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#901
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Hallo zusammen,
Ich möchte mich auch vorstellen, ich heiße Tina bin46 Jahre alt habe seit 14 Jahren einen lieben Mann an meiner Seite und einen tollen Sohn von 12 Jahren der uns viel Freude macht. Am 28. Februar war ich bei meiner FÄ weil ich in meiner linken Brust einen Knoten gefühlt hatte. Sie wollte eine Mammo die dann auch am 12.03. Durchgeführt wurde. Nach der Mammo sofort Bilder in die Hand bekommen die ich Nachmittags meiner Ärztin zeigen sollte diese hatte Nachmittags schon den Bericht von der Mammo per Fax auf dem Tisch liegen - Brustkrebs...zwei Tage später Termin im Brustzentrum zum US das war Donnerstags und Montags dann hin für Biopsie und Knochenzinti etc. Morgen muss ich wieder hin dann werden Lymphen aus der Achsel entnommen, habe ein wenig Angst davor weil mit Draht markiert werden soll....weiß noch gar nichts so wirklich über den Krebsknoten (welche Art von Krebs) weiß aber schon erst Chemotherapie dann evtl. OP mein Kopf ist irgendwie leer kann das ganze noch gar nicht begreifen...war immer Vollzeit arbeiten und bin nun AU geschrieben und gehe davon aus dass es noch eine Zeit so sein wird, mir wurde auch schon nahegelegt so früh wie möglich Schwerbehinderten Prozent zu beantragen! Genug für den Anfang ach ja komme aus der Nähe von Gelsenkirchen. Liebe Grüße und viel Kraft an alle
Geändert von gitti2002 (24.03.2013 um 13:25 Uhr) Grund: Kein Austausch im Vorstellungsthread |
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#902
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Hallo,
tja, ich bin neu hier und habe jetzt wohl auch die Seiten gewechselt. Was ich damit meine? Früher habe ich Chemos hergestellt, nun bekomme ich sie selbst verabreicht. Mein Name ist Sandra, ich bin 38 Jahre alt und lebe zusammen mit meinen Tieren ( 10 Chinchillas und 3 Katzen ) in Meerbusch auf dem Lande. Anfang des Jahres, am 5.1., habe ich einen Knoten in der Brust getastet. Auch ich war regelmäßig bei den Voruntersuchungen und nie war etwas. Nun ja, ich habe gleich am nächsten Werktag einen Termin bei meinem FA bekommen, der schloß eine Zyste nach Ultraschall aus und überwies mich zur Mamographie. Noch in der selben Woche bekam ich einen Termin und konnte auch gleich im Anschluß die Unterlagen mitnehmen und brachte sie meinem Arzt. Der Verdacht hat sich erhärtet aber noch sprach niemand von Krebs. Ich bekam eine Überweisung ins Brustkrebszentrum und dort wurden dann alle weiteren Untersuchungen gemacht. Irgendwie zog sich alles so hin und niemand schien Eile zu haben, was mir Mut machte. Am 22.2. bekam ich dann erst die Meldung, das es sich um Brustkrebs handelt und das vor der OP eine Chemo laufen sollte. Am 1.3. wurde mir ein Port gelegt und am 5.3. lief meine erste Chemo ( TAC ). Kommenden Dienstag ist schon die zweite und jetzt, wo die ersten Nebenwirkungen der Chemo auftreten, fängt es an in mir zu nagen und ich habe mich nach einem Forum umgeschaut, wo man sich etwas austauschen kann. Schlimmer als die Chemo selbst ist die Art und Weise, wie mein Umfeld mit mir umgeht. Da stand bei allen " Rückzug" auf dem Plan. Ein Aufmunterndes " Du packst das schon" und ward nicht mehr gesehen. Ich hoffe hier auf ein paar nette Betroffene, mit denen ich mich austauschen kann. LG Sandra
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--------------------------------------------------- Das mir der Hund das Liebste sei, oh Mensch, sprichst Du, sei Sünde? Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde! ( Franz v. Assis ) |
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#903
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Hallo Ihr Lieben,
auch ich möchte mich heute bei Euch einreihen. Ich heiße Regina, bin 52 Jahre alt, verheiratet, habe eine erwachsene Tochter im Alter von 32 Jahren und lebe seit 2007 in Norwegen. Im Sommer 2012 ertastete ich in meiner rechten Brust einen ziemlich großen Knoten. Da mir aufgrund der letzten Mammographie bekannt war, dass ich gutartige Knoten (nur Gewebeveränderungen) hatte, habe ich mir insoweit keine großen Sorgen gemacht. Ich ging davon aus, dass diese lediglich größer geworden waren. Im November 2012 erhielt ich dann eine Einladung zur routinemäßigen Mammographie. Da kamen mir die ersten Zweifel. Was wenn das nicht der alte Knoten war. Anfang Dezember bekam ich die Einladung zur Stanzprobe. Bei dieser Untersuchung wurde mir schon gesagt, dass es nicht gut aussehe und es sich wahrscheinlich um BK handele. In mir brach eine Welt zusammen. Ich fragte meinen Mann, ob das jetzt gewesen sein soll. Ein paar Tage später erhielt ich einen Anruf der Ärztin aus dem BKZ, in welchem sie mir mitteilte, das der Tumor bösartig sei, ca. 3 cm groß. Es folgte ein weiteres Gespräch mit dem Chirurgen. Es war eine brusterhaltende Operation möglich. Diese erfolgte am 17.12.2012. Am nächsten Tag konnte ich bereits aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die mitentfernten Wächter wiesen keine Krebszellen auf. Es folgten diverse Gespräche mit Ärzten. Für mich hieß es nunmehr Chemotherapie, Bestrahlung, Hormontherapie. Die ersten 4 Zyklen Chemo (FEC) habe ich hinter mir. Es folgt nunmehr 12 x Taxol 1 x wöchentlich. Laut meiner Ärztin soll die wöchentliche Gabe wirkungsvoller sein und nicht so starke Nebenwirkungen haben. Es wäre schön, jemanden zu finden, mit dem man sich austauschen kann und der auch meine Sorgen und Ängste versteht und nachvollziehen kann. Ich wünsche allen viel Kraft und liebe Grüße Regina |
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#904
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Hallo,
Ich heiße Kerstin, bin 36 und habe 4 Ec Chemo's und 12 x Pac seit Mittwoch hinter mir. Miltifokal, 4 Tumore, G3, Her2 positiv. Nä Woche OP Gespräch und bald Ablatio mit Silikonaufbau u Angleichung der gesunden Seite. Meine kleine Tochter ist 2,5 Jahre alt u meinen Freund werde ich im August heiraten. Ich bin, wie ihr alle, in ein tiefes Loch gefallen doch mit jedem tag lerne ich mehr zu kämpfen, zu hoffen. Ich habe so viele liebe Menschen kennengelernt u sehe positiv nach vor , in kleinen übersichtlichen Schritten. Ich hoffe hier Frauen zu finden denen es ähnlich geht.. Klar kommt oft die Angst aber ich will mich nicht beherrschen lassen davon! Bald ist die OP udas olle Schalentier kriegt einen auf die mütze!!! Vielleicht ist hier jemand in der gleichen Situation.. Vor Ablatio.. Und kann berichten, bzw entfällt evtl Bestrahlung .. Also auf in den Kampf, denn wir hauen zurück!! Lg, Kerstin Geändert von gitti2002 (11.04.2013 um 01:04 Uhr) Grund: Kein Austausch im Vorstellungsthread |
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#905
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Hallo liebe Fories,
bin neu hier und möchte mich bei euch vorstellen. Hab schon längere Zeit eifrig gelesen und freue mich darauf, mich mit euch austauschen zu können. Ich bin die Leni, 56 Jahre alt und hatte 2006 BK links. Die Brust wurde komplett entfernt incl. 10 Lymphknoten ohne Befall. Danach Chemo, 4mal EC und 4mal Taxol und 1 Jahr Herceptin. Vor 5 Wochen wurde die rechte Brust, incl. 6 Lymphknoten ohne Befall, ebenfalls entfernt, allerdings nicht so radikal und platt wie die Linke, im Vergleich hab ich das Gefühl das rechts die halbe Brust noch dran ist. Tumor der gleichen Art und noch ein kleinerer, eine Krebsvorstufe. Geplante Therapien: Chemo TC, Bestrahlung Thoraxwand und evtl. Herceptin. Test steht leider immer noch aus. Nun muss ich mich entscheiden wie es weiter geht. Lasst euch alle kräftig drücken und ganz liebe Grüße, Leni |
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#906
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Ich bin letztes Jahr an Brustkrebs erkrankt. Zuerst wurde mir nur der Knoten entfernt und zwei Wochen später ist mir gesagt worden es wäre besser die Brust ganz wegzumachen da im Gewebe noch Zellen gefunden worden seien. Also habe ich mich entschlossen die Brust dann ganz wegmachen zu lassen bevor es noch schlimmer wird. Ich hatte dann 8mal Chemo und bekomme jetzt noch Antikörper bis Juni. Die Chemo hatte ich so gut es ging hinter mich gebracht. Seid einiger zeit nehme ich Tamoxifen und die sind ja schrecklich ,da tun einem schon die Beine,Füße und Hände weh. Ich war im März dieses Jahres in Reha und dort habe ich Zweizellenbad für die Füße bekommen und das ist richtig gut die schmerzen waren weg.Ich habe jetzt eine stelle bei uns gefunden wo ich das Zellenbad auch machen kann.
Geändert von gitti2002 (15.04.2013 um 22:20 Uhr) Grund: PN |
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#907
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Hallo ich möchte mich auch vorstellen. Ich bin 43 J. habe einen tollen
14 J alten Sohn , einen liebevollen Mann und einen kleinen Hund. Ich habe im letzten Jahr die Diagnose bekommen. Inflamatorscher Mamma Ca.dann kam Chemo,die ich gut überstanden habe. Ich bin am 20.3.13 Operiert wurden, Brustamputation, ausräumen der Achsellymphknoten, und entnahme von Lymphknoten am Hals. Auch das habe ich ganz gut verkraftet, jetzt steht die Strahlentherapie an. Mich beschäftigt immer der Gedanke, ist alles raus?:confused. Das geht sicher allen hier so! Jetzt wo die Sonne raus kommt, ist meine Stimmung auch schon besser. Bleibt stark und zuversichtlich
Geändert von gitti2002 (15.04.2013 um 22:22 Uhr) Grund: Zitat entfernt da ohne Namensnennung des Autors > Urheberrechtsverletzung |
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#908
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Hallöchen
, ich lese hier nun eine Weile mit und möchte mich nun auch vorstellen. Ich heisse Verena und bin mittlerweile 28 Jahre alt. ED 08/2012, danach neoadjuvante Chemo 4xEC 4x Doc + Herceptin (insgesamt 18x). Meine OP war am 20.03.2013. Obwohl durch die Chemo kein Tumor mehr im MRT zu sehen war, habe ich mich für eine subkutane Mastektomie mit gleizeitiger Expandereinlage entschieden und bin damit auch sehr zufrieden. Nun geht es bald mit der Bestrahlung weiter..... Ich möchte anderen Mut machen, die Therapie durchzustehen. Bis auf einen kurzen Krankenhaushaufenthalt, ging es mir immer relativ gut. Ausserdem hoffe ich auf einen Austausch mit "jüngeren" Erkrankten. Viele Grüße Verena |
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#909
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Hallo,
ich bin schon länger hier, habe mich aber noch nicht vorgestellt. Ich bin jetzt 45 Jahre alt, habe zwei Kinder (14 und 15). Im Sommer 2011 hatte ich ein DCIS, kleiner als 1 cm. Es wurde brusterhaltend operiert und bestrahlt. Danach Tamoxifen. Seit letzten Sommer weiß ich, dass ich eine brca2 Mutation habe. Nachdem meine Mutter sehr früh an Brustkrebs verstorben ist habe ich einen Gentest machen lassen. Letzten Herbst habe ich mir deshalb die Eierstöcke entfernen lassen. Am liebsten hätte ich auch die Brüste los. Das wurde in meinem Alter aber nicht empfohlen und die Krankenkasse bezahlt es auch nicht. Also bleibt mir nur die engmaschige Nachsorge mit Mammographie, Ultraschall und MRT. Mir fällt es sehr schwer damit zu leben. |
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#910
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Hallo,
ich glaub ich bin ziemlich ungeschickt, weil ich einfach nicht verstehe wie das funktioniert. Bin zwar erst 47 Jahre aber der PC ist nicht mein Freund. Zu mir: ich habe letzte Woche ein positives Biopsie Ergebnis erhalten: invasives ductales Mammakarzinom, 11 mm. Morgen habe ich die OP und habe furchtbare Angst, dass auch die Lymphknoten befallen sind. An meiner Seite habe ich einen liebevollen Mann, einen Sohn 20 Jahre und eine Tochter 17 Jahre. |
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#911
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Hallo
Ich bin 47 Jahre , wohne in der Nähe von Aachen, bin verheiratet und habe zwei Töchter ( 23 J. & 19 J. ) . Im Juli 2012 habe ich die Diagnose Brustkrebs erhalten. Sentinel war nicht befallen. Am 02.01.13 habe ich die Letzte von 8 Chemos gekriegt, Freitag, 27.04. die letzte von 32 Bestrahlungen , jetzt stehen noch Herzeptininfusionen bis Juli und Antihormontabletten ab nächster Woche an. Irgendwann soll dann noch der Port raus. Jetzt fange ich wieder an , am Leben teil zu haben
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Hallo,
Ich habe schon öfter in diversen Foren hier gelesen und seit heute bin ich dabei . Auch ich möchte mich kurz vorstellen.Ich bin 29Jahre alt, habe einen ganz tollen Partner und 3 bezaubernde Kinder ( 10Jahre, 6Jahre und 1Jahr ). Im Februar diesen Jahres bekam ich die Diagnose BK. Zum Glück war der Tumor noch nicht sehr groß und konnte Brusterhaltend operiert werden. Lymphknoten waren nicht befallen und auch keine Metastasen vorhanden. Seit dem 27.03. bekomme ich Chemo. 6 Zyklen. Danach Bestrahlung und dann 1 Jahr lang Herceptin. Ich wünsche allen ganz viel Kraft und durchhaltevermögen, auch wenn es nicht immer leicht wird |
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Hallo! Mein Name ist Christiane und ich bin durch die ganze Surferei im Internet auf diese Seite gelangt.
Meine Diagnose wurde Dienstag (23.04.2013) gestellt. Mehrere Karzinome in der rechten Brust mit LK Befall. Es folgte Stanzbiopsie, Ausschlussdiagnostik von Knochen, Lunge und Leber. Am Donnerstag den 03.05.2013 nochmal Biopsie aus der Achselhöhle und Besprechen des Mamma-MRT´s. Dann folgt am Montag das setzen des Ports und am Mittwoch das Gespräch mit dem Onkologen. Ich bin völlig fertig. Es soll erst Chemo, dann Brustamputation und anschließend Bestrahlung erfolgen. Wie lange ich also diese blöden Krustentiere in mir tragen muss ist noch unklar. Kommt auf die Dauer der Chemo an. Ich bin 46 und seit 1987 verheiratet. Wir haben zwei erwachsene Töchter die aber beide noch bei uns wohnen. Meine Schwester hat mich zum Brustzentrum nach Bottrop geschickt. Sie arbeitet in diesem Krankenhaus (aber auf einer anderen Station). Bin froh das ich Sie habe. Sie versucht mir Mut zu machen. Alle sagen, man soll nicht so viel im Internet lesen und sich nicht herunterziehen lassen. Ist aber verdammt schwer, weil ich immer noch nicht weiß, welchen BK ich habe. Hoffe nicht den schlimmsten. Aber wenn, dann muss ich auch diese Prüfung bestehen. Schlimm ist für mich auch, das ich erst mal eine lange Zeit nicht arbeiten gehen kann (ich bin Work-aholik ). Ich bin gerne bei der Arbeit. Ich arbeite mit geistig behinderten Erwachsenen Menschen die einem so viel positive Energie geben können. Sie werden mir sehr fehlen. So vielleicht liest man ja mal voneinander! Allen hier viel Glück! |
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#914
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Hallo ihr Lieben!
Leider bin ich nun seit November 2012 auch offiziell als Betroffene mit dabei und stelle mich dann auch mal vor. Ich bin jetzt junge 38 Jahre alt, glücklich verheiratet, kinderlos und vollberufstätig. Wohne im schönen Dortmund :-) Die harten Fakten: erkrankt mit 37 Jahre /prämenopausal. tubuläres Mammacarcinom linker oberer Quadranten, OP brusterhaltend pT1a (0,4cm), pN0 (0/2SN), G1,M0,L0,V0,R0 ER12, PR 12 Her2neu 1 (negativ) KI 67: 10-15% Familiäres Risiko für Brust/Eierstockkrebs: 70,6% ! BRCA1&2 negativ RAD51c und CHECK2 - ebenfalls neg. Aktuelle Therapie: Tamoxifen und Zoladex , Calcium und Vitamin D3 Z.n. Radiatio (28 und 9 Boost) bis 22.2.13 Und hier noch etwas zu meiner Geschichte: Ich bin schon seit Jahren stille Leserin des Forums. Meine Mama hat Brust und Darmkrebs und Ihre Schwester hat auch Brustkrebs. Meinen Knoten habe ich bereits im Nov.2010 ertastet! Laut Mammographie alles in Ordnung. Im Sono: nur ein Lymphknoten. Im Rahmen einer anderen OP 2012 habe ich auf eigenen Wunsch (und längerem drängen!) den Knoten entfernen lassen. Intraoperativ sah es nach normalem Drüsengewebe aus. 5 Tage später der Befund: Carcinom! Bis dato hat keiner der Ärzte (Radiologen,Gynäkologen,...) damit gerechnet das es bösartig sein könnte. Es folgte eine Nachresektion und Sentinelmarkierung ohne weiteren Befund. Habe mich zur Zweitmeinung an das Brustzentrum der Uniklinik Münster gewandt und war dort zufrieden. Humangenetisch bin ich auch dort untersucht und beraten worden. Durch dieses tolle Forum hier habe ich schon einiges dazugelernt! Wie z.B. folgendes: Auf Eigeninitiative habe ich einen Vitamin D3 Spiegel und Endoxifenspiegel messen lassen mit dem Ergebnis, dass mein Vitamin D3 Spiegel mit 12ng/ml viel zu niedrig ist (Norm 20-60) und dieser vor allem bei Tumorpatienten im oberen Bereich liegen sollte. Nun wird halt substituiert. Dafür ist der Endoxifenspiegel (Wirkstoff von Tamoxifen) richtig gut mit mit einem Wert von 198 (Norm 100 bis 220) und dem dazugehörigem Quotienten von 12 (soll kleiner 50 sein). Heißt also dass ich das Tamoxifen gut verstoffwechsel . Das Letztere habe ich schon geahnt da ich extreme Hitzewallungen habe (bis zu 4 pro Stunde und v.a. Nachts) und mir der Schweiß mehrmals täglich den Rücken runterläuft. Werde jetzt auch noch eine Knochendichtemessung durchführen lassen. Durch die Antihormonale Therapie und meine langfristige Cortisoneinnahme könnten meine Knochen vielleicht gelitten haben - mal sehen was das Ergebnis so bringt. Ebenfalls auf Eigeninitiative habe ich mich mit dem Thema Bisphosphonate auseinandergesetzt. Mein Gynäkologe , die erste Klinik (OP) und die Uniklinik Münster sagten nein zu Biphosphonaten. Die Uniklinik Essen (Drittmeinung) sagte dafür aber unbedingt ja zu Bisphosphonaten. Habe mich aufgrund meines schlechten Zahnstatus (Morbus Crohn seit Kindheit) und meiner günstigen Tumorbiologie gegen die Bisphosphonate entschieden. Tja Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und extrem trockene Schleimhäute quälen mich - bisher noch nicht das richtige Mittelchen zur Abhilfe gefunden :-( Bin noch ein "Frischling" und versuche das komplexe Thema für mich fachlich zubegreifen. Da sind oft "die alten Hasen" hier sehr hilfreich Seelisch/psychisch verarbeiten werde ich es wohl mit Hilfe meiner Psychoonkologin. Startet leider erst im Juli :-( Schon mal ein gaaanz dickes Lob! Hier im Forum habe ich nicht nur Wissen sondern auch viel Mut, Freude, Liebe und Hoffnung erhalten! Danke an Euch und eine große Umarmung für Euch Alle da draussen! Ich wünsche allen viel Kraft & Mut! Herzliche Grüsse! Mona |
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#915
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Guten Tag,
ich möchte mich kurz vorstellen und suche Kontakt zu anderen Mitbetroffenen. Seit Anfang April weiß ich daß ich Brustkrebs habe. Der Befund wurde beim regulären Screening entdeckt. Ich wohne in Osnabrück. Am 19. April 2013 wurde ich brusterhaltend operiert. Am 7.Mai wird der Port gelegt und am 10. Mai habe ich meine 1. Chemo. Ich habe zwei Söhne 35 und 33 Jahre alt. Die habe ich Sonntag zum Kaffee mit Rhabarberkuchen eingeladen und will Ihnen und Ihren Lebensgefährtinnen alles in Ruhe erklären. Ich habe bis zuletzt daran gaglaubt, daß ich keine Chemo brauche. Die Onkologin hat mir aber alles gut erklärt, wegen Grading 3 des Tumors. Freue mich über jede Antwort LG von Brigitte (Britte) |
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