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Alt 19.04.2011, 14:36
tofienchen tofienchen ist offline
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Registriert seit: 19.04.2011
Beiträge: 4
Unglücklich AW: Erfahrungen Dysplasie Pap II - IV

Hallo Ich bin 30 Jahre alt Habe vor einem Jahr erfahren das ich die vorstufe Pap IVa habe zu dieser Zeit war ich mit meiner Tochter im 3 monat schwanger die Ärzte riehten mir zu unterbrechung was ich aber nicht getan habe naja die ganze SS wurde halt immer wieder kontrolliert.Meine tochter kam im dezember zur welt gesund.. im januar wurde wieder abstrich gemacht wieder oder immernoch PapIVa nun war ich vor 2 wochen zur konisation jetzt habe ich die ergebnisse FA arzt meinte CIN III gebärmutter entfernung schreibe hier mal die komplette untersuchungsergebnisse hoffe ihr könnt mir weiter helfen habe totale angst...weis mit dem latain nicht mehr weiter..

Pathologisch-anatomische Untersuchung

Makro:
1.Rest-Ck:0,2g,inklusive Koagel und Schleim
2.Konus 2,7x1,7x1,5cm

Mikro:
1.
Schleimvermischter Koagel.
Dazwischen solide Herde unauffälliger Metaplasieepithelien und sehr stark mechanisch alterierte kohäsive Epithelverbände mit hoher Kerndichte,nukleärem smeering und vermutlich nukleären Atypien.

2.
Darstellbare Ausdehnung eines atypischen Plattenepithels mit bis schwergradigen nukleären Atypien in dem Bereich der Konusspitze,hier ausgedehnte hyperthermische und mechanische Artefakte,dabei abgelöste verkochte Epithelanteile mit ähnlicher Struktur wie die kohäsiven Epithelformationen in Präparat 1 .
Bei paralleler Schnittführung durch die Konusspitze bis zur halben Konushöhe danach übergang in ein unauffälliges Platte- und Zylinderepithel.
Teile der Mukosa hier retroepithelial mit Lymphozytose+.
Untere Konushälfte ( ab Block IV ) mit originärem Plattenepithel der Ektocervix.

Diagnose:
Durch Konisation nicht nachweislich RO-resezierte,hier endocervical positionierte und bis zur Konusspitze reichende CIN III in einer größten horizontalen Ausdehnung von 0,8cm.
Dringender Verdacht auf residuelle CIN III-Anteile im Postkonisationsabradat.

I-CDO-3: 74008
TNM:analog pTis ,R1 ( bezogen auf die Konusspitze)
Anatomischer Unterbezirk nach UICC ( 1997) : C53

Kommentar:
Wir gehen davon aus,dass die alterierten kohäsiven Epithelstrukturen in der Abradatfraktion einen identischen nukleären Index und einen identische p16-Expression aufweisen wie die endocervical positionierte CIN.Bestätigt sich diese Annahme der IHC, wäre die R1-Situation für die Konusspitze gesichert.Da keine ektoervicale CIN-Komponente vorliegt, müsste die Pap IVa-Diagnose aus dem endocervicalem bzw.B-Abstrich resultieren.






Bitte helft mir .....

Geändert von gitti2002 (19.04.2011 um 20:48 Uhr) Grund: zusammengeführt / Titel angepasst
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