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Hallo Ilse,
das Zitat von dir: Zitat:
![]() !! Dann gab es eine Zeitlang Hüfthalter (ich erinnere einen Knallroten! Aus Schtretsch! Ich war 12!), und dann kamen die Nylonstrumpfhosen. Und darüber die Kniestrümpfe. Ach, wie gut, daß die Zeit vergeht...Dennoch ein bißchen in Erinnerungen schwelgend: Amba
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Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von Krankheit. Wie gesund sich ein Mensch fühlt, hängt mit dem Grad der Selbstbestimmtheit zusammen! Übrigens: Wer meine im Krebskompass verfassten Beiträge veröffentlichen möchte - Nur zu! Aber bitte namentlich kennzeichnen! |
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#5132
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Das Ostern-Kniestrumpf-Thema gab es auch bei uns oben an der nordfriesischen Küste. Nach den Kniestrümpfen kam die nächste Hürde, die Söckchen und dann das Barfußlaufen.
Ich habe im Sommer nie Schuhe getragen. Zur Schule hatte ich für Notfälle meine Flipflops oder die Holz-Klapperlatschen in der Aktentasche. Hier in der Stadt hatte ich zuerst ziemliche Probleme mit dem ewigen Schuhetragen. aber einmal barfuß in der Stadt hat mir gereicht. Hausschuhe anhabende Grüße |
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#5133
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Hallo Amba
![]() Vielleicht resultiert daraus deshalb bei mir (und vielleicht anderen "Betroffenen" auch) die Tatsache, dass Kratze-Sachen keinen Einzug mehr in den Kleiderschrank halten dürfen ![]() Und Deine Anmerkung "ach wie gut, dass die Zeit vergeht" kann ich in vielerlei Hinsicht bestätigen ![]() Unbelastet mitschwelgend grüßt aus dem verregneten Main-Kinzig-Kreis
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Ilse |
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#5134
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Barbara
..... und seit Docetaxel stapelweise Socken in allen Schattierungen ![]() gesundheitslatschen-anhabende Grüße
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Ilse |
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#5135
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Zitat:
Holzlatschen habe ich damals auch begeistert getragen und barfuss laufe ich heute noch gerne (zumindest im und um das Haus herum). Damals gab es doch die ganz einfachen Holzpantoletten mit weißem oder rotem Lederriemen ohne jeden Absatz - aber mit Fussbett , da konnte man dann die Füsschen mal auslüften lassen von den winterlichen oder sommerlichen Boots und Turnschuhen, die damals ja absolut in waren.Zitat:
Filspantoffeln-tragende Grüße
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**************** „Die hellen Tage behalte ich, die dunklen gebe ich dem Schicksal zurück“ Zsuzsa Bánk |
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#5136
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Christel
![]() bis ich "eigenes Geld" verdiente, war ich auch 2-Hosen-Besitzerin; als besonders nagend empfand ich, dass diese auch noch "rausgewachsene" Erbstücke meiner älteren Schwester waren ![]() Wenn sie und ich uns heute darüber unterhalten wird mir klar, dass nicht nur ich genervt war, sondern sie dafür die VERNÜNFTIGE sein musste und lange Verhandlungen wegen neuer Klamotten führen musste ![]() Liebe Grüße
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Ilse |
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#5137
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Ach ja (seufz),
ich erinnere mich auch noch mit Schaudern dran, dass ich zur Einschulung mit Strumpfhosen (kratziger, stracker Nylon-Ripp ) gehen musste , während meine Freundin in Söckchen!!! gehen durfte.Und die Holzklapperlatschen hatte ich auch immer weiß und rot im Wechsel ........ @ Christel - der "Turnerinnen"-Link ist genial. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass ich das auch mal konnte?????????? Muss Lichtjahre her sein, so steif wie ich mich fühle. Unbewegliche Grüsse Jutta ![]() ![]()
Geändert von Jutta-1411 (07.02.2009 um 15:24 Uhr) Grund: was vergessen....... |
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#5138
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Meine Güte, Lastex-Hosen hießen diese Keilhosen bei uns! Wenn sie billig waren, bildeten sich häßliche Knötchen! Und dann die Hosenträger dran! Und die 100%Poly....strumpfhosen! Was für ein Gejucke beim Sitzen in der Schule! Und ich: immer Blasenkrank! Bis man diesen Mist immer aus hatte auf dem kalten Schulklo!
Und die Ski-Schuhe! Meine sahen aus wie Ben Cartright! Ich schwöre!! Aber meine Mutter seufzte nur immer bei sowas (ALLES hatte ein Gesicht!!), wo das Kind das nur her hat? Und die selbstgestrickten Pullover! Wenn sie keine Raglan-Ärmel hatten, kniffen sie unter den Armen, so daß man die Arme garnicht richtig an den Körper legen konnte! Meine Mutter strickte mir einmal einen, etwas weiteren, in neon-pink! Da meinte der Lehrer, davon würde er blind! Aber da waren wir Kinder; als ich ein Teenager wurde, gab es ein MUSS, das einige von euch auch kennen werden: FEINCORDHOSEN! Vorzugsweise von Wrangler, wer das leisten konnte...auf den Leib geschneidert (also: hauteng); Beine so kurz, dass man zwischen Boots und Hose unbedingt Weiße Kniestrümpfe, aber unbedingt runtergerollt, sehen konnte!Mmhmhmh, das habe ich geliebt! Und dazu gab es schon wieder selbstgestrickte Pullis, aber leicht Bauch zeigend! Gabs also alles schon mal! Nur nich so dolle, wie heute! Das war 1969! Und hielt sich ... na, mindestens zwei Jahre! Meine Cordhosen waren schwarz, altrosé und grau. Hach! Nee, war dat dann wieder schön! Amba
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Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von Krankheit. Wie gesund sich ein Mensch fühlt, hängt mit dem Grad der Selbstbestimmtheit zusammen! Übrigens: Wer meine im Krebskompass verfassten Beiträge veröffentlichen möchte - Nur zu! Aber bitte namentlich kennzeichnen! |
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#5139
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Hallo Amba,
und vor den Wrangler-Cordhosen gab es bei uns noch die DeeCee-Jeans; die mit der amerikanischen Flagge als Markenzeichen auf der Gesäßtasche. Natürlich auch hauteng, wozu man sich mit der neuen Jeans eine halbe Stunde in kalte Wasser setzte, damit sie wirklich knalleng saß. War ein heißer Kampf, bis ich mir die kaufen durfte. Und wann waren denn eigentlich die Hotpants mit Maxi-Mantel drüber modern???????? Mittlerweile verstehe ich zumindest, warum meine Mutter immer sagte "Alles schon mal dagewesen" - sag es inzwischen selber zu meiner Tochter ![]() ![]() ![]() Gedanlich in vorangegangenen Kleiderschränken wühlende Grüß0e Jutta ![]() ![]()
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#5140
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Meine Mutter konnte sehr gut stricken.
![]() Das war 1954, als ich noch glaubte, dass ich Bärbel heiße. Deshalb waren auch später alle meine Pullover und Jacken trag- und vorzeigbar. Mit kratzenden Sachen hatte ich nicht so große Probleme. Ich verweigere auch heute noch Weichspüler den Zutritt zu meiner Wohnung. Nicht nur, weil das erstklassige Umweltverschmutzung ist sondern, weil ich das Zeug nicht über die Haut aufnehmen möchte und auch keinen Nerv auf Allergien habe. Meine Schlüpper kratzen trotzdem nicht. ![]() Leider hat meine Mutter auch Arthrose und hat die Stricknadeln alle verschenkt. Die hat eine Dame bekommen, die in SPO ein Wollgeschäft hat und jede Woche Strickabende in der Rehaklinik am Wohldweg veranstaltet. Vielleicht hat eine aus unserem Forum schon mal Muttis Stricknadeln in der Hand gehabt? In einem anderen Forum hat eine Userin folgende Signatur: "Die Welt wäre schöner, wenn Mütter nicht stricken würden." Ob sie auch so schlechte Erfahrungen gemacht hat? nicht strickende Grüße |
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#5141
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Amba, an die Cordjeans von Wrangler kann ich mich auch noch erinnern und diese bauchfreien Oberteile waren doch absolut angesagt damals, möglichst noch mit Rollkragen, damit man nicht so nackig war
und allzuviel Haut zeigte ![]() Jutta, ich hatte damals (oh Schreck) eine selbstgehäkelte Hotpants, irgendwas mit Filethäkeln oder so. Denke mal diese Mode mit Hotpants und Maxi-/Midimantel war so um 1970 rum. Zitat:
, was ich bei Deinem Blick auf dem Bild dann doch sehr bezweifle, Du hast so diesen "mein-Hüfthalter-brennt-mich-Blick".Retro-Grüße
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**************** „Die hellen Tage behalte ich, die dunklen gebe ich dem Schicksal zurück“ Zsuzsa Bánk |
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#5142
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Irgendwann gab es dann auch Hosen mit dem Reißverschluss hinten.
![]() Ich habe mir gestern einen neuen Drucker gekauft, der auch scannen kann. Jetzt muss ich nur noch die alten Fotos finden. ![]() Meine Hose mit Reißverschluss hinten war übrigens quitschgelb. ![]() Meine erste Jeans musste ich mir erkämpfen, meine Mutter war sowas von altmodisch. Für die Klamotten, die ich tragen müsste, würde man sie heute wegen "Kindesmisshandlung" dran kriegen. ![]() ![]() Die Kniesstrumpfgeschichte hatte übrigens noch eine Fortsetzung. ![]() Ich hatte mir geschworen, dass ich sowas mit meinen Kindern nicht mache. Also habe ich meiner Tochter in einen R Monat erlaubt Kniestrümpfe zu tragen, es war schließlich warm genug. Und dann haben wir meine Eltern besucht ![]() Ich wusste was kommt. Erst hat meine Mutter nur so komisch geguckt und dann kam die spitze Bemerkung. "Es ist doch noch April, wie kannst du dem Kind erlauben Kniestrümpfe zu tragen" Ich "Wieso, es ist doch warm genug" Meine Mutter " früher hat man das aber immer gesagt" Ich, "das ist doch Quatsch, dass vom Monat abhängig zu machen. Meine Mutter "Ja, aber früher......." Ich habe dann auf weitere Äußerungen verzichtet, nachdem mein Vater auch noch gesagt hatte, es wäre warm genug. Aber ich habe die späte "Genugtuung" genossen ![]() erinnernde Grüße Susi |
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#5143
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Huhuu
![]() Modekapriolen, ein lustiges Thema. Die Maximäntel trug ich ca. 1972, mit kurzem Röckchen drunter. Für heisse Höschen war ich zu stämmig dachte ich damals. Heute seh ich das anders.Aber Anfang der 70er hatten wir ja gerade erst Twiggy hinter uns... Auch ich durfte Nylonstrumpfhosen mit Kniestrümpfen tragen....das mit den Monaten mit R nahm meine Mutter nicht so genau. Ihr Thermometer war ihre eigene gefühlte Temperatur. Wenn sie fror, wurde ich warm eingepackt und andersrum. Mitte der 70er hatte ich eine 'tannengrüne' hinterreissverschlusste und RUND gebügelte Gabardine-Hose. Ich fand sie sehr schick, heute naja, kleine Sünde halt. Und ein Hoch auf strickende Mütter - ich kann es leider nicht - aber meine Mutter hat uns jahrelang mit selbstgestrikcten Socken versorgt, nun geht es nicht mehr wg. Arthrose. Ich habe diese Socken geliebt. barfüssige Grüsse Beate |
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#5144
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Meine Elefantenhosen mit dem Poporeissverschluss waren royalblau und ich habe sie geliebt; muss direkt auch mal auf Fotosuche gehen.
Gestrickt hab ich zu der Zeit dann schon selber - war kurz vorm Abi der Renner im Unterricht zu stricken .Nostalgische Grüße Jutta ![]() ![]()
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#5145
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Hallöchen,
euer schwelgen in alten Zeiten hat mich doch glatt animiert alte Fotos rauszukramen. Hab tatsächlich eins gefunden mit Lastex-Hosen. ![]() alle Mädels haben Lastex-Hosen an, und Poncho war wohl auch grad in. Die mit dem weißen Schal bin ich. Schön wars, unbeschwerte Zeiten. unbeschwerte Grüße
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Gertrud Nichtstun ist besser, als mit Tun nichts zu schaffen (Laotse) Geändert von Vegi (07.02.2009 um 20:27 Uhr) |
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