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#1
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Hallo ihr lieben....
Ein Jahr ist es nun her.... Gestern war es genau ein Jahr, seit dem mein Papa nicht mehr bei uns ist. In dieser Zeit ist viel passiert... dennoch kommt es mir noch lange nicht so ewig vor wie es nun geschrieben aussieht. Der Tag gestern war nicht so schlimm wie erwartet, wir hatten viel Besuch und ich war abgelenkt. Heute wiederum hat es mich dann noch einma richtig überkommen. Ich habe mich quasi selbst gefoltert, mir meinen Faden nochmal durchgelesen und plötzlich war alles wieder so present. Ich habe mir die Augen aus dem Kopf geheult und es tat unheimlich gut. Vor gerade mal 4 Wo ist nun auch mein Schwiegervater 5 Wochen nachdem er die gleiche Diagnose wie mein Papa erhielt in seine Zug eingestigen und auch da kam irgendwie alles wieder hoch. Doch da musste ich stark bleiben! Stark bleiben für meinen Mann und seine Familie! Doch nun hatte ich das Gefühl es würde mir zustehen mir die Augen aus dem Kopf zu heulen und es tat mir unheimlich gut! Man lernt langsam damit zu Leben dass mein Papa nicht mehr bei uns ist.... Dennoch fällt es mir gerade jetzt, in einer für mich wirklich wichtigen Phase des Lebens (der ersten Schwangerschaft) wirklich schwer. Gerade jetzt, hätte ich doch so gern meinen Papa an meiner Seite. Fühlt euch alle gedrückt! Und auch wenn ich seit nun fast einem Jahr nicht mehr geschrieben habe, lese ich doch ständig im KK und denke viel an euch! Ich möchte mich noch einmal ganz ganz herzlich für eure tolle Unterstützung im letzten Jahr bedanken! Ihr seid großartig!
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Mein Papsi.... 13 Monate tapfer gekämpft und nun doch friedlich in unseren Armen für immer eingeschlafen *15.04.1958 - +17.08.2012 Wir werden uns wieder sehen...... irgendwann Hand in Hand - gemeinsam sind wir stark! |
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#2
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Alles Gute weiterhin für dich. Ich war noch nicht im Forum aktiv, als du geschrieben hast, habe deine Geschichte aber grade überflogen und das Alter deines Papas etc. erinnert mich an meinen.
Es ist eine scheiß, scheiß Krankheit. Punkt.
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Mein Papa (54): Ende Februar 2013 Diagnose CUP-Syndrom mit Metastasen im ganzen Körper. Drei Chemos. Am 16.05.2013 in den Armen meiner Mutter verstorben. Papa, wir lieben dich!! http://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=58546 |
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#3
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Hallo Jessy,
ich habe bei Dir damals immer mitgelesen... und jetzt war ich ehrlich gesagt entsetzt... schon ein Jahr um... Irgendwie denkt man immer, die Zeit bleibt stehen... und rückblickend betrachtet geht sie doch so schnell vorbei... Ich wünsche Dir alles Gute - besonders natürlich für die Schwangerschaft. Liebe Grüße, Tanja |
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#4
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Hallo ihr beiden.....
Ja little_mermaid.... da hast du recht. Habe auch gestern bei dir mal reingelesen und es kam mir so bekannt vor.... ![]() Klecks - es freut mich zu lesen dass du auch damals schon mitgelesen hast. Ja, ein Jahr... klingt verdammt lange oder!? Fühlt sich auf die eine Weise auch schon ganz schön lange an... letztes Jahr brach für mich eine Welt zusammen und ich konnte mir nicht vorstellen mein Leben dieses Jahr schon wieder so "im Griff" zu haben... auf der anderen Seite wiederum kommt es mir vor als wäre mein Papa gerade mal ein paar Monate weg. Vor 5 Wochen ist nun gerade auch noch mein Schwiegervater an dieser furchtbaren Krankheit gestorben... und das wiederum kommt mir irgendwie so vor als wäre es schon länger her.Die Zeit spielt irgendwie verrückt! ![]() Nun kommt unser kleiner Keks also ganz ohne Opa auf die Welt.... ![]() Vielen Dank für eure lieben Zeilen!
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Mein Papsi.... 13 Monate tapfer gekämpft und nun doch friedlich in unseren Armen für immer eingeschlafen *15.04.1958 - +17.08.2012 Wir werden uns wieder sehen...... irgendwann Hand in Hand - gemeinsam sind wir stark! |
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#5
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Hallo Jessy,
schön mal wieder von dir zu lesen .Alles Liebe für dich und das Baby. Monika |
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#6
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Liebe Jessy,
ja, das kann ich gut vestehen, dass Du zum "Jahrestag" das Bedürfnis hattest, alles nochmal nachzulesen, Dich damit auch von der Trauer überrollen zu lassen. Ja, es steht Dir zu, Dir die Augen aus dem Kopf zu heulen! Das ist ja hart, dass nun auch noch Dein Schwiegervater den gleichen Weg gehen musste! Kann ich mir vorstellen, dass da alles bei Dir wieder hochkam... toll, dass Du es geschafft hast, stark zu bleiben für Deinen Mann... und umso besser, dass Du jetzt die Tränen fließen lassen konntest. Dein Papa ist sicher ganz stolz auf Dich! Alles Gute für Dich und das Baby, Anja |
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#7
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Hallo Jessy,
wie ich gerade deine Zeilen gelesen habe "Nun kommt unser kleiner Keks ganz ohne Opa zur Welt", war ich etwas zwiegespalten und habe einfach auf "Antworten" geklickt. Nun sitze ich hier und weiß gar nicht was ich schreiben soll. Ich nenne meinen ja auch immer Keks und habe gerade gestern mit Sohnemann über seine Opa geprochen. Der eine hat Lungenkrebs, der andere Asbestose (und meine Schwiegermutter ist kurz nach seiner Geburt an LK gestorben) und da hatten wir das Thema, dass beide Opa krank sind. -DOOF IST DAS - Wo ich deine Zeilen lese, kann ich da noch mal anknüpfen, dass er etwas sehr wertvolles von seinen Opa bekommen hat. Erinnerungen. Tut mir sehr leid, dass dein Keks diese nur von Euch bekommen kann. Wann ist es eigentlich so weit???? Gratuliert habe ich an anderer Stelle ja schon. Alles Liebe Daniela
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Nicht mehr OpaTochter Beruf: Optimistin (meistens) Motto: Schlimmer geht immer. Papa: SCLC, Diagnose 07.02.2012 Den Kampf verloren am 18.11.2013 Hier gibt es meine Vorstellung: http://www.krebs-kompass.de/showpost...&postcount=524 |
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| Stichworte |
| adenokarzinom, bronchialkarzinom, glioblastom, lungenkrebs |
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