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#11
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Zitat:
Es geht mir gut heute, gestern war mal wieder Freitag, kennt man ja. Lange mit meiner Tochter geredet, auch mal wieder geweint. Es gehört zu uns, soll auch so bleiben. Die Telefonate immer wieder erstaunlich: Hoffentlich kommt es nicht falsch an am anderen Ende und dann kommt von dort die Formulierung zurück, die es auf den Punkt bringt. Ja, richtig verstanden, ebenso gefühlt? Kein erklären müssen, das ist das schönste. Wir haben uns verändert, die, die wir waren gibt es nicht mehr. Versteht das jemand nicht? Tja, dann denke ich einmal ist es deren Problem, oder? Ich bin wie ich jetzt bin, mit Haut und Haaren, sage ich JA dann meine ich es so. Hab ich mich wirklich verändert? Wenn ich so darüber nachdenke, eigentlich nicht wirklich. DAS war mir schon immer wichtig, Verlässlichkeit, dein Gegenüber Ernst nehmen, ein aufeinander Einlassen ganz oder gar nicht. Was sich verändert hat, dass ich keine Energie mehr verschwenden will, will nicht erklären müssen, was mich wirklich bewegt, will nicht mit selbstgemachten Problemen belastet werden, die aus heutiger Sicht keine wirklichen Probleme mehr sind. Immer ein Schritt nach dem anderen. Gilt auch für mich, klar, man hat mich geschupst, hab gewackelt, kurze Zeit zu viel Kraft in diese Gedanken verschwendet: Was wird sein, was kann passieren. Hallo? Sind das Probleme? Nach allem, was wir durch haben? Es könnten eventuell welche werden, aber NOCH sind es keine. Ein Schritt nach dem anderen. Ja und hier schließt sich der Gedankenkreis dann wieder Zitat:
![]() @Liebes BALD KOMMT DIE AUFLÖSUNG Und morgen werde ich von Herzen "peinlich" sein, so bin ich halt, ganz oder gar nicht, irgendwie kann ich nicht nur ein bisschen fühlen.... LG Andrea, gar nicht bestrebt ne Dame zu sein
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Που να 'σαι τώρα που κρυώνω και φοβάμαι και δεν επέστρεψες |
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