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#11
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Hallo,
ich habe mich vor kurzem angemeldet weil ich mit viel Interesse Eure Beiträge verfolge, nun muss ich aber um Euren Rat fragen: ich bin im Frühstadium im Mai 2014 operiert worden und bin mit einem blauen Auge davongekommen, ich brauchte weder Chemo noch Bestrahlung, die Magenhochzug-OP ist also gelungen und alle Kontrolluntersuchungen waren bis jetzt negativ. Ich habe auch mit Appetitlosigkeit gekämpft, die ist aber völlig verschwunden, ich kann mittlerweile auch fast alles wieder essen, allerdings habe ich seit Monaten erhebliche Probleme mit nächtlichem Reflux, meine Ärzte zucken nur mit den Schultern und sagen das dürfte eigentlich nicht sein, und ich verzweifle bald. Ich nehme morgens und abends Pantoprazol 40 mg und habe für die nächtlichen Attacken immer ein Tütchen Riopan neben dem Bett liegen, wenn's nicht zu heftig wird hilft auch eine Scheibe Käse oder ein Actimel, kommt ganz drauf an. Wenn ich aber zu spät wach werde hänge ich über dem Spülstein und der Speichel läuft mir nur so aus dem Mund, manchmal muss ich mich auch übergeben, aber da kommt nur Galle. Die letzte Rettung ist meistens ein Vomex Zäpfchen, aber da ich noch im Beruf stehe ist mir damit nicht geholfen wenn die Attacke am frühen Morgen kommt. Ich schlafe auf einem Keilkissen mit mehreren Kissten, also der Oberkörper ist hochgelagert. Ich weiss dass mein Problem verglichen mit manch anderem hier eher leicht einzustufen sind, es ist aber sehr nervig wenn man keine Nacht schlafen kann... Ich wünsche Euch ein gutes neues Jahr. Liebe Grüße Heike |
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| Stichworte |
| diagnosebewältigung, leben mit der krankheit, palliative chemo |
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