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#18
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ich bin mir aus Gründen der Rücksichtnahme nicht sicher, ob ich
das in diesem Thread im Detail ausbreiten sollte - Einzelheiten wären, falls überhaupt interessant genug, in einem anderen Unterforum wahrscheinlich besser untergebracht. vorweg: Mein Erkrankungsalter lag rund 40 Jahre niedriger als das durchschnittliche Erkrankungsalter, sodaß mein Körper zur Zeit der Diagnosestellung in desolatem, aber nicht unrettbarem Zustand war. ich will nicht lange daherschreiben von Lebensbereichen, Was-will-mir-die-Krankheit-sagen etc, obwohl ich mir natürlich meine Gedanken über diese wichtigen(!!!) Fragen mache, sondern gleich zum Kern der Sache kommen: Bereich 1: Anpassung in Alltagsfragen (beruflich, Streßbalance etc) Bereich 2: Anpassung in Körperfragen (Ernährung, Gewicht, Sport) ob Zufall oder nicht, für Bereich 1 hatte sich schon wenige Monate vor der Krebsdiagnose eine adäquate Lösung gefunden (wieder einigermaßen großes Glück gehabt), sodaß ich mich auf Bereich 2 konzentrieren konnte, nämlich zunächst mal 1) Ernährung und 2) Gewicht in den Griff zu bekommen, um eine vernünftige Ausgangsbasis für 3) das Sportprogramm zu erreichen. das Sportprogramm, das ich mir aufgab, führte mich von 30- oder 80-Meter-jogging zwischenzeitlich zu Sachen wie Marathon und 3.2-70-23. Mehr möchte ich in diesem thread zu meinem persönlichen inoffiziellen "Rehaprogramm" (mir fällt gerade kein anderer treffender Begriff ein) jetzt nicht schreiben, aus Rücksichtnahme auf Leser, die nicht alle mein Glück, meine Lebensumstände etc haben. Grüße |
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