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#1
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Hallo Bernd,
wie alt ist deine Mutter und hast du eine Prognose bzgl. der CLL. Gehört die Dresdener Klinik der Studiengruppe an und/oder wird deine Mutter nach einem bestimmten Protokoll behandelt? Bn manchmal in Dresden, in welcher Klinik wird deine Mutter behandelt. Was mich überrascht, ist die Tatsache dass die Hausärztin deiner Mutter sich an die Behandlung wagt. Mutig, mutig von der Hausärztin, insbesonders da die Forschung in diesem Gebiet zur Zeit sehr viel neues bringt, das kein Hausarzt alles wissen und meiner Meinung nach nur Mist bauen. Der Hausarzt meines Mannes hat sofort gesagt, dass er keine Ahnung hat und uns empfohlen wor wir uns informieren können. Das war ein sehr guter Rat. Viele Grüße Susanne
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[SIZE=4][COLOR=DarkOrange]Susanne |
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#2
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Hallo Bernd,
habe mal nachgesehen, das Krankenhaus Carl Gustav Carus gehört der Studiengruppe an, Prof. Dr. Ehninger ist wohl der Forschungsleiter. Da müßtet ihr eigentlich richtig sein, das nächste wäre Erfurt, Dr. Herold. Viele Grüße Susanne
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[SIZE=4][COLOR=DarkOrange]Susanne |
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#3
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Hallo Susanne
und danke für deine Nachricht. Morgen muß sie zu iher Hausärztin und wird es dort ansprechen. Bei ihrem zweiten Klinik Aufenthalt, war sie im Carl-Gustav-Carus Krankenhaus, sie bräuchte endlich einen Arzt der sich auch um sie !!! richtig kümmert, mir scheint es als würde sie nur als Fließband Patient , als Nummer behandelt. Das schlimme ist das z.Bp. das Pflegepersonal unterbezahlt wid und es viel zu wenig Pflegekräfte gibt, weil sich`s ja nicht rechnet. Aber die Krankenstatistik, die geht zurück, immer weniger lassen sich Krankschreiben. Die Gesundheitsreform wirkt (.-) bzw. die Eintrittsgebühr , die Teuren Medikamente u.a........ Bernd grüßt Geändert von Bernd (10.10.2005 um 23:51 Uhr) |
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#4
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Hallo Bernd,
da muss ich Dir leider zustimmen. Deine Mutter benötigt einen Arzt, der sich kümmert, sollte jedoch ein Spezialist sein. Mein Mann hatte das Glück privat versichert zu sein und hat gleich mehrere gute Ärzte gefunden. Selbst unser Hausarzt hat gemeint, dass alles anders verlaufen wäre, wenn er dies nicht ist. Du solltest nicht locker lassen und einen Arzt suchen, der sich kümmert, egal wo dieser ist. Alles Gute an Deine Mutter und Dich Susanne
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[SIZE=4][COLOR=DarkOrange]Susanne |
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#5
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Hallo Susanne
und Danke für deine liebe Antwort. Ich kann jetzt nur kurz schreiben, da gleich das Telefon klingeln wird. Also Tschaui und ein schönes Wochenende Ps. Ich hoffe das bei euch alles in Ordnung (Gesundheitlich) ist und drücke die Daumen. |
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#6
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Hallo
,ich möchte mich nach langer Zeit wieder melden und ein, zwei Fragen stellen. Zunächst werde ich kurz berichten was inzwischen so alles passiert ist mit der Leukämie meiner Mutter. Sie hatte Anfang Dezember eine schwere Lungenentzündung, mit Lungenembolie und sehr spät hat man das erkannt und sie erst sehr spät in`s Krankenhaus am 09.12.05 eingeliefert. Dort lag sie einige Zeit auf der Intensivstation und man kann sagen sie ist dem Tod von der Schippe gesprungen. Am 06.01.06 kam sie zur Reha gleich vom Krankenhaus aus und seit einer Woche ist sie wieder zuhause. Sie ist sehr,sehr, schwach und ich sage sie braucht viel Geduld und wenn es endlich Frühling wird, wird die Sonne gewaltig helfen. Nun meine Frage haben einige von Euch Tips (ohne Doppel p) mit denen man ihr helfen kann. Was sollte man ihr z.Bp. für Säfte empfehlen, ist Rote Beete Saft ein muß oder wird der überschätzt, gibt es wichtigere, was sollte sie meiden, was essen.......... Jetzt klingelt das Telefon und ich gehe erstmal abnehmen. bis später und ein schönes Wochende wünscht Bernd der froh und ist das sie es geschafft hat
Geändert von Bernd (04.02.2006 um 20:29 Uhr) |
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#7
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Hallo Bernd!
Der Rote Beeten Saft ist bestimmt nicht überschätzt. Als ich vor 10 Jahren Eileiterkrebs hatte trank ich jeden Tag rote Beete,Karotten und Orangensaft. Meine Werte waren besser als man sich vorstellen konnte. Jetzt ist mein Sohn an aml erkrank. Zwischen 2 und 3 Hochdosierte Chemo war er 3 Wochen zu Hause und jeden Tag die Säfte getrunken. Nach 3 Wochen HB 14,4%. Allerdings habe ich rote Beeten Saft zusammen mit Apfel und Weintrauben entsaftet. Säfte aus frischem Obst und Gemüsen sind eine leicht zugängliche Quelle von Witaminen und Mineralien. Die Inhaltsstoffe gehen rasch ins Blut und sind deshalb der schnellste Weg, dem Körper neue Nährstoffe zuzuführen. Lese über rote Beeten: Beta vulgaris Ich wünsche euch alles, alles Gute Liebe Grüße maja Geändert von maja-s04 (05.02.2006 um 00:52 Uhr) |
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