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#226
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Hallo, auch ich wünsche dir ein schönes Jahr 2015, das du Kraft findest so gut wie möglich mit dem Verlust deiner Eltern um zu gehen und wieder viele schöne Momente mit deinem Sohn hast und auch genießen kannst. Und vor allem viel Gesundheit das es dir bald wieder besser geht.
LG Veilchen76 |
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#227
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Liebe Geli,
Liebe Mausi, Liebe Elisabeth Liebes Veilchen, Liebes Engelchen, Ihr lieben anderen, Ich wünsche Euch Glück, Gesundheit, schöne Augenblicke, gute Freunde und viel Lebensfreude für 2015. Letztes Jahr habe ich noch gesagt: 2014 wird kein schönes Jahr. Ich hatte einfacho ein komisches Gefühl. Dieses Silvester fühlt sich ein bißchen besser an. Ich denke es wird ein schwieriges Jahr, aber mit einer Tendenz nach oben. Ich danke euch allen hier, eure Unterstützung bedeutet mir sehr viel! Alles Liebe, Jana |
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#228
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....da sitze ich hier und heule - habe diesen ganzen Verlauf durchgelesen.
So viel Hoffnung, Zusammenhalt, Traurigkeit ... Es ist neben aller Tragik so schön zu lesen, wie solch schlimme Schicksale und Lebenswege Menschen zusammenschweißt und gemeinsam so derart schwere Wege gehen lässt. Auch mir hat es einst sehr geholfen. Euch allen möchte ich viel Kraft wünschen, eure Wege zu finden. Das Leben wird für immer anders sein, aber mit der grossen Chance darin, dass es auch wieder lebenswerter und schön werden kann - irgendwann. Diesen Gedanken wollte ich euch gern hierlassen. Geliplie, ich habe Deine PN leider erst heute entdeckt und Dir beantwortet. Ich bewundere eure Stärke und euren Mut. Herzlichst, Angie
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... meine Freundin Heike ist am 24. Mai 2010 mit 48 J ganz friedlich für immer eingeschlafen ... ![]() ... meine liebe Freundin Lilli44 - auch Du hast für immer Deinen Platz in meinem Herzen ... ![]() ... I`ll see you when the sun sets!!! |
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#229
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Liebe jana!
Ich wünsche dir für 2015 auch alles liebe, bleib wie du bist denn genauso bist du richtig. Auch wenn ich nicht oft online bin, ich lese immer fleißig mit. Ich bin da wenn du mich brauchst! ![]() LG mausi
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Meine Mama BSDK ED 05.02.2014 28.07.1949 - 22.06.2014 Du warst es wert so sehr geliebt zu werden! Du bist es wert, das so viel Traurigkeit an deiner Stelle geblieben ist! http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=62514 |
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#230
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Liebe HeikesFreundin,
liebe Mausi, ich danke euch sehr! Es tut immer so gut... Ich war von gestern auf heute bei meiner Freundin und hab sie bei der Chemo unterstützt, die sie zum Glück besser zu vertragen scheint als letztes Mal. Wir waren gaaaaanz viel shoppen! Ich bin immernoch geschockt, dass auch sie Krebs hat. Ich hab Angst dass ich ihr gar nicht soviel helfen kann, weil ich selbst nicht gerade viel Optimismus ausstrahle gerade. Und auf der anderen Seite muss ich auch auf mich aufpassen dass ich mir nicht zuviel zumute. Wir haben eine sehr enge Freundschaft, die Erkrankung verändert sie aber auch. Wir sind beide bedürftig; es kommt mir vor wie zwei einbeinige die sich gegenseitig stützen und versuchen, irgendwie zu laufen... Meine Mutter hatte Montag Ultraschall und nach ihren Angaben ist alles ok. Ich habe bestimmt fünfmal nachgefragt "Mama, hat die Ärztin wirklich gesagt dass alles ok ist?". Meine Mutter hört nämlich immer nur das was sie hören will und fragt vor allem nie nach. Ich bin nun schon so paranoid , dass ich alles hinterfrage und mich komischerweise über diese wirklich super Nachricht nur schwer freuen kann. Das ist mir aber gleichzeitig auch peinlich weil ich denke dass hier viele denken "was hat die Jana nur, deren Probleme möchte ich haben, ist doch alles supi!". Ich war IMMER ein sehr optimistischer Mensch, ich verstehe es selbst nicht. Als würde ich mich nicht trauen mich zu freuen. Ich verstehe mich nicht. Geli, wie geht es Dir denn? Wie war der Start in den Berufsalltag? Tut es dir gut oder ist es eine Belastung? Was macht die Katz? Seid alle lieb gegrüßt von eurer jana |
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#231
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Mist, jetzt hab ich wieder ne Panikattacke..
Nachts wache ich oft auf und dann bekomme ich Angst. Angst vor dem was (wahrscheinlich) wird. Ich hab Angst das alles nicht zu schaffen. Dieses Damoklesschwert was über einem hängt.. Damit vermiese ich mir die aktuell ruhige Zeit in der eigentlich und nicht nur eigentlich sondern wirklich alles gut ist. Und das macht mich dann wütend auf mich. Aber ich kriege die Kurve nicht. Nachts liegt die Angst zentnerschwer auf meiner Brust. Ich rufe meine Mutter auch mindestens einmal täglich an. Will Sicherheit und Kontrolle wo es keine gibt. Will jeden Tag die Gewissheit dass alles gut ist. Das Leben kann brutal sein. Alles rabenschwarz gerade. Ich hoffe es ist besser wenn die Sonne aufgeht... Ich hab die Nacht nie gemocht. |
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#232
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Arme jana ...
![]() Mehr kann ich gar nicht sagen. Versuch doch, zufrieden zu sein mit dem, was ihr erreicht habt. Es ist sooooooo sehr viel mehr, als wir schaffen konnten. ![]() Der erste Tag an der Arbeit ar eine Katastrophe. Nur geweint und geweint und geweint. Am zweiten Tag ging es, am dritten wieder nicht und mittwochs um 12 habe ich ja Wochenende. Die "freien" Tage nutze ich, um das Haus weiter zu zerfleddern. Heute 2 Schränke geholt und den Trockner meiner besten Freundin geschenkt, sie ist ein Engel. Ohne sie wäre ich nicht da wo ich bin. Sie hat wenig Geld und braucht den Trockner so sehr... Es war ja auch Mamas Freundin und ich denke, sie fände es toll. Katze ist nach wie vor ein Hauptgewinn. Sie liebt mich so sehr. Und ich sie. Wenn ich weine, kommt sie und wickelt sich wie ein Fuchspelz Um meinen Hals. Da wird dann geschlafen. Ich glaube es gibt hier einen thread "Haustiere die beste Medizin" das unterschreibe ich blind. Jana, halte durch. Ihr seid so weit. Alle anderen: Danke dass ihr da seid. Liebe Grüße von Der Geli
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Geli http://www.krebs-kompass.org/showthr...t=63898&page=3 __________________ 13.02.2013 06.11.2014 |
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#233
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Liebe Geli,
Du hast so recht. Ich bin eigentlich auch zufrieden und oft sehr glücklich, dass alles sie einen gutenVerlauf genommen hat. Nie hätte ich gedacht, dass uns noch soviel Zeit bleibt. Es ist halt nachts irgendwie anders, da kommen dann trotzdem Ängste hoch. Ich schäme mich dann fast dafür, weil ich denke, ich bin nicht dankbar genug für die gute Zeit. Wir wollen jetzt am Wochenende zu dritt (Vater, Mutter, ich) nach Rügen fahren. Das haben wir letztes Jahr schon gemacht und als die Diagnose kam, hab ich gleich gedacht "nie wieder Rügen". Und nun scheint das zu klappen. Ich freue ich sehr !! Meine Mutter scheint auch gar nicht in Betracht zu ziehen, dass sie sterben könnte, sie macht Pläne und sich keine Sorgen. Geli, das mit deiner Katze freut mich! Tiere merken genau, wann es uns Menschen nicht gut geht. Sie stellen keine Bedingungen, sind einfach da. Ich bin froh dass sie dich trösten kann. Die Liebe deiner Mutter wird dich immer begleiten. Das klingt immer so abgedroschen. Ich weiß, dass Du Dich nach ihrer Nähe sehnst und dass es wahrscheinlich nichts gibt was dich trösten kann. Aber auch Du wirst irgendwann wieder glücklich sein. Du machst das alles richtig, verdrängst nichts, holst dir Hilfe (Katze) , weinst wenn Du weinen musst, hilfst so vielen anderen hier. Du wirst wieder glücklich sein, ganz sicher. Ich drücke Dich, ![]() Deine Jana |
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#234
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Hallo in die Runde.
Siehste, Jana, nun hörst du dich schon besser an. Ich war heute wieder arbeiten, als mein Chef, der bis September mein Chef war, kam und mir noch alles Gute fürs neue Jahr wünschen wollte. Ich bin sofort in tränen ausgebrochen und war nicht mehr zu beruhigen. Er war fast eine halbe Stunde bei mir uns hat lange mit mir geredet, aber ich konnte nicht aufhören. Schließlich hat er mich heim geschickt, ich bin gleich weiter zum Arzt und habe mich krank schreiben lassen. Arzt hatte keine Zeit, Krankmeldung wurde so ausgestellt bis Donnerstag und dann will er ein Gespräch mit mir. Komisch, wenn ich da im haus schaffe und wühle oder hier, zu Hause , dann geht es. An der Arbeit kommt alles hoch, das sterben, die bilder von intensiv.... Wenn ich mich körperlich anstrenge, ists ok. Fakt: ich ertrage die Arbeit nicht. Dabei sind es nur 4 Stunden am Tag. Kein Plan, wie ich das hin bekommen soll. Hab euch lieb. Schön dass ihr alle da seid. Die Geli
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Geli http://www.krebs-kompass.org/showthr...t=63898&page=3 __________________ 13.02.2013 06.11.2014 Geändert von Geliplie (19.01.2015 um 23:14 Uhr) Grund: Ergänzung |
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#235
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Liebe Geli,
gib dir Zeit. Jeder hat Dinge die in einer solchen Situation leichter fallen und andere die nicht gehen. Wenn es irgendwie geht versuche noch ein wenig zu Hause zu bleiben und zu werkeln, das setzt natürlich die Toleranz deines Arbeitgebers vorraus. Aber mit Krankmeldung kann er nichts machen. Denk an Dich und was Dir guttut, das ist jetzt ganz wichtig. Ich drück dich! Es ist schön dass du hier bist! Jana |
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#236
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Liebe Jana,
Da ich in einem großen unternehmen bin, öffentlicher Dienst, ist es nicht ganz so problematisch. Ich bin übrigens für die "Abwesenheiten" der Mitarbeiter zuständig...Aber ich wälze die Arbeit halt auf Kollegen ab, das mag ich nicht. Aber was nicht geht, geht nicht. Danke für deine Worte. Wobei ich manchmal gar nicht weiß, wie ich hier helfen kann... Drück dich. ![]() Geli
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Geli http://www.krebs-kompass.org/showthr...t=63898&page=3 __________________ 13.02.2013 06.11.2014 |
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#237
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Ihr lieben.. Kein Krebs Thema. Aber auch ein Thema.
Meine Mama litt seit ewigkeiten an erhöhtem Cholesterin. Ich selbst habe so um die 300.,habe mir keine großen Gedanken bisher gemacht. Bei meinem Sohn kontrolliert bei der U 10. miserable Werte. 259. er soll in die Tagesklinik. Kann es nicht mal was gutes geben... 😭
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Geli http://www.krebs-kompass.org/showthr...t=63898&page=3 __________________ 13.02.2013 06.11.2014 |
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Liebe Geli,
kann nicht mal was rund laufen für dich?? Aber andersherum betrachtet: ist es nicht genau eigentlich das , was uns unsere Kraft gibt? Dass die Kinder uns brauchen? Immer wieder werden diese großen Hürden auftauchen in deren Leben, wo man so ganz intensiv spüren kann: das Problem ist soo gross oder / und sooo wichtig, dass es nur DIE MAMA, die einzige, tolle, unvergleichliche, nicht zu ersetzende MAMA das regeln kann? Ich bin mir sicher, dass Du genug Kraft hast, dich diesem Problem zu stellen. Und das ihr das in Griff bekommen werdet. Vielleicht hängen ja sogar die Lernschwierigkeiten deines Kleinen damit zusammen. wer weiß ...... Ebenso richtig bin ich, dass man Dir und ihm helfen kann. Eventuell wäre es eine gute Lösung für Euch, wenn ihr gemeinsam zu einer Mutter-Kind-Reha fahren könntet. Ihr hättet jeden Grund dazu. Dein Sohn mit der Neueinstellung der Cholesterin-Fehlfunktion, du selbst, um Dich und deine Familie nach diesen Schicksalsschlägen zu stabilisieren. Die Tatsache, dass das Söhnchen in der Schule nicht so gut mitkommt, hängt bestimmt damit zusammen, dass er unter dem Verlust der Oma und auch Opa leidet, zum anderen jedoch, weil er merkt, wie DU selbst aus dem Gelichgewicht bist. Das überträgt sich 1:1 auf das Kind. Hatte ich selbst erfahren müssen, als ich 2013 4 Wochen zur Reha war, ohne Kinder. In diesen 4 Wochen, eigentlich gar nicht lange, und bestens beträgt, sind sie nachhaltig aus dem Gleichgewicht geraten..... Liebe Geli, ich drück dich einfach mal kraft spendend alles Gute birgit |
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#239
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe jetzt so viel gelesen und möchte auch ein paar Worte sagen. Nicht als Anghöriger, sondern als Betroffene, deren Kinder sich auch sehr große Sorgen machen. Es ist schön, dass Ihr Eure Mama so liebt, so an ihr hängt, ihr helft, für sie da seid. Das kann sich eine Mama nur wünschen. Meine Kinder waren zu Hause immer für mich da, dann natürlich auch in der Klinik, welche weit entfernt war. Immer war jemand da. Und ich muss gestehen, direkt nach der Whippler-OP brauchte ich auch die Anwesenheit meines Mannes, meiner Kinder und ein paar Tage später auch meiner Enkel. Meine Kinder machen sich genauso Sorgen wie Ihr alle auch um Eure Mütter. Aber überlegt bitte, ob Mama nicht gewollt hätte, dass ihr auch LEBT. Dass Ihr Euch nicht NUR sorgen macht. Sondern auch Euren Alltag lebt. Vielleicht wollen Eure Mamas auch etwas weniger betütelt werden, um wieder Normalität in das eigene Leben zu bringen. Um der Krankheit den Kampf an zu sagen. Ich lese von Freunden die Krank sind, aber wenig von Freunden die unterstützen. Mein Cousin wohnt im Nachbarort, ist fast wie ein Bruder für mich. Seine Enkelin war so alt wie mein Enkel. Mit 3,5 Jahren wurde bei der Kleinen Krebs entdeckt, mit knapp 7 Jahre ist sie leider von uns gegangen. Sie ging mit meinem Enkel in die 1. Klasse. Mein Enkel war sehr traurig, sagte, dass nur die Sch...Krankeit daran schuld sei, dass sie jetzt tot ist. Mit Gespräch und Erklärung hat er es sehr gut überwunden. War auch mit in der Kirche um sich zu verabschieden. Wir gehen öfters zum Grab und er legt etwas nieder. Ich glaube, dass ihm ein verhältnismässig normal gezeigter Umgang mit dem Tod gut getan hat. Ich lese bei Euch kaum Zuversicht. Bitte lasst Euch helfen, auch professioniell. So könnt Ihr auch Eurer Mama helfen. Ich glaube, ich selbst würde durchdrehen, wenn meine Tochter mit ständig Ihre Sorge zeigen würde. Ich bekomme auch die einfache Chemo, bei der die Haare nicht ausfallen sollen. Ich vertrage sie gut, auch wenn doch ein paar Haare ausfallen. Meistens hab ich an einem Tag der Woche eine Durchhänger, wo ich mich einfach mal nicht so fit fühle. Ich weiß nicht was kommt, irgendwas stimmt mit der Leber nicht und ich muss nächste Woche zur Untersuchung. Aber jetzt ist Faschingszeit. Und ich lebe noch. Ich war tanzen (geht nicht so lange wie vorher, aber es geht), ich habe mich heute wieder im Fitness-Studio angemeldet (auch hier ist noch nicht sooo viel möglich), aber ich brauch Normalität, brauch mein Leben zurück. Bitte gebt Euren Mamas Kraft indem Ihr nicht nur traurig seid, sondern sie unterstützt zum Leben. Ich hoffe Ihr versteht mich nicht falsch. Es ist einfach lieb gemeint. Ich finde es total schön, wie sehr Ihr Eure Mama liebt. Und die Mama´s die schon gegangen sind, sind jetzt an einem Ort, wo es Ihnen gut geht. Sie werden ein Auge auf Euch haben. Aber Ihr müsst ein wenig mithelfen, dass es Euch gut geht. Ich wünsche Euch viel Kraft. LG Bärbel |
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#240
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Ach liebe Bärbel,
jetzt bin ich ganz gerührt... Du hast das so schön geschrieben; danke dafür!! Es tut gut, mal etwas aus der Sicht einer Mama zu lesen und ich weiß dass du recht hast. Ich zeige meine Ängste meiner Mutter auch nicht so wie hier im Forum; es ist schon so dass ich sie manchmal ein bißchen zu sehr betüdele und das findet sie glaube ich auch nicht gut, aber ansonsten versuche ich einfach schöne Dinge zu unternehmen etc. Aber sicher sollte ich mich manchmal auch ein wenig zurückhalten... Du hast wirklich recht!! Schließlich ist sie kein kleines Kind. Ich versuche auch, das Thema Krankheit nicht immer zum Thema zu machen. Ändern kann man sowieso nichts! Und außerdem bleibt alles gut! Auch bei Dir! Professionelle Hilfe hole ich mir auch, ich hatte schon einen Termin bei einer Psychologin und beginne in drei Monaten eine unterstützende Therapie. Danke nochmal Bärbel, das war ein richtig guter Beitrag! Viel Glück nächste Woche (der 11. oder?)! Und immer weiter tanzen!!! LG jana |
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