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#10
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Hallo Kleines,
ich kann Dich auch gut verstehen. Ich bin in einer ähnlichen Situation, wir kämpfen schon seit über einem Jahr gegen den Krebs mit wenig Erfolg. Meine Mama bekommt seit letzter Woche Opiate, jetzt geht es ihr wieder besser. Aber viel Zeit bleibt nicht mehr. Ich fühle mich wie in einem Karussel, mal geht es besser, mal schlechter. Aber ich pflege meine Mutter, helfe wo ich kann und sie wohnt auch bei uns. Ich möchte mir später keine Vorwürfe machen, dass ich nicht alles menschenmögliche getan habe. Meine Kraft geht auch schön langsam aus, aber und so ist das Leben, das Leben geht weiter........... über der ganzen Sorge darf man das nicht vergessen. Ich tu mich auch schwer damit, aber ich tröste mich, es wird schon alles Gut werden. Und wir wachsen an unseren Aufgaben. Gebe nicht auf und such Dir ggf. Hilfe bei Fachleuten. Liebe Grüße Gabi
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Meine Mama, 71 J.: kleinzelliges Lungenkarzinom Einlieferung Krankenhaus: 09.04.2010 Erstdiagnose: 14.4.2010 1. Chemotherapie: 16.4.2010 2. Chemostaffel:10.5. 3. Chemostaffel: 2.6. und CT Krebs hat sich nicht verkleinert und nicht vergrößert 4. Chemostaffel: 28.06. 5. CT am 21.7. ab jetzt Bestrahlung, keine Chemo mehr - nach 15 Bestrahlungen jetzt erstmal Erholung 6. CT-Kontrolle am 3.11.11 8. weitere Chemotherapien folgen, letzte am 9.3.11 9. ab 1.6. Krankenhaus 10. ab 7.6. Hospiz |
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