![]() |
|
|
#5
|
||||
|
||||
|
Hallo,
ich habe diesen Thread mal wieder vorgekramt,da es am besten zur Situation passt,hoffe es ist richtig und es kommen antworten. Bin jetzt im vierten Jahr mit Tamoxifen,nachdem ich dieses Jahr schon drei mal eine Blutung hatte,wurde bei mir vor drei Wochen eine Ausschabung(diagnostische Hysteroskopie und fraktionierte Abrasio) durchgeführt.Die Gebärmutterschleimhaut betrug laut Ultraschall 1,2. Da ich jetzt wieder eine Blutung bekam,war ich heute bei meiner FÄ,sie war eigentlich recht erstaunt ,da laut US die Gebärmutterschleimhaut immer noch aufgebaut sei,und bei der Ausschabung nicht viel abgetragen wurde und daher wieder die Blutung.Jetzt erst mal abwarten ob nach dieser Blutung wieder eine Blutung eintritt und wenn ja erneute Ausschabung.Ach ja der Arzt im Krankenhaut,direkt nach der Ausschabung meinte das manchmal ein US nicht so aussagekräftig in der Dicke der Gebärmutterschleimhaut,und laut Hysteroskopie die Schleimhaut gar nicht so dick war-ich weiss gar nicht was ich von alledem so halten solle. Ein Homonstatus wurde bereits gemacht und ich bin demnach mitten in den Wechseljahren,der Bericht der Histologie der Ausschabung ergab,in den eingeschicktem Material sind keine entarteten Zellen gefunden worden,somit kein Anhalt für Bösartigkeit. Jetzt meine Fragen-hat so etwas schon mal jem.gehabt? -kann mir jemand dazu antworten geben? -kennt sich jem. damit aus? Gruss Tina |
| Lesezeichen |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
|
|