das möglich gewesen!

Nach weiteren Katastrophen wunschmässiger Abbruch der Chemotherapie in Dortmund und Verlegung in die ambulante Praxis Dr. Schmitz am Johannes Hospital Arnsberg!
Endlich informationen!
Nun wußte ich wo ich Krebs habe!
-Halsbereich
-Eierstöcke
-Milz
-Leber
-Lendenwirbelsäule

nach verätzter Speiseröhre und diversen einbrüchen meines Körpers erste zwischenkontrolle nach dem 4 Zyklus!

-Leber und Lendenwirbelsäule noch betroffen!

Alles in allen ist seit dem der Wurm drin! Und das massiv! Meine Blutwerte sind trotz Blutkonserven und Neulasta sehr schlecht! 4 mal wurde die Chemo nun anstandslos ausgesetzt!

Ich bekomme Betakop escaliert 8 Zyklen!
Ich habe angst!
Den meine Chemo endet am 04.10.2010 was ist wenn dann nicht alles weg ist!
Ichhöre nur immer denk positiv! Oder mach dir keinen Kopf!
Doch mache ich, ich bin eine Starke Frau!
Aber ich binnun nach den 6 Zyklus total schlapp müde etc! Leukos bei 0,3 usw!
Was ist den wenn die bei der Untersuchung (PET) feststellen das der Krebs nicht weg ist?
Was dann?
Auch habe ich extrem Abgnommen 48 kg!
Aber das ist das jute dabei den hatte viel zu viel!
Menschbitte nicht böse sein aber sagt mir mal was kann man theoretisch nach 8x betakop esc. machen??

Vielen Dank an Euch im vorraus

Tearsangel
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  #10  
Alt 24.08.2010, 08:53
Micha66 Micha66 ist offline
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Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

Hallo tearsangel,

ich muss sagen, was Du jetzt durchmachst klingt wirklich nicht nach einem Spaziergang. Ich fühle mit Dir und sende Dir ein Riesenkraftpaket - ABER:

Auf Deine weiteren Fragen wird Dir nach Deiner Diagnose auf Morbus Hodgkin HIER im LUNGENkrebsforum wohl keiner mehr antworten können. Es ist m.E. sogar wahrscheinlich kaum jemandem bekannt, was für ein Chemo-Präparat Du da erhältst.

Ich empfehle Dir daher dringend, dass Du einen neuen Thread in dem für Deine Diagnose spezialisierten Forum aufmachst, damit auch Du Dich mit gleichermaßen Betroffenen austauschen kannst.

LG
Micha
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  #11  
Alt 24.08.2010, 10:37
paula2007 paula2007 ist offline
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Beiträge: 878
Standard AW: Hochgradiger Verdacht auf medistinalen und rechts hilären pathologischen Prozess?

hallo tearsangel,

schön mal wieder etwas von dir zu hören, wenngleich ich lieber was anderes gelesen hätte. es tut mir sehr leid was du bisher durchmachen musstest. antworten auf deine fragen kann ich dir leider keine geben. stattdessen möchte ich dir ein dickes kraftpaket schicken, zusammmen mit 1000 lieben grüßen. meine daumen sind auch weiterhin für dich gedrückt! du bist jetzt sicherlich in guten händen und du schaffst das!

glg, nicole
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