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  #1  
Alt 15.09.2010, 14:12
Anthony Anthony ist offline
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Standard Spätfolgen Chemo

Hallo, hat jemand von euch Erfahrungen mit Spätfolgen von Chemotherapien.
Bei mir waren es nach 3 Zyklen PEB, Zahnschäden.
Ist es möglich, dass auch erhöhte Hämoglobinwerte darauf zurückzuführen sind oder könnte da eher Nebido der Auslöser sein?
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  #2  
Alt 15.09.2010, 14:28
John79 John79 ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hallo Anthony,

ich möchte Dir folgenden Artikel diesbezüglich unbedingt empfehlen:
http://www.hodenkrebs.de/arzt/2005%2...0Nachsorge.pdf

Gruß

Hans
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  #3  
Alt 17.09.2010, 13:03
Anthony Anthony ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Lieber John vielen Dank für den Artikel, der mir einige wichtige Anhaltspunkte gibt an denen ich mit meinen Ärzten dranbleiben werde.
Ich hatte die Chemo vor 6 Jahren.
Anthony
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  #4  
Alt 18.09.2010, 10:37
matze01 matze01 ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hallo zusammen,

interessanter Artikel....aber eigentlich möchte ich das alles gar nicht wissen... Es sei denn, es gibt Probleme....
__________________
Gruß Matze

Alles wird gut!

Meine Story auf: https://sites.google.com/site/matzesseite
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  #5  
Alt 19.09.2010, 21:07
John79 John79 ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hi Leute,

da wir dieses Thema schon häufiger diskutiert haben, möchte ich Euch folgenden Artikel auch empfehlen:

Zitat:
Zitat von Sekundäre Leukämie nach systemischer Chemotherapie testikulärer Keimzelltumoren

Die Lebenserwartung von Patienten mit fortgeschrittenen testikulären Keimzelltumoren hat sich aufgrund der verbesserten medikamentösen Therapieoptionen und der standardisierten, leitlinienbasierten risikoadaptierten Behandlungsstrategien in den vergangenen 20 Jahren signifikant verbessert. Parallel zu den optimierten Therapieresultaten ist jedoch auch die Rate der Langzeittoxizitäten deutlich angestiegen. Das Risiko eines soliden Zweitmalignoms ist ca. 20–30 Jahre nach Initialtherapie bei einer kumulativen Inzidenz von etwa 20% 2–3fach erhöht. Das Risiko der Entwicklung einer sekundären Leukämie ist – abhängig von der Art der applizierten Strahlentherapie und der Intensität der durchgeführten systemischen Chemotherapie – 10–300fach erhöht.
Der testikuläre Keimzelltumor gilt als das Paradebeispiel einer durch interdisziplinäre Anstrengungen heilbaren soliden Krebserkrankung. Die Heilungsraten in den Erkrankungsstadien mit guter und intermediärer Prognose betragen 95% bzw. 80–85%. Die Standardisierung der Diagnostik und Therapie durch die nationalen und europäischen Leitlinien sollte zu einer weiteren Optimierung der Behandlung führen. In verschiedenen retrospektiven Studien konnte in Abhängigkeit von der Art der systemischen Chemotherapie und der Anzahl der applizierten Zyklen eindrucksvoll ein signifikant erhöhtes Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen, eine signifikante Veränderung des Body-Mass-Index, des Lipidstoffwechsels sowie der Entwicklung sekundärer Neoplasien dokumentiert werden.
Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, Häufigkeit, Art und pathogenetische Zusammenhänge zwischen Primärtherapie und Entwicklung einer sekundären Leukämie unter besonderer Berücksichtigung der Risikofaktoren und der Bedeutung für die tumorspezifische Nachsorge zusammenzufassen.
Eine Vorschau gibt es hier:

http://resources.metapress.com/pdf-p...8&size=largest

Den gesamten Artikel gibt es beim Springer Verlag um 30,- €
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  #6  
Alt 20.09.2010, 17:13
Benutzerbild von macg
macg macg ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Zitat:
Zitat von Anthony Beitrag anzeigen
Hallo, hat jemand von euch Erfahrungen mit Spätfolgen von Chemotherapien.
Bei mir waren es nach 3 Zyklen PEB, Zahnschäden.
Ist es möglich, dass auch erhöhte Hämoglobinwerte darauf zurückzuführen sind oder könnte da eher Nebido der Auslöser sein?
habe 4 schneidezähne oben eingebüsst. infolge der chemo, 4 peb, 2 pei, paradontitis was nicht mehr zum beheben war.
__________________
LG Peter (eineiiger Zwilling)
Humor statt Tumor

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  #7  
Alt 02.10.2010, 17:46
MWinni MWinni ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hi John!

Dieser Artikel von Dr. Heidenreich ist ja echt schockierend, und das obwohl ich bislang auch nur diese frei zugängliche Seite gelesen habe. Meine Ärzte streiten seit einigen Wochen, ob ich Chemo machen soll oder nicht. Der eine sagt Wait-and-see, der andere sagt "nix da, Chemo ist sicherer"

Ich habe PT1, N0, M0 und wohl auch S0 (der AFP-Wert war vor OP am 26. August bei 342 und ist zwar etwas langsamer als erwartet gefallen, ist aber jetzt schon runter auf 9). Problematisch ist die Zusammensetzung des Keimzelltumors mit 45% Embryonalzellkarzinom, 35% unreifes Teratom und 20 % Seminom. Das EZK bringt einige dazu zu sagen: Chemo machen ist besser und sicherer.

Vom Kopf her will ich die Chemo eigentlich auch, damit ich was aktiv tun kann und das Kapitel danach ziemlich sicher ganz gut schließen kann, aber diese Spättoxizitäten schrecken mich wieder massiv ab. Das sind bei Leukämie und Co. ja massive Risiken und Leukämie ist für die meisten das Ende...

Ich überlege, nur einen Zyklus PEB zu machen - das sollte die Gefahr von Spättoxizitäten reduzieren, aber um wieviel weiß wohl keiner..

Ich verstehe auch, dass das ein heikles Thema hier im Forum ist, denn was ich hier so lese haben ja so gut wie alle Chemo gemacht - mindestens 2 Zyklen und noch viel mehr, aber viele von ihnen standen auch nicht vor dieser Wahl die ich habe.. Chemo kann, muss aber nicht.

Hast du zufällig den ganzen Artikel vom Heidenreich (ich wollte es bestellen, hab aber keine gültige Kreditkarte mehr..) oder andere aktuelle Infos zu dem Thema Spättoxizitäten?

Würde mich sehr freuen!

LG
Marc
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  #8  
Alt 02.10.2010, 18:08
BernieFocker BernieFocker ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hallo Marc,

mich beschäftigt das auch sehr... zumal es mir aktuell ja nicht so prickelnd geht.

Irgendwo hab ich von einer Studie gelesen, dass 1 Zyklus PEB fast die gleiche Erfolgschance hat wie 2x PEB. Ich überlege grade ob ich die Chemo nach dem 1. Zyklus nicht abbrechen soll. Wer weiß wie man Körper erst auf die nochmalige Cisplatin-Vergiftung reagiert?

Bin ratlos und verwirrt...

Gruß, Bernie
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  #9  
Alt 02.10.2010, 18:57
MWinni MWinni ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hier auch nochmal ein Hallo Bernie!

Ich werde in den nächsten Tagen versuchen, Informationen zu dem Thema zusammen zu tragen und werd dich aufm Laufenden halten sobald ich (hoffentlich mal) was klares an Infos bekomme!

Spiele definitiv auch mit dem Gedanken, es bei einem Zyklus zu belassen, aber nur wenn ich irgendwo her Zahlen bekomme, die zum einen mein verbliebenes Rezidiv-Risiko klar belegen (bei unter 5 Prozent würd ich einschlagen) und zum anderen mein gesunkenes Spättoxizitätsrisiko (bei 10Prozent weniger was die schlimmen Sachen angehen würd ich da auch einschlagen) belegen. Das Problem daran bleibt aber glaub ich, dass es sich um frische, junge Studien handelt, deren Aussagekraft wahrscheinlich in beide Richtung begrenzt sind...

Ruh du dich jetzt erstmal aus, mach dich da gedanklich nicht weiter verrückt und erhol dich vom Leuko-Falldown und dem Infekt - DAS ist erstmal das wichtigste.

Und zum Cisplatin: Auch nur wieder ne gefühlte Info nach dem was ich hier gelesen habe: Entweder hauts dich im 1. Zyklus richtig weg und der 2. geht besser oder du kommst ganz gut durch 1 und 2 und der 3. wird so richtig schlimm und letzteren brauchste ja auf jeden Fall schonmal nicht machen!

GLG

Marc
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  #10  
Alt 02.10.2010, 19:03
Dirk1973 Dirk1973 ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Soooo frisch ist diese Studie gar nicht mal mehr. Läuft seit 2006, wenn ich mich nicht irre.
Aber: ich bin mir nicht sicher, ob sich die Dosierungen nicht unterscheiden. Sprich: mit der Dosis für zwei Zyklen angefangen, muss nicht das Gleiche sein, was man bei dem einzelnen Zyklus bekommt.
Daszu fehlen aber auch mir die Zahlen.
__________________


Geändert von Dirk1973 (02.10.2010 um 23:26 Uhr)
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  #11  
Alt 02.10.2010, 19:19
John79 John79 ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hi Leute,

bitte macht Eure 2 Zyklen PEB!

Man muss das alles relativ sehen.

Zitat:
Zitat von Nachsorge und Spättoxizitäten bei Hodentumoren

Zweitmalignom-Risiko
Die Behandlung eines Keimzelltumors
des Hodens ist mit einem leicht erhöhten
Risiko für die Entwicklung eines
Zweitmalignoms assoziiert. In einer
Population von mehr als 28 000 behandelten
Keimzelltumorpatienten bestand
ein 1,4- bis 1,5fach erhöhtes Risiko
gegenüber der Normalbevölkerung.

Die meisten soliden Tumoren sind radiogen
induziert und betreffen vor
allem den Gastrointestinaltrakt, den
Urogenitaltrakt oder entwickeln sich
als Sarkome. Ihre Inzidenz steigt auch
mehr als zehn Jahre nach der Behandlung
noch weiter. Eine Chemotherapie
ist am häufigsten mit dem Risiko für eine
sekundäre akute myeloische Leukämie
assoziiert
. Die in diesem Zusammenhang
speziell beschriebene Form
mit chromosomalen Abnormalitäten
im Bereich 11q23 entwickelt sich bereits
zwei bis fünf Jahre nach einer Behandlung
und wird im Wesentlichen
auf Etoposid zurückgeführt. Bei Standarddosierungen
(kumulative Dosis <
2 g/m², äquivalent zu vier Zyklen PEB)
ist das Langzeitrisiko unter 0,5 Prozent.
Patienten, die höhere Etoposid-
Dosen erhalten (> 2 g/m²), haben eine
5-Jahres-Inzidenzrate von ein bis zwei Prozent

Zitat:
Zitat von John79 Beitrag anzeigen

Geändert von John79 (03.10.2010 um 11:26 Uhr)
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  #12  
Alt 03.10.2010, 12:30
Ilmarinen Ilmarinen ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Ich kann die Gedanken wegen der Spätfolgen gut verstehen, das liest sich alles ja nicht so schön. Hat mir auch paar mal Sorgen gemacht, heute denke ich aber, was kommt, das kommt. Wir werden schließlich gut überwacht. Und das Kaninchen, das beim Adler im Schnabel liegt, sollte sich wegen der Gefahr, von Löwen gefressen zu werden, nicht zuviele Gedanken machen. Eher erstmal den Adler plätten.. Oder so

Gruß
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  #13  
Alt 03.10.2010, 23:42
Anthony Anthony ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hallo Leute, tut mir leid, dass ich einige die gerade in oder vor einer Chemo stehen durch meine Anfrage verunsichert habe. Dies war nicht meine Absicht.
Ich hatte 3 Zyklen PEB und habe es bis heute nicht bereut. Würde es in der gleichen Situation wieder tun. Trotzdem bin ich froh über obigen Artikel.
Ich denke dass es wichtig ist, sich auch über Spätfolgen auszutauschen, da es noch viel zu wenig Studien darüber gibt. (Für die Pharmaindustrie finanziell nicht von Interesse).
In der Schweiz können sich deshalb Krankenkassen und Versicherungen auch vor Kosten drücken, solange ein direkter Zusammenhang zwischen einem Symptom und einer Chemo nicht bewiesen werden kann.
Trotzdem bin ich dankbar, dass mir die Chemo bereits wieder 8 gute, gesunde Jahre geschenkt hat.
Anthony
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  #14  
Alt 05.10.2010, 16:26
MWinni MWinni ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hallo zusammen,

ich möchte auch noch mal zumindest all diejeinigen beruhigen, bei denen "nur" 2 Zyklen Chemo angesetzt sind. Laut Dr. Heidenreich (UK Aachen) bestehen bei dieser Dosis nach aktuellem Stand der Wissenschaft nur sehr sehr geringe Risiken für Spättoxizitäten wie Zweittumore oder Organschäden - alles irgendwie zwischen 0,5 und 2-3 Prozent. Ich hatte gestern die Gelegenheit mit ihm zu sprechen.

Bei mehr Zyklen steigt das Risiko wohl auch nur rapide, wenn man mehr als die in 4 Zyklen üblichen Dosen an Cisplatin, Etoposid oder Bleomycin bekommen hat - aber danach habe ich nicht so konkret gefahrt. Im Zweifel sollte man sich da selbst noch einmal genau bei einem der deutschen Hodenkrebspäbste informieren.

Liebe Grüße

Marc
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  #15  
Alt 06.10.2010, 15:26
Robbie007 Robbie007 ist offline
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Standard AW: Spätfolgen Chemo

Hallo,
ich musste/habe mich aus gesundheitlichen Gründen wieder mit dem Thema Krebs und Spätfolgen beschäftigen müssen.

Ich habe vor 34 Jahren Knochenkrebs bekommen, mit Amputation und anschließender Chemo (ADR -Anthrazykline, Metothrexat, Endoxan) . Neben den üblichen Symptomen entwickelte sich bei mir eine Reihe von doch schweren Erkrankungen. Neben den bleibenden Zahnschäden, Wurzelschäden und der Unfruchtbarkeit ging es in 5 Jahresabständen mit immer wieder neuen Erkrankungen los. Ich habe diese Erkrankungen bis dato nicht mit der Chemo in Verbindung gebracht, bin jetzt aber der Meinung, dass dies Auswirkungen der Chemo sind. In den ersten 15 Jahren der Chemo litt ich unter ständigen Erkältungen. Dies hat sich zurückgebildet. Dann folgte das Asthma, was im Augenblick jedoch nicht mehr stark auftritt. Dafür habe ich mir dann in den letzen 10 Jahren noch schwerere Erkrankungen zugezogen.

Dies sind:
Wiederkehrende Darmpolypen, so dass eine ständige Kontrolle notwendig ist.

Seit 3 Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion, die medikamentös eingestellt ist.

Der Hammer dann vor einem Jahr; dilatative Kardiomyophatie mit akuter Herzschwäche. Leichter Bluthochdruck wurde auch festgestellt. Ich möchte dazu sagen, ich bin nicht übergewichtig und habe regelmäßig Sport betrieben. Nunmehr erhalte ich wieder eine ganze Reihe von Medikamenten.

Anfragen an die Krankenhäuser wurden ausweichend beantwortet; meine Unterlagen wurden bereits vernichtet. Interesse an den Spätfolgen sieht anders aus. Ich hatte den Eindruck, dass über dieses Thema ungern gesprochen wird.

Mehrere Dinge habe ich gelernt. Ärztliche Unterlagen gehören mir und nicht den Ärzten; Vertrauen in die Ärzte, na ja. Auch wenn man die Erkrankung irgendwann verdrängt, vergisst, immer wieder die Kontrolltermine wahrnehmen. Und öfter mal ein Echo vom Herzen machen, ist nichts Schlimmes und schnell gemacht.

Nach einer niederländischen Studie kommt diese lebensbedrohliche Erkrankung (DCM) im Zusammenhang mit der Chemo doch sehr oft vor. Jahrzehnte nach der Chemo!


Vieleicht gibt es ja noch Andere, die ähnliche Erfahrungen machen mußten. Eine Vielzahl der damaligen jugendlichen Krebspatienten müßte ja, nach den Statistiken, überlebt haben.
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