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#1
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ich weiss gar nicht was cih sagen soll...das klingt furchtbar
![]() ich hoffe für euch mit, vielleicht gehen die schmerzen ja wieder weg... furchtbar wie schnell sich die umstände immer wieder ändern/überschlagen... |
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#2
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Hallo HeikeX.
Ich hoffe deinem Onkel geht es ein wenig besser. Als mein Lebensgefährte (Er hatte auch Lungenkrebs) immer kurzatmiger wurde bekam er auch ein Sauerstoffgerät für zu Hause. Er starb mit 63 Jahren am 17.02.08. Für ihn war der Tot eine Erlösung. So wie du es beschreibst ist er wohl nach Meinung der Ärzte austherapiert. Trotz allem müssen die ja nun einen Plan haben wie es weitergehen soll. Das heißt kann das Leben deines Onkel aussehen dass es für Ihn Lebenswert ist egal wie lange es dauert. Trotz allem kann ich die Ärztin von Dagmars Vater nicht verstehen. Wieso hat die denn eigenmächtig entschieden er bekommt keinen Sauerstoff mehr und dafür eine hohe gabe Morphium damit er schmerzfrei von der Welt gehen obwohl er selber das doch noch gar nicht wollte auch wenn der tot letztendlich eine Erlösung war. Und was für ein traumatisches Erlebnis ist sowas für die Angehörigen. Mein Lebensgefährte ist auch im Krankenhaus gestorben und ich habe ihn mit seiner Tochter zusammen die letzten Stunden begleitet. Er war da auch nicht mehr bei Bewußtsein aber wir haben von den Schwestern und dem Arzt im KH liebevolle Zuwendung erfahren.
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#3
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Hallo Bremensie,
die Ärztin meines Vaters hat nicht eigenmächtig entschieden. Mein Papa hatte immer wieder neue Komplikationen. Nachdem mein Vater die letzten 16 Tage an einem geplatzten Magengeschwür behandelt wurde (zuerst geklammert, 1 Woche später einen riesigen Bauchschnitt und 32 Bluttransfusionen und wieder eine Woche später wieder den ganzen Magen voll Blut). Eine nochmalige OP hätte er nicht überstanden. Und die haben wir ihm erspart da der Tumor massiv in den Magenraum ausgebreitet hat. Der Magen war schon perforiert und hätte ganz entfert werden müssen. Und das alles zu seinen massiven Luftproblemen. Das war einfach zuviel. Er hat geweint, aber trotzdem zugestimmt. Er wollte die Sauerstoffmaske sowieso nicht mehr. Dagmar
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Diagnose Pleuramesotheliom am 21.02.2008 *14.03.1930 + 21.08.2008 Schlimmen Traum hab ich geträumt, und wollte schnell erwachen. Doch sah ich dann, es war kein Traum, nur Tränen und kein Lachen. Die Zukunft scheint mir ohne Dich ganz ohne Sinn und Freude. Gestern warst Du noch bei uns, gegangen bist Du heute. Nun da Du nicht mehr bei mir bist, umgibt mich grauer Nebel. In meinem wunden Herz jedoch, da wirst Du weiterleben. Papa, du fehlst mir so sehr!!! |
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