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Alt 09.08.2007, 08:00
Benutzerbild von Sammy34
Sammy34 Sammy34 ist offline
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Registriert seit: 18.05.2007
Ort: Saarland
Beiträge: 43
Standard AW: Mutter mit Plattenephitelkarzinom (achtung - länger)

Liebe Manuela,
erstmal herzlich Willkommen hier im Forum, auch wenn der Anlass, wie bei uns allen, nicht erfreulich ist.
Ich kann Dich gut verstehen, als ich Deine Geschichte gelesen habe, dachte ich sofort an meinen Dad, vor der Behandlung war dieser auch ein lebenslustiger vitaler Mensch, seit es mit der Chemo los ging, gings bergab, das schlimme noch mein Vater hat erst eine Chemo hinter sich, die ihn schon total aus der Bahn geworfen hat. Wir sind zur Zeit auch alle sehr verzweifelt zu Hause und denken über einen Klinikwechsel nach. Möchte hier nicht nochmals die ganze Geschichte meines Dad´s aufschreiben wenn Du Zeit hast kannst Du mal in mein Thread reinschauen: "Da bin ich wieder,vorläufige Diagnose nicht bestätigt". Dort kannst Du auch bei Susanne nachlesen die hat mir gute Tips gegeben welche Medikamente/Chemo man noch gegen das Plattenepithal-ca versuchen kann.

Wünsche Dir viel Glück und viel Kraft, las von Dir hören
Martina
__________________
Die Spielregeln des Lebens, verlangen von uns nicht, dass wir um jeden Preis siegen, wohl aber, dass wir den Kampf niemals aufgeben
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  #2  
Alt 09.08.2007, 11:08
Rosa98 Rosa98 ist offline
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Registriert seit: 26.05.2007
Ort: Süddeutschland
Beiträge: 104
Standard AW: Mutter mit Plattenephitelkarzinom (achtung - länger)

Liebe Manuela,

es stimmt, daß die Erkrankten vor der Therapie einen scheinbar völlig gesunden Eindruck machen und während der Therapie gnadenlos abbauen. Dass es Deine Mutter so stark getroffen hat, hängt wohl auch etwas mit ihrem Alter zusammen.
Aber glaube mir, daß ein Großteil der Nebenwirkungen mit der Zeit wieder vergeht. Es dauert einige Zeit, aber dann geht es stetig bergauf. Ich mache diese Erfahrung jetzt zum 2. mal. Erst meine Mutter und jetzt mein Lebensgefährte.
Mein Rat für Euch, holt Euch eine zweite Meinung von einem Spezialisten. Im Zweifel wechselt die Klinik, denn was Du da schilderst ist schon höchst seltsam.
Eine Dame in diesem Alter würde in Heidelberg nur eine stationäre Chemo machen!!
Im Übrigen glaube ich nicht, daß Deine Mutter resigniert. Meistens ist das eben auch eine der Nebenwirkungen der Chemo, so daß man das Gefühl hat, daß der Betroffene depressiv ist. Auch das vergeht, sobald der Körper wieder zu Kräften kommt.
Vielleicht könnt Ihr das mit naturheilkundlichen Mitteln unterstützen. Es gibt ja mittlerweile sehr viele Schulmediziner, die in dieser Richtung orientiert sind.


Viel Kraft und allse Gute für Euch

Liebe Grüsse

Rosa

Geändert von Rosa98 (22.08.2007 um 21:42 Uhr)
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