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Es liegt bestimmt nichts in der Luft, das krank macht
(abgesehen von den üblichen Schadstoffen, aber die können hier so schädlich nicht sein, da ja die Lebenserwartung in den Industrieländern ansteigt). Daß es so aussieht, als gäbe es immer mehr Krebskranke, hat wohl zumindest zwei Gründe: a) gibt es tatsächlich in den letzten Jahrzehnten steigende Krebserkrankungs-Raten, was wesentlich daran liegt, daß die Menschen immer älter werden können - früher sind viele Menschen gar nicht ale genug geworden, um Krebs zu bekommen (das Durchschnittsalter für die Darmkrebs-Diagnose liegt z.B. bei Mitte 60). b) Ist es auch ein psychologisches Phänomen - hat man selbst Krebs (oder ein naher Verwandter), dann beschäftigt man sich zwangsläufig gedanklich damit und merkt auf einmal, wie viele aus dem Bekanntenkreis auch Krebs haben und wieviele tausende daran jährlich hierzulande sterben, da man aufgrund eigener Erfahrungsnähe nun auf das Wort "Krebs" sensibilisiert ist. Solange man kerngesund ist, überliest/überhört/übersieht man das Phänomen Krebs eher. |
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