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#11
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Liebe Linnea,
Du brauchst Dich nun wirklich nicht zu entschuldigen, wenn Du hier Sorgen und Verzweiflung loswirst! Dafür sind wir doch (auch) da! Beim Lesen dieser schrecklichen Nachrichten hatte ich das gleiche Gefühl wie Ina: Wie könnt Ihr das nur aushalten? Eigentlich ist es übermenschlich, was Euch abverlangt wird; Ihr hattet in der letzten Zeit schon so viel Belastung durch Deine Krankheiten, und jetzt auch noch Dein Vater, und in einem solchen Ausmaß ... Kein Wunder, dass Dein geplagtes Herz das nicht so einfach mitmacht. Pass auf Dich auf! Dafür ist es gut, wenn Ihr wieder nach Hause fahrt, auch wenn Ihr wahrscheinlich sehr gespalten seid. Wenn man die bisherigen Befunde bei Deinem Vater liest, erscheint eine OP, ja überhaupt eine belastende Behandlung wie eine Verzweiflungstat. Aber das ist immer das Problem bei Ärzten: Sie wollen heilen, und die Einsicht, dass es nicht mehr möglich ist, erscheint ihnen wie eine Niederlage. Ich wünsche Euch, dass ihr mit Deinem Vater und den Ärzten einen Weg findet, der für Deinen Vater vertretbar ist. Gern nehme ich Inas Hand und reiche meine weiter an ... Liebe Grüße ![]() flautine
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Mein Mann hatte diffus großzelliges T-Zell-reiches B-Zell-Lymphom, Stadium IIIB 8 Zyklen R-CHOP ab März 07 August 07 Rezidiv Dezember 07 BEAM-Hochdosischemo mit anschließender autologer Stammzelltransplantation 08. April 08 allogene Stammzelltransplantation 03. Juli 08 REMISSION ![]() Juli 2014: 6 Jahre Remission! |
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